Kanaren für Aktive und Genießer


Die Kanarischen Inseln sind das Highlight für jeden Frühlingsurlauber: ob Wandern, am Strand spazieren gehen oder Tauchen und Surfen – auf den Kanaren wird (fast) jeder glücklich. Denn die Entscheidung zwischen Bergen und Meer, Ruhe und Aktivität bleibt hier einfach aus.

Die Kanaren sind so vielfältig, dass selbst die unterschiedlichsten Reisepartner keinen Grund finden, gemeinsam Urlaub auf einer der Inseln zu machen. Vom Meeresspiegel bis zur Vulkanspitze gibt es auf den Kanaren unzählige Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Gerade für Aktive lohnt sich ein Besuch auf den Inseln, ob als Wanderer oder Radfahrer. Auch Wasserratten kommen hier auf ihre Kosten.

Teneriffa: Wandern bis zum auf den Vulkangipfel

Wanderwege bis hinauf zum Vulkankrater können Urlauber auf den Kanaren erklimmen. Der Pico del Teide ist das beliebteste Ziel für alle Wanderfreunde, für das man jedoch eine gute körperliche Verfassung mitbringen sollte. Der Park rund um den bekannten Vulkan auf Teneriffa ist Unesco-Welterbe und lädt ebenfalls zu ausgedehnten Wandertouren ein. Wer auf eine geführte Tour gehen will, kann auch das Teneriffa Walking Festival im Mai ins Auge fassen, das 20 spezielle Wanderrouten für Interessierte bietet. Darunter auch solche, die individuell nur schwer zu realisieren sind. Besonders im Fokus ist 2017 der Norden der Insel, der zuletzt von Reisenden immer seltener besucht wurde. Zwar ist der Süden vom wettermäßig beständiger, jedoch auch trockener. Die Vegetation im Norden ist zum teil rauer, zum Teil aber auch wild und saftgrün – die ideale Umgebung um beim Wandern oder beim Radfahren eine ganz eigene Welt der Kanaren zu entdecken.


Quelle:YouTube/Charlie Bailón

Familiäres Strandleben auf den Kanaren

Wer sich dagegen einfach nur am Strand entspannen will, ist an der Playa de las Teresitas auf Teneriffa gut aufgehoben. Im Wasser planschen, sonnenbaden und einfach die Seele baumeln lassen kann man an diesem 1,5 Kilometer goldgelben Sandstrand besonders gut, auch wenn man mit der Familie unterwegs ist. Nur zehn Autominuten von der Hauptstadt Santa Cruz entfernt, finden Besucher nicht nur Palmen am Strand, sondern auch kleine Restaurants, Bars und Cafés, aber auch viele Angebote zur Freizeitgestaltung. Ob Tretboot oder Kajak fahren, den passenden Untersatz dafür könnt ihr euch an der Playa de las Teresitas ausleihen. Die Wellen sind ruhig, so dass es sich auch mit Kindern gut baden lässt, Sonnenliegen und schattige Plätze eignen sich für Familien ideal. Lifeguards kümmern sich zudem um die Sicherheit ihrer Gäste.

Fuerteventura: Surfen bis der Arzt kommt

Im Wasser kommen Urlauber auf Fuerteventura auf ihre Kosten. Beim Wind- oder Kitesurfen zeigt der Wind auf den Kanaren seine volle Kraft und treibt die Sportler stark voran. Nur etwa 120 Kilometer trennen die Insel vom marokkanischen Festland entfernt und gilt als das Hawaii Europas unter Surfern. Heißt, hier sind die Bedingungen zum Wellenreiten besonders gut. Die weißen Strände, das türkisfarbene Wasser und die fantastischen Wellen lassen das Herz fast jeden Surfers höher schlagen. Dass Fuerteventura ein echtes Mekka für die Wellenreiter ist, kommt nicht von ungefähr: Die Insel des ewigen Frühlings befindet sich mitten im Atlantik, der Meeresgrund fällt steil ab. Deshalb brechen die Wellen besonders kraftvoll – das Sahnhehäubchen für jeden passionierten Surfer. Doch auch, wer das Surfen noch lernen will, findet hier gute Bedingungen und geschützte Buchten mit sanften Wellen vor, die Anfänger nicht gleich vom Brett werfen.

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