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Bei S\u00fcdafrika denkt ihr gewiss direkt an Kapstadt und das Kap der Guten Hoffnung an der S\u00fcdspitze von Afrika<\/strong>. Dabei hat dieses wundersch\u00f6ne Land noch weit mehr zu bieten. Neben imposanten Steilklippen mit atemberaubenden Aussichten und bunten Gro\u00dfst\u00e4dten gepr\u00e4gt von verschiedenen Kulturen, findet ihr in S\u00fcdafrika auch die M\u00f6glichkeit zur klassischen Safari, zu ausgedehnten Wandertouren oder dem Baden an Sandstr\u00e4nden, welche einer Postkarte entsprungen sein k\u00f6nnten. Wer sich f\u00fcr Tiere begeistern kann, bewundert in S\u00fcdafrika neben den \u201eBig Five\u201c auch die wohl gr\u00f6\u00dfte Artenvielfalt der Welt, wenn es um V\u00f6gel geht. Das kunterbunte Gefieder ist bezeichnend f\u00fcr den Charme des Landes, denn auch die Natur, Kultur und Kunst pr\u00e4sentieren sich in S\u00fcdafrika farbenfroh.<\/p>\nGut zu wissen: Als \u201eBig Five\u201c werden f\u00fcnf, in Afrika heimische Tiere bezeichnet. Elefant, Nashorn, B\u00fcffel, L\u00f6we und Leopard.<\/strong><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Blick auf die Hout Bay in S\u00fcdafrika<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t
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Kein Wunder also, dass S\u00fcdafrika auch als \u201edas sch\u00f6nste Ende der Welt\u201c bezeichnet wird. Das abwechslungsreiche Land wird von Besuchern gerne mit einem Roadtrip erkundet<\/strong>, denn zu sehen gibt es eine Menge Highlights \u2013 sowohl in der Natur als auch in den St\u00e4dten. Als besonders sch\u00f6n gilt S\u00fcdafrika in der sogenannten \u201eGreen Season\u201c<\/strong> zwischen Mai und September. Dennoch sind die Preise zu jeder Zeit vergleichsweise g\u00fcnstig, weshalb das Land viele j\u00fcngere Touristen mit kleinem Budget anlockt. Nat\u00fcrlich kommen aber auch Urlauber mit gehobenen Anspr\u00fcchen, Familien mit Kindern, Camper und alle anderen Reisebegeisterten auf ihre Kosten, denn S\u00fcdafrika bietet f\u00fcr jeden Geschmack die richtige Wahl. Von Campingpl\u00e4tzen bis Luxus-Lodges, von W\u00e4ldern bis W\u00fcsten, von Lagunen bis Metropolen: S\u00fcdafrika ist ein Land der nahezu unendlichen M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div>St\u00e4dte<\/h2>\n\t\n\t\t
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Eure Reise nach S\u00fcdafrika beginnt meist in Kapstadt oder Johannesburg, da sich hier die beiden gr\u00f6\u00dften Flugh\u00e4fen befindet. Auf jeden Fall solltet ihr dann auch etwas Zeit vor Ort einplanen, denn die Metropolen bieten zahlreiche Sehensw\u00fcrdigkeiten und sind die perfekte Gelegenheit, etwas Kultur zu schnuppern.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Johannesburg<\/h3>\n\t\n\t\t
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Rund vier Millionen Einwohner nennen Johannesburg ihre Heimat. Die Stadt gilt als der \u201eMotor\u201c von S\u00fcdafrika, sprich hier befindet sich das wirtschaftliche Zentrum<\/strong>. Als Besucher solltet ihr in Johannesburg aber einige wichtige Sicherheitsregeln beachten, denn die Stadt gilt als nicht ganz ungef\u00e4hrlich.<\/p>\n\n\u00dcberpr\u00fcft vor dem Aufenthalt, welche Stadtteile zum Besichtigen und N\u00e4chtigen sicher sind.<\/li>\n Am sichersten seid ihr in der Stadt mit dem Taxi unterwegs. Zu Fu\u00df solltet ihr nur von Stadtteil zu Stadtteil gehen, wenn diese sicher sind.<\/li>\n Wertsachen sollten bestenfalls \u00fcberhaupt nicht mitgetragen werden \u2013 oder nicht sichtbar.<\/li>\n Beim Autofahren lasst ihr die Fenster geschlossen sowie T\u00fcren verriegelt.<\/li>\n Frauen sollten nicht alleine unterwegs sein. Am sichersten seid ihr in einer Gruppe.<\/li>\n Lasst das Smartphone stets eingeschaltet, um im Fall der F\u00e4lle schnell Hilfe rufen zu k\u00f6nnen. Die Notfallnummer lautet 10111<\/strong> f\u00fcr die Polizei und 10177<\/strong> f\u00fcr den Rettungsdienst.<\/li>\nBeachtet Warnschilder f\u00fcr das sogenannte \u201eHi-Jacking\u201c. Solltet ihr dennoch Opfer werden, befolgt die Anweisungen des Hijackers ohne Gegenwehr!<\/li>\n<\/ul>\n\u00dcbrigens hat die Stadt Johannesburg ein spezielles Notfallzentrum namens \u201eJoburg Connect\u201c eingerichtet. Hier erhaltet ihr garantiert jederzeit Hilfe in s\u00e4mtlichen bedrohlichen Situationen. Die Nummer lautet: (011) 3755911<\/p>\n
Das sollte jedoch kein Grund sein, euch von dem Aufenthalt in Johannesburg abschrecken zu lassen. Denn die Stadt ist bekannt f\u00fcr ihr kulturelles Angebot und verzaubert vor allem durch bunte Street Art sowie einzigartige K\u00fcnstlerviertel<\/strong>, welche ihr euch selbst dann nicht entgehen lassen solltet, wenn ihr ansonsten eher weniger kunstinteressiert seid. Denn vor allem im Stadtteil Maboneng, findet ihr neben Galerien auch zahlreiche Caf\u00e9s sowie Shops, welche Kunst mit Mode oder kulinarischen K\u00f6stlichkeiten in Verbindung bringen und euch somit ein einmaliges Erlebnis versprechen. Absolut sehenswert ist zudem der Neighbourgoods Market in Braamfontein, welcher jeden Samstag Einheimische sowie Besucher aus aller Welt anlockt und neben heimischen Leckereien zudem handgemachte Produkte anbietet. Empfehlenswert ist zuletzt auch eine Graffiti-Tour, denn in ganz Johannesburg gibt es beeindruckende Street Art zu bewundern, welche die Stadt in ihr farbenfrohes und einzigartiges Gewand taucht.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Skyline von Johannesburg<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div>Kapstadt<\/h3>\n\t\n\t\t
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Bunt ist auch Kapstadt, die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt des Landes und eines der beliebtesten Touristenziele von S\u00fcdafrika. Das liegt einerseits an seiner einzigartigen Lage direkt zwischen dem Atlantischen sowie Indischen Ozean<\/strong> und ist nur unweit von der S\u00fcdspitze des Kontinents entfernt. Andererseits besticht Kapstadt aber auch durch seine kulturellen Highlights und die schmackhafte K\u00fcche. Kapstadt liegt am Fu\u00df des Tafelbergs und des sogenannten \u201eLionhead\u201c. Einige der sch\u00f6nsten Str\u00e4nde der Welt umranden die Metropole und vereinen somit optimal den St\u00e4dtetrip mit einem Badeurlaub. Als besonders sch\u00f6n gilt daher auch die Hafenstadt mit ihren Stadtteilen wie beispielsweise Woodstock. Das Viertel gilt als Anlaufstelle f\u00fcr Hipster aus aller Welt und pr\u00e4sentiert sich besonders kreativ mit bunter Stra\u00dfenkunst sowie angesagten Boutiquen. Wenn ihr euch f\u00fcr Architektur begeistern k\u00f6nnt, werdet ihr hier ebenfalls f\u00fcndig. Die H\u00e4user erz\u00e4hlen die Geschichte einer spannenden Vergangenheit und so stehen beispielsweise viktorianische Reihenh\u00e4user neben kleinen Moscheen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Kapstadt von oben<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t
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Ebenso bunt und sehenswert ist das Viertel namens Bo-Kaap. Die H\u00e4user erstrahlen in Pastellfarben und sorgen f\u00fcr eine farbenfrohe Kulisse auf Erinnerungsfotos oder f\u00fcr eine kleine Kaffeepause. Auch hier sind immer wieder sch\u00f6ne \u00a0Moscheen zu finden und einige Museen erlauben euch einen spannenden Einblick in die Geschichte von Kapstadt. Kulinarisch ist die Metropole durch die Kap-Malaien<\/strong> gepr\u00e4gt. Eine ethnische Gruppe, welche die s\u00fcdafrikanischen Gaumenfreuden weltber\u00fchmt gemacht hat. Ihr solltet die K\u00f6stlichkeiten daher nicht nur versuchen, sondern direkt \u00fcber eine entsprechenden Kochkurs nachdenken, der in Kapstadt auch vielerorts angeboten wird.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div>Pretoria<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die Stadt Pretoria ist zwar weniger gro\u00df und bekannt, hat aber den Status als Hauptstadt von S\u00fcdafrika<\/strong> inne. Sie liegt rund 56 Kilometer n\u00f6rdlich von Johannesburg und beherbergt den Regierungssitz<\/strong>, welcher in einem imposanten Bau mit antikem Amphitheater angesiedelt ist. Allein deshalb ist Pretoria absolut sehenswert. Doch die Metropole hat noch mehr zu bieten: Hier fand einst die Amtseinf\u00fchrung von Nelson Mandela statt, weshalb es sich um einen Ort voller Historie handelt. Durch die Parks rund um den Regierungssitz zu spazieren und die beeindruckenden Residenzen der Minister sowie Botschafter zu bewundern, ist somit ein definitives To-do auf eurer Reise nach Pretoria. Doch nicht nur in diesen Parks, sondern in der gesamten Stadt bl\u00fchen zur \u201eGreen Season\u201c die sogenannten Jakarandab\u00e4ume und verwandeln die Stadt in ein lilafarbenes Blumenmeer<\/strong>. Zuletzt ist euch hier auch eine Menge Geschichte geboten, denn in Pretoria befindet sich das Heimatmuseum<\/strong>, das sogenannte Krugerhaus sowie das Voortrekkerdenkmal.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Blick auf die Hauptstadt Pretoria<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div>Durban<\/h3>\n\t\n\t\t
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Mit rund 600.000 Einwohnern ist die Stadt Durban nur geringf\u00fcgig kleiner als die Hauptstadt von S\u00fcdafrika \u2013 doch die gesamte Metropolregion ist mit rund 3,4 Millionen Einwohnern deutlich gr\u00f6\u00dfer. Hier befindet sich zudem der gr\u00f6\u00dfte Hafen von ganz Afrika<\/strong>, welcher wichtiger Wirtschaftsstandort und interessantes Ausflugsziel zugleich ist. Durch ihre Lage direkt an der Ostk\u00fcste, z\u00e4hlt die Stadt auch zahlreiche Str\u00e4nde, die euch zum Baden sowie Entspannen einladen. Zu sehen gibt es in Durban zudem die wundersch\u00f6nen botanischen G\u00e4rten, den aufregenden Victoria Street Market, das spannende National Science Museum, das beeindruckende Paradise Valley sowie eine Menge Action beim Bungeejumping am Big Rush oder im Themenpark uShaka Marine World \u2013 ein echter Geheimtipp f\u00fcr Familien mit Kindern!<\/strong><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Stadtstrand von Durban<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t
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Nur unweit entfernt von Durban, rund 20 Kilometer n\u00f6rdlich, befindet sich zudem einer der sch\u00f6nsten Badeorte des Landes. Er lautet auf den Namen Umhlanga Rocks<\/strong> und ist weltber\u00fchmt f\u00fcr seine weitl\u00e4ufigen Sandstr\u00e4nde. In der Lagune<\/strong> k\u00f6nnt ihr zahlreiche heimische Tierarten wie Affen, Buschb\u00f6cke oder die bunte Vogelvielfalt von S\u00fcdafrika entdecken. Zudem gibt es hier einen ikonischen Leuchtturm, einen View Park sowie ein Naturreservat.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div>Port Elizabeth<\/h3>\n\t\n\t\t
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Gro\u00dfe Bekanntheit genie\u00dft die Stadt namens Port Elizabeth, bei welcher es sich um eine der wichtigsten Hafenst\u00e4dte an der Ostk\u00fcste<\/strong> handelt. An der wundersch\u00f6nen Algoa Bay gelegen, findet ihr hier traumhafte Str\u00e4nde f\u00fcr einen Badeurlaub sowie ein beeindruckendes Naturschauspiel. Denn rund um Port Elizabeth erstreckt sich das Naturreservat \u201eKragga Kamma Game Park\u201c<\/strong>, wo beispielsweise Geparden beobachtet werden k\u00f6nnen. Und auch unter Wasser geht es in der Algoa Bay bunt zu: Mit etwas Gl\u00fcck k\u00f6nnt ihr hier Wale sowie Delfine in ihrem nat\u00fcrlichen Lebensraum entdecken. Wenn ihr ohnehin vor Ort seid, solltet ihr euch das pyramidenf\u00f6rmige Denkmal \u201eDonkin Reserve\u201c ansehen. Es gedenkt dem Stadtgr\u00fcnder und bietet eine tolle Aussicht \u00fcber den Hafen von Port Elizabeth. Nur unweit entfernt steht ein modernes Denkmal zu Ehren von Nelson Mandela sowie ein kleiner Leuchtturm aus dem Jahr 1861, der mittlerweile als Tourist Information dient.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nMust-sees & Highlights<\/h2>\n\t\n\t\t
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Die meisten Besucher kommen aber nicht nur wegen der St\u00e4dte nach S\u00fcdafrika. Stattdessen ist das bunte Land auch f\u00fcr sein tolles Naturerlebnis bekannt. Neben der klassischen Safari k\u00f6nnt ihr hier beispielsweise auch wandern gehen oder einen Roadtrip unternehmen. Viele Menschen entscheiden sich dabei f\u00fcr eine der zwei ber\u00fchmtesten Routen: die Panorama Route oder die Garden Route. Denn diese decken einen Gro\u00dfteil der wichtigen Sehensw\u00fcrdigkeiten des Landes ab und gelten als besonders sch\u00f6n sowie sicher. Sie sind touristisch au\u00dferdem gut erschlossen und somit auch f\u00fcr euch eine geeignete Wahl, um so viel wie m\u00f6glich von S\u00fcdafrika zu entdecken:<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Garden Route<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die wohl meistbefahrene Stra\u00dfe des Landes<\/strong> ist die Garden Route. Sie beginnt in Kapstadt und ist f\u00fcr viele Besucher daher die perfekte Gelegenheit f\u00fcr Ausfl\u00fcge in die Naturlandschaften hinter den Stadtgrenzen. Die Garden Route f\u00fchrt entlang der K\u00fcste fast bis nach Port Elizabeth und damit vorbei an zahlreichen Highlights, welche ihr euch auf eurer Reise nach S\u00fcdafrika keinesfalls entgehen lassen solltet. Zur\u00fcck k\u00f6nnt ihr hingegen die Wine Route<\/strong> durch das Landesinnere nehmen, welche ihrem Namen alle Ehre macht und quer durch die Winelands, \u00fcber die Bergkette \u201eHottentots-Holland\u201c, vorbei an der Halbw\u00fcste der Kleinen Karoo bis nach Parl f\u00fchrt. Von Kapstadt kommend, f\u00fchrt die Garden Route erst einmal vorbei am Tafelberg sowie den sogenannten \u201eZw\u00f6lf Aposteln\u201c. Schlie\u00dflich kommt ihr nach Muizenberg, einem Paradies f\u00fcr Surfer<\/strong>. Die n\u00e4chste Station ist die historische Stadt Stellenbosch, wo ihr eine Weinverkostung vornehmen k\u00f6nnt, bevor es nach Hermanus geht. Die Stadt gilt als Welthauptstadt f\u00fcr Whale-Watcher, wo ihr sogar vom Land aus einen Blick auf die sanften Riesen werfen k\u00f6nnt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Blick auf den Tafelberg und die Zw\u00f6lf Apostel<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t
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Die n\u00e4chste Station auf der Garden Route ist das ber\u00fchmte Cape Agulhas<\/strong>. Dabei handelt es sich um den s\u00fcdlichsten Punkt von Afrika, wo Indischer und Atlantischer Ozean aufeinandertreffen und der einst vielen Schiffen zum Verh\u00e4ngnis wurde. Die weitl\u00e4ufige K\u00fcste offenbart somit den Blick auf einige Schiffwracks im Meer. Auf der Suche nach wundersch\u00f6nen Str\u00e4nden werdet ihr zudem an der n\u00e4chsten Station im De Hoop Nature Reserve f\u00fcndig. Das Reservat wird auch als \u201eSandkasten von S\u00fcdafrika\u201c<\/strong> betitelt und beherbergt riesige wei\u00dfe Sandd\u00fcnen zwischen t\u00fcrkisblauem Meer, wo immer wieder Wale ihre Bahnen ziehen. Weitere sehenswerte Stationen auf der Garden Route:<\/p>\n\nMossel Bay<\/li>\n Oudtshoorn<\/li>\n Wilderness National Park<\/li>\n Montagu und Outeniqua Pass<\/li>\n Lagune von Knysna<\/li>\n Nature\u2019s Valley<\/li>\n Jeffreys Bay<\/li>\n<\/ul>\nAls die Perle der Garden Route gilt die sogenannte Plettenberg Bay<\/strong>. Hier liegen einige der sch\u00f6nsten Str\u00e4nde von S\u00fcdafrika, an welchen ihr nicht nur baden k\u00f6nnt, sondern auch schnorcheln. Denn Taucher finden hier in der Unterwasserwelt ein farbenfrohes Paradies im glasklaren Wasser, die auch viele Delfine anlockt. Ein weiteres Must-see auf der Garden Route ist der sogenannte Tsitsikamma National Park<\/strong>. Zwischen schroffen Felsformationen und sattgr\u00fcnen Landschaften findet ihr hier tolle Aussichten auf das t\u00fcrkisfarbene Wasser des Meeres, bis ihr an einen sch\u00f6nen Wasserfall mit nat\u00fcrlichem Pool gelangt, der euch zu einer Abk\u00fchlung einl\u00e4dt. Last but not least, f\u00fchrt euch die Garden Route zum Addo Elephant Park<\/strong>, in welchem ihr nicht nur die \u201eBig Five\u201c, sondern sogar die \u201eBig Seven\u201c beobachten k\u00f6nnt, sprich zus\u00e4tzlich Wale und den Wei\u00dfen Hai. Rund 600 Elefanten leben im Addo Elephant Nationalpark, den ihr auf Wunsch sogar bei gef\u00fchrten Ausritten erkunden k\u00f6nnt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Plettenberg Bay auf der Garden Route<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nPanorama Route<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die ber\u00fchmte Panorama Route liegt hingegen im Nordosten von S\u00fcdafrika<\/strong> und pr\u00e4sentiert sich in sattem Gr\u00fcn und mit sanften H\u00fcgeln. Dementsprechend findet ihr hier viele tolle Aussichtspunkte. Die meisten Reisenden starten ihre Tour rund um Mbombela, etwa 400 Kilometer nord\u00f6stlich von Johannesburg. Das erste Highlight befindet sich dann in Graskop, wo die Berge tolle Aussichten \u00fcber den 1.000 Meter tieferen Lowveld er\u00f6ffnen. Die Landschaft ist gepr\u00e4gt durch gr\u00fcne H\u00fcgel und zahlreiche Wasserf\u00e4lle, welche zum Wandern oder zu einer Abk\u00fchlung einladen. Weiter geht es zum Long Tom Pass<\/strong>, welcher quer durch die n\u00f6rdlichen Drakensberge f\u00fchrt und zu den h\u00f6chsten Passstra\u00dfen von ganz S\u00fcdafrika z\u00e4hlt. Mit den Mac Mac Falls<\/strong> folgt ein weiteres Must-see. Die Wasserf\u00e4lle str\u00f6men aus beeindruckender H\u00f6he in den Mac Mac Pool ab, in dem ihr ein erfrischendes Bad nehmen k\u00f6nnt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Baobab Tree in S\u00fcdafrika<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t
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Actionreich wird es f\u00fcr euch bei der n\u00e4chsten Station: Erst einmal k\u00f6nnt ihr auf der Aussichtsplattform Graskop Gorge Lift<\/strong> eine tolle Weitsicht genie\u00dfen, bevor es dann per Zipline mit Megaswing in die Tiefe geht. Hier befindet ihr euch inmitten des Dschungels und nur unweit vom Panorama Gorge Waterfall entfernt. Mit dem Fahrstuhl k\u00f6nnt ihr 51 Meter die Klippen hinunter in die tiefe Schlicht fahren und dort zu Fu\u00df den Urwald erkunden. Highlights entlang der Panorama Route:<\/p>\n\nThe Pinnacle & Waterfall<\/li>\n Viewpoint God\u2019s Window<\/li>\n Lisbon Falls<\/li>\n Berlin Falls<\/li>\n Bourke\u2019s Luck Potholes<\/li>\n Three Rondavels<\/li>\n<\/ul>\nAls letzte und beeindruckendste Station kommt ihr schlie\u00dflich zum Blyde River Canyon<\/strong>. Er stellt nach dem US-amerikanischen Grand Canyon und dem Fish River Canyon in Namibia den drittgr\u00f6\u00dften Canyon der Welt dar. Allerdings erscheint er deutlich gr\u00fcner und gilt somit auch als der gr\u00f6\u00dfte \u201egr\u00fcne\u201c Canyon der Welt. Viele Reisende berichten von Tr\u00e4nen in den Augen, aufgrund der Sch\u00f6nheit dieser Aussicht, welche weit \u00fcber nebelumwobene Bergspitzen, tiefe T\u00e4ler, strahlend blaue Gew\u00e4sser und das Rot der abfallenden Steilklippen reicht. Wenn ihr wollt, k\u00f6nnt ihr diese Gelegenheit direkt f\u00fcr Wanderungen im Blyde River Canyon nutzen oder einen unvergesslichen Flug mit dem Helikopter buchen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nKr\u00fcger Nationalpark<\/h3>\n\t\n\t\t
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Zwar liegt der wundersch\u00f6ne Kr\u00fcger Nationalpark nicht direkt an der Panorama Route, aber nur unweit entfernt. Die meisten Reisenden entscheiden sich deshalb daf\u00fcr, diese beiden Highlights direkt miteinander zu verbinden. Hierbei handelt es sich um den wohl ber\u00fchmtesten Nationalpark von S\u00fcdafrika<\/strong> und eure beste Chance die \u201eBig Five\u201c<\/strong> mit eigenen Augen zu sehen. Einige Menschen behaupten sogar, der Kr\u00fcger (eigentlich: Kruger) Nationalpark sei der sch\u00f6nste Nationalpark der Welt. So oder so, ist er ein absolutes Must-see auf eurer Reise durch S\u00fcdafrika. Er erstreckt sich \u00fcber eine Fl\u00e4che von fast 20.000 Quadratkilometern und bietet vielen bedrohten Tierarten ein sicheres Zuhause. Hier k\u00f6nnt ihr auf Safari gehen und einmalige Erinnerungsfotos schie\u00dfen. Allerdings gilt es dabei nat\u00fcrlich einige Verhaltensregeln zu beachten, damit sich die Tiere nicht gest\u00f6rt f\u00fchlen.<\/p>\n\nFolgt jederzeit den Anweisungen des Guides.<\/li>\n Verlasst niemals (auf eigene Faust) das Fahrzeug.<\/li>\n Werft keinesfalls M\u00fcll in die Natur.<\/li>\n Macht die Tiere nicht extra auf euch aufmerksam, beispielsweise durch ein Winken oder Pfeifen.<\/li>\n Verhaltet euch stattdessen m\u00f6glichst leise und versucht, die Tiere nicht zu st\u00f6ren.<\/li>\n Fotografiert ohne Blitz.<\/li>\n W\u00e4hlt m\u00f6glichst unauff\u00e4llige Kleidung in neutralen Farben wie Beige, Olivgr\u00fcn, Braun oder Schwarz.<\/li>\n Weiterhin sollte eure Kleiderwahl lange Hosen sowie festes Schuhwerk umfassen, um euch vor Pflanzen mit Dornen, Schlangen & Co. zu sch\u00fctzen. Sollte es dennoch zu einem Unfall kommen, vertraut erneut auf die Anweisungen des Guides und versucht so schnell wie m\u00f6glich Hilfe zu holen.<\/li>\n<\/ul>\nGegr\u00fcndet wurde das Schutzgebiet im Jahr 1898 von Paul Kruger, einst Pr\u00e4sident der Republik Transvaal. Seitdem wurde er stetig erweitert und bis heute streng vor Wilderern gesch\u00fctzt. Besonders artenreich pr\u00e4sentiert sich der Kruger Nationalpark in der \u201eGreen Season\u201c <\/strong>zwischen Mai und September, wenn sich die Tiere bevorzugt an den insgesamt 145 Wasserl\u00f6chern tummeln. Neben den Elefanten, B\u00fcffeln, L\u00f6wen, Nash\u00f6rnern und Leoparden \u2013 also den \u201eBig Five\u201c \u2013 k\u00f6nnt ihr hier auch zahlreiche andere S\u00e4ugetierarten sowie bunte V\u00f6gel entdecken.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Giraffen und Zebras im Kruger Nationalpark<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\niSimangaliso Wetland Park<\/h3>\n\t\n\t\t
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Im Nordosten von S\u00fcdafrika liegt an der K\u00fcste der iSimangaliso Wetland Park, welcher zum UNESCO-Weltkulturerbe<\/strong> ernannt wurde. Sein Herz bildet der St. Lucia See, der gr\u00f6\u00dfte See des Landes. Er ist umgeben von weitl\u00e4ufigen Feuchtgebieten, welche seltenen Tierarten<\/strong> wie Flamingos, Flusspferden oder Krokodilen ein Zuhause bieten. Ein echter Geheimtipp ist der Besuch des iSimangaliso Wetland Parks zwischen November und M\u00e4rz. Denn dann tummeln sich unz\u00e4hlige Karett- und Lederschildkr\u00f6ten an den Str\u00e4nden, um dort ihre Eier abzulegen sowie auszubr\u00fcten. Beliebt ist die Region zudem bei Tauchern, denn im Indischen Ozean leben zahlreiche Buckelwale, Delfine sowie verschiedene Haiarten, welche von der sogenannten \u201eSardinenwanderung\u201c<\/strong> angezogen werden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nHex River Valley<\/h3>\n\t\n\t\t
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Was viele Menschen nicht wissen: S\u00fcdafrika beherbergt einige der gr\u00f6\u00dften und bekanntesten Weinregionen der Welt. Dazu geh\u00f6rt auch Hex River Valley. Die Weinlandschaft<\/strong> gilt als besonders sch\u00f6n und erstrahlt je nach Jahreszeit in r\u00f6tlicher, br\u00e4unlicher oder goldener Farbe. Das Gebirge weist die l\u00e4ngste Weinlese-Saison \u00fcberhaupt auf, sodass ihr ganze 18 Wochen pro Jahr bei der Ernte helfen oder zusehen k\u00f6nnt. Zudem findet ihr rund um Hex River Valley nat\u00fcrlich M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine Weinverkostung vor atemberaubender Kulisse<\/strong>.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Weinanbau in S\u00fcdafrika<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nProvinz Gauteng<\/h3>\n\t\n\t\t
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Afrika gilt als die Wiege der Menschheit<\/strong>, weshalb ihr unbedingt einen Abstecher in die Provinz Gauteng machen solltet. Dort findet ihr rund 25.000 Hektar, welche als Schutzgebiet ausgewiesen wurden und insgesamt 15 gro\u00dfe Grabungsstellen beherbergen. Die Region liegt rund 50 Kilometer nordwestlich von Johannesburg im Witwatersrand-Becken und brachte bereits zahlreiche Fossilfunde hervor, welche neuen Aufschluss \u00fcber die Geschichte der Menschheit gegeben haben. Die Ausgrabungsst\u00e4tten<\/strong> werden deshalb auch als \u201eCradle of Humankind\u201c bezeichnet und k\u00f6nnen von dem Besucherzentrum in Maropeng aus erkundet werden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nKap der Guten Hoffnung<\/h3>\n\t\n\t\t
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Das Kap der Guten Hoffnung d\u00fcrfte eine der ber\u00fchmtesten Sehensw\u00fcrdigkeiten von S\u00fcdafrika<\/strong> sein und wird h\u00e4ufig als die S\u00fcdspitze des Kontinents bezeichnet. Allerdings ist das nicht korrekt, denn der s\u00fcdlichste Punkt von Afrika ist eigentlich Cape Agulhas. Dennoch ist das Kap der Guten Hoffnung eine imposante Sehensw\u00fcrdigkeit, welches ganz oben auf eurer To-do-Liste stehen sollte. Es wurde im Jahr 1488 von dem Europ\u00e4er Bartolomeu Diaz entdeckt, der dort in einen heftigen Sturm geriet. Aus diesem Grund genie\u00dft das Kap seither auch den Spitznamen \u201eKap der St\u00fcrme\u201c. Beeindruckend ist es aufgrund seiner steil abfallenden Klippen<\/strong> sowie der Felsenlandschaft unter der Wasseroberfl\u00e4che, die einst viele Schiffe zum Sinken brachte.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nReise-Infos<\/h2>\n\t\n\t\t
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Es gibt viele gute Gr\u00fcnde, weshalb S\u00fcdafrika eine Reise wert ist und einen Platz auf eurer Wunschliste der Reiseziele verdient hat. Allerdings gibt es bei den Vorbereitungen einige Dinge zu ber\u00fccksichtigen, damit ihr sicher sowie entspannt nach S\u00fcdafrika reisen k\u00f6nnt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t
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K\u00fcste vor Knysna<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nAnreise<\/h3>\n\t\n\t\t
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Von Deutschland aus gelangt ihr mit dem Flugzeug<\/strong> nach S\u00fcdafrika. Hierf\u00fcr stehen euch Fl\u00fcge nach Kapstadt oder Johannesburg zur Verf\u00fcgung. Immer wieder gibt es sogar komfortable Direktfl\u00fcge nach S\u00fcdafrika, beispielsweise mit Lufthansa oder Condor. Ansonsten wird meistens mindestens ein Zwischenstopp eingelegt, zum Beispiel in London oder Windhoek. Die reine Flugzeit betr\u00e4gt rund zehn bis zw\u00f6lf Stunden<\/strong>. Wer rechtzeitig bucht, findet sogar Angebote unter 600 Euro.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nEinreise<\/h3>\n\t\n\t\t
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Als deutsche Staatsb\u00fcrger ben\u00f6tigt ihr f\u00fcr die Einreise nach S\u00fcdafrika einen Reisepass<\/strong> mit einer G\u00fcltigkeit von mindestens 30 Tagen \u00fcber die Reise hinaus. Ein spezielles Visum ist hingegen nicht notwendig. Stattdessen k\u00f6nnt ihr mit einer sogenannten Besuchsgenehmigung<\/strong> f\u00fcr bis zu 90 Tage im Land bleiben. Vorzeigen m\u00fcsst ihr zudem aber noch ein g\u00fcltiges R\u00fcckflugticket.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nFortbewegung<\/h3>\n\t\n\t\t
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Vor Ort seid ihr mit einem Mietwagen<\/strong> flexibel unterwegs und k\u00f6nnt beispielsweise die Garden Route, Panorama Route oder andere Sehensw\u00fcrdigkeiten erreichen. In einigen Nationalparks m\u00fcsst ihr jedoch gef\u00fchrte Touren buchen, d\u00fcrft also nicht auf eigene Faust das Gel\u00e4nde befahren beziehungsweise betreten. Alternativ habt ihr die M\u00f6glichkeit den BAZ Bus<\/strong> zu nutzen. Dabei handelt es sich um einen Hop-on-Hop-off-Bus, welcher zwischen Kapstadt und Johannesburg verkehrt. Innerhalb der St\u00e4dte k\u00f6nnt ihr die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel, ein Taxi oder die App UBER nutzen. M\u00f6chtet ihr mehr erkunden, allerdings nicht selbst einen Mietwagen fahren, stehen euch zudem gef\u00fchrte Touren <\/strong>zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Camps Bay Beach in Kapstadt<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nUnterkunft<\/h3>\n\t