Trekking Schwarzwald

Die besten Trekkingstrecken im Schwarzwald

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Trekking im Schwarzwald

Lichterfüllte Wälder mit tosenden Wasserfällen und Wildbächen, Seen, in denen sich der weite, blaue Himmel spiegelt, duftende Bergwiesen und Gipfel mit einer Fernsicht bis zu den Alpen – das ist Deutschlands größter Naturpark. Seit Jahrzehnten zählt der Schwarzwald zu den meistbesuchten Trekkingregionen der Mittelgebirge.

Naturpark Schwarzwald Mitte und Nord – ein Paradies für alle Sinne

Von den sanften Nordschwarzwald-Vorbergen bei Karlsruhe und den lichten Hecken- und Wiesenlandschaften der Oberen Gäue bei Pforzheim erstreckt sich eine abwechslungsreiche Landschaft. Der Wildwasserabschnitt des Unteren Würmtals ist ein wunderschönes Schluchttal. Ein Wander- und Radweg folgt dem Fluss durch Laubwälder und Feuchtwiesen, an Hochstaudenfluren vorbei durch ein 155 ha großes Naturschutzgebiet. Der Wanderweg verläuft auf einem überwiegend naturbelassenen Wurzelpfad zwischen Baumriesen, Felswänden und bemoosten Steinblöcken – ein Hochgenuss. Ausgangspunkt der Wege durch das Schutzgebiet ist die Gaststätte Kupferhammer an der Mündung der Würm. Hier beginnt zudem der Europäische Fernwanderweg 1 nach Basel, der Mittelweg nach Waldshut und der Ostweg. Letzterer führt auf 240 km über die Ostabdachung des Schwarzwaldes nach Schaffhausen. Der Weg ist mit dem Zeichen „rot-schwarze Raute auf weißem Grund“ markiert und überwiegend bequem begehbar. Diese Trekking Tour durch das untere Würmtal und der felsige Steig durch die Monbachschlucht bei Bad Liebenzell zählen zu den Glanzpunkten des Naturparks. Als ein Geheimtipp gilt das bei Bad Wildbad gelegene Wildseemoor - ein unberührtes Mosaik aus Seen, Schwingrasen und Wäldern mit Birken, Kiefern und Fichten. Das größte Hochmoor im Schwarzwald zeigt sich während der Sommermonate mit dem weißen Haarbusch des Wollgrases und im Herbst erstrahlen Moorpflanzen in leuchtendem Rot. Den Wanderern offenbart sich bei den Erkundungstouren durch das Moor eine atemberaubende und mystische Landschaft. Zahlreiche Wege über hölzerne Stege führen zu Orten, die von Einsamkeit und Schönheit zugleich geprägt sind. Die berühmteste Wanderroute ist der Karlsruher Grad, ein reizvoller aber auch familienfreundlicher Kletterwanderweg. Für die aussichtsreiche Kletterpartie, hoch über der Wasserfallschlucht des Gottschlägbaches, sind ein festes Schuhwerk und Trittsicherheit von höchster Wichtigkeit. Knifflige Passagen können je nach Bedarf aber auch auf einem einfacheren Pfad umgangen werden. Ein Erlebnis ist es auf jeden Fall.
Über die Schwarzwaldhochstraße erreicht man ein weiteres Highlight – den 18 m tiefen Mummelsee, an dessen Ufer ein Berghotel liegt. Ein 800 m langer Rundwanderweg führt um diesen sagenumwobenen See herum, in dessen Tiefen Nixen, Zwerge und andere als Mummeln bezeichnete Geschöpfe hausen sollen. An Tagen mit klarer Sicht lohnt sich vom See aus der 30-minütige Anstieg auf die 1163 m hohe Hornisgrinde. Von oben eröffnet sich ein wunderschönes Panorama über die unberührte Natur.

Naturpark Südschwarzwald – attraktiv und abwechslungsreich

Breit ist das Spektrum der landschaftlichen Reize, das von Urwäldern, tosenden Wasserfällen und spektakulären Felsformationen über Almen mit Alpenblick bis zu romantischen Seen und trutzigen Burgen reicht.
Der im Elztal befindliche Kandel-Höhenweg bietet auf der Wanderung zum Hünersedel-Aussichtsturm eine herrliche Aussicht. Hier scheint die Zeit stillzustehen: Verträumte Gipfel und Täler breiten sich im Norden aus. Am Waldrand fällt der Blick über die Feuchtwiesen und Moore des Naturschutzgebiets Brai im Quellgebiet des Biederbachs.
Eine weitere Möglichkeit, die Schönheit des Schwarzwaldes zu genießen, ist der Feldberg - außerhalb der Alpen das höchste Bergmassiv des Landes. Zahlreiche Trekkingwege durchziehen diese Gegend und der Aufstieg zum Gipfel belohnt jeden mit einem gewaltigen Panorama. Die imposanteste Erscheinung des Naturparks Südschwarzwald ist aber der Blechen. Aus allen Himmelsrichtungen führen die Wanderwege zum „König des Schwarzwaldes“, der stolz über die Täler zu seinen Füßen emporragt. Wegen der Steilheit des Geländes rückt bei allen Aufstiegen der von Felsmassiven umkränzte Gipfelbereich erst zuletzt ins Blickfeld – Ausnahme ist der Aufstieg ab Fröhnd-Hof.

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