Ab-in-den-Urlaub Extra http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra Willkommen auf dem ab-in-den-urlaub.de Extra! Klicken Sie sich durch die Extra Seiten und lassen Sie sich von News, Blog, Specials, Presse und Hotelguide bestens unterhalten! Durch die News erfahren Sie Interessantes aus der Tourismus-Welt und bekommen mit, was die Reisebranche bewegt. Dadurch bleiben Sie stets auf dem Laufenden und verpassen keine aktuellen Meldungen mehr. Der Blog versorgt Sie nicht nur mit der ausführlichen Vorstellung von attraktiven Urlaubszielen, sondern hält auch praktische Reisetipps in Form von Ratschlägen zur Reisevorbereitung und kuriose Meldungen aus den verschiedensten Ecken der Welt für Sie bereit. Unter Specials sind Zusatzinformationen zu Urlaubs- und Reisethemen zu finden. In diesem interaktiven Bereich können Sie sich als Leser einbringen, so Sie denn wollen. Mit den Specials macht das Reisebuchen noch mehr Spaß! Neben den Pressemitteilungen und vielen anderen Dingen können Sie sich auch die neuesten Urlaubsstudien im Bereich Presse anschauen. Dabei wird kein noch zu heikles oder lustiges Thema ausgelassen. Wer auf detaillierte Hotelvorstellungen Wert legt, kommt im Hotelguide auf seine Kosten. Dort wird jede Woche etwas zur Lage und Ausstattung verschiedener Hotels berichtet, damit jeder weiß, was ihn erwartet. Unangenehme Überraschungen gehören dann der Vergangenheit an. Mit dem Extra von ab-in-den-urlaub.de bietet Ihnen unser Reiseportal somit Leistungen weit über die Hotelbuchung hinaus. Viel Spaß beim Stöbern! Fri, 17 Nov 2017 15:55:16 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.2 Magischer Himmel: Polarlicht beobachten im Norden http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/polarlicht-beobachten-im-norden/123329575 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/polarlicht-beobachten-im-norden/123329575#respond Fri, 17 Nov 2017 15:55:16 +0000 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/?p=29575 Bunte Lichter, die über den Nachthimmel wandern – ein magisches Naturschauspiel, das es nur an einigen Orten der Welt zu bestaunen gibt. Die Rede ist vom grünen, blauen oder gar pinken Polarlicht. Ab-in-den-Urlaub Extra weiß, wo es zu finden ist. … mehr lesen

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Bild Polarlicht: Hier ist es zu findenBunte Lichter, die über den Nachthimmel wandern – ein magisches Naturschauspiel, das es nur an einigen Orten der Welt zu bestaunen gibt. Die Rede ist vom grünen, blauen oder gar pinken Polarlicht. Ab-in-den-Urlaub Extra weiß, wo es zu finden ist.

Für alle Nordeuropa-Fans die gute Nachricht vorweg: In Skandinavien ist das Phänomen Polarlicht besonders verbreitet. Jetzt ist die beste Zeit, die Leuchterscheinung am Nachthimmel zu beobachten. Noch bis März sind die Lichter häufiger zu sehen.

An der Himmelsstation in Magie eintauchen

In Schweden ist die Region Lappland das Ziel der Wahl, wenn Sie den Nachthimmel in bunten Farben erleben wollen. Die besten Bedingungen für die Beobachtung von Polarlicht herrschen, wenn der Himmel wolkenlos ist und es nicht regnet. Der Abisko-Nationalpark und Kiruna sind laut Schweden-Experten deshalb eine gute Wahl, denn Regen fällt hier nur äußerst selten. An der Aurora Sky Station auf dem 900 Meter hohen Mount Nuolja lässt sich „Aurora Borealis“, wie das Polarlicht in Wissenschaftskreisen genannt wird, am allerbesten sehen. Kein künstliches Licht einer Stadt beeinträchtigt das Naturschauspiel, so dass die Station mittlerweile zum Ziel vieler Besucher für den Urlaub in Schweden geworden ist.

Stimmungsvolle Nächte in Norwegen

Noch weiter im Norden ist auch in Norwegen von Herbst bis Frühjahr Polarlicht, denn je dunkler die Jahreszeit ist, desto besser kann man „Aurora Borealis“ sehen. Besonders häufig und erkennbar ist das Polarlicht auf den Lofoten und Spitzbergen, wo es nicht einmal (zeitlich) Nacht werden muss, damit man das strahlende Grün, Blau oder Pink sehen kann. Dank der Polarnacht, die von November bis Februar andauert, ist das Polarlicht auch mittags schon erkennbar. Besonders stimmungsvoll wird es, wenn sie etwa auf den Lofoten in einem historischen Fischerhaus übernachten. Auch Tromsø, das 350 Kilometer nördlich vom Polarkreis liegt, bietet einen guten Blick auf das Polarlicht. Wer in der Stadt am Eismeer übernachtet, hat nicht nur das Naturschauspiel im Urlaubspaket, auch Tromsø selbst ist eine Besichtigung wert.

Polarlicht zwischen Trendstadt und Natur

Auch wenn sich die Isländer vielleicht gerade überlegen, wie sie Besuchern aus dem Ausland gegenüberstehen – das Phänomen „Aurora Borealis“ überlassen wir den Einheimischen nur ungern allein. Auch hier dauert die Saison für Polarlicht-Beobachtungen von September bis April an. Einige Tage im hippen Reyjkavik und dann ab zur Lichtshow, so könnte der Urlaub in Island im Winter aussehen. Wer wissen will, wann und wo in etwa das Polarlicht am wahrscheinlichsten zu sehen ist, sollte sich an die isländische „Aurora-Vorhersage“ halten. Besonders gut sind die Chancen im Norden von Island und in den Westfjorden, wo die Nacht länger andauert. Aurora-Fans findet man aber auch im südwestlichen Landmannalaugar und der Gletscherlagune Jökulsárlón im Südosten der Insel.


Quelle: YouTube/Anna Possberg

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Reisenews 38: Skisaison, Sächsische Schweiz und stimmungsvolle Städte http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/reise-news-38-skisaison-saechsische-schweiz-staedte/123329562 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/reise-news-38-skisaison-saechsische-schweiz-staedte/123329562#respond Fri, 17 Nov 2017 11:14:50 +0000 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/?p=29562 Der Herbst hat uns nun voll im Griff, nicht nur wettertechnisch. Auch gefühlsmäßig geht es langsam in die kalte Jahreszeit und die Vorfreude auf den Advent steigt. Vielerorts wurden in dieser Woche die ersten Weihnachtsbäume aufgestellt. Das und mehr in … mehr lesen

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Bild Reisenews mit SkisaisonDer Herbst hat uns nun voll im Griff, nicht nur wettertechnisch. Auch gefühlsmäßig geht es langsam in die kalte Jahreszeit und die Vorfreude auf den Advent steigt. Vielerorts wurden in dieser Woche die ersten Weihnachtsbäume aufgestellt. Das und mehr in den Reisenews.

Neues aus aller Welt

Weihnachtsmärkte werden aufgebaut

München hat ihn schon, Frankfurt auch und Leipzig sowieso – den diesjährigen Weihnachtsbaum. In diesen Tagen wurden wurden in vielen Städten die meterhohen Fichten oder Tannen angeliefert und aufgestellt, um anschließend geschmückt zu werden. Die ersten Boten der Adventszeit werden zum Monatswechsel das erste Mal feierlich erleuchtet und so die Weihnachtsmärkte in Deutschland eröffnen. Bis zum Heiligabend sind letztere zumeist geöffnet und werden wohl auch in diesem Jahr rege besucht. Welcher Weihnachtsmarkt der schönste ist, wollen wir lieber nicht für Sie entscheiden: Testen Sie sich doch selbst durch Bratwurst, Lebkuchen und Glühwein von Nord nach Süd.


Quelle: YouTube/München

Jamaika setzt auf Eigenwerbung

Nach vier Wochen Jamaika-Verhandlungen ist in Deutschland immer noch kein Koalitionsvertrag zustande gekommen. Auch die neuesten Berichte aus Berlin lassen nicht gerade darauf hindeuten, dass es bald einen Durchbruch in der Regierungsfindung geben könnte. Die namensgebende Karibikinsel selbst zieht jetzt jedoch ihren Nutzen aus dem deutschen Verhandlungsdilemma. Mit Zitaten bekannter Politiker wirbt Jamaika im Internet für sich selbst. So etwa mit Angela Merkels Worten „Jamaika ist eine Option.“ Daneben kommentiert ein lachender Jamaikaner: „I say: All right, man!“

Skisaison am Feldberg eröffnet

In den deutschen Skigebieten geht es jetzt los – die Skisaison wird eröffnet. Den Anfang machte am Donnerstag der Feldberg im Schwarzwald, der bereits mit 20 Zentimetern Schnee aufwarten kann. Geplant ist, dass am Freitag die Zugspitze als Skigebiet mit der Eröffnung folgt. Weitere inländische Skiregionen planen den Saisonstart bis Ende des Monats November. An vielen Orten fehlt jedoch noch der Hauptakteur der Wintersportsaison: der Schnee. Ganz auf das Wetter allein kann man sich auch am Feldberg freilich nicht verlassen und so sind die Schneekanonen seit einigen Tagen im Dauerbetrieb. Zum Wochenende werden im Schwarzwald weitere Schneefälle erwartet, so dass zusätzliche Lifte für Skifahrer und Snowboarder in Betrieb genommen werden können.

Wissenswertes für Urlauber

Lufthansa mit Zusatzflügen ab Januar

Für Flugreisende, die 2018 eigentlich mit Air Berlin abheben wollen, soll es jetzt eine Alternative geben. Wie Lufthansa-Vorstand Carsten Spohr in dieser Woche bekanntgab, will die Kranich-Airline ab Januar 1.000 Flüge zusätzlich anbieten. Damit soll die Lücke geschlossen werden, die durch die Pleite des ehemaligen Konkurrenten entstanden war. Lufthansa teilte ebenfalls mit, dass die Kosten für Flugtickets in Deutschland sich durch das zusätzliche Flugangebot wieder stabilisieren sollten. Ob dem auch so sein wird, wird sich wohl erst noch zeigen. In der Tat hatte Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) erst am Dienstag berichtet, dass etwa Flugtickets für Geschäftsreisen in der Spitze bis zu 50 Prozent teurer geworden seinen.

Konzept für Bastei-Aussicht vorgestellt

Gute Nachrichten für alle Wanderfreunde und Liebhaber der Sächsischen Schweiz: Für die gefährdete Aussichtsplattform der Bastei gibt es jetzt einen Restaurationsplan. In insgesamt drei Modulen sollen zunächst der Fels und unter ihm liegende Bereiche gesichert werden, die alte Plattform saniert und das Gestein verdichtet, sowie eine neue Konstruktion für Besucher angebracht werden. Über zwei Jahre werden sich die Maßnahmen hinziehen, bis Touristen und Einheimische wieder an den Rand der bekannten Aussicht treten können. Bis dahin bleiben die letzten zehn Meter weiterhin gesperrt. Die neue Lösung sieht einen schwebenden Steg vor, der den porösen Fels nicht mehr belastet – ein nachhaltiges Konzept, das Tourismus und Natur gleichermaßen gerecht wird.


Quelle: YouTube/medien-partner.net

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München oder Nürnberg: Wer hat den schönsten Weihnachtsmarkt? http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/muenchen-nuernberg-schoensten-weihnachtsmarkt/123329550 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/muenchen-nuernberg-schoensten-weihnachtsmarkt/123329550#respond Thu, 16 Nov 2017 13:03:08 +0000 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/?p=29550 Besucher und Einwohner in Bayern haben im Dezember wie Qual der Wahl: Nürnberg oder München? Natürlich geht es um den jeweiligen Weihnachtsmarkt, wo hierzulande das Christkind Hauptfigur des Geschehens ist. Zum Monatswechsel öffnen deutschlandweit die schönsten Weihnachtsmärkte. Auch in Bayern … mehr lesen

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Bild München oder Nürnberg?Besucher und Einwohner in Bayern haben im Dezember wie Qual der Wahl: Nürnberg oder München? Natürlich geht es um den jeweiligen Weihnachtsmarkt, wo hierzulande das Christkind Hauptfigur des Geschehens ist.

Zum Monatswechsel öffnen deutschlandweit die schönsten Weihnachtsmärkte. Auch in Bayern geht es los, wo der Weihnachtsmarkt traditionell als Christkindlmarkt oder Christkindlesmarkt bekannt ist. Doch wo lohnt sich ein Besuch am ehesten – im fränkischen Nürnberg oder in der Landeshauptstadt München?

Christkindlmarkt in München: Herzlich bayerisch und traditionell

Ein wahres Original und herrlich traditionell ist der Münchner Christkindlmarkt, der alljährlich auf dem Marienplatz seine Düfte und Klänge in die Straßen der Stadt aussendet. Über 20.000 Quadratmeter sind den Buden und Kunsthandwerkständen vorbehalten, die ihre Waren den Besuchern des Christkindlmarktes feilbieten. Viele handgefertigte Stücke, wie etwa Weihnachtsschmuck, aber auch Korb-, Fell- und Lederwaren bringen die Anbieter Jahr für Jahr nach München mit. Ein kleines Weihnachtsgeschenk oder Mitbringsel findet sich hier immer, allein schon, weil etwas Handgefertigtem auch immer eine besondere Bedeutung mitschwingt. Stimmungsvoll zeigt sich auch der Blick auf das Alte Rathaus, vor dem der Christbaum in festlichem Glanz erstrahlt. Mit einem fruchtigen Beerenglühwein in der einen und einer Bratwurstsemmel in der anderen Hand lässt es sich besonders gut über den Weihnachtsmarkt in München schlendern. Ebenfalls schön: Es sind nicht nur Touristen, die auf dem Christkindlmarkt die Adventsstimmung genießen wollen. Auch viele Münchner selbst nutzen etwa die Mittagspause oder die frühen Abendstunden, um erst einige Besorgungen in den umliegenden Geschäften zu machen und sich dann mit Freunden und Familie zur vorweihnachtlichen Auszeit zu treffen. Geöffnet hat der Weihnachtsmarkt ab 27. November. Wir finden: Tradition und Bayern pur, das ist der Chriskindlmarkt in München!


Quelle: YouTube/München

Christkindlesmarkt in Nürnberg: Die vielleicht größte Adventswelt

Weltweit noch ein wenig bekannter als der in München ist der Weihnachtsmarkt im nördlicheren Nürnberg, in erster Linie als Christkindlesmarkt bekannt. Zur Vorweihnachtszeit putzt sich auch die fränkische Metropole festlich heraus und lässt die Lebkuchen und Bratwurstproduktion auf Hochtouren laufen. Hauptperson der Adventswochen in der Nürnberger Altstadt ist jedoch das Christkind, das turnusmäßig alle zwei Jahre neu gewählt wird, so auch 2017. Am 1. Dezember eröffnet es um 17.30 Uhr mit dem feierlichen Prolog den Weihnachtsmarkt in Nürnberg, der dann bis Heiligabend täglich ab 10 Uhr besucht werden kann. Erfahrungsgemäß ist der Ansturm am Eröffnungswochenende am größten, wer es etwas ruhiger mag, sollte besser erst Mitte Dezember zum Christkindlesmarkt nach Nürnberg reisen oder die Wochentage für einen Besuch nutzen. Traditionell sind die knapp 200 Holzbuden mit rot-weißen Stoffen dekoriert, woher auch der Beiname „Städtlein aus Holz und Tuch“ stammt. Zentraler Anziehungspunkt des Marktes ist die alte Krippe mit ihren traditionellen Figuren, aber auch der Weihnachtsbaum mit seinen vielen Lichtern kann bestaunt werden. Unbedingt versuchen sollte man auf dem Christkindlesmarkt in Nürnberg die feinen Lebkuchen und den kräftigen Glühwein, der gerne von einer deftigen Rostbratwurst begleitet wird. Als Mitbringsel sind die kleinen Zwetschgenmännle ein Muss. Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist unser Tipp für alle, die in eine wahrlich große Weihnachtswelt eintauchen wollen!


Quelle: YouTube/Nürnberg

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Reiseverhalten: Jeder zweite Deutsche reist allein http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/reiseverhalten-deutsche-reist-allein/123329545 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/reiseverhalten-deutsche-reist-allein/123329545#respond Thu, 16 Nov 2017 10:47:22 +0000 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/?p=29545 Man kennt uns als Herdentiere und Familienmenschen. Doch beim Urlaub scheint es für viele Bundesbürger mit der Gemeinschaft vorbei zu sein, wie eine aktuelle Analyse eines auf weltweite Reisedaten spezialisierten Unternehmens belegt. Die meisten Flugreisenden aus Deutschland buchen für sich … mehr lesen

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Bild Deutsche auf ReisenMan kennt uns als Herdentiere und Familienmenschen. Doch beim Urlaub scheint es für viele Bundesbürger mit der Gemeinschaft vorbei zu sein, wie eine aktuelle Analyse eines auf weltweite Reisedaten spezialisierten Unternehmens belegt.

Die meisten Flugreisenden aus Deutschland buchen für sich alleine, ebenso wie die Hotelgäste aus der Bundesrepublik. Paare und Familien machen den wesentlich geringeren Anteil der Buchenden aus, wie das Unternehmen ADARA aus insgesamt 55 Millionen deutschen Flugreisenden und Hotelgästen.

Flugreisende sind oft allein unterwegs

Demnach buchen 54 Prozent und damit mehr als die Hälfte der deutschen Flugpassagiere ihre Reise für sich alleine, bei den Hotelübernachtungsgästen sind es 51 Prozent. Paare hingegen machen nur 31 Prozent der Reservierungen für Flüge und immerhin noch 37 Prozent der Übernachtungsanfragen in Hotels aus. Den geringsten prozentualen Anteil an allen Buchungen haben Familien: Sie stellen 14 Prozent der deutschen Flugreisenden und 12 Prozent der Hotelgäste. Private Urlaube werden in Deutschland werden mit reichlich Vorlauf ausgewählt, gerade im Vergleich zu Geschäftsreisen. So brauchen (Pauschal-)Urlauber 54 Prozent mehr Zeit als Geschäftsreisende um einen Aufenthalt im Inland zu buchen. Bei Auslandsreisen steigt die Spanne gar auf 69 Prozent, so die Analysten von ADARA. Wir lernen daraus: Reisende Bundesbürger buchen nicht beim erstbesten Angebot, sondern vergleichen erst Preise und Hotels, bevor sie ihren persönlichen Zuschlag erteilen. Wer nur einen Flug bucht, tut dies durchschnittlich 76 Tage im Voraus, bei der zusammenhängenden Buchung von Flug und Hotel sind es dagegen nur 64 Tage. Noch entschlussfreudiger sind da die deutschen Geschäftsreisenden: Sie informieren sich etwa eine Woche über mögliche Angebote und buchen 3,5 Wochen vor der Abreise. Auch interessant: Urlauber, die einen günstigen Flug ergattert haben, wollen auch schnell das passende Hotel dazu finden. Die meisten buchen deshalb die Unterkunft gleich einen Tag nach dem sie den Flug festgelegt haben.

Deutsche im Flugzeug sind meist Urlauber

Wer geschäftlich unterwegs ist, reist nur selten mit dem Flugzeug, auch das geht aus dem Datenreport hervor: 75 Prozent der Flugreisenden tun dies aus privaten Gründen in ihrer Freizeit. In Sachen Hotel sieht die Lage wieder anders aus – hier sind es die Geschäftsreisenden die 58 Prozent des Anteils ausmachen. Im Umkehrschluss muss man davon ausgehen, dass ein gewisser Teil der gesamten Urlauber auch privat untergebracht ist, etwa bei der Familie. Interessant ist zudem, dass sich Urlauber und Business-Reisende bei den Ausgaben für das Hotel dann wieder so gar nicht unterscheiden. Der Durchschnitt liegt hier bei 172 Euro pro Übernachtung.

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Sächsische Schweiz: Aussichtsplattform der Bastei wird restauriert http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/saechsische-schweiz-aussichtsplattform-bastei/123329534 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/saechsische-schweiz-aussichtsplattform-bastei/123329534#respond Wed, 15 Nov 2017 10:02:58 +0000 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/?p=29534 Wer in diesem Herbst zur Bastei in der Sächsischen Schweiz gewandert ist, könnte unter Umständen ein wenig enttäuscht gewesen sein. Weil der Fels unter ihr bröckelt, ist die berühmte Aussichtsplattform der Bastei schon seit Mitte 2016 gesperrt. Im Falle der … mehr lesen

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Bild Aussicht Bastei Sächsische SchweizWer in diesem Herbst zur Bastei in der Sächsischen Schweiz gewandert ist, könnte unter Umständen ein wenig enttäuscht gewesen sein. Weil der Fels unter ihr bröckelt, ist die berühmte Aussichtsplattform der Bastei schon seit Mitte 2016 gesperrt.

Im Falle der bröselnden Aussichtsplattform im Nationalpark Sächsische Schweiz scheint sich eine Lösung abzuzeichnen. Vorerst wird sich zwar an der Sperrung der vordersten zehn Meter nichts ändern, doch der Basteifelsen soll in den kommenden zwei Jahren aufwendig restauriert werden.

Schwebender Ausblick über das Elbsandsteingebirge

Noch sind die letzten Schritte bis zum Felsvorsprung der Bastei durch eine Absperrung geschützt. Wegen Beschädigungen zu unsicher ist der Fels, der darunter liegt. Das haben Messungen von Gesteinsexperten schon im vergangenen Jahr ergeben. Um keinen der mehr als eine Million Besucher zu gefährden, musste die Basteiplattform zumindest teilweise gesperrt werden. Nun ist klar, dass der 194 Meter hohe Felsen in den kommenden zwei Jahren abgesichert und verstärkt werden soll. Aber nicht nur die Substanz des Sandsteins soll erhalten werden, sowie das darunter liegende Café „Am Hirschgrund“ durch Netze vor Steinschlag geschützt werden. Auch die Touristen sollen weiter die Möglichkeit erhalten, bis an den Rand der Basteiaussicht vorzutreten. Dazu ist laut sächsischem Finanzministerium eine schwebende Aussichtsplattform geplant. Demnach soll die neue Plattform praktisch über dem Fels schweben und so gar nicht erst mit den schon erodierten Stellen am Fels in Berührung kommen. Auf dem neuen Steg hätten Besucher dann wieder die Möglichkeit, den herrlichen Ausblick auf das Elbsandsteingebirge auch von der Spitze des Felsens zu genießen.

Restaurierung an der Bastei in drei Schritten

Im Dezember, wenn eher wenige Touristen in der Sächsischen Schweiz wandern gehen, sollen die Bauarbeiten beginnen, für die rund eine Million Euro veranschlagt werden. Die Vorbereitungen zum ersten Modul haben bereits im Sommer dieses Jahres begonnen, indem das benötigte Gerät und Material zum Einsatzort gebracht wurden. Bis zum Frühjahr 2018 sollen dann an der Böschung und in etwa 70 Metern Höhe entsprechende Steinschlagschutzzäune angebracht werden. Das zweite Modul umfasst anschließend die Absicherung des bestehenden Plateaus, bei welcher einerseits die alten Geländer und Beläge der Aussichtsplattform abgetragen werden, um die Felsoberfläche anschließend abzudichten. Im dritten Modul sollen die Bauarbeiten dann mit der Errichtung des neuen Aussichtsstegs abgeschlossen werden. Erscheinungsbild und Funktion der neuen Plattform werden der alten gleichen, ohne dass jedoch der darunter liegende Fels weiter in Mitleidenschaft gezogen wird – eine Lösung, die auch unter nachhaltigen Gesichtspunkten schlüssig scheint.

Bild Querschnitt Bastei Aussichtsplattform

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Reisen mit dem Kreuzfahrtschiff: So begegnen Sie Vorurteilen http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/reisen-kreuzfahrtschiff-vorurteilen/123329511 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/reisen-kreuzfahrtschiff-vorurteilen/123329511#respond Tue, 14 Nov 2017 12:19:50 +0000 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/?p=29511 Es gibt immer noch so einige Vorurteile gegenüber Kreuzfahrten, obwohl sie in den vergangenen Jahren immer beliebter werden. Doch wie werden aus einstigen Gegnern von Kreuzfahrtreisen überzeugte Wiederholungstäter? Mit der richtigen Aufklärung zu den häufigsten Vorurteilen! 1. Vorurteil: Auf dem … mehr lesen

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Bild Auf dem KreuzfahrtschiffEs gibt immer noch so einige Vorurteile gegenüber Kreuzfahrten, obwohl sie in den vergangenen Jahren immer beliebter werden. Doch wie werden aus einstigen Gegnern von Kreuzfahrtreisen überzeugte Wiederholungstäter? Mit der richtigen Aufklärung zu den häufigsten Vorurteilen!

1. Vorurteil: Auf dem Kreuzfahrtschiff ist es viel zu voll

Es stimmt schon, dass Kreuzfahrtschiffe eher riesigen Hotelanlagen, ja zum Teil kleinen Städten ähneln. Denn je nach Größe befinden sich teils zwischen 2.000 und 3.000 Passagiere auf dem Schiff. Bei XXL-Kreuzfahrtschiffen wie der Harmony of the Seas oder der AIDAnova sind es sogar mehr als 5.000. Die schiere Menge an Mitreisenden bedeutet aber nicht, dass man auch jeden von ihnen zu Gesicht bekommt oder gar ständig von anderen Urlaubern umgeben ist. Gerade die modernen Kreuzfahrtriesen sind so großzügig gestaltet, dass jeder Ruhe findet, der sie auch wirklich sucht. Rückzugsräume gibt es etwa in den verschiedenen Lounges an Deck, im Spa oder auch in der eigenen Kabine, die im besten Fall mit einem Balkon ausgestattet ist. Wer den Trubel in den All-inclusive-Restaurants an Bord meiden will, kann in jene ausweichen, bei denen Reisende selbst bezahlen müssen.

2. Vorurteil: Auf dem Kreuzfahrtschiff geht die individuelle Freiheit flöten

Natürlich, wer auf See unterwegs ist, kann nicht einfach mal so zwischendurch aussteigen und eine andere Route nehmen. Doch dass eine Kreuzfahrt gerade bei Seetagen eintönig ist, kann eindeutig widerlegt werden. Es gibt mittlerweile so viele (und abwechslungsreiche) Aktivitäten auf den Kreuzfahrtschiffen der Welt, dass es zum Teil unmöglich ist, sie innerhalb nur einer Reise alle auszuprobieren. So gibt es nicht nur die klassischen Sportangebote wie Fitnessstudios, Laufrunden an Deck, Aqua-Gymnastik, sondern auch Abendveranstaltungen und Konzerte, Motto-Partys, Kunstausstellungen, Vorträge, Koch- und Cocktailkurse und vieles mehr. Ganz verrückt: Manche Schiffe bieten zudem eine Kletterwand, einen Gokart-Kurs und eigene Trampolin-Welten. Wer einer ganz speziellen Leidenschaft frönt, sollte die Augen nach Themen-Kreuzfahrten offenhalten, Stichwort Metal-Cruise oder Schlager-Cruise.

3. Vorurteil: Auf dem Kreuzfahrtschiff gibt es nur Massenabfertigung

Es ist in der Tat eine logistische Meisterleistung gleich mehrere Tausend Passagiere innerhalb weniger Stunden mit Essen zu versorgen. Das Buffet scheint da die unkomplizierteste Variante zu sein, um die Massen abzufertigen, sei es beim Frühstück, Mittag- oder Abendessen. Dabei sind Buffets auf Kreuzfahrten heute mehr als eine Sünde wert, schließlich bemüht sich ein großes Team aus Köchen um eine frische und appetitliche Zubereitung der Speisen. Wer dennoch so gar keine Lust auf Essen vom Buffet hat, muss sich auch nicht an der Salatbar anstellen. Denn auf den meisten Kreuzfahrtschiffen gibt es mindestens ein weiteres Restaurant, in dem Sie à la carte bestellen können. Manche der Lokalitäten sind ein- oder mehrmalig im Kreuzfahrtpreis inbegriffen. Andere Restaurants müssen extra gezahlt werden.

4. Vorurteil: Auf dem Kreuzfahrtschiff ist es viel zu teuer

Ein Argument, das gerne gegen Kreuzfahrten vorgebracht wird, ist der Preis. Vielen erscheint der Paketpreis pro Person im ersten Moment zu teuer. Doch in der Summe ist meist alles enthalten, für das andere Urlaub am Ferienort noch Geld ausgeben müssen. Denn in der Tat ist ein Kreuzfahrtschiff ein schwimmendes Urlaubsresort mit allen Annehmlichkeiten wie Top-Verpflegung inklusive Snacks und Getränke, aber auch Entertainment und die Trinkgelder schon inbegriffen. Dadurch ist der Endpreis dann wieder überschaubarer, als wenn am Urlaubsort ständig Zusatzkosten aufkommen.

5. Vorurteil: Auf dem Kreuzfahrtschiff sind nur alte Leute

Die Zeiten, in denen ausschließlich gut betuchte Senioren auf Kreuzfahrt gingen, sind längst vorbei. Aktuell hält sich der Anteil der Kreuzfahrtreisenden über 60 mit dem der 18 bis 29-Jährigen die Waage. Der Großteil der Kreuzfahrtreisenden ist allerdings zwischen 30 und 59 Jahren. Wer ein bestimmtes Klientel umgehen will, muss sich einfach die für ihn passende Kreuzfahrt aussuchen. So gibt es Cruises speziell für junge Leute oder Singles, für Senioren, für Familien mit Kindern, und und und.

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Lufthansa plant 1.000 zusätzliche Flüge ab Januar http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/lufthansa-fluege-ab-januar/123329507 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/lufthansa-fluege-ab-januar/123329507#respond Tue, 14 Nov 2017 09:57:16 +0000 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/?p=29507 Lufthansa erbarmt sich wohl doch und stockt sein Kontingent an Inlandsflügen auf. Damit soll die Lücke geschlossen werden, die durch die Insolvenz von Air Berlin entstanden ist. Die Kranich-Airline baut damit ihr Geschäft deutlich aus. Ab Januar will Lufthansa gleich … mehr lesen

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Bild Mehr Flüge bei LufthansaLufthansa erbarmt sich wohl doch und stockt sein Kontingent an Inlandsflügen auf. Damit soll die Lücke geschlossen werden, die durch die Insolvenz von Air Berlin entstanden ist. Die Kranich-Airline baut damit ihr Geschäft deutlich aus.

Ab Januar will Lufthansa gleich 1.000 Flüge innerhalb Deutschlands zusätzlich einführen. Das hat der Vorstandsvorsitzende Carsten Spohr angekündigt. Gleichzeitig versprach der Lufthansa-Chef, dass mit der Erweiterung des Angebots auch die Preise wieder stabiler werden.

Große Zukunftspläne bei Lufthansa

Seit dem Grounding von Air Berlin Ende Oktober war es deutschlandweit zu Engpässen gekommen. Wegen der starken Nachfrage steigen auf manchen Routen die Preise für Flugtickets. Einen beträchtlichen Teil der ehemaligen Air-Berlin-Flotte (81 Maschinen) will Lufthansa übernehmen, auch 3.000 Mitarbeiter des früheren Konkurrenten sollen das Lager wechseln und für Eurowings fliegen, einer Tochter der Kranich-Airline. Zudem schließt Lufthansa-Spohr weitere Übernahmen nicht aus, um das Geschäft auch europaweit auszubauen. Der Finanzvorstand des Unternehmens, Ulrik Svensson, spricht derweil gegenüber der „Börsen-Zeitung“ von einer Liquidität in Höhe von mehr als sechs Milliarden Euro, abzüglich der Summe für den Air-Berlin-Deal und Rücklagen für die Pensionskasse der Flugbegleiter, die insgesamt 3,1 Milliarden Euro betragen. Genügend Kapital scheint demnach da zu sein, um auch über die deutschen Grenzen hinaus nach weiteren Investitionsmöglichkeiten zu suchen.

Lufthansa integriert Air-Berlin-Teile in Eurowings

Entgegen kommt der Lufthansa zumindest, dass sie den übernommenen Teil von Air Berlin in die wesentlich kostengünstigeren Strukturen von Tochter Eurowings integrieren will. Sehr zum Ärger der ehemaligen Mitarbeiter, die sich zu großen Teilen neu bewerben müssen und nicht etwa zu gleichen Konditionen übernommen werden, wie es etwa bei einem Betriebsübergang üblich wäre. Ganz abgesegnet ist der Deal zwischen Lufthansa und Air Berlin vor allem aus kartellrechtlicher Sicht ohnehin noch nicht. Für Flugkunden, die auf innerdeutsche Verbindungen angewiesen sind, bahnt sich ab Januar mit den zusätzlichen Routen zumindest etwas Erleichterung an, auch preislich gesehen. Um das Pensum an Mehrflügen zu stemmen, bräuchte Lufthansa dann aber theoretisch auch den Anteil von Air Berlin, der kartellrechtlich bisher noch nicht offiziell geklärt. Dass Kunden des insolventen Unternehmens ihre bereits bezahlten Flugscheine auch bei Lufthansa einlösen können, ist jedoch unwahrscheinlich. Erst im Oktober hatte die Kranich-Airline eine solche Forderung aus Politik und Verbraucherschutz abgelehnt. Die Begründung, man habe dafür nicht genügend Kapazitäten, zieht zwar in der Theorie ab Januar nicht mehr. Dass man bei Lufthansa aber faktisch Flugtickets verschenkt, ist dennoch undenkbar. Wer noch ein Air Berlin Ticket für das neue Jahr besitzt, das keine Gültigkeit mehr hat, sollte sich dennoch direkt an den Service von Lufthansa wenden. Im Einzelfall können so unter Umständen günstige Konditionen für eine Neubuchung ausgehandelt werden.

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All right, man: Jamaika wirbt mit deutschen Politikern http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/jamaika-wirbt-mit-deutschen-politikern/123329501 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/jamaika-wirbt-mit-deutschen-politikern/123329501#respond Mon, 13 Nov 2017 10:02:33 +0000 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/?p=29501 Die Jamaika-Verhandlungen der zukünftigen Regierungsparteien scheinen gefühlt schon ewig zu gehen. Viel schneller ist da die Karibik-Insel selbst, deren Touristiker sich die Koalitionsgespräche deutscher Politiker zunutze machen – für die Eigenwerbung. Noch sind es nicht allzu viele Reisende aus Deutschland, … mehr lesen

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Bild Werbung für JamaikaDie Jamaika-Verhandlungen der zukünftigen Regierungsparteien scheinen gefühlt schon ewig zu gehen. Viel schneller ist da die Karibik-Insel selbst, deren Touristiker sich die Koalitionsgespräche deutscher Politiker zunutze machen – für die Eigenwerbung.

Noch sind es nicht allzu viele Reisende aus Deutschland, die Urlaub auf Jamaika machen. Für 2017 erwartet die Tourismusbehörde der karibischen Insel jedoch einen deutlichen Anstieg von 50 Prozent auf etwa 30.000 deutsche Gäste.

Der Grund, weshalb Jamaika derzeit in aller Munde ist, ist jedoch nicht etwa die Insel selbst, sondern die mehr als wahrscheinliche Jamaikakoalition, die in Deutschland gebildet werden soll. Gemäß der Landesfarben Schwarz, Gelb und Grün könnte es demnächst eine Regierung bestehend aus CDU/CSU, der FDP und den Grünen geben. Noch ist man sich in Berlin noch nicht einig, wie ein derartiges Konstrukt funktionieren könnte, da schaltet die jamaikanische Tourismusbehörde schon Anzeigen im Internet, welche die Verhandlungen aufs Korn nehmen. Konkret werden dabei einige Aussagen von deutschen Politikern zitiert, die sich derzeit auch beruflich mit Jamaika befassen.

So heißt es etwa in Referenz auf den digital höchst präsenten FDP-Chef Christian Lindner: „Christian sagt: Es ist ein weiter Weg nach Jamaika.“ Ein Reggaemusiker sagt dazu: „No, man, just one non-stop flight.“ Übersetzt: „Nein, Mann, nur einen Nonstop-Flug“. Ebenfalls in der Kampagne vertreten ist Angela Merkel mit ihrer Aussage „Jamaika ist eine Option.“ Daneben sieht man in der Anzeige einen lachenden Jamaikaner, der kommentiert: „I say: All right, man.“ Übersetzt: „Ich sage dazu: Alles klar, Mann.“

Konkret will man sich mit der durchaus witzigen Aktion bei den deutschen Touristen in Erinnerung rufen, die vielleicht gerade jetzt nach einem Sonnenziel in der Karibik suchen. Für das nächste Jahr gibt die Tourismusbehörde des Lande das straffe Ziel von 40.000 Urlaubern aus Deutschland heraus. Dazu beitragen sollen aber nicht nur die Koalitions-Kampagne, sondern auch neue Flugverbindungen von deutschen Flughäfen nach Jamaika, so etwa die von Köln/Bonn nach Montego Bay.

Insgesamt wurden im letzten Jahr 2,18 Millionen Besucher auf Jamaika gezählt, ein Großteil von ihnen aus den USA und Kanada. Dazu kommen 1,65 Millionen Passagiere, die während einer Kreuzfahrtreise Halt auf der Palmeninsel machen. Der amtierende Tourismusminister Edmund Bartlett verfolgt demnach einen sogenannten „5-5-5-Plan“ der vorsieht, das in fünf Jahren fünf Millionen Urlauber angelockt werden, die pro Jahr fünf Milliarden Dollar ins Land bringen sollen. 125.000 Arbeitsplätze soll es dann im Tourismus auf Jamaika geben.

Fun Fact: In Jamaika selbst wussten bis auf einen Hinweis von außen nur die wenigsten, dass es in Deutschland gleichnamige Koalitionsbemühungen gibt. Generell sind durch Koalition gebildete Regierungen auf der Insel eine Unbekannte. Seit einem Jahr hat auf Jamaika die Labour Oarty unter Ministerpräsident Andrew Holness das Sagen, davor regierte die Volkspartei für 18 Jahre.

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Günstig oder teuer: Wie wird Ihr Skiurlaub 2017/18? http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/guenstig-teuer-skiurlaub-2017-18/123329491 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/guenstig-teuer-skiurlaub-2017-18/123329491#respond Fri, 10 Nov 2017 15:00:55 +0000 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/?p=29491 Wer seinen Winterurlaub im Schnee verbringen will, bucht wahrscheinlich spätestens jetzt seinen Trip ins Ski- oder Snowboardvergnügen. Eine aktuelle Auswertung zeigt, welche Skigebiete in Europa eher günstig sind und welche ein Loch in die Urlaubskasse reißen. Wenn es nicht unbedingt … mehr lesen

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Bild Günstiger Skurlaub in EuropaWer seinen Winterurlaub im Schnee verbringen will, bucht wahrscheinlich spätestens jetzt seinen Trip ins Ski- oder Snowboardvergnügen. Eine aktuelle Auswertung zeigt, welche Skigebiete in Europa eher günstig sind und welche ein Loch in die Urlaubskasse reißen.

Wenn es nicht unbedingt die Schweiz sein muss, haben Winterurlauber auch 2017 gute Chancen, günstig in den Schnee zu fahren. Gerade bei den Unterkünften lässt es sich gut sparen, wenn man eben die Preise vergleicht.

Polen und Tschechien haben die günstigsten Skigebiete

Folgt man dem Ski-Index 2017/18 einer deutschen Ferienhaus-Seite in Zusammenarbeit mit BILD sind Tschechien und auch Polen echte Schnäppchen. Rechnet man die Kosten für Ferienhaus- oder Ferienwohnung sowie den Skipass für einen Aufenthalt im Februar zusammen, können durchaus Werte unter 100 Euro erreicht pro Tag werden. So etwa in den tschechischen Skiorten Boži Dar (91,80 Euro) und Deštné v Orlických Horách (97,04 Euro). Ähnlich günstig wird es europaweit nur noch in Métabief in Frankreich (94,50 Euro). Nur wenig über 100 Euro pro Tag liegen die deutschen Skigebiete in Berchtesgaden und Balderschwang (je 108 Euro) und das spanische Béjar mit 102 Euro. Ein besonderer Vorteil der osteuropäischen Skigebiete ist auch, dass die Preise in Gaststätten und auf der Skihütte eher moderat sind. Hier lässt sich im Vergleich

Vergleichsweise günstige Klassiker

Und wenn es unbedingt die Alpenländer Österreich und Schweiz sein müssen? Die günstigsten Skiorte in Österreich sind laut der Auswertung Bad Hofgastein mit 188 Euro und Mayrhofen mit 257 Euro. Im Skigebiet Wilder Kaiser-Brixental sind Sie mit 273 Euro am Tag dabei. Ähnlich verhält es sich in der Schweiz, wo preismäßig noch eine Schippe draufgelegt wird: Unter 200 Euro am Tag geht hier leider nichts. Für den günstigsten Skiort Interlaken müssen Wintersportbegeisterte inklusive des Skipasses ganze 253,66 Euro berappen. Ebenfalls in diesem Bereich bewegt sich Davos mit 255,66 Euro pro Tag. Vorteile haben hier zumindest die Urlauber, die in einer Ferienwohnung übernachten. Sie können sich unkompliziert selbst versorgen und umgehen somit den ein oder anderen teuren Restaurantbesuch in den Alpenländern.

Hochklassiger Skiurlaub in Österreich und der Schweiz

Ihnen ist der Preis egal, aber schick und hip muss es sein? Dann suchen Sie sich doch eine Ferienwohnung oder gleich ein tolles Chalet im österreichischen Lech am Arlberg, das mit gleich 648 Euro (Tageskosten wohlgemerkt) zu Buche schlägt. Nur wenige Peanuts günstiger wird es in Zermatt mit einem Tagespreis von 527,79 Euro, bei dem allerdings allein knapp 80 Euro auf den Tages-Skipass entfallen. Preislich dazwischen liegen Baqueira in Spanien (558 Euro) und das französische Courchevel 1650.

Spartipps für den Skiurlaub

Doch was tun, um dennoch günstig in den Skiurlaub zu fahren? Klar im Vorteil ist, wer hinsichtlich der Reiseziele flexibel ist und eben auch Skiorte im östlichen Europa in Betracht zieht. Soll es eben doch eines der klassischen Skigebiete in Österreich oder der Schweiz, hilft nur eins: die Preise der Ferienunterkünfte sorgsam vergleichen. Zusätzlich sparen können Urlauber, wenn sie beim Skipass auf Sonderangebote achten. Je länger der Skiurlaub andauert, desto günstiger wird der Skipass auf den Tag gerechnet. Bei einer klammen Urlaubskasse kann es zudem hilfreich sein, die Verpflegungskosten im Rahmen zu halten, indem man wenig essen geht und sich eher in Ferienwohnung und Ferienhaus selbst versorgt.

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Reisenews 37: Rechtliches, Renovierung und Reklamation http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/reise-news-37-rechtliches-renovierung-reklamation/123329484 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/reise-news-37-rechtliches-renovierung-reklamation/123329484#respond Fri, 10 Nov 2017 10:54:00 +0000 http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/?p=29484 Wir blicken zurück auf die Reisewoche und lernen dabei so einiges: Etwa, dass die Mitnahme von Medikamenten ins Ausland nicht unbedacht erfolgen sollte, oder auf welcher Karibik-Insel ein Urlaub auch nach den Hurrikans dieses Jahres noch zu empfehlen ist. Neues … mehr lesen

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Bild Reisenews mit RenovierungWir blicken zurück auf die Reisewoche und lernen dabei so einiges: Etwa, dass die Mitnahme von Medikamenten ins Ausland nicht unbedacht erfolgen sollte, oder auf welcher Karibik-Insel ein Urlaub auch nach den Hurrikans dieses Jahres noch zu empfehlen ist.

Neues aus aller Welt

In Haft für Medikamenteneinfuhr

Der Fall der 33-jährigen Britin Laura Plummer hat in dieser Woche für mediales Aufsehen gesorgt. Wie jetzt bekannt worden ist, war die mit einem Ägypter verheiratete Frau am Flughafen Hurghada festgenommen worden, weil sie 290 Tabletten des morphinähnlichen Schmerzmittels Tramadol im Gepäck hatte. Bestimmt waren die Medikamente für den Ehemann Plummers, der seit einem Unfall unter starken Rückenschmerzen leide, so die Familie der Inhaftierten. Vermeintlich ohne böse Absicht hatte die Reisende das in Großbritannien lediglich verschreibungspflichtige Schmerzmittel in großer Menge nach Ägypten eingeführt, wo es jedoch als Heroinsubstitut gilt und verboten ist. Der Frau drohen jetzt eine Haftstrafe von bis zu 25 Jahren oder gar die Todesstrafe.

Big Ben läutet trotz Renovierung wieder

Nach einer dreimonatigen Pause wird der berühmteste Glockenturm Großbritanniens in London zum ersten Mal wieder läuten. Obwohl Big Ben noch bis 2021 wegen Renovierungsarbeiten vollständig eingerüstet ist, soll er am 11. November ausnahmsweise zu hören sein. Denn am Samstag und Sonntag wird an das Ende des Ersten Weltkrieg im Jahr 1918 erinnert und Big Ben jeweils um elf Uhr läuten. Nach dieser bedeutungsvollen Ausnahme werden die Glocken wieder bis zum 23. Dezember schweigen, auch um das Gehör der Bauarbeiter zu schützen, die am Turm arbeiten.

Countdown für Weihnachtsmärkte beginnt

Es geht los, in den ersten Städten werden jetzt die meterhohen Weihnachtsbäume aufgestellt, um zum Monatswechsel in hellem Glanz zu erstrahlen. Wenn Kugeln und Lichter angebracht sind, werden ringsum auch die Buden aufgebaut, die für die Adventszeit Anlaufpunkt für zahlreiche Besucher werden sollen. Die Rede ist natürlich von den schönsten Weihnachtsmärkten 2017, die in wenigen Wochen ihre Pforten öffnen. Drei der klassisch-traditionellen Weihnachtsmärkte und ihre Highlights haben wir bereits vorgestellt.

Wissenswertes für Urlauber

Pauschalreiserecht bald nicht mehr für Ferienwohnungen

Wer mit seiner Ferienwohnung oder dem Ferienhaus nicht zufrieden ist, hat laut Pauschalreiserecht noch bis Ende Juni 2018 das Recht, Mängel beim Veranstalter geltend zu machen. Dazu gehören etwa fehlende Sauberkeit, aber auch eine defekte oder gar fehlende Ausstattung. Mit der Änderung gilt dieser Anspruch nicht mehr für Ferienwohnungen und entsprechende Häuser. Wie die einzelnen Veranstalter mit der geänderten Rechtslage ab Sommer nächsten Jahres umgehen, ist noch fraglich. De facto gilt das deutsche Reiserecht im Reklamationsfall dann nicht mehr. Veranstalter könnten etwa theoretisch dann auch in den AGB festlegen, dass bei Objekten im Ausland auch ebendieses Recht zur Anwendung kommt.

Reiseziel Karibik nach der Hurrikan-Saison

Ende November beginnt in der Karibik die aktuelle Reisesaison. Doch längst nicht alle der beliebten Urlaubsinseln können in diesen Monaten schon wieder bereist werden. Schuld sind die verheerenden Hurrikans dieses Jahres: Irma, Maria und Harvey haben vielerorts so starke Verwüstungen angerichtet, dass die Infrastruktur immer noch im Argen liegt. Zwar gibt es oft die Möglichkeit, per Flugzeug anzureisen, viele Inseln sind aber noch zu großen Teilen zerstört, so etwa St. Barth und St. Martin, aber auch Dominica. Einige Veranstalter empfehlen deshalb die Buchung erst für das Frühjahr 2018 – dann ist die Urlaubssaison in der Karibik aber schon wieder vorbei. Über den aktuellen Stand und passende Alternativen können Sie sich hier informieren.


Quelle: YouTube/St Barts

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