Schloss Romrod: Hier regiert die Leidenschaft zum Bier

Schloss_Vogelperspektive_kleinIm beschaulichen Romrod im hessischen Vogelsbergkreis liegt die eindrucksvolle Schlossanlage der einstigen Herren von Romrod. Wo früher der Standesdünkel waltete, herrscht heute das Bier. Nico Döring und Heiko Mirschel bieten Besuchern im Hotel Schloss Romrod verschiedene Attraktionen rund um das beliebte Gebräu.

Das malerische Schloss Romrod wurde im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Wie bei so vielen alten Gebäuden, erlebte das Schloss mehrere Bauphasen, die unterschiedliche Prägungen mit sich brachten. Während die kunstvollen Stilepochen aber längst vorbei sind, liegt die wohl köstlichste Ära erst noch voraus, denn auf Schloss Romrod spielt Bier eine wichtige Rolle. Damit verbunden ist auch, dass das Schloss kein typisches Schloss vergangener Zeiten ist. Hier wird die Geschichte fortgeschrieben. Die alten Wandteppiche, Rüstungen und Biedermeiermöbel, die im Zweiten Weltkrieg verloren gingen, wurden deshalb bewusst nicht wieder inszeniert. Stattdessen zeigt sich Schloss Romrod mit neuem Selbstbewusstsein stilvoll und elegant. Wer einen Urlaub in der einzigartigen Kulisse verbringen möchte, kann sich davon im Hotel Schloss Romrod selbst überzeugen.

Schloss Romrod und das Bier

Doch was hat es nun mit dem Bier in der jüngsten Geschichte von Schloss Romrod auf sich? Nun, Gastgeber Nico Döring und Küchenchef Heiko Mirschel vom Hotel Schloss Romrod haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und bieten auf Schloss Romrod verschiedene, touristische Angebote an. Die Biersommeliere haben beispielsweise das „Atelier der Braukünste“ eingerichtet. Hier kann man erfahren, wie vielseitig Bier eigentlich ist. Während man beim Pils aus dem Supermarkt den Eindruck hat, die Biere schmecken doch sehr ähnlich; wird auf Burg Romrod der Reichtum von über 700 Aromen genutzt. Damit hat Bier mehr als doppelt so viele Aromen wie Wein! Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen und individuellen Erlebnis ist, kommt ihr ganz auf seine Kosten. Denn es darf nicht nur probiert und getrunken, sondern auch selbst gebraut werden.

Darum zum Schloss Romrod

Im Atelier der Braukünste auf Schloss Romrod lagern insgesamt über 100 Sorten von Hopfen, Malz und Hefe. Es sind die wichtigsten Zutaten, für die unverkennbaren Craftbiere, die hier entstehen. Die geschmacklichen Eindrücke, die man beim Kosten der kreativen Spezialitäten erlebt, sind einfach unvergleichlich. Bei einem Craftbeer-Tasting (ab 29,-€) kann man während einer deftigen Brotzeit fünf Sorten verkosten, sich einen Überblick über die Biergeschichte verschaffen und wird von einem Biersommelier kompetent betreut.

Wir von Ab-in-den-Urlaub.de empfehlen jedoch, Nägel mit Köpfen zu machen: Bei den interaktiven Braukursen auf Schloss Romrod kann man selbst ein eigenes Bier brauen (ab 85,-€). Schon ab sechs Personen werden die Kurse angeboten, zu denen ebenfalls eine Brotzeit sowie eine Verkostung zählt. Nach der erfolgreichen Teilnahme am Bierbraukurs erhalten die Gäste ihr symbolisches „Braudiplom“. Das selbst gebraute Bier gibt es zudem nach Lagerung und Reife in Flaschen oder im Fässchen. Man stelle sich das Highlight vor, auf der nächsten Grillparty das eigene Bier zapfen zu können.IMG_0897 Noch schöner ist, den Bierbraukurs gleich als Geschenk einzusetzen und mit Freunden oder der Familie ein erlebnisreiches Wochenende auf Schloss Romrod zu verbringen. Einzelne „Bausteine“ des Bier-Erlebnisangebots lassen sich zudem individuell kombinieren – beispielsweise mit Übernachtung und Frühstück im Schloss.

Das Eventschloss Schloss Romrod

Die Welt des Bieres ist auf Schloss Romrod die wohl faszinierendste und leidenschaftlichste. Doch das Schloss hat noch weit mehr zu bieten. Als „Eventschloss“ vermarktet gibt es rund um das Jahr viele Veranstaltungen wie Konzerte, Motto-Dinner, Firmenevents und Teambuilding sowie Specials wie ein Kurs zur Parlinenherstellung oder „Irish Christmas“. Wir können allen unternehmungslustigen Lesern nur empfehlen, dem Schloss Romrod mal einen genauen Blick zu widmen. Es lohnt sich.

Für weitere Informationen:

www.schloss-romrod.de