Mordsspaß beim Krimi-Geocaching im Park

Es war der 3. Mai 2000 als in der Nähe von Portland, Oregon der erste Geocache versteckt wurde. Es dauerte nicht lange, da schwappte die GPS-Schnitzeljagd auch nach Deutschland. Inzwischen gibt es sogar Spielarten wie Krimi-Geocaching als spannendes Detektivspiel.

Ein Geocache ist ein im Freien versteckter Behälter, in welchem sich ein Logbuch und manchmal auch Tauschgegenstände befinden. Man darf etwas entnehmen, wenn man etwas hinzulegt. Der Geocache ist meist gut versteckt und lässt sich über GPS-Koordinaten ausfindig machen. Was früher Schnitzeljagd hieß, ist in Zeiten des Smartphones also das Geocaching. Durch die Natur zu kreuzen, sich auf eine Schatzsuche mit unbekanntem Ausgang zu begeben; das haben Geocaching und Schnitzeljagd gemeinsam. Prinzipiell ist das auch eine schöne Möglichkeit, den Urlaub in den Bayerischen Alpen oder an der Nordsee zu verbringen. Es geht aber auch noch actionreicher. Denn wenn plötzlich eine Leiche im Park gefunden wird, fühlen sich alle Spürnasen und Freizeitdetektive bei der Ehre gepackt…

Mord im Park

Erstes Opfer: Mord im Park

Krimi-Geocaching als spannender Detektivausflug

Das Krimi-Geocaching ist eine der reizvollsten Spielarten des Geocachings. Hierbei kommt man Station für Station einem Geheimnis auf die Spur. Das Team von „Mord im Park“ hat sich auf solche Touren spezialisiert und bietet Krimi-Geocaching zu allen denkbaren Anlässen an. Ob als Geburtstagsevent, Schulausflug oder als Familienausflug; an gleich mehreren Standorten in Deutschland kann man ein Krimi-Geocaching von „Mord im Park“ buchen. Hinter „Mord im Park“ verbirgt sich wiederum ein bunt gewürfeltes Trüppchen sympathischer Geocachingprofis. Die eine Erzieherin, der andere Lehrer oder auch noch Student; verbindet Sie alle der Spaß am Geocaching. Am schönsten sei es aber, „leuchtende Kinderaugen“ zu sehen. Und das, wir bestätigen das, ist ziemlich häufig der Fall. Wenn es beispielsweise mit Schülerinnen und Schülern der dritten Klasse auf Spurensuche in den Stadtpark geht. Dabei schlüpfen die Kinder in die Rolle von Detektiven und Suchen mit Hilfe ihrer GPS-Geräte Station für Station den Täter eines Verbrechens. Chiffrierte Botschaften, Fingerabdrücke und Zeugenaussagen; aber auch Teamgeist und Cleverness sind dabei nützlich.

Angebote von „Mord im Park“ zum Krimi-Geocaching

Das Team von „Mord im Park“ steht während des Ausflugs beratend zur Seite. Es kümmert sich um den reibungslosen Ablauf der „Ermittlungen“ angefangen bei der Einladungskarte bis hin zur Detektivausrüstung aus Taschenlampe, Schwarzlicht, Magnet, Spiegel, Lupe und Codetabelle. Eben alles, was man so braucht, um einen kniffeligen Fall zu lösen. Natürlich erhält jede Spürnase auch einen amtlichen Detektivausweis. Die Kriminalfälle, die dann gemeinsam im Rahmen einer Wanderung gelöst werden, richten sich an Hobbydetektive und Spürnasen ab etwa 10 Jahren.

Ideal sind Gruppengrößen von maximal 12 Personen. Bei Schulgruppen gilt selbstverständlich eine Ausnahme. Das Krimi-Geocaching mit bei „Mord im Park“ dauert etwa 2 bis 2,5 Stunden. Angeboten wird die Krimi-Geocaching-Tour für Kinder bisher in Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln, Mönchengladbach und Bonn. Warum also nicht mal im Rahmen eines Kindergeburtstages einen Kurzurlaub in Nordrhein-Westfalen damit verbringen, beim Geocaching einen Mordfall zu lösen?

Mord im Park
Dr. Raphaela Tarp
Kölner Landstraße 308
04589 Düsseldorf
Tel. 0157 – 85966247
info@mord-im-park.de
www.mord-im-park.de

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