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Nicht weit von der Gro\u00dfstadt \u0110\u00e0 N\u1eb5ng entfernt, liegt die kleine Hafenstadt H\u1ed9i An. Ins Deutsche \u00fcbersetzt bedeutet der Name \u201efriedvoller Versammlungsort\u201c oder auch \u201eruhige Gemeinschaft\u201c. Das werdet ihr bei eurem Urlaub in H\u1ed9i An selbst schnell herausfinden. Die Stadt hat etwa 75.000 Einwohner, die in neun Stadtteilen und vier Gemeinden leben. Auf den Wegen durch H\u1ed9i An werdet ihr \u00fcberall Seidenlaternen sehen<\/strong>, sie sind ein Gesamtkunstwerk und Wahrzeichen zugleich.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Altstadt von H\u1ed9i An am Thu B\u1ed3n<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t
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Vor allem im 16. Jahrhundert besa\u00df der Hafen der Stadt eine enorme Bedeutung f\u00fcr den Handel. Die Lage am s\u00fcdchinesischen Meer sorgte daf\u00fcr, dass H\u1ed9i An zu einem bedeutenden Handelsmarkt in S\u00fcdostasiens <\/strong>wurde. Porzellan und Seide waren neben chinesischer Medizin die wichtigsten G\u00fcter. Im Zuge der Handelsbeziehungen nahmen insbesondere die chinesische und japanische Kultur gro\u00dfen Einfluss auf das Stadtbild. Doch auch portugiesische, britische und franz\u00f6sische H\u00e4ndler fanden ihren Weg nach H\u1ed9i An und kulturelle Elemente ihrer L\u00e4nder woben sich ebenfalls ins Stadtbild ein. So wurde H\u1ed9i An \u00fcber die Jahrhunderte nach und nach zur bunten Kulturhochburg. Der Hafen versandete im 19. Jahrhundert und die Stadt verlor die Bedeutung als Wirtschaftsstandort. Die kulturellen Spuren sind geblieben, wie ihr im H\u1ed9i An-Urlaub entdecken werdet.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/h2>\n\t\n\t\t
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Viele Sehensw\u00fcrdigkeiten befinden sich unmittelbar in der Altstadt. Sie wurde 1999 in ihrer Gesamtheit zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Wir zeigen euch, welche sch\u00f6nen Ecken auf euch warten. Die Altstadt ist teilweise f\u00fcr den Autoverkehr gesperrt, was in den oft engen und verwinkelten Gassen sinnvoll ist. Zudem sorgt es f\u00fcr mehr historische Atmosph\u00e4re beim Schlendern und Erkunden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Japanische Br\u00fccke Ch\u00f9a C\u1ea7u<\/h3>\n\t\n\t\t
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Als bekanntestes Wahrzeichen der Stadt<\/strong> gilt die Japanische Br\u00fccke Ch\u00f9a C\u1ea7u. Die ersten Arbeiten begannen 1596 im Jahr des Affen. Beendet wurde der Bau sehr viel sp\u00e4ter: 1763 im Jahr des Hundes. Entsprechend finden sich paarweise Skulpturen beider Tierarten auf der Br\u00fccke und dienen als Schutzsymbole. Die \u00fcberdachte Japanische Br\u00fccke ist insgesamt 18 Meter lang und verband einst das japanisch gepr\u00e4gte Viertel der Stadt mit dem chinesischen Viertel. Heute ist sie ein sehr beliebtes und bekanntes Fotomotiv.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Hoi An: die Japanische Br\u00fccke Ch\u00f9a C\u1ea7u<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nChinesische Tempel<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die Altstadt ist nicht nur Heimat der Japanischen Br\u00fccke, sondern beherbergt gleich mehrere chinesische Tempel. Am \u00e4ltesten ist die Chuc Tanh Pagode. Sie wurde bereits 1454 erbaut<\/strong>. Bekannter ist allerdings der Tempel Quan C\u00f4ng Mi\u1ebfu, errichtet im Jahr 1653. Sein verziertes Eingangstor ist ein Publikumsmagnet. Ein dritter Tempel, der H\u1ed9i An ber\u00fchmt macht, ist der H\u1ed9i qu\u00e1n Tri\u1ec1u Ch\u00e2u. Der Tempel aus dem Jahr 1776 ist ein Kunstwerk an sich und l\u00e4dt ein, viele Holzschnitzereien zu entdecken.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nChinesische Versammlungshalle Fujian<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die Versammlungshalle Fujian stammt aus dem 17. Jahrhundert und war Fluchtort f\u00fcr sechs wohlhabende Familien der Ming-Dynastie<\/strong>, die damals vor den Mandschuren flohen. Die Familien waren buddhistischen Glaubens und lie\u00dfen das Bauwerk als Versammlungshalle und Tempel konstruieren. Heute ist der Ort Anziehungpunkt f\u00fcr Touristen und aktiv genutzte Religionsst\u00e4tte zugleich<\/strong>. Die in H\u1ed9i An so allgegenw\u00e4rtigen Lampions werden von den geschwungenen D\u00e4chern und farbenfrohen Fassaden besonders sch\u00f6n in Szene gesetzt. Drei Tore gehen zum Innenhof hin und \u00f6ffnen den Blick auf Statuen sowie einen Drachenbrunnen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Chinesische Versammlungshalle Fujian<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nKaufmannsh\u00e4user<\/h3>\n\t\n\t\t
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In der Altstadt stehen viele Kaufmannsh\u00e4user vergangener Jahrhunderte und machen die bewegte Geschichte von H\u1ed9i An erlebbar. Sie werden f\u00fcr internationale G\u00e4ste auch \u201eOld Houses\u201c oder im deutschsprachigen Raum \u201eTunnelh\u00e4user\u201c genannt. In viele der historischen Bauten d\u00fcrfen Besucher hinein<\/strong>, da die alteingesessenen Familien gef\u00fchrte Besichtigungen anbieten.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t
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Beim Gang durch die Geb\u00e4ude wird schnell klar, woher der Begriff Tunnelh\u00e4user stammt: Die Geb\u00e4ude sind oft sehr schmal, aber bis zu 60 Meter lang und besitzen an beiden Enden je einen Eingang. So verbindet ein Tunnelhaus zwei Stra\u00dfen<\/strong>. Der Vorderbereich wird zum Verkauf von Waren und als Werkstatt genutzt. Im Hinterbereich sind die Wohnr\u00e4ume. Bei der Besichtigung bekommt ihr einen guten Eindruck vom Handel und der Wohnkultur in H\u1ed9i An. Im Touristenb\u00fcro erhaltet ihr Eintrittskarten f\u00fcr die H\u00e4user.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nMuseen<\/h3>\n\t\n\t\t
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Auch wenn sich H\u1ed9i An wie lebendige Geschichte anf\u00fchlt, warten in der Stadt mehrere Museen, um die Geschichtsreise noch intensiver zu erleben. Das bekannteste ist das H\u1ed9i An Museum. Es zeigt historische Artefakte, Dokumente sowie Kunstgem\u00e4lde<\/strong>. Weiter in die volkst\u00fcmliche Geschichte taucht ihr im Museum of Folklore ein. Unter anderem seht ihr die traditionelle Bekleidung der Landbev\u00f6lkerung. Einmal am Tag wird vor dem Folkloremuseum eine kleine Musikeinlage aufgef\u00fchrt.<\/p>\nInteressiert ihr euch f\u00fcr Handwerkskunst, steht das Keramik-Handelsmuseum weit oben auf eurer Liste. Ihr werdet nicht nur viele Keramiken sehen<\/strong>, sondern lernt automatisch die architektonische Baukunst kennen. Das Museum befindet sich n\u00e4mlich in einem typischen Altbau. Empfehlenswert ist dar\u00fcber hinaus das Museum of Sa Hu\u1ef3nh Culture. Es ist der Sa-Huynh-Kultur gewidmet, einer regionalen Kultur w\u00e4hrend der Eisenzeit.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nStr\u00e4nde<\/h2>\n\t\n\t\t
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Als Hafenstadt ist H\u1ed9i An nah am Meer gelegen und bietet Urlaubern zwei wundersch\u00f6ne Str\u00e4nde. Beide liegen nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, die ihr entweder mit einem Taxi oder Leihrad bequem erreichen k\u00f6nnt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Cua Dai<\/h3>\n\t\n\t\t
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Der Strand Cua Dai ist drei Kilometer lang und begeistert mit feinem Sand. Er befindet sich rund f\u00fcnf Kilometer nord\u00f6stlich der Stadt, sodass eine Taxifahrt keine zehn Minuten dauert<\/strong>. Am Strand gibt es relativ wenig Liegen, sodass viele G\u00e4ste mit einem eigenen Handtuch im warmen Sand Platz nehmen. F\u00fcr viele macht das den Reiz des Strandes aus. Auch bei Einheimischen ist der Cua Dai eine beliebte Adresse f\u00fcr Erholung zum Feierabend<\/strong>. Es gibt viele M\u00f6glichkeiten, k\u00fchle Getr\u00e4nke und k\u00f6stliche Speisen zu erwerben.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Entspannen am Cua Dai Beach<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nAn Bang<\/h3>\n\t\n\t\t
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Noch etwas weiter im Norden schlie\u00dft sich dieser Strand an. Er bietet ein klassisches Fotomotiv: runde Fischerboote, die an Nussschalen erinnern<\/strong>. Tags\u00fcber werden die Korkboote am Strand gelagert und gepflegt, bis die Fischer zu ihren Fangzeiten aufs Meer hinausfahren. Der Sandstrand ist fein, das Bild von Kokospalmen untermalt<\/strong> und es stehen relativ viele Liegen sowie Sonnenschirme zur Verf\u00fcgung. Restaurants f\u00fcr den kleinen und gr\u00f6\u00dferen Hunger erwarten die G\u00e4ste und bieten dabei nicht nur Sitz- und Liegem\u00f6glichkeiten. Letztere d\u00fcrfen beim Konsum der Getr\u00e4nke oder Imbisse kostenlos genutzt werden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Der An Bang Beach bietet viel Platz<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Aktivit\u00e4ten<\/h2>\n\t\n\t\t
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Langeweile kommt in der Kleinstadt nicht auf, denn in und um H\u1ed9i An warten zahlreiche Aktivit\u00e4ten auf euch. Habt ihr etwas mehr Zeit vor Ort, lohnen sich die folgenden Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Besuch einer Schneiderei<\/h3>\n\t\n\t\t
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H\u1ed9i An hat den inoffiziellen Titel einer Schneiderstadt. Vor Ort findet ihr mehrere Schneidereien, in denen ihr eigens f\u00fcr euch hergestellte Anz\u00fcge, Kleider und mehr in Auftrag geben<\/strong> k\u00f6nnt. Es werden eure Ma\u00dfe genommen, ihr w\u00e4hlt den Stoff samt Farbe und Musterung und sp\u00e4testens am n\u00e4chsten Tag tragt ihr ein Kleidungsst\u00fcck, das ma\u00dfgefertigt ist. Sehr praktisch: Einmal genommene Ma\u00dfe k\u00f6nnt ihr vor Ort speichern lassen und sp\u00e4ter bequem von zu Hause aus weitere Dinge bestellen. Viele L\u00e4den sind bestens mit dem internationalen Versand vertraut<\/strong>.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nSampanfahrt auf dem Thu B\u1ed3n<\/h3>\n\t\n\t\t
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Der Fluss Thu B\u1ed3n bewegt sich elegant durch die Stadt und kann mit Ruderbooten befahren werden. Die traditionellen Boote werden Sampan genannt und bieten G\u00e4sten die Chance, die Stadt vom Fluss aus zu bewundern. Lohnenswert ist ein solcher Ausflug abends, wenn die Lampions am Flussufer von der abendlichen Beleuchtung angestrahlt werden<\/strong>.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Bootsfahrt auf dem Thu B\u1ed3n unternehmen<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nM\u00e4rkte in H\u1ed9i An besuchen<\/h3>\n\t\n\t\t
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Einen Spaziergang \u00fcber den Zentralmarkt der Stadt solltet ihr nicht verpassen. Der Markt ist teilweise \u00fcberdacht<\/strong> und beginnt an der Uferpromenade B\u1ea1ch \u0110\u1eb1ng. Kauft lokales Obst und Gem\u00fcse, probiert Fleisch- oder Fischgerichte, w\u00e4hrend ihr die Atmosph\u00e4re auf euch wirken lasst. Der Markt ist bis zur Mittagszeit ge\u00f6ffnet. Nach einigen Ruhestunden erwacht sein Gegenst\u00fcck zum Leben: Aus dem Zentralmarkt wird der Nachtmarkt<\/strong>. Auch hier erwarten euch lokale K\u00f6stlichkeiten, aber auch Lederwaren, Kleidung, einfacher Schmuck und viele Souvenirs.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Marktstand in H\u1ed9i An<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nAn Kursen teilnehmen<\/h3>\n\t\n\t\t
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H\u1ed9i An ist nicht nur eine Stadt zum Erkunden, sondern zum aktiven Mitmachen. Vor und in vielen Gesch\u00e4ften werden regelm\u00e4\u00dfig Kurse f\u00fcr Besucher angeboten, bei denen ihr euch in traditioneller Handwerkskunst oder auch dem Kochen regionaler Gerichte \u00fcben<\/strong> k\u00f6nnt. Die Kreativ- und Kochkurse werden meist in Englisch abgehalten und sind Kultur zum Anfassen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nFahrradtouren<\/h3>\n\t\n\t\t
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Sobald ihr den Stadtkern von H\u1ed9i An hinter euch lasst, findet ihr euch zwischen Reisfeldern<\/strong> wieder. Dieses Ambiente l\u00e4sst sich am sch\u00f6nsten w\u00e4hrend einer Fahrradtour erleben. Tr\u00e4gt euch der Weg nach Norden, steuert ihr automatisch auf die Str\u00e4nde Cua Dai und An Bang zu.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\u00dcberfahrt zu den Cham-Inseln<\/h3>\n\t\n\t\t
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Wer die Str\u00e4nde Cua Dai und An Bang mochte, wird einen Tagesausflug zu den Inseln vor H\u1ed9i An lieben. Es handelt sich um einen Archipel, der aus acht kleinen Inseln besteht. Jede ist eine Perle f\u00fcr sich und lockt mit weitl\u00e4ufigen Str\u00e4nden<\/strong>. Die Mischung aus Bootsfahrt und Stranderlebnis ist f\u00fcr alle, die Meer und Sonne lieben, einfach ideal. Auf den Cham-Inseln kommen au\u00dferdem Freunde des Tauchens und Schnorchelns<\/strong> auf ihre Kosten. Auch Fahrten mit dem <\/strong>Speedboot<\/strong> werden angeboten.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Strand auf den Cham-Inseln<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nAusflug zur Ruinenstadt M\u1ef9 S\u01a1n<\/h3>\n\t\n\t\t
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Rund 50 Kilometer von H\u1ed9i An entfernt, befindet sich diese Ruinenstadt. Ein Tagesausflug lohnt sich, denn die Anlage ist gut erhalten und geh\u00f6rt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ab dem 4. und bis zum 13. Jahrhundert pulsierte hier das Leben<\/strong> und die erhaltenen \u00dcberreste zeugen von dieser Zeit. Neben einer Besichtigung der <\/strong>Tempelruinen<\/strong> empfiehlt sich ein Besuch im nahen Champa Museum<\/strong>, um noch mehr Hintergrundwissen zur Geschichte zu erhalten.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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M\u1ef9 S\u01a1n-Ruinen besichtigen<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nReise-Infos<\/h2>\n\t\n\t\t
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Ruft das Abenteuer nach euch und ihr k\u00f6nnt es gar nicht abwarten, die Koffer zu packen? Dann haben wir hier noch wichtige Reise-Infos f\u00fcr den Vietnam-Urlaub, damit ihr bestens vorbereitet seid.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n
Anreise<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die meisten internationalen G\u00e4ste landen zun\u00e4chst am Flughafen \u0110\u00e0 N\u1eb5ng<\/strong>. Von der Gro\u00dfstadt aus f\u00fchrt die Fahrt nach H\u1ed9i An rund 30 Kilometer in Richtung S\u00fcden<\/strong>. Viele Taxis decken diese Strecke ab. Es ist aber auch m\u00f6glich, lokale Busse zu nutzen. F\u00fcr die Einreise ist ein Visum n\u00f6tig<\/strong>, das bequem als elektronisches Visum beantragt werden kann. Das e-Visum gibt es in drei Formen: als reines e-Transitvisum, als e-Gesch\u00e4ftsvisum und f\u00fcr Urlauber als e-Touristenvisum. Bitte beachtet, dass bei der Einreise zus\u00e4tzlich ein Reisepass vorgelegt werden muss<\/strong>, der noch f\u00fcr mindestens sechs Monate G\u00fcltigkeit besitzt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Verst\u00e4ndigung & W\u00e4hrung<\/h3>\n\t\n\t\t
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Auf eurer Reise nach H\u1ed9i An werdet ihr oft die Landessprache Vietnamesisch<\/strong> h\u00f6ren, doch angepasst auf die internationalen Besucher ist Englisch eine weit verbreitete Fremdsprache. Gezahlt wird in der Landesw\u00e4hrung Dong<\/strong>, wobei auch der US-Dollar<\/strong> und Kreditkarten in Hotels sowie gr\u00f6\u00dferen Restaurants und Gesch\u00e4ften angenommen werden. Um Bargeld vor Ort abzuheben, gibt es ATM, die mit Kreditkarten genutzt werden k\u00f6nnen. Dabei fallen meist Geb\u00fchren an.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\nReisezeit<\/h3>\n\t\n\t\t
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H\u1ed9i An liegt in Zentralvietnam und ist von einem tropisch-wechselfeuchten Klima gepr\u00e4gt. Die Monate Februar, M\u00e4rz und April sind die beste Reisezeit f\u00fcr Unternehmungen<\/strong>. Mit rund 25 Grad Celsius ist es angenehm warm. Ab dem Mai und bis in den August klettern die Temperaturen auf \u00fcber 30 Grad und locken an die Badestr\u00e4nde. Mit dem Monat September wird es zwar k\u00fchler, doch es beginnt auch die Regenzeit. Sie macht den Rest des Jahres weniger einladend.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Bl\u00fctenpracht in H\u1ed9i An<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\nEssen & Spezialit\u00e4ten<\/h3>\n\t\n\t\t
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Die Stadt H\u1ed9i An ist f\u00fcr zwei Gerichte bekannt<\/strong>. Das Nudelgericht Cao L\u1ea7u wird mit braunen Reisnudeln, dunkler So\u00dfe und d\u00fcnnen Scheiben vom Schwein<\/strong> angerichtet. Die asiatischen Kr\u00e4uter geben eine angenehme W\u00fcrze und Chili sorgt f\u00fcr Sch\u00e4rfe. Die zweite Spezialit\u00e4t des Ortes ist B\u00e1nh bao. Reispapier wird genutzt, um entweder gehacktes Fleisch oder gehackte Shrimps darin einzuwickeln<\/strong>. Das Gericht wird auch \u201eWhite Roses\u201c genannt, da das Reispapier in Rosenform gefaltet wird. Ein weiteres typisches Gericht, das ihr probieren solltet: Ho\u00e0nh Th\u00e1nh Chi\u00ean. Dies sind frittierte Wantan<\/strong>, die mit einer s\u00fc\u00df-sauren So\u00dfe serviert werden.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\n\t\t\n\t\t
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Guten Appetit! Das Nudelgericht Cao L\u1ea7u<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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Hotels & Unterk\u00fcnfte<\/h3>\n\t\n\t\t
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Rund um die Altstadt <\/strong>warten mehrere Hotels auf euch. Abgedeckt werden verschiedene Sterne-Kategorien f\u00fcr alle Zielgruppen. Dank dieser Lage sind die meisten Sehensw\u00fcrdigkeiten und Aktivit\u00e4ten zu Fu\u00df schnell erreichbar. Wer bewusst etwas abseits \u00fcbernachten m\u00f6chte, findet Hotels am Strand<\/strong>. Letztere bieten sich f\u00fcr Familien und Paare an, die der Altstadt zwar einen Besuch abstatten, aber vor allem den Badeurlaub in vollen Z\u00fcgen genie\u00dfen wollen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>
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H\u1ed9i An in Zentralvietnam: Str\u00e4nde & Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/title>\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n \n \n \n\t \n