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Wie der Name vermuten l\u00e4sst, kann das Berner Oberland nicht weit von der namensgebenden Stadt entfernt sein. Genauer gesagt befindet es sich in dem Teil des Kantons Bern, der von den Alpen bedeckt ist<\/strong>. Somit z\u00e4hlt die Region um den Thuner- und Brienzersee und der davon s\u00fcdlich befindliche Teil des Kantons zum Berner Oberland. Im S\u00fcden verl\u00e4uft der Hauptkamm der Berner Alpen in Ost-West-Richtung, von ihm fallen T\u00e4ler in n\u00f6rdlicher Richtung ab, die f\u00fcr das Berner Oberland landschaftspr\u00e4gend sind. Die bekanntesten Berge sind der Eiger (3.967 m), M\u00f6nch (4.110 m) und die Jungfrau (4.158 m), alle zusammen als \u201eDreigestirn\u201c bekannt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Dreigestirn aus Eiger, M\u00f6nch und Jungfrau<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t
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Geschichtlich kam die Region durch Napoleon<\/strong> zu ihrem Namen, der 1798 den Kanton Oberland gr\u00fcndet, welcher aber bereits f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter wieder aufgel\u00f6st und mit dem Kanton Bern zusammengef\u00fchrt wurde. Die kurze Zeit hat gereicht, um bis heute identit\u00e4tsstiftend zu wirken und sich vor Ort als Berner Oberl\u00e4nder zu definieren.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nOrte<\/h2>\n\t\n\t\t
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Es gibt haupts\u00e4chlich D\u00f6rfer und gr\u00f6\u00dfere Ortschaften, Thun als Tor in die Region ist die einzige Stadt in der Region. Mit Interlaken, Grindelwald und eben Thun stellen wir euch drei bekannte Gemeinden vor.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Thun<\/h3>\n\t\n\t\t
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Am nordwestlichen Ufer des Thuner Sees befindet sich mit Thun die gr\u00f6\u00dfte Stadt der Region<\/strong>. Zu den Sehensw\u00fcrdigkeiten des Ortes mit etwa 43.000 Einwohnern z\u00e4hlen das Schloss, die Stadtkirche, das Rathaus, die Obere und Untere Schleuse sowie der Aarequai mit seiner Gastronomie. Im ehemaligen Hotel Thunerhof k\u00f6nnt ihr ein Kunstmuseum besuchen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nInterlaken<\/h3>\n\t\n\t\t
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Zwischen dem Thunersee im Westen und dem Brienzersee im Osten liegt Interlaken, was sich durch seine Lage perfekt als Ausgangspunkt f\u00fcr Unternehmungen in der Umgebung eignet. Im Umland locken zum Beispiel die St. Beatus H\u00f6hlen. Der an die oben genannten Seen grenzende Ort ist genauso schmal wie das Tal, in dem er eingebettet ist<\/strong>. Beim Spaziergang entlang der Aare, die den Thuner- und Brienzersee miteinander verbindet, kommt ihr an alten Holzh\u00e4usern vorbei.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Interlaken zwischen dem Thuner- und Brienzersee<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nGrindelwald<\/h3>\n\t\n\t\t
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S\u00fcdlich vom Brienzersee trefft ihr auf Grindelwald, das wie Interlaken gerne als Basis f\u00fcr die Erkundung des Berner Oberlandes<\/strong> genutzt wird. Attraktionen in der N\u00e4he sind unter anderem die Grindelwalder Gletscherschlucht, die Tr\u00fcmmerbachf\u00e4lle und die Jungfraubahn, mit der es sich auf das Jungfraujoch fahren l\u00e4sst. Bergsteiger starten von Grindelwald aus oft zur Bezwingung der Eiger-Nordwand.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nSehensw\u00fcrdigkeiten<\/h2>\n\t\n\t\t
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Die Sehensw\u00fcrdigkeiten sind eine willkommene Abwechslung beim ansonsten eher aktiv gepr\u00e4gten Urlaub im Berner Oberland. Wir stellen euch vor, wo es haltzumachen lohnt beziehungsweise, was gerne auch extra angefahren werden kann.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Museen<\/h3>\n\t\n\t\t
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F\u00fcr die Kulturinteressierten unter euch f\u00fchrt kein Weg an einem Museumsbesuch vorbei? In dem Fall haben wir zwei Vorschl\u00e4ge.<\/p>\n
Das Freilichtmuseum Ballenberg gef\u00e4llt bestimmt auch mitgereisten Kindern, sind auf dem Gel\u00e4nde doch Bauernhoftiere zu sehen und M\u00f6glichkeiten zum Mitmachen und Anfassen<\/strong> gegeben. Des Weiteren befinden sich \u00fcber 100 Geb\u00e4ude aus der ganzen Schweiz im Museum, die von innen und au\u00dfen bestaunt werden k\u00f6nnen. Neben den Dauerausstellungen, die sich mit dem b\u00e4uerlichen Leben in vergangenen Zeiten befassen, k\u00f6nnt ihr Wechselausstellungen besuchen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Bauernhaus im Freilichtmuseum<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t
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Hat es der bekannteste fiktive Detektiv der Welt, Sherlock Holmes, euch angetan, schaut im gleichnamigen Museum in Meiringen vorbei. Dort findet ihr es im Untergeschoss der Englischen Kirche, die ebenfalls sehenswert ist. Der Standort des Museums ist nicht zuf\u00e4llig gew\u00e4hlt<\/strong>, denn einer der Schaupl\u00e4tze in den Romanen waren die Reichenbachf\u00e4lle bei Meiringen. Neben dem Detektiv sind es der Erfinder des Helden, Sir Arthur Conan Doyle, sowie das Viktorianische Zeitalter, die thematisiert werden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nJungfraujoch<\/h3>\n\t\n\t\t
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Das Jungfraujoch ist ein Verbindungsgrad zwischen den Bergen M\u00f6nch sowie Jungfrau und liegt auf 3.464 m H\u00f6he. Mit einer elektrischen Zahnradbahn gelangt ihr auf das Joch, wo es eine Station mit mehreren Restaurants und bester Aussicht auf die Umgebung gibt. So blickt ihr bis zu den Vogesen und seht auch den Aletschgletscher<\/strong>, um den herum sich mehrere Viertausender befinden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nSchynige Platte<\/h3>\n\t\n\t\t
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Mit Schynige Platte wird die Flanke eines 2.100 m hohen Berges bezeichnet, die aufgrund ihrer Lichtreflexion bei feuchter Felswand<\/strong> zu ihrem Namen kam. Zu dieser Sehensw\u00fcrdigkeit f\u00e4hrt ebenso eine Bahn und ein Restaurant mit tollem Ausblick verlockt zum Einkehren. Zu den Attraktionen auf der Schynigen Platte z\u00e4hlt ein Alpengarten und es gibt mehrere M\u00f6glichkeiten zum Wandern, darunter ein Rundweg.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Blick von der Schynigen Platte<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nEisgrotte Belv\u00e9d\u00e8re am Rhonegletscher<\/h3>\n\t\n\t\t
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Jedes Jahr auf Neue wird eine Eisgrotte in den Rohnegletscher gebohrt<\/strong>, bestehend aus einem Eistunnel und einer Eiskammer. Weil der weis-graue Gletscher im Sommer immer etwas schmilzt, ist die Grotte am Ende der warmen Jahreszeit nicht mehr wie urspr\u00fcnglich 100 m, sondern 70 m lang. Am Ende des Gletschers, an dem \u00fcbrigens ein See am Entstehen ist, kann ein Lehrpfad beschritten werden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nSommer<\/h2>\n\t\n\t\t
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Der Sommer bietet ideale Bedingungen, um das Berner Oberland in Wanderschuhen oder auf dem Fahrrad zu erkunden. F\u00fcr eine Abk\u00fchlung sorgen die Seen vor Ort.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Wandern<\/h3>\n\t\n\t\t
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Beim Wandern erlebt ihr die Region auf besonders eindrucksvolle Art, seid an der frischen Luft und tut etwas f\u00fcr eure Gesundheit. Dank unterschiedlicher L\u00e4ngen und Schwierigkeitsgrade ist f\u00fcr jeden etwas dabei. Eher einem Spaziergang gleicht der Sch\u00f6nriederweg, der das gleichnamige Dorf mit dem drei Kilometer Saanenm\u00f6ser verbindet und der unter anderem \u00fcber eine Hochebene mit viel Moos<\/strong> f\u00fchrt, aber auch nicht mit W\u00e4ldchen und Wiesen voller Blumen spart. Der Leiternweide-H\u00e4ngebr\u00fcckenweg bringt es auf die doppelte Distanz. Es geht entlang von Trockenmauern, der Ruine des Grand Hotel Weissenburg Bad, einer H\u00e4ngebr\u00fccke sowie Treppen \u00fcber Felsen. Alles das erlebt man zwischen den Bahnh\u00f6fen Weissenburg und Oberwil.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Im Berner Oberland wandern<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t
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Zwischen Lauterbrunnen und Stechelberg geht es auf acht Kilometern entlang des Tals der 72 Wasserf\u00e4lle, deren Wassermassen bis zu 400 m in die Tiefe st\u00fcrzen<\/strong>. Dar\u00fcber hinaus wurde auch an besonders familienfreundliche Wanderwege gedacht, wie beim Erlebniswanderweg Grimmimutz, welcher \u00fcber vier Kilometer rund verl\u00e4uft und dabei \u00fcber Spielger\u00e4te und Grillpl\u00e4tze verf\u00fcgt. Die M\u00f6glichkeiten zu Wandern sind schier unendlich.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nRadfahren<\/h3>\n\t\n\t\t
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Ihr m\u00f6chtet die Region vom Sattel aus erleben? Falls ihr nicht mit eigenen R\u00e4dern einreist, k\u00f6nnt ihr sie problemlos vor Ort mieten. Eine recht gem\u00fctliche Tour<\/strong> ist beispielsweise die \u00fcber Spiez, Interlaken und Iseltwald bis nach Meiringen, wobei man 45 km zur\u00fccklegt und 280 H\u00f6henmeter \u00fcberwindet. Dabei sind der Thuner- und Brienzersee immer ganz nah und ihr kommt auch an den Giessbachf\u00e4llen vorbei. Eine weitere Option, das Berner Oberland verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig entspannt zu erradeln, besteht in der Strecke von Gstaad \u00fcber Saanenm\u00f6ser und Zweisimmen bis nach Spiez. Die 54 km lange Strecke f\u00fchrt durch das Simmental und es werden 400 H\u00f6henmeter bew\u00e4ltigt. Wer Mountainbiken und sich richtig verausgaben will, dem stehen dar\u00fcber hinaus zahlreiche Trails oder Bikeparks zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nBaden<\/h3>\n\t\n\t\t
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Baden nahe oder in den Bergen belohnt euch h\u00e4ufig mit einmaligen Kulissen<\/strong>. Das ist im Berner Oberland nicht anders. Am circa 48 km\u00b2 gro\u00dfen und bis zu 217 m tiefen Thunersee locken das Strandbad Thun, Gunten (Hirschen) oder Neuhaus Unterseen, um nur einige zu nennen. Eine andere M\u00f6glichkeit, sich zu erfrischen, besteht mit dem Besuch des Brienzersees, welcher eine Fl\u00e4che von knapp 30 km\u00b2 aufweist und maximal 260 m tief ist. Das Binnengew\u00e4sser r\u00fchmt sich seiner Sauberkeit und in den Strandb\u00e4dern Brienz oder Iseltwald sowie weiteren k\u00f6nnt ihr eine sch\u00f6ne Zeit erleben.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Im Blausee baden<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t
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Im Vergleich zu den beiden vorgenannten Seen f\u00e4llt der Oeschinensee vergleichsweise klein aus. Der Bergsee bringt es auf eine Fl\u00e4che von etwa einem Quadratkilometer, daf\u00fcr ist er immerhin 56 m tief. Wer sich nicht im Rahmen einer Wanderung in ihm abk\u00fchlen m\u00f6chte, kann ihn per Gondelbahn erreichen<\/strong>. Noch kleiner ist der Blausee mit 0,64 Hektar Fl\u00e4che und zw\u00f6lf Meter Tiefe. Leiht euch ein Ruderboot und besucht die \u00f6rtliche Bioforellenzucht. Die Temperatur in den Seen der Region kann 20 \u00b0C und mehr erreichen. Zieht ihr es vor, in einem Freibad zu schwimmen, bestehen dazu im Berner Oberland zahlreiche M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Winter<\/h2>\n\t\n\t\t
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Wenn im Winter das Berner Oberland unter einer Schneedecke liegt, ist es Zeit f\u00fcr Skifahren und Co. W\u00e4hrend die einen also auf Skiern die Berge hinuntersausen oder langsam \u00fcber Langlaufloipen gleiten, toben sich die anderen im Snowpark aus. Rodeln macht den Gro\u00dfen wie den Kleinen Spa\u00df und auf Winterwanderung kann die Landschaft ganz entspannt genossen werden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Skifahren<\/h3>\n\t\n\t\t
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Skifahrer k\u00f6nnen sich auf 765 Pistenkilometer freuen<\/strong> und werden von 220 Skiliften von A nach B bef\u00f6rdert. In der Jungfrau Region lockt Grindelwald-Wengen mit etwas mehr als 100 km Piste und ist damit das gr\u00f6\u00dfte Skigebiet des Berner Oberlandes. \u00dcber die H\u00e4lfte davon besteht aus rot markierten Pisten, weist also einen mittleren Schwierigkeitsgrad auf. Das Skigebiet Grindelwald-Wengen liegt zwischen 944 m und 2.400 m. Interessiert ihr euch mehr f\u00fcr Langlauf, steht euch beispielsweise im Skigebiet Adelboden-Lenk circa 31 km Loipe zur Verf\u00fcgung, die sich auf einer H\u00f6he von 1.065 m bis 1.300 m befinden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Spa\u00df auf Skiern<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Snowparks<\/h3>\n\t\n\t\t
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In den Snowparks der Region k\u00f6nnt ihr euch so richtig austoben<\/strong>. Der Glacier 3000 in Gstaad richtet sich an Anf\u00e4nger bis Fortgeschrittene und bietet seinen G\u00e4sten Whoops, Jumps, Boxes und Rails in drei Schwierigkeitsstufen. F\u00fcr die kleinen Wintersportler mit elterlicher Begleitung oder im Beisein von Oma und Opa ist der SnowKidsPark in Elsigen-Metsch verlockend, wo der Spa\u00df und nicht besonders spektakul\u00e4re Kunstst\u00fccke im Vordergrund stehen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nRodeln und Winterwandern<\/h3>\n\t\n\t\t
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Weckt beim Rodeln das Kind in euch und saust mit Schlitten oder Snowtubes die H\u00e4nge hinunter. Ein Vergn\u00fcgen<\/strong> bereitet unter anderem die 15 km lange Strecke vom Faulhorn \u00fcber Bussalp bis Grindelwald. L\u00e4nger k\u00f6nnt ihr nirgendwo Schlittenfahren.<\/p>\nDie meisten Wege f\u00fcr Winterwanderungen sind deutlich weniger als 10 km lang und wenn sie dazu noch \u00fcber eine geringe H\u00f6hendifferenz verf\u00fcgen, verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig leicht zu schaffen<\/strong>. Beim Winterwandern nehmt ihr die Landschaft intensiv wahr und es warten tolle Ausblicke.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nReiseinfos<\/h2>\n\t\n\t\t
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Wenn euch jetzt nichts mehr davon abhalten kann, Urlaub im sch\u00f6nen Berner Oberland zu machen, solltet ihr noch ein paar Tipps und Hinweise ber\u00fccksichtigen, damit ihr gut vorbereitet startet und die Reise ein voller Erfolg wird.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Ideale Reisezeit und Reisedauer<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die beste Reisezeit f\u00fcr das Berner Oberland richtet sich nach dem, was ihr vor Ort unternehmen m\u00f6chtet. F\u00fcr Wanderungen, Radtouren oder das Baden sind selbstverst\u00e4ndlich die Sommermonate die beste Reisezeit<\/strong>. Im Mai, Juni, Juli, August und September bewegen sich die Tagesh\u00f6chsttemperaturen zwischen 11 \u00b0C und 17 \u00b0C, w\u00e4hrend es nachts auf 0 \u00b0C bis 6 \u00b0C absinken kann. Demnach m\u00fcsst ihr f\u00fcr die fr\u00fchen Morgen- und sp\u00e4ten Abendstunden lange und warme Kleidung bereithalten. Wenn euch maximal 20 \u00b0C warmes Wasser gen\u00fcgt, k\u00f6nnt ihr im Oeschinen-, Blau- oder anderen Seen baden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Sch\u00f6nes Berner Oberland<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t
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Liegt der Fokus auf dem Wintersport, seid ihr in den Monaten Dezember bis Februar auf der sicheren Seite<\/strong>. Dann sind die Temperaturen dauerhaft unter dem Gefrierpunkt, n\u00e4mlich etwa zwischen -3\u00b0 C und -11\u00b0 C im Durchschnitt. Aber auch schon vor und nach dem genannten Zeitraum ist Wintersport m\u00f6glich. Besichtigungen sind nat\u00fcrlich das ganze Jahr \u00fcber machbar, hier h\u00e4ngt es rein von eurer Vorliebe f\u00fcr warmes oder kaltes Wetter ab, wann ihr loszieht.<\/p>\nDas Berner Oberland ist viel zu sch\u00f6n, um nur wenige Tage dort zu verbringen. Das geht zwar auch, aber wir m\u00f6chten euch schon ein oder besser zwei Wochen Aufenthalt<\/strong> ans Herz legen. Dann bleibt genug Zeit, die Region zu erkunden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Anreise und Fortbewegung vor Ort<\/h3>\n\t\n\t\t
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Entscheidet ihr euch, mit dem Flugzeug anzureisen, habt ihr die Option, in Bern, Genf, Z\u00fcrich oder Basel zu landen und von dort aus mit einem Mietwagen oder den \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln weiterzufahren. Auch wenn Bern eurem Ziel am n\u00e4chsten ist, ist dessen Flughafen nicht automatisch die erste Wahl<\/strong>. H\u00e4ufig m\u00fcsst ihr n\u00e4mlich eine Zwischenlandung in Z\u00fcrich einlegen. So beispielsweise von Hamburg aus, von wo die Reisezeit dreidreiviertel Stunden betr\u00e4gt.<\/p>\nEs ist au\u00dferdem eine \u00dcberlegung wert, die Bahn zu nutzen, zumindest, wenn ihr aus S\u00fcddeutschland startet. Von Stuttgart und M\u00fcnchen seid ihr ca. vier beziehungsweise viereinhalb Stunden unterwegs. Alternativ steigt ihr ins Auto<\/strong>, dann ben\u00f6tigt ihr f\u00fcr dieselben Strecken viereinviertel und f\u00fcnfeinhalb Stunden. Denkt in dem Fall daran, dass in der Schweiz Mautgeb\u00fchren in Form einer Jahresvignette f\u00e4llig werden.<\/p>\nLegt ihr Wert auf Unabh\u00e4ngigkeit, raten wir, f\u00fcr die Fortbewegung ein Auto zu mieten. Des Weitern profitiert ihr vom gut ausgebauten Bahnnetz<\/strong>. Mit dem Berner Oberland Pass k\u00f6nnt ihr im Geltungsbereich die Bahn, den Bus, das Schiff oder die viele Bergbahnen kostenlos nutzen und bekommt Rabatte bei Bonuspartnern. Erh\u00e4ltlich ist der Pass f\u00fcr die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel als 3, 4, 6, 8 oder 10-Tagesticket.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nReisevorbereitung, W\u00e4hrung und Sprache<\/h3>\n\t\n\t\t
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F\u00fcr die Einreise in die Schweiz reicht der Personalausweis, sogar ein vorl\u00e4ufiger<\/strong>. F\u00fcr Kinder ist ein Kinderreisepass n\u00f6tig. Weil dieser aber nur bis zur Vollendung des zw\u00f6lften Lebensjahres und nur ein Jahr g\u00fcltig ist, wird von uns das Mitf\u00fchren eines biometrischen Passes empfohlen, welcher bei Personen unter 24 Jahren gleich sechs Jahre g\u00fcltig ist.<\/p>\nAls W\u00e4hrung dienen Schweizer Franken, die ihr euch bereits zuhause oder sp\u00e4ter vor Ort aus dem Geldautomaten ziehen k\u00f6nnt. Es ist \u00fcberall m\u00f6glich, per Kreditkarte zu zahlen. Das Schwyzerd\u00fctsch d\u00fcrfte f\u00fcr die meisten Urlaubsg\u00e4ste eher schwer verst\u00e4ndlich sein<\/strong>, aber gegen\u00fcber Reisenden wird schnell in ein Deutsch gewechselt, was jeder versteht.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nEssen und Spezialit\u00e4ten<\/h3>\n\t\n\t\t
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Das Essen im Berner Oberland darf gut und gerne als deftig bezeichnet werden<\/strong>. Neben Kartoffeln und Milchprodukten werden Eier und Fleisch zu leckeren Speisen verarbeitet. In den ersten Wochen des Sommers kommt aber auch das eine oder andere leichte Spargelgericht auf den Tisch. Im Herbst k\u00f6nnt ihr euch vor allem auf Pilz- und Wildgerichte freuen. Werden die Tage k\u00fcrzer und k\u00e4lter, steht das K\u00e4sefondue hoch im Kurs. Zum Nachtisch werden unter anderem Karamellpudding und Vermicelles gereicht, wobei es sich um Kastanienp\u00fcree mit Sahne und Eis handelt.<\/p>\nDer angebotene Wein stammt gr\u00f6\u00dftenteils aus anderen Kantonen<\/strong>, zum K\u00e4sefondue passen wei\u00dfe Weinsorten. Wer Geld sparen m\u00f6chte oder sowieso Bier bevorzugt, sollte darauf zur\u00fcckgreifen, wenn es darum geht, etwas Alkoholisches zu trinken.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nHotels und Unterk\u00fcnfte<\/h3>\n\t\n\t\t
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Bez\u00fcglich der Hotelauswahl besteht im Berner Oberland kein Grund zur Sorge<\/strong>. Eine Einschr\u00e4nkung macht euch h\u00f6chstens das Budget, was ihr auszugeben bereit seid. Bekannterma\u00dfen ist in unserem Nachbarland alles teurer. Spart Geld, indem ihr fr\u00fchzeitig bucht oder auf Last Minute Angebote zur\u00fcckgreift. Dann warten Hotels mit einer unterschiedlichen Anzahl an Sternen, Pensionen und in l\u00e4ndlichen Gegenden Ferienwohnungen und -h\u00e4user sowie behagliche Chalets zu besseren Preisen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Berner Oberland in der Schweiz: Tipps f\u00fcr Sommer & Winter<\/title>\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n \n \n \n\t \n