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Als siebtgr\u00f6\u00dftes Land der Welt lebt Indien Diversit\u00e4t in allen Facetten: Mit \u00fcber 1,4 Milliarden Einwohnern und einer Vielzahl ethnischer Gruppen herrscht hier eine immense kulturelle Vielfalt. Kein Wunder also, dass Indien in Sachen Welterbe ganz oben mitspielt. Mit der sechstgr\u00f6\u00dften Anzahl an UNESCO-St\u00e4tten weltweit erwarten euch faszinierende Kultur- und Naturschaupl\u00e4tze<\/strong>. Darunter der Gipfel des mayest\u00e4tischen Himalayagebirges, zahlreiche traumhafte Str\u00e4nde zum Entspannen und jede Menge exotische K\u00f6stlichkeiten auf den bunten M\u00e4rkten.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Willkommen im Land der Farben<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nRegionen<\/h2>\n\t\n\t\t
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Unter den zahlreichen Regionen Indiens sind so einige Must-sees dabei. Entdeckt auf eurer Reise durch Indien die traumhaften Sehensw\u00fcrdigkeiten und Kulturen der unterschiedlichen Gebiete.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Goa<\/h3>\n\t\n\t\t
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An der Westk\u00fcste Indiens \u00fcberzeugt diese kleine Region alle Strandliebhaber und Hobby-Historiker. Denn die Geschichte geht bis ins dritte Jahrhundert v. Chr. zur\u00fcck, zu den Zeiten des Maurya-Reiches. Rund 450 Jahre lang, bis 1961, war das Gebiet eine Kolonie Portugals. Bis heute sind die Einfl\u00fcsse der europ\u00e4ischen Kultur<\/strong> wiederzuerkennen. Doch auch mit ihren Sehensw\u00fcrdigkeiten punktet Goa. Einige davon sind die Kirche Our Lady of the Immaculate Conception in Panaji und der Shree Mangeshi Tempel.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nKerala<\/h3>\n\t\n\t\t
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S\u00fcdlich von Goa befindet sich die Region Kerala an der tropischen Malabar-K\u00fcste. Sie geh\u00f6rt zu den am dichtesten besiedelten Bundesstaaten Indiens. Durch die hervorragende Lage wird Kerala bereits seit Jahrhunderten als Handelszentrum f\u00fcr \u00c4gypten, China und Griechenland genutzt. Neben den wirtschaftlichen Aspekten bietet die Gegend kilometerlange Sandstr\u00e4nde, Naturschutzgebiete und die Backwaters. Diese sind ein Netzwerk von Fl\u00fcssen, Lagunen und Kan\u00e4len, welche sich optimal f\u00fcr eine Bootstour eignen<\/strong>. In der Hauptstadt Thiruvananthapuram steht der 140 Jahre alte Elfenbeinthron im Kuthiramalika-Palast im Vordergrund.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nRajasthan<\/h3>\n\t\n\t\t
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Weiter geht es im Norden des Landes. An der Grenze zu Pakistan befindet sich der Bundesstaat Rajasthan. Sch\u00e4tzungen zufolge geht die Geschichte zur\u00fcck bis vor die Hochkultur im Indus-Tal. Charakteristisch f\u00fcr die Gegend sind die vielen Pal\u00e4ste und Forts<\/strong>. Dazu geh\u00f6rt das Hawa Mahal Schloss in der Hauptstadt Jaipur, aus dem 18. Jahrhundert. Mit seinen 953 kleinen Fenstern und Ornamenten begeistert es Besucher aus aller Welt. Doch auch das Fort Amber, erbaut aus rotem Sandstein und Marmor, ist einen Besuch wert.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nSt\u00e4dte<\/h2>\n\t\n\t\t
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Bei einem so kulturtr\u00e4chtigen Land wie Indien ist es mit einem Besuch in der Hauptstadt nicht getan. Wir zeigen euch sechs St\u00e4dte, die bei eurer Reise auf keinen Fall fehlen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Jaipur<\/h3>\n\t\n\t\t
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Jaipur ist die Hauptstadt des Bundesstaats Rajasthan und bildet gemeinsam mit Agra und Delhi das \u201eGoldene Dreieck\u201c \u2013 die ber\u00fchmte Tourismusregion Indiens. Aufgrund seiner pink gef\u00e4rbten Geb\u00e4ude wird die Stadt auch als \u201ePink City\u201c bezeichnet<\/strong>. Dahinter steckt eine nette Willkommensgeste: Die W\u00e4nde wurden im Jahr 1876 gestrichen, um den Kronprinzen von Wales in Jaipur zu begr\u00fc\u00dfen. Etliche Tempelanlagen und die faszinierende Rajputen-Architektur verleihen dem Stadtbild seinen einzigartigen Charme. Entdeckt auf eurer Reise das Hawa Mahal, das Albert Hall Museum. das Fort Amber und das Jantar Mantar.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Das Fort Amber im Morgengrauen<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nMumbai<\/h3>\n\t\n\t\t
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Mumbai, die energiegeladene Hafenmetropole am Arabischen Meer, ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum<\/strong> Indiens. Durch das stetige Bev\u00f6lkerungswachstum treffen in der gr\u00f6\u00dften Stadt des Landes verschiedene Sprachen und Religionen aufeinander. Zudem ist Mumbai das Herz des kunterbunten Bollywood-Kinos und Schauplatz zahlreicher Produktionen. Beliebte Sehensw\u00fcrdigkeiten sind zum Beispiel das Gateway of India und die beeindruckenden Elephanta-H\u00f6hlen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nNeu-Delhi<\/h3>\n\t\n\t\t
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Willkommen in der Hauptstadt! Delhi liegt im Norden Indiens und wird grob in zwei Teile gegliedert: Alt-Delhi und Neu-Delhi. Als bev\u00f6lkerungsdichteste Stadt des Landes ist Neu-Delhi ein wichtiger Knotenpunkt f\u00fcr Politik und Handel. Im Regierungsviertel stechen besonders die symmetrisch angeordneten Geb\u00e4ude<\/strong> und liebevoll angelegten G\u00e4rten ins Auge. Doch auch das historische Zentrum wei\u00df, seine Besucher mit belebten Stra\u00dfenm\u00e4rkten, Tempeln und weiteren imposanten Bauwerken zu verzaubern. Delhi ist auch als \u201eDie Stadt der sieben St\u00e4dte\u201c bekannt: Monumente und Ruinen aus verschiedenen Jahrhunderten machen diesen Ort zu einem historischen Schatz.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nUdaipur<\/h3>\n\t\n\t\t
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Wer nach Udaipur \u2013 oder auch dem \u201eVenedig des Ostens\u201c \u2013 reist, wird von einer pr\u00e4chtigen Uferpromenade und vielen glitzernden Seen begr\u00fc\u00dft. Die wundersch\u00f6ne Landschaft<\/strong> ist weltbekannt und diente nicht ohne Grund als Kulisse f\u00fcr zahlreiche Filme, wie zum Beispiel \u201eJames Bond \u2013 Octopussy\u201c mit Roger Moore. Besonders gel\u00e4ufig ist der am Ufer des Pichola Sees gelegene City Palace, der gro\u00dfe Palast der Maharaja. Als Museum lockt er bis heute zahlreiche Besucher an.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Der Palast der Maharaja in Udaipur<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nAgra<\/h3>\n\t\n\t\t
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Eines der Sieben Weltwunder hat in Agra sein Zuhause gefunden: der Taj Mahal. Das Mausoleum aus dem Jahr 1648 \u00fcberzeugt mit seinem Anblick, den zugeh\u00f6rigen Kuppeln und Minaretten<\/strong>. Doch hier gibt es noch viele weitere kulturelle Denkm\u00e4ler aus der Mogulzeit zu entdecken \u2013 beispielsweise das Rote Fort, das Itimad-ud-Daula-Mausoleum und zahlreiche eindrucksvolle Moscheen. Mit der Festungsanlage Rotes Fort taucht ihr in die Zeit der Monguln ein, die das Geb\u00e4ude im 16. Jahrhundert als Residenz nutzen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nKochi<\/h3>\n\t\n\t\t
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Im indischen Bundesstaat Kerala wartet die Stadt Kochi, fr\u00fcher auch Cochin genannt, auf euch. Als Hafenstadt an der Malabar-K\u00fcste wird sie oftmals auch als \u201ePerle am Arabischen Meer\u201c bezeichnet. Und das aus gutem Grund! Sehensw\u00fcrdigkeiten wie die Kathedralbasilika Santa Cruz im Stadtteil Fort Kochi oder der Ernakulam Shiva Temple sind nur wenige Highlights der Stadt. Solltet ihr etwas Entspannung ben\u00f6tigen ist ein Besuch am Cherai Beach genau das Richtige! Legt euch unter die Kokospalmen<\/strong> und genie\u00dft die einzigartige Kulisse.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nMadurai<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die Stadt Madurai liegt im Bundesstaat Tamil Nadu und ist als Religions- und Handelszentrum ein bedeutender Wallfahrtsort. Der Ort ist von zahlreichen Bergen umgeben und besticht mit bunter geschichtstr\u00e4chtiger Architektur<\/strong>. Zu den bekannten Sehensw\u00fcrdigkeiten z\u00e4hlen der im siebten Jahrhundert erbaute Minakshi-Tempel mit seinen tausend farbenpr\u00e4chtigen Statuen oder der Thirumalai Nayakkar Palast. Wer Lust auf eine Reise in die Vergangenheit hat, findet im Gandhi Memorial Museum au\u00dferdem Interessantes zum Leben der bekanntesten Pers\u00f6nlichkeit Indiens.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Imposante Architektur in Madurai erleben<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nSehensw\u00fcrdigkeiten<\/h2>\n\t\n\t\t
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Von der Architektur \u00fcber historische Denkm\u00e4ler bis hin zu unber\u00fchrter Natur hat Indien einiges zu bieten. Wir haben besondere Highlights f\u00fcr euch zusammengestellt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Taj Mahal<\/h3>\n\t\n\t\t
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Was w\u00e4re ein Indien-Besuch ohne einen Abstecher zum Taj Mahal! Das weltber\u00fchmte Mausoleum aus wei\u00dfem Marmor wurde im 17. Jahrhundert von dem Mogulherrscher Shah Jahan f\u00fcr seine verstorbene Frau<\/strong> Mumtaz Mahal erbaut. Bei den \u00fcber 15 Jahre andauernden Arbeiten kamen rund 20.000 Menschen und 1.000 Elefanten zum Einsatz. Gelegen am Ufer des Flusses Yamuna wird das Bauwerk seit jeher als Symbol f\u00fcr ewige Liebe angesehen und j\u00e4hrlich von mehreren Millionen Besuchern bewundert.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Die Geschichte einer unsterblichen Liebe<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nHawa Mahal<\/h3>\n\t\n\t\t
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Der Hawa Mahal, oder auch \u201ePalast der Winde\u201c, ist ein beeindruckendes Beispiel f\u00fcr Jaipurs k\u00f6nigliche Architektur. Das f\u00fcnfst\u00f6ckige Geb\u00e4ude aus rotem und rosafarbenem Sandstein wurde 1799 von Maharaja Sawai Pratap Singh errichtet. Charakteristisch f\u00fcr die Sehensw\u00fcrdigkeit sind die 953 kleinen Fenster<\/strong>. Sie sollten es den k\u00f6niglichen Damen erm\u00f6glichen, das rege Treiben auf den Stra\u00dfen zu beobachten, ohne dabei von unerw\u00fcnschten Blicken bel\u00e4stigt zu werden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nFort Amber<\/h3>\n\t\n\t\t
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Das Fort Amber ist eine beeindruckende Festung in Amer, einer historischen Stadt unweit von Jaipur. Sie wurde im Jahr 1592 von Raja Man Singh I. errichtet und ist f\u00fcr ihre hinduistischen Kunstwerke<\/strong> bekannt. Das Bauwerk liegt auf einem H\u00fcgel und \u00fcberblickt den malerischen Maotha-See. Ein eindrucksvolles Beispiel der Rajputen-Architektur mit Mogul-Einfl\u00fcssen, das mit seinen pr\u00e4chtigen Pal\u00e4sten, Hallen und G\u00e4rten zahlreiche Bewunderer anlockt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nHumayun-Mausoleum<\/h3>\n\t\n\t\t
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Das Grabmal des zweiten Gro\u00dfmoguls Nasiruddin Muhammad Humayun wurde im 16. Jahrhundert von seiner Frau Bega Begum in Auftrag gegeben. Der Bau dauerte mehrere Jahre. Verwendung fanden roter Sandstein und Marmor. Das eindrucksvolle Mausoleum bringt persische sowie hinduistische Architekturelemente zusammen und verf\u00fcgt \u00fcber wundersch\u00f6ne G\u00e4rten<\/strong>, die zu einem Spaziergang einladen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nHarmandir Sahib<\/h3>\n\t\n\t\t
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Der Harmandir Sahib oder \u201eGoldener Tempel\u201c macht seinem Namen alle Ehre. Denn die Fassade des auf einer kleinen Insel im See Amrit Sarovar gelegenen Bauwerks ist mit Blattgold belegt. Der Tempel wurde im 16. Jahrhundert als Aufbewahrungsort f\u00fcr die Heilige Schrift der Sikhs erbaut. An allen vier Palastseiten befindet sich jeweils ein Tor: Ein Symbol f\u00fcr die Offenheit gegen\u00fcber allen Menschen und Religionen. Heute besuchen Tausende von Pilgern t\u00e4glich diesen heiligen Ort. Wer den Tempel und die St\u00e4tten betreten m\u00f6chte, ist verpflichtet, lange Hosen und lang\u00e4rmlige Oberbekleidung<\/strong> zu tragen. Schuhe sind vor dem Betreten von Tempeln, Moscheen oder Privath\u00e4usern auszuziehen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Ein Besuch am Goldenen Tempel<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nRotes Fort<\/h3>\n\t\n\t\t
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Im Zentrum Delhis erwartet euch das Rote Fort \u2013 Eine Palastanlage, die seit 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe<\/strong> geh\u00f6rt. Sie wurde zwischen 1639 und 1648 von Mogulkaiser Shah Jahan errichtet, dem Mann, der auch den Taj Mahal in Auftrag gab. Ihren Namen erhielt die eindrucksvolle Anlage dank ihrer charakteristischen roten Mauern. Sie wurde im 16. und 17. Jahrhundert als Residenz genutzt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nDas India Gate<\/h3>\n\t\n\t\t
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Ein weiteres geschichtstr\u00e4chtiges Bauwerk ist das India Gate in Neu-Delhi. Dabei handelt es sich um ein 1921 errichtetes Mahnmal in Form eines Triumphbogens. Das Kriegsdenkmal soll zum einen an die Soldaten der Britisch-Indischen Armee erinnern, die ihr Leben im Ersten Weltkrieg verloren. Zum anderen ist es Tausenden weiteren K\u00e4mpfern gewidmet, die im Krieg in Afghanistan und Bangladesch fielen. Es ist 42 Meter hoch und z\u00e4hlt zu den meistbesuchten Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/strong> des Landes.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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In Gedenken an die gefallenen Soldaten<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Aktivit\u00e4ten<\/h2>\n\t\n\t\t
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H\u00f6hlen erkunden, die Natur entdecken oder einzigartige Bauwerke bestaunen: Wir verraten euch, was ihr in eurem Urlaub in Indien unbedingt unternehmen solltet!<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
H\u00f6hlen besichtigen<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die H\u00f6hlen von Ajanta und Elephanta wurden zum UNESCO Weltkulturerbe erkl\u00e4rt und bieten hochspannende Einblicke in die religi\u00f6se Geschichte Indiens. Faszinierende Wandmalereien<\/strong> mit Szenen aus dem Leben Bhuddas oder massive Shiva-Skulpturen nehmen euch mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Laut Experten reichen die H\u00f6hlenmalereien bis ins f\u00fcnfte und sechste Jahrhundert zur\u00fcck.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nSafari im Ranthambhore Nationalpark<\/h3>\n\t\n\t\t
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Bei einer Safari im Ranthambhore Nationalpark erlebt ihr die unber\u00fchrte Wildnis Indiens hautnah. Der 400 Quadratkilometer gro\u00dfe Park liegt am \u00e4u\u00dferen Randgebiet der W\u00fcste Thar und ist das Zuhause des Bengalischen Tigers<\/strong>. Zu beobachten sind zudem weitere Raubtiere, wie Leoparden, Hy\u00e4nen, Mungos oder Lippenb\u00e4ren. Ersp\u00e4hen k\u00f6nnt ihr au\u00dferdem verschiedene Hirsch-, Antilopen- und Gazellenarten, V\u00f6gel oder Reptilien. Doch nicht nur das Tierleben ist hier vielf\u00e4ltig. Durch die Lage zwischen den Bergen ist auch die Landschaft sehr abwechslungsreich \u2013 von felsigen Klippen \u00fcber weitl\u00e4ufige Wiesen und W\u00e4lder bis hin zu Seen, Flusst\u00e4lern und Savannen gibt es hier viel zu entdecken. W\u00e4hrend der Regenzeit von Juli bis September ist der Nationalpark f\u00fcr Besucher geschlossen. Die besten Reisezeiten sind im November oder im M\u00e4rz.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Abenteuer im Ranthambhore Nationalpark <\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nAm Chandni Chowk Markt einkaufen<\/h3>\n\t\n\t\t
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Wenn ihr all\u2018 eure Sinne gleichzeitig verzaubern lassen wollt, legen wir euch den \u00e4ltesten Warenhandel Indiens, den Chandni Chowk Markt, ans Herz. Mitten in Alt-Delhi erstreckt sich der intensive Duft exotischer Gew\u00fcrze, frischer Fr\u00fcchte und seltener Blumen. Das quirlige und durchaus chaotische Markttreiben<\/strong> zieht Besucher sofort in seinen Bann und bietet einen authentischen Blick auf den bunten Alltag der Stadt. Der perfekte Ort, um Souvenirs zu kaufen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nReise-Infos<\/h2>\n\t\n\t\t
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Hat euch das Land der Farben nun in seinen Bann gezogen und ihr k\u00f6nnt eine Reise nach Indien nun kaum noch erwarten? Wir verraten euch abschlie\u00dfend, worauf ihr bei eurer Einreise, einem Visa f\u00fcr Indien und eurem Aufenthalt unbedingt achten solltet.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Ideale Reisezeit und Reisedauer<\/h3>\n\t\n\t\t
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Wenn es um die ideale Reisezeit f\u00fcr Indien geht, seid ihr mit einem Urlaub zwischen Oktober und M\u00e4rz<\/strong> am besten beraten. Denn in diesem Zeitraum ist das Klima besonders angenehm. Dabei solltet ihr jedoch im Kopf behalten, dass die optimale Reisezeit und der Monsun von Region zu Region variieren k\u00f6nnen. Informiert euch also vorab \u00fcber die Ziele, die ihr ansteuern m\u00f6chtet.<\/p>\nUm den Urlaub in Indien genie\u00dfen zu k\u00f6nnen und alle Sehensw\u00fcrdigkeiten zu entdecken, sind zwei bis drei Wochen<\/strong> Aufenthalt in dem facettenreichen Land ratsam.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Indien erwartet euch<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nReisevorbereitung<\/h3>\n\t\n\t\t
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Wer aus Deutschland ins Land einreisen m\u00f6chte, ben\u00f6tigt einen g\u00fcltigen Reisepass<\/strong> und ein Visum f\u00fcr Indien. Dieses muss vor der Einreise bei einer Auslandsvertretung oder online als e-Visa beantragt werden. Regul\u00e4re Visa sind grunds\u00e4tzlich 365 Tage lang ab dem Ausstellungsdatum g\u00fcltig. Pro Besuch bel\u00e4uft sich die erlaubte Aufenthaltsdauer auf 90 Tage und im Regelfall sind mehrfache Einreisen kein Problem.<\/p>\nEs wird empfohlen, \u00fcber alle in Deutschland empfohlenen Reiseimpfungen zu verf\u00fcgen \u2013 insbesondere einen aktuellen Impfschutz<\/strong> gegen Tetanus, Hepatitis A, Masern, Diphtherie, Pertussis und Poliomyelitis.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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W\u00e4hrung<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die Landesw\u00e4hrung ist die Indische Rupie. Diese darf weder ein- noch ausgef\u00fchrt<\/strong> werden, sodass eine Einreise mit Euro erfolgt. Dieser ist in Indien als Zahlungsmittel bekannt und wird, wie auch der US-Dollar, akzeptiert. Solltet ihr euer Geld umtauschen wollen, stehen euch Flugh\u00e4fen, Banken und oftmals Unterk\u00fcnfte vor Ort zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nSprache<\/h3>\n\t\n\t\t
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Insgesamt gibt es in Indien 22 offizielle Sprachen<\/strong>. Dazu geh\u00f6ren unter anderem: Bengali, Hindi, Maithili und Nepali. Sprachen der zentralen Regierung sind Hindi und Englisch. Aus kulturellen Gr\u00fcnden weicht das indische Englisch jedoch vom Standardenglisch ab \u2013 es wird oft auch \u201eHinglish\u201c genannt. Um euch besser verst\u00e4ndigen zu k\u00f6nnen, sind ein W\u00f6rterbuch oder eine \u00dcbersetzungs-App durchaus empfehlenswert.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nAnreise und Fortbewegung vor Ort<\/h3>\n\t\n\t\t
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F\u00fcr die Anreise nach Indien stehen euch mehrere internationale Flugh\u00e4fen<\/strong> zur Verf\u00fcgung. Fliegt beispielsweise binnen acht Stunden von Frankfurt nach Mumbai oder von Berlin aus nach Neu-Delhi.<\/p>\nEs gibt verschiedene Wege, um in Indien von A nach B zu kommen. Im Voraus sollte jedoch gesagt sein, dass hier auf der linken Stra\u00dfenseite gefahren<\/strong> wird. Allgemein ist der Verkehr extrem chaotisch \u2013 also eher nichts f\u00fcr absolute Fahranf\u00e4nger. Unser Tipp: Lasst euch Zeit, wenn ihr euch einen Weg durch die Stra\u00dfen bahnt! Ein sehr verbreitetes Fortbewegungsmittel sind die sogenannten \u201eTuk Tuks\u201c \u2013 motorisierte Rikschas, die als Taxis genutzt werden. Au\u00dferdem ist auch der Zug eine g\u00fcnstige und gern genutzte Methode, um in Indien voranzukommen. Solltet ihr gerne zu Wasser unterwegs sein: Auch Bootsfahrten sind beliebt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Essen und Spezialit\u00e4ten<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die indische K\u00fcche ist gepr\u00e4gt von vielen regionalen Gerichten, mit jeder Menge Gew\u00fcrzen. Zu den Hauptgerichten z\u00e4hlt das indische Curry. Dieses gibt es in zahlreichen Varianten. Die Klassische beinhaltet verschiedene Gem\u00fcsearten in einer Curry-Kokosmilch So\u00dfe. Als Beilage wird in der Regel Reis serviert. F\u00fcr die Fleischliebhaber ist das Tandoori Chicken empfehlenswert<\/strong>. Charakteristisch f\u00fcr das marinierte H\u00fchnchenfleisch ist das Braten im Lehmofen.<\/p>\nKulinarisch gesehen gibt es in Indien viel zu entdecken. Deshalb haben wir hier noch einen kleinen Hinweis zu den Tischsitten des Landes: Inder benutzen zum Essen traditionell ihre rechte Hand<\/strong>. Da kann es schon vorkommen, dass es erst einmal kein Besteck gibt. Aber keine Sorge \u2013 das bedeutet nicht, dass ihr keine Messer, Gabeln oder L\u00f6ffel benutzen d\u00fcrft.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Hotels und Unterk\u00fcnfte<\/h3>\n\t\n\t\t
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F\u00fcr den perfekten Urlaub fehlt nur noch die passende Unterkunft. Diese findet ihr in den vielf\u00e4ltigen Gro\u00dfst\u00e4dten. Von kleinen Pensionen bis hin zu gro\u00dfen Luxushotels l\u00e4sst sich im ganzen Land f\u00fcr jede Reisekasse<\/strong> das Richtige finden. Trefft vorab eure St\u00e4dtewahl und findet fr\u00fchzeitig die besten Schn\u00e4ppchen f\u00fcr euch.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n