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Etwa 23 Millionen Menschen leben in Mumbai, wobei die wahre Zahl vermutlich noch viel h\u00f6her ist. Die Metropole im Bundesstaat Maharashtra liegt direkt am Meer. Bis zum Jahr 1996 war sie als Bombay bekannt<\/strong>, ein Name, den die britischen Kolonialherren ihr verpasst hatten. Aber heute hei\u00dft die Stadt wieder Mumbai. Die ber\u00fchmte Bollywood-Filmindustrie leitet ihren Namen noch vom ehemaligen Bombay ab.<\/p>\nMumbai ist nicht nur das wirtschaftliche Zentrum Indiens, sondern auch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, ein kulturelles Zentrum<\/strong> und eine Stadt der Gegens\u00e4tze. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist hier gr\u00f6\u00dfer als in den meisten anderen St\u00e4dten der Welt: Luxuri\u00f6se Wolkenkratzer werden von der gr\u00f6\u00dften informellen Siedlung Asiens umgeben. Dadurch ist Mumbai aber auch eine besonders aufregende Stadt. Neben dem historischen Kern bietet die Stadt, die auf einer Halbinsel liegt, sch\u00f6ne Stadtteile wie Colaba, Fort und Kala Ghoda. Es lohnt sich also, hier ein paar Tage zu verbringen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Willkommen in Mumbai<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nStr\u00e4nde<\/h2>\n\t\n\t\t
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In Mumbai selbst sowie in der Umgebung gibt es mehrere Str\u00e4nde. Jedoch ist es hier nicht empfehlenswert, baden zu gehen. Denn man wei\u00df nie, wie viel Abwasser aus der Stadt im Meer landet. Haltet euch auch an die \u00f6rtlichen Gepflogenheiten, was Strandkleidung angeht, denn das Sonnen im Bikini ist in Mumbai nicht \u00fcblich. F\u00fcr einen Spaziergang oder ein Picknick zum Sonnenuntergang sind die Str\u00e4nde jedoch sehr gut geeignet.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Marine Drive Beach<\/h3>\n\t\n\t\t
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Der Marine Drive ist auch als \u201ePerlenkette von Mumbai\u201c bekannt, denn diese \u00fcber drei Kilometer lange K\u00fcstenstra\u00dfe im S\u00fcden der Stadt wird abends sch\u00f6n beleuchtet. Sie f\u00fchrt direkt am Meer entlang und bietet zahlreiche Palmen, Art Deco H\u00e4user aus den 1930er-Jahren<\/strong>, Snacks und Getr\u00e4nke sowie sch\u00f6ne Sichten. Am sandigen Chowpatty Beach treffen sich die Einheimischen. Abends machen viele Gark\u00fcchen auf und ihr k\u00f6nnt herrlich das Leben vor Ort beobachten.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nGorai Beach<\/h3>\n\t\n\t\t
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N\u00f6rdlich von Mumbai gibt es mehrere sch\u00f6ne Sandstr\u00e4nde, die sich alle vor allem f\u00fcr einen Spaziergang und Picknick eignen. Am Gorai Beach ist der Sand herrlich fein und weich<\/strong>. Auch f\u00fcr die Bewohner von Mumbai handelt es sich um ein beliebtes Ziel f\u00fcr Tagesausfl\u00fcge ans Wasser. \u00c4hnlich sieht es am Versova Beach und am Rock Beach aus.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Sonnenuntergang am Gorai Beach<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/h2>\n\t\n\t\t
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In Mumbai sind bis heute viele Spuren der britischen Kolonialherrschaft zu sehen, die inzwischen einen typisch indischen Anstrich haben. Und auch dar\u00fcber hinaus gibt es viele Sehensw\u00fcrdigkeiten, wie etwa die Elephanta-H\u00f6hlen oder die gr\u00f6\u00dfte Outdoor-W\u00e4scherei der Welt, die definitiv einen Besuch wert sind.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Gateway of India<\/h3>\n\t\n\t\t
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Der wohl bekannteste Ort in Mumbai ist zugleich der ideale Start f\u00fcr eure Erkundungstour. Am Gateway of India, dem Wahrzeichen der Stadt<\/strong>, seid ihr direkt an der K\u00fcste. Der gro\u00dfe Bogen wurde zwischen den Jahren 1911 und 1924 gebaut, um an den Besuch von K\u00f6nig Georg V. und Queen Mary zu erinnern. Zudem sollten ankommende Schiffe willkommen gehei\u00dfen werden. Heute ist hier den ganzen Tag lang recht viel los. Besonders in den Abendstunden ist es jedoch angenehm k\u00fchl und ihr k\u00f6nnt die Sch\u00f6nheit Mumbais in aller Ruhe auf euch wirken lassen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nTaj Mahal Palace Hotel<\/h3>\n\t\n\t\t
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Direkt neben dem Gateway of India befindet sich das ber\u00fchmte Taj Mahal Palace Hotel, das f\u00fcr seinen Luxus und seine ber\u00fchmten G\u00e4ste bekannt ist. Au\u00dferdem zeichnet es sich durch seine schiere Gr\u00f6\u00dfe und die interessante Architektur, eine Mischung aus viktorianischem und islamischem Stil<\/strong>, aus. Hier kann man \u00fcbernachten, ein Getr\u00e4nk genie\u00dfen oder einen typisch britischen Afternoon Tea buchen.<\/p>\nDas Hotel wurde vom indischen Unternehmer Jamshedji Tata erbaut, da ihm im luxuri\u00f6sen \u201eWatson\u2019s Hotel\u201c der Zutritt wegen seiner Hautfarbe verboten wurde. Das Taj Mahal Palace Hotel hat daher das Leitmotiv, allen G\u00e4sten offenzustehen<\/strong>, w\u00e4hrend das Watson\u2019s bereits in den 1960er-Jahren schloss.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Das Gateway of India und Taj Mahal Palace Hotel<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nElephanta<\/h3>\n\t\n\t\t
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Ab dem Gateway of India k\u00f6nnt ihr ein kleines Boot nehmen, um eine eindrucksvolle St\u00e4tte des UNESCO-Weltkulturerbes zu besuchen, die Elephanta Caves. Diese H\u00f6hlen liegen auf einer etwa zwei Quadratkilometer gro\u00dfen Insel<\/strong> im Hafen der Stadt, kleine Boote bringen euch schnell dort hin. Die H\u00f6hlen haben au\u00dfer montags t\u00e4glich ge\u00f6ffnet. Sie sind der hinduistischen Gottheit Shiva gewidmet und bieten viele beeindruckende Skulpturen und Bildhauereien.<\/p>\nFr\u00fcher befand sich im Hafen der etwa zehn Kilometer von Mumbai entfernten Insel<\/strong> eine gro\u00dfe Elefantenstatue aus Stein, die den Namen erkl\u00e4rt. Damals waren die Portugiesen als Kolonialherren vor Ort und benannten die Insel. Zwischendurch diente Elephanta Island auch als Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt, weshalb nicht mehr alle Statuen und Tempel gut erhalten sind, aber dennoch lohnt sich der Besuch.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nColaba<\/h3>\n\t\n\t\t
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Das Gateway of India liegt im quirligen Stadtteil Colaba, den ihr gem\u00fctlich zu Fu\u00df besichtigen k\u00f6nnt. Mit dem Colaba Causeway ist hier eine der gr\u00f6\u00dften Einkaufsstra\u00dfen der Stadt<\/strong> beheimatet. Sehenswert ist auch der Colaba Market, wo es viele leckere Snacks gibt. Im s\u00fcdlichen Teil von Colaba geht es etwas ruhiger zu, dort findet ihr viele kleine Parks, Kirchen und Tempel.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nVictoria Terminus<\/h3>\n\t\n\t\t
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Seit dem Jahr 1996 ist der fr\u00fchere Victoria Terminus Bahnhof von Mumbai als Chhatrapati Shivaji Terminus bekannt<\/strong>. Er zeichnet sich durch seine neugotische Architektur und seine Gr\u00f6\u00dfe aus. Es handelt sich ohne Zweifel um den sch\u00f6nsten Bahnhof Indiens, wenn nicht sogar der Welt. Kein Wunder, dass er ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe geh\u00f6rt. Ob ihr eine Bahnstrecke in einem der Z\u00fcge erlebt oder nicht, der gesch\u00e4ftige Terminus ist ein Must-see.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Der Chhatrapati Shivaji Terminus<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nGeneral Post Office<\/h3>\n\t\n\t\t
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Direkt hinter dem Bahnhof befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das General Post Office von Mumbai. Es zeigt sich im indo-sarazenischen Stil, ebenso wie das Gateway of India. Das Geb\u00e4ude wurde im Jahr 1913 erbaut<\/strong> und hat eine spannende Geschichte, die ihr vor Ort erkunden k\u00f6nnt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nChhatrapati Shivaji Maharaj Museum<\/h3>\n\t\n\t\t
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Nat\u00fcrlich bietet Mumbai auch eine gro\u00dfe Auswahl an Museen und Kunstgalerien. Wenn ihr nur eines besucht, solltet ihr das Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum ausw\u00e4hlen. Hier finden sich 50.000 Exponate aus den Bereichen Kunst, Arch\u00e4ologie und Naturgeschichte<\/strong>. Wir empfehlen euch einen Audioguide bei der gro\u00dfen Auswahl an Objekten. Das Geb\u00e4ude allein ist ebenfalls eine Sehensw\u00fcrdigkeit.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nAltamount Road<\/h3>\n\t\n\t\t
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Mumbai ist, ebenso wie der Rest von Indien, f\u00fcr die gro\u00dfe Kluft zwischen Arm und Reich bekannt. Als Teil eurer Erkundungstour ist es daher empfehlenswert, beide Seiten zu erfahren. In der Altamount Road befinden sich einige der kostspieligsten Geb\u00e4ude des Landes<\/strong>, wie etwa der Luxuskomplex Antilia. Dabei handelt es sich um das gr\u00f6\u00dfte und vor allem teuerste Einfamilienhaus der Welt, welches ungef\u00e4hr 70 Millionen US-Dollar gekostet hat. Der reichste Mann Indiens, Mukesh Ambani, wohnt in diesem unglaublichen Geb\u00e4ude.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Die Grenze zwischen Arm und Reich<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nDhobi Ghat Laundry<\/h3>\n\t\n\t\t
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Neben diesem Prunk gibt es in Mumbai auch viele deutlich \u00e4rmere Wohnsiedlungen. Besucht den gr\u00f6\u00dften Freiluft-Waschsalon der Welt, Dhobi Ghat, den ihr von einer nahegelegenen Br\u00fccke aus gut sehen<\/strong> k\u00f6nnt, ohne zu st\u00f6ren. Seit dem 19. Jahrhundert werden hier in gro\u00dfen Becken Bettlaken, Handt\u00fccher und andere W\u00e4schest\u00fccke von Gro\u00dfkunden gewaschen.<\/p>\nWichtig: In Mumbai gibt es auch viele Slum-Touren, die jedoch durchaus kritisch zu sehen sind. Wenn ihr mehr \u00fcber die informellen Siedlungen der Stadt erfahren m\u00f6chtet, lohnt es sich, ein wenig zu recherchieren und so einen respektvollen Anbieter<\/strong> zu finden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Aktivit\u00e4ten<\/h2>\n\t\n\t\t
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Neben den vielen spannenden Sehensw\u00fcrdigkeiten bietet Mumbai auch eine gro\u00dfe Auswahl an Aktivit\u00e4ten. Hier stellen wir euch ein paar Optionen vor, die dabei helfen, diese Metropole ein wenig besser kennenzulernen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Feilschen im Crawford Market<\/h3>\n\t\n\t\t
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Der Mahatma Jyotiba Phule oder Crawford Market ist eine wichtige Instanz in Mumbai. Er wurde schon im Jahr 1871 gegr\u00fcndet und liegt in der N\u00e4he des Victoria Terminus in einem gro\u00dfen historischen Geb\u00e4ude. Der steinerne Brunnen in der Mitte<\/strong> sowie der Uhrenturm sind sehenswert. Sowohl Einheimische als auch Besucher kaufen hier Kleidung, Schmuck, Spielsachen, Haushaltswaren, Lebensmittel und vieles mehr. Es lohnt sich, zu verhandeln!<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nKricket anschauen<\/h3>\n\t\n\t\t
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Ein gro\u00dfer Park inmitten von Mumbai ist der Oval Maidan<\/strong>. Hier treffen sich Freunde, Familien und Kricket-Fans. Wer diesen faszinierenden Nationalsport gerne einmal anschauen m\u00f6chte, ist im Park an der richtigen Adresse. Mit einem k\u00fchlen Getr\u00e4nk seid ihr bestens versorgt, um die oft langen Partien mitzuverfolgen und mehr \u00fcber Kricket zu lernen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nDabbawallas beobachten<\/h3>\n\t\n\t\t
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\u00dcberall in Mumbai sind wei\u00df gekleidete M\u00e4nner zu sehen, die Metalldosen umhertragen. Das sind die Dabbawallas, die Mittagessen ausliefern. M\u00fctter und Ehefrauen kochen das Essen traditionellerweise zu Hause<\/strong> f\u00fcr ihre M\u00e4nner, und die Dabbawallas holen es ab, um es an die jeweiligen B\u00fcros zu liefern. Anscheinend sind dabei noch nie Fehler passiert. Am Bahnhof Churchgate k\u00f6nnt ihr die meisten Dabbawallas sehen, da es sich dort um einen Umschlagplatz handelt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Dabbawallas bei der Arbeit<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nBoot fahren<\/h3>\n\t\n\t\t
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Ab dem Gateway of India k\u00f6nnt ihr nicht nur zum Elephanta Island fahren, sondern auch andere Bootstouren buchen. Besonders beliebt sind die Touren zum Sonnenuntergang<\/strong>. Dann seht ihr die beeindruckende Skyline von Mumbai aus der besten Perspektive und genie\u00dft au\u00dferdem die sch\u00f6nen Gelb- und Rott\u00f6ne des Sonnenuntergangs. Achtet jedoch auf die frechen M\u00f6wen, die den Bootsfahrenden schonmal ein St\u00fcck Brot stibitzen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nMatheran erkunden<\/h3>\n\t\n\t\t
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Wer nach ein paar Tagen in Mumbai eine kleine Pause braucht, ist im Bergort Matheran an der richtigen Adresse. Er liegt etwa 30 Kilometer \u00f6stlich der Metropole und bietet frische Luft, viele Wanderm\u00f6glichkeiten und Affen in freier Wildbahn<\/strong>. Mit einem Taxi k\u00f6nnt ihr zu einem recht g\u00fcnstigen Preis nach Matheran fahren und euch auch wieder abholen lassen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nKanheri-H\u00f6hlen erforschen<\/h3>\n\t\n\t\t
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Wer gern H\u00f6hlen mag, sollte neben Elephanta Island auch die Kanheri-H\u00f6hlen n\u00f6rdlich der Stadt besuchen. Dies sind buddhistische H\u00f6hlen<\/strong> mit einer H\u00f6he von 150 bis 450 Metern. \u00dcber 100 H\u00f6hlen sind hier zu bewundern. Ihre Inschriften erinnern an fr\u00fchere indische Herrscher, die vor vielen hundert Jahren lebten. Im Vergleich zu den Elephanta Caves sind diese H\u00f6hlen deutlich ruhiger, aber ebenso spannend.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Ein Besuch in den Kanheri-H\u00f6hlen <\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nLokalen Fisch kosten<\/h3>\n\t\n\t\t
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Der Fischmarkt von Mumbai ist ein gro\u00dfes Spektakel, denn hier kommen alle Fischf\u00e4nge an, werden verarbeitet, verkauft und verteilt<\/strong>. Katzen, V\u00f6gel und Hunde hoffen, etwas abzubekommen, und Familien kaufen hier fr\u00f6hlich ein. Ihr k\u00f6nnt einen Snack genie\u00dfen oder einfach nur dem bunten Treiben zuschauen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nReise-Infos<\/h2>\n\t\n\t\t
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Viele Menschen, die einen Urlaub in Indien erleben m\u00f6chten, beginnen mit einem Aufenthalt in Mumbai, was unter anderem an den guten Flugverbindungen liegt. Stellt euch darauf ein, dass die Stadt warm, laut und manchmal stickig sein kann. W\u00e4hlt ein bequemes Hotel aus und geht die ersten Tage ruhig an, um diese spannende Metropole in aller Ruhe zu erkunden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
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Ideale Reisezeit<\/h3>\n\t\n\t\t
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Das Wetter in Mumbai ist f\u00fcr deutsches Empfinden sehr warm und oft auch recht schw\u00fcl, wobei die k\u00fchleren Winde des Meers Erfrischung bieten. Ab Mitte November ist in Mumbai sehr angenehmes Wetter<\/strong>. Rund um das Jahr sind die Temperaturen hoch, wobei es wichtig ist, den Monsun von Juni bis August zu vermeiden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nAnreise und Fortbewegung vor Ort<\/h3>\n\t\n\t\t
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Von Deutschland gibt es Direktfl\u00fcge nach Mumbai, wobei die Varianten mit Stopover im arabischen Raum deutlich g\u00fcnstiger sind. Die Fahrt vom Flughafen ins Stadtzentrum dauert eine Weile, aber daf\u00fcr \u00fcberquert ihr auch sch\u00f6ne Br\u00fccken und erhaltet einen guten ersten Eindruck<\/strong> von der Stadt und ihrer Umgebung. Bucht am besten ein Taxi, um bequem anzukommen, alternativ k\u00f6nnt ihr aber auch Lokalbusse nutzen.<\/p>\nWenn ihr mit dem Zug oder dem Bus in Mumbai ankommt, seid ihr vermutlich bereits im Stadtzentrum und in der N\u00e4he eures Hotels. Nehmt ein g\u00fcnstiges Taxi oder lauft, falls m\u00f6glich, um eure Unterkunft zu erreichen. Vor Ort bewegt ihr euch am besten mit einem Taxi, Uber oder zu Fu\u00df<\/strong>. Au\u00dferdem gibt es mehrere Metro-Stationen, die jedoch meistens sehr voll sind.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Rush Hour in Mumbai<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nEssen und Spezialit\u00e4ten<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die indische K\u00fcche ist ein Erlebnis f\u00fcr sich und hat nur wenig mit indischen Restaurants in Deutschland zu tun. Stellt euch auf viele Gew\u00fcrze und viele neue Geschmackserlebnisse<\/strong> ein. H\u00f6rt gut auf die Einheimischen und vermeidet vor allem zu Beginn die Stra\u00dfenbuden. Trinkt nur Wasser aus Flaschen, die ihr selbst gekauft habt und trinkt auf keinen Fall Leitungswasser. Unbedingt ausprobieren solltet ihr Samoas und Chai-Tees, beide sind auch auf der Stra\u00dfe sicher. Probiert au\u00dferdem eines der ikonischen, stimmungsvollen Irani-Caf\u00e9s der Stadt aus.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Hotels und Unterk\u00fcnfte<\/h3>\n\t\n\t\t
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Mumbai hat eine gro\u00dfe Auswahl an Hotels zu fairen Preisen, sodass ihr hier eine sch\u00f6ne Unterkunft findet. In der N\u00e4he des Gateway of India oder eines gro\u00dfen Bahnhofs seid ihr gut aufgehoben. Ob ein kleines, familiengef\u00fchrtes Hotel oder ein gr\u00f6\u00dferer Komplex mit Fr\u00fchst\u00fccksbuffet, f\u00fcr jeden Geschmack ist das passende Hotel dabei<\/strong>. Lasst euch an der Rezeption zu Sehensw\u00fcrdigkeiten und Restaurants in der Umgebung beraten, so erhaltet ihr sicherlich ein paar Geheimtipps.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Mumbai: Sehensw\u00fcrdigkeiten des alten Bombays in Indien<\/title>\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n \n \n \n\t \n