7 Insider-Tipps für Jamaika


Welcome to Jamaica! Die Karibikinsel empfängt euch mit endlosen Stränden, einer üppigen Natur und jeder Menge Lässigkeit. Wir haben echte Geheimtipps für euch, die euch die Insel noch schmackhafter machen.

Treasure Beach ǀ Port Antonio ǀ Naturvielfalt ǀ Puddin‘ Man ǀ Surf Camp ǀ Rumdestillerie ǀ Blue Mountain Coffee

Insider-Tipp 1: Treasure Beach mit Paradiesblick

Jamaika hat einige der schönsten Strände auf der Welt. Einer davon ist Treasure Beach an der Südküste der Insel. Über sechs Meilen zieht sich der Strandabschnitt mit hellem und dunklem Sand entlang von Felsen und versteckten Buchten. Die bekanntesten am Treasure Beach sind Billy’s Bay, Calabash Bay, Fort Charles, Great Bay und Frenchman’s Bay. Hier könnt ihr nicht nur Karibik-Feeling pur erleben, ihr seid auch mittendrin im Leben der Einheimischen. Bis die Fischer vom Meer zurückkehren, könnt ihr in den Buchten baden oder schnorcheln gehen oder einfach den Blick auf das paradiesische Blau genießen.

Bild Treasure Beach, Jamaika

Traumhafte Aussichten am Treasure Beach

In Calabash Bay solltet ihr sein, wenn die bunten Kanus mit dem Fang des Tages anlegen: Fisch und Meeresfrüchte kommen dann direkt an die Straßencafés und Stände und dort auf den Herd. Auf Jamaika würzt man traditionell eher kräftig und setzt auf eine bunte Kombination von Fisch, Fleisch und Gemüse. Probiert es aus!

Insider-Tipp 2: Lässiges Port Antonio zum Genießen

Port Antonio ist eine echte Berühmtheit, zumindest unter Cineasten: Der Ort hat schon verschiedenen Hollywood-Filmen als tropische Kulisse gedient. Auch wenn ihr keine Schauspieler oder Regisseure seid, lohnt es sich, die Region um Port Antonio zu erkunden. Im Nordosten von Parish Portland gelegen, reiht sich hier ein Traumstrand an den anderen: Besucht San San Beach, Winifred Beach, Long Bay Beach oder Boston Beach und genießt das karibische Flair.

Bild Port Antonio, Jamaika

Lässiges Flair in Port Antonio

Ähnlich lässig wie am Strand geht es in Port Antonio selbst zu. Bummelt einfach mal am Hafen vorbei und werft einen Blick auf die schicken Segel- und Motoryachten, die hier anliegen. Bei einer solchen Aussicht könnt ihr getrost eine Pause einlegen und ein Curry essen – dazu ein Cocktail mit original jamaikanischem Rum und der Tag wird echt paradiesisch! Im Übrigen schmecken auch die frischen Fruchtsäfte und der Kaffee aus den Blue Mountains ausgesprochen gut. Unser Restaurant-Tipp für Port Antonio: die Bushbar mit ihrer ausgezeichneten jamaikanischen Küche.

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Insider-Tipp 3: Natürliche Vielfalt auf der ganzen Insel

Jamaika bedeutet für Urlauber nicht nur Strandparadies, auch das Inland erscheint wie aus einem exotischen Traum. Packt euch für eure Reise in die Karibik also unbedingt auch feste Schuhe ein, um eine geführte Tour auf Jamaika zu machen. Das einzigartige Ökosystem auf der Insel mit durchschnittlich 29 Grad und variierenden Niederschlägen bietet die beste Grundlage für Tiere und Pflanzen. Von den flachen Küsten bis hin zu den Blue Mountains im gleichnamigen Blue und John Crow Mountains National Park, die mehr als 7.000 Meter hoch sind, gibt es auf Jamaika Vielfalt, soweit das Auge reicht. Lasst euch am besten von einem lokalen Guide durch die Flora und Fauna der Insel leiten.

Bild Jamaika Blue Mountains

In den Blue Mountains wächst der weltberühmte Kaffee

Wer sich nicht in den Regenwald traut, sollte zumindest die Shaw Park Gardens und die Hope Gardens besuchen, um die tropischen Pflanzen in voller Blüte zu bewundern. Dem Hope Garden angeschlossen ist auch der Hope Zoo in Kingston ein guter Tipp für alle, die Tiere leben. Alternativ könnt ihr auch den Jamaica Zoo im Inselwesten besuchen.

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Insider-Tipp 4: Besuch beim Puddin‘ Man

Wir haben ja schon über die jamaikanische Küche gesprochen, was ihr aber vielleicht noch nicht kennt ist der typische Pudding auf Basis von Süßkartoffeln oder Mais, der in vielen Familien zur Leibspeise gehört. Anders als beim deutschen Schokoladen- oder Vanillepudding handelt es sich hierbei eher um eine kuchenähnliche Süßspeise, die lange in großen Töpfen unter Kohlehitze gegart wird. Kosten könnt ihr dieses Geschmackshighlight bei „Puddin‘ Man“ Edgar Wallace in seinem Grocery, Green Grocery & Variety Store, der direkt an der Straße von Ocho Rios nach Montego Bay liegt.


Quelle: YouTube/ Visit Jamaica

Die 20 Minuten Wartezeit auf das süße Geheimrezept lohnen sich unbedingt, angeblich schaut hier auch der ein oder andere Prominente vorbei. Besucht den „Puddin‘ Man“ – aber nicht am Samstag, da bleiben die Öfen aus!

Insider-Tipp 5: Surfen im Camp Jamnesia

Nahe Kingston liegt der Carib Beach mit Jamaikas erster großem Surf Camp, Jamnesia, das sich gleichzeitig auch als Surfschule versteht. Wer will, kann hier also nicht nur seine Skills verbessern, sondern auch die ersten Wellen seines Lebens unter fachkundiger Anleitung nehmen. Mit günstigen Unterkünften und einer familiären Atmosphäre richtet sich das Angebot an alle, die das volle Jamaika-Feeling wollen. Die passende Ausstattung zum Surfen könnt ihr euch bei Jamnesia einfach ausleihen, den Muskelkater nach den ersten Stunden im Wasser gibt es gratis dazu.

Bild Surfbretter zum Surfen auf Jamaika

Mit diesen Boards nehmt ihr jede Welle

Regelmäßige Jam Sessions mit lokalen Musikern und die authentisch jamaikanische Küche im Lokal „Shack’s“ bringen Gäste, Einheimische und Surflehrer zusammen. Get together – surf together!

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Insider-Tipp 6: Auf den Spuren des Rums

Zur Geschichte Jamaikas gehört die des Rums fest dazu. Wer mehr über den feinen Tropfen von der Insel wissen will, sollte die Rumdestillerie von Appleton Estate besuchen. Mitten im Nassau Valley gelegen, wurde schon im 18. Jahrhundert Rum produziert, angefangen von Anbau des Zuckerrohrs bis hin zur Destillation. Der feine Geschmack des jamaikanischen Rums, hier „Blend“ genannt, wird immer wieder prämiert.

Bild Rumfässer lagern

In diesen Holzfässern entfaltet sich der einzigartige Geschmack

Wollt ihr euch selbst von der Qualität der Destillerie und ihrer Produkte überzeugen, bucht eine geführte Tour durch die geschichtsträchtige Anlage. Inkludiert sind meist mehrere Kostproben und ein Essen. Für alle über 18 Jahre ein echter Genuss-Tipp!

Insider-Tipp 7: Feinster Kaffee aus den Blue Mountains

Die Blue Mountains als Ausflugsziel haben wir bereits erwähnt, neben der atemberaubenden Natur gibt es aber noch einen Grund mehr, hierher zu kommen. Das Mikroklima der blauen Berge ist die Grundlage schlechthin, dass hier der weltberühmte Blue Mountain Kaffee angebaut werden kann. Die Arabica-Bohnen gedeihen bestens bei der hohen Luftfeuchtigkeit und den milden Temperaturen, bevor sie schonend geröstet werden und so ihren vollen Geschmack entfalten.


Quelle: YouTube/ Visit Jamaica

Nehmt euch auf Jamaika einen Tag Zeit, eine der Kaffeeplantagen in den Blue Mountains zu besuchen und euch bei einer Tour mehr über die empfindlichen Pflanzen zu erfahren. Sportliche nehmen ihren Weg mit dem Fahrrad, aber auch per Jeep geht es in Richtung der hohen Lagen. Nehmt hier unbedingt eure Kamera mit, um einerseits die bunte Blütenpracht am Fuße der Blue Mountains und andererseits das satte Grün der Plantagen einzufangen. Regenkleidung ist unerlässlich, damit ihr nicht nass werdet. Als verdienter Abschluss der Kaffee-Tour winkt eine frisch gebrühte Tasse des schwarzen Goldes – einfach himmlisch!

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2 Kommentare zum Thema
  1. Gudrun

    Wieso kann ich hier keinen Angebotslink zu finden?

    1. Ab-in-den-Urlaub.de Magazin Redaktion

      Hallo Gudrun,

      du findest im Beitrag gleich mehrere Links zu unseren Angeboten, einfach draufklicken 😉

      Viele Grüße,
      die Redaktion von Ab-in-den-Urlaub.de Magazin