Die Top-10 der Berliner Clubs

Berlin ist die Kultpartystadt schlechthin. Nirgends sonst finden sich in einer Metropole so viele verschiedene Kultkneipen, Partybars und Underground Discos. Vor allem für ihre Clubs wird die lebendige und exzentrische Berliner Szene seit Jahren beneidet. Wir stellen die zehn besten Clubs der Hauptstadt vor.

Berlin ist Berlin, dazu muss man nicht viel sagen. So weiß auch jeder, dass Berlin für sein aktives und ausschweifendes Nachtleben weltweit bekannt und beliebt ist. Für Gäste von außerhalb fällt es jedoch oftmals schwer, die vielschichtige Berliner Szene zu durchdringen und bei einem Urlaub in Berlin auf Anhieb die richtige Location zu finden, in der sich das Berliner Nightlife erleben und abfeiern lässt. Wir von Ab-in-den-Urlaub.de haben die zehn besten Clubs der Hauptstadt zusammengefasst.

Platz 10: MAXXIM Club

Zu den besten Clubs in Berlin zählt auf jeden Fall der MAXXIM Club. Im Herzen von West-Berlin am U-Bahnhof Kurfürstendamm gelegen, ist der Einlass stets heiß begehrt. Der im März zehn Jahre alt gewordene Club steht immerhin für gehobenes Ambiente auf 600 einzigartig gestalteten Quadratmetern. Auf der Tanzfläche heizen junge DJs der Szene ein und bescheren ganz unterschiedliche Events. Ein regelmäßiger Termin ist die „Queens Night“ (18+) mit Black Music und RnB für Ladies, die wissen, was sie wollen. Seit März hat im MAXXIM aber auch wieder das „NACHSPIEL“ mit seinen vielseitigen Elektrobeats ein neues Zuhause. Wer es trotz fetter Feier-Mugge lieber chilliger angehen mag, kann sich im MAXXIM aber auch in die gemütlichen Ecken zurückziehen. Ob auf bequemen Sofas oder an der Shisha-Bar, hier lernt man das wahre Berlin und seine Menschen kennen und verbringt gemäß der Hausphilosophie des MAXXIM mit freundlichen Gästen einen harmonischen Abend, unterstrichen vom einzigartigen Flair dieser Location.

Platz 9: Spindler & Klatt

Der exklusive Spot in der ehemaligen Heeresbäckerei direkt am mondänen Spreeufer, die chillige Atmo und echt coole DJ-Sounds haben dafür gesorgt, dass auch das Spindler & Klatt zu einem der besten Clubs der Bärenstadt aufgestiegen ist. Nicht zu vergessen, auch das gute Essen. Täglich ab 19 Uhr bietet das Spindler & Klatt pan asiatische Küche mit europäischem Touch. Wer also ein Hotel in Kreuzberg hat, sollte auf kurzem Wege die Köpenicker Straße aufsuchen. Von der Wood Lounge des Spindler & Klatt aus hat man Blick auf die East Side Gallery und den Ostbahnhof, während Feuerstellen und ein Wasserfall für entspannte Stimmung sorgen. Oder man genießt das Ambiente auf dem Ponton. Das auf der Spree schwimmende Gefährt war in grauer Vorzeit mal ein Kohledampfer und ist nun eine der attraktivsten Eventflächen in Berlin. Der Club des Spindler & Klatt ist ebenso einzigartig und besticht durch seine kompakte Gemütlichkeit. Urig wirkt der minimalistische Raum, wie ein Partybunker einer Tiefgarage in stylish und cool. Etwa 250 Gäste finden in diesem Club Platz, der für diverse Events gebucht werden kann. Zu den bevorstehenden Veranstaltungen zählt bereits am 10. Juni das Summer Festival an der Spree mit einem gebührenden Aufgebot an Gästen und Extras sowie die Studentenparty der Berliner Unis am Freitag, den 16. Juni.

Platz 8: Havanna Berlin

Noch ein aktueller Jubilar und bester Club Berlins ist das Havanna in der Hauptstraße 30. Der große Club mit seinen Cocktailbars auf mehreren Etagen ist für die ausgefallene Raumgestaltung und klaren Linien im Design bekannt, die hier schon rein ästhetisch einen Spitzenclub vermuten lassen. Legendär sind die langen Abende mit Salsa, Black Music und Reggae. Jeden Samstag gibt es „Reggaeton and more“ im Erdgeschoss (1st Floor), während im Stockwerk darüber, auf dem 2nd Dancefloor, heiße Merengue- und Bachatarhythmen jedes Eis knacken. Im Untergeschoss wird die Nacht hingegen mit Black Sounds zum Tag, während im „Großen Saal“ Dance- und Disco Classics das Saturday Nightlife aufleben lassen. Jeden Mittwoch, Freitag und Samstag kann man im Havanna zudem für nur 5 Euro Salsa lernen, inklusive Eintritt und After Party. Wenn das die Leidenschaft des Havannas nicht zum Ausdruck bringt… Und die Gäste lieben es!

Platz 7: Tresor

Auf dem siebten Platz wartet eine internationale Größe, denn der Tresor in der Köpenicker Straße 70 zählt zu den berühmtesten Techno-Clubs der Welt. Allein dieses Clubs wegen, lohnt eine Reise nach Berlin. Immerhin begannen zahlreiche DJs ihre Karriere und das hauseigene Plattenlabel Tresor Records nahm maßgeblich Einfluss auf die Techno-Szene in Europa. Legendär sind auch noch heute Jeff Mills‘ erste Sets an drei Turntables, die grandiosen Tresor Park Partys sowie Tresor auf der Loveparade mit Sven Väth. Die Location im ehemaligen Heizkraftwerk Berlin-Mitte hat der Tresor aber erst im Mai 2007 bezogen und schreibt seine Erfolgsgeschichte nun von hier aus weiter. Montags wird der Tresor zum „House of Waxx“ und auch Mittwoch, Freitag und Samstag sind jeweils Veranstaltungen im Tresor, die die Berliner Partyszene bereichern. Ob Album Releasepartys, neue Talente beim Tresor Label oder die Tresor Klubnacht – hier schlägt das Herz der Berliner Techno-Szene.

Platz 6: KaterBlau Club

„Nach sind alle Katzen blau.“, weiß man im Kater Blau Club in der Holzmarktstraße 25 gleich gegenüber des Berliner Ostbahnhof. Der Club mit Außenbereich am Spreeufer ist Homebase für Kenner der Electro und Tech-House Szene. Hinter den oft stundenlangen Partys mit Konfettiregen, die sich von Samstag bis Montag erstrecken, steckt ursprünglich die legendäre Bar25, die zeitweise auf der gegenüberliegenden Spreeseite das Kater Holzig eröffnete. Seit 2014 ist der Club unter dem Namen „KaterBlau“ zurück auf seinem angestammten Areal und der Kater lässt das Mausen nicht. Neben der geliebten „Katermukke“ und den „SaSoMo“-Partys gibt es eine ganze Reihe weiterer, teils schräger Events, die den KaterBlau zu einem Berliner Original haben werden bzw. bleiben lassen.

Platz 5: Monkey Bar (25hours Hotel)

In der Budapester Straße 40 steht das 25hours Bikini Hotel Berlin. Im zehnten Geschoss dieses einmalig originellen Hauses, man muss einfach mal dort gewesen sein, liegt die Monkey Bar. Hier warten nicht nur Snacks und Cocktails mit Blick auf den Kurfürstendamm und den Berliner Zoo mit seinem Affenhaus, sondern wohl auch der atemberaubendste Spot für Kultur, Feiern und Partys über den Dächern der Hauptstadt. Neu im Programm der Monkey Bar ist „Live im 25“, wobei der Kulturclash zum Stilmittel wird. Oper trifft auf modernen Tanz und Straßentheater auf Hip Hop. Das ist irgendwie etwas schräg und anders, aber deshalb eben auch „so berlin“ und trendy. In der hellen, modernen Bar hängt internationaler Spirit mit einem satten Schuss kreativer Coolness. Vom Großstadttrubel unten auf dem Asphalt bekommt man da wenig mit. Süßkartoffel-Pommes, frische Sandwichs und Falafel lassen sich ganz entspannt auf der Dachterrasse genießen, wie auf einer anderen Sphere. Und das nicht nur am Abend, sondern in der Regel schon von 12 Uhr an bis zwei Stunden nach Mitternacht. Da laust dich der Affe!

Mädels feiern im Club

Mädels feiern im Club

Platz 4: House of Weekend

Auf Platz vier der zehn besten Clubs in Berlin findet sich der ehemalige Weekend Club, das „House of Weekend“ in der Alexanderstraße 7 wieder. Regelmäßig legen hier namenhafte DJ’s aus der Szene heiße Elektrosounds wie Deep House, aber auch Hip Hop auf und bringen den Laden zum Wuppen. Sobald die Tanzfläche voll ist, wird es dann schnell so richtig heiß. Ob der Club deshalb erst ab 18 ist? Die niedrigen Decken sorgen aber nicht nur für Betriebstemperatur, sondern auch für eine spezielle Club-Atmosphäre. Gepaart mit dem Style dieser Location steigert das die Partylaune. Weitere Extras sind die stilsichere VIP-Area hinter dem DJ-Pult sowie der Dachgarten mit seiner grandiosen Aussicht über die nächtlichen Dächer von Berlin. Wer rechtzeitig aufläuft, kann hier sogar noch den Sonnenuntergang genießen. Bei schönem Wetter gibt es hier oben sogar Barbecue.

Platz 3: Kulturbrauerei

Die historische Brauerei der Schönhauser Allee 36 ist die Heimat der Kulturbrauerei, die zu den drei besten Clubs in Berlin zählt. Das 25.000 Quadratmeter große Gelände umfasst sechs Höfe und mehrere Gebäude, die alle den Charme der Industrie-Architektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts versprühen. Seit 1974 unter Denkmalschutz gestellt, wandelte sich der Komplex zu einem Kulturzentrum. Aus dem Flaschenkühlraum, der Lagerhalle, den Pferdeställen, Garagen, dem Maschinenhaus und Kinderheim wurden Bühnenhäuser, Clubs, Yogaräume, Theaterbühnen, Gaststätten und Bars. Um die Reise nach Berlin würdig zu begehen, ist ein Abstecher hier hin Pflicht. Das einzigartige Ambiente des historischen Komplexes wird durch eine bunte Mischung aus Konzerten, Partys, Shows und Open Air Events bestimmt. Freigeistig und pur gibt es in der Kulturbrauerei auch die größte Single-Party Berlins, die da heißt „Fisch sucht Fahrrad“. Auch musikalisch gegen verschiedene Stile in der Kulturbrauerei eine Liaison ein. Von Jazz bis Rock kommt auf die Ohren, was das Publikum wünscht und wofür der Terminkalender Platz lässt. Das nächste größere Highlight ist im August das Pop-Kultur-Festival.

Platz 2: Bristol Bar Berlin

Weiße Loungesessel unter weißen Sonnenschirmen, dazwischen schattenspendende Bäumchen und Topfpalmen sind die Vorboten der Bristol Bar am Kurfürstendamm in Berlin. Zweifelsohne ist sie eine der elegantesten Bars, die Berlin überhaupt zu bieten hat. Dieser „place to be“ zeigt sich auch im Inneren markant selbstbewusst und sophisticated. Das elegante Interior erinnert an die amerikanischen Bars der 50er-Jahre, in denen in feinen Zwirn gekleidete Männer an ihren Zigarren zogen, während am Flügel der Chanson einer attraktiven Sängerin in roten Pailletten begleitet wurde. Dieses klassische Ambinete mit modernem Style, die Exklusivität und erstklassige Musik machen die Bristol Bar zu einem echten Erlebnis. Livemusik und ausgezeichnete Cocktails bestimmen jeden Mittwoch bis Samstag ab 21 Uhr den Abend. Nur auf die Zigarren darf getrost verzichtet werden, denn die Bristol Bar ist eine Nichtraucherbar. Die Kleiderordnung ist sportlich-elegant und die Stimmung lässig. Berlin? New York? Die Bristol Bar schafft eine magische Zwischenwelt.

Platz 1: THE PEARL

Berliner Partylöwen und Dancefloorgazellen dürften diese Adresse bereits kennen: THE PEARL ist Platz 1 unserer Top 10 der zehn besten Clubs in Berlin. Hier wurde die Vision einer neuen Club Ära in die Realität geboren. So erlebt man in der Fasanenstraße 81 einen unvergleichlich hippen Nightclub mit anspruchsvollen Bars und exklusiven VIP-Lounges. Die LED-Tanzfläche und die aufwendige Lichttechnik sorgen für eindrucksvolle Effekte, die jedes Partyerlebnis zum Hochgenuss machen. Ja, man könnte meinen, hier drehen Hollywoods Clubacts regelmäßig ihre Musikvideos. Doch THE PEARL ist eigenständig und wird voller Leidenschaft mit dem Anspruch betrieben, der Losung „Berlin’s Way of High Class Nightlife“ gerecht zu werden. Regelmäßig bietet THE PEARL die Bühne für Livemusik, House, RnB, Hip-Hop und aktuelle DJ-Acts. Ob die „Ku’Damm After Work Party“ jeden Donnerstag ab 18 Uhr, „Hous of Hip Hop“ oder jeden Freitag Berlins wildeste Hip Hop Party; THE PEARL bietet die exklusivste und angesagteste Partylocation der City.

Sag uns Deine Meinung zu diesem Thema

* Pflichtfelder