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Dank Kururlaub wieder gesund

Eine Kur dient der Vorbeugung von Krankheiten oder deren Nachbehandlung. Wo der Kururlaub stattfinden soll, richtet sich nach der Art des Leidens, da in den Kurorten unterschiedliche Heilmittel und -methoden zum Einsatz kommen. Eine Kur wird nur dann unterstützt, wenn die vor Ort erhältlichen therapeutischen Angebote nicht gegriffen haben. Des Weiteren wird zwischen der ambulanten und stationären Kur unterschieden. Bei ersterer muss der Patient die An- und Abreise, Verpflegung und Übernachtung im Hotel aus eigener Tasche bezahlen, für fast alles andere kommt die Krankenkasse auf. Dieser Form der Kur wird von den Krankenkassen der Vorzug gegeben. Der Kururlaub muss in einem staatlich anerkannten Kurort stattfinden. Eine stationäre Kur wird dann nötig, wenn die bei einer ambulanten Kur getroffenen Maßnahmen nicht ausreichen würden. Ist man bereits stark von einer Krankheit betroffen oder sollen Folgeerkrankungen verhindert werden, kommt die stationäre Kur infrage. In dem Fall zahlt die Krankenkasse einen Großteil der Kosten. Damit eine Kur angetreten werden kann, muss diese erstens von einem Arzt verordnet und zweitens von einer Krankenkasse bewilligt worden sein. Außerdem muss die letzte ambulante Kur drei Jahre und die letzte stationäre Kur mindestens vier Jahre zurückliegen. Auf Ab-in-den-Urlaub.de findet jeder das zum Kururlaub passende Hotel.

Regionen für einen Kururlaub

Kurorte befinden sich innerhalb schöner Landschaften und auch sie selbst können sich sehen lassen. In Abhängigkeit vom zu behandelnden Leiden erfolgt die Ortswahl für den Kururlaub. Wer zum Beispiel von Atembeschwerden oder Neurodermitis geplagt wird, quartiert sich in ein Hotel an der Nordsee ein, um sich in einer Kureinrichtung behandeln zu lassen. Einfache Dinge wie Schlamm, Wind, Sonne, Salz und Wasser können wahre Wunder bewirken. Die saubere Nordseeluft enthält zur Freude der Lunge wenig Allergene. Ein Hotel in einem Mittelgebirge wie dem Harz suchen vor allem Menschen, die eine Herzkrankheit lindern oder heilen wollen. Die Patienten unternehmen im Kururlaub sachte Spaziergänge und genießen bei Pausen nicht nur den Blick auf Täler, Gipfel und Kämme. Das Schonklima wirkt sich ebenfalls positiv auf den Kranken aus. Menschen, die an Rheuma leiden, wählen ein Hotel in einem Ort, wo es ein Thermalbad gibt. Der Aufenthalt in einer Therme hilft auch bei Durchblutungsstörungen.

Kur mit Wellness verknüpfen

Sofern nicht kontraproduktiv, bietet es sich an, den Kururlaub mit Wellness zu verbinden. Wo Kuren angeboten werden, ist Wellness meist nicht weit. Soll das seelische und körperliche Wohlbefinden mit Wellness aufgepäppelt werden, kann man sich ein Hotel mit einem entsprechenden Bereich buchen. So kommt man im Kururlaub zusätzlich in den Genuss von Sauna- und Dampfbadgängen, unterschiedlichen Massagen wie Thai-Massage oder Hot Stone Massage und verschiedenen Körperanwendungen. Darüber hinaus werden von einem auf Wellness ausgerichteten Hotel auch kosmetische Anwendungen angeboten. So kann man sich mit einer Pediküre oder Maniküre verwöhnen. Wird Wellness im Kururlaub ernst genommen, sollte zudem auf gesundes Essen geachtet werden. Zu diesem Zweck können sich Gäste eines Wellnesshotels Ernährungspläne zusammenstellen lassen. Doch nicht nur die Leistungen sprechen für das eine oder andere Hotel. Auch das Drumherum kann beim Kururlaub heilsam wirken: Panoramafenster, aus denen man beispielsweise aus dem Ruheraum des Wellnessbereichs auf das Meer, den See oder die Berge schauen kann, sind einfach unbezahlbar.

Sich in der Kur erholen

Bei einer Kur erholen sich Patienten, um ihre geschwächte Gesundheit wieder auf Vordermann zu bringen. Somit kann sie als Vorbeugemaßnahme begriffen werden im Gegensatz zur Rehabilitation, wo es darum geht, einen bereits erkrankten Menschen wieder gesund zu machen. Zum Einsatz bei einer Kur kommen die jeweils für den Kurort charakteristischen Mittel wie Heilwasserquellen oder das Klima. Am Meer oder in den Bergen herrschen oft gute Voraussetzungen für eine Kur. Daneben erfüllen Orte, die Behandlungsmethoden nach Kneipp ermöglichen, Voraussetzungen, um als Kurorte infrage zu kommen. Werden in einem Ort Wasserkuren angeboten spricht man von einem Badeort. Befinden sie sich am Meer, werden sie auch als Seebäder bezeichnet. Darüber hinaus sollte das Stadtbild ein entsprechendes sein, indem es beispielsweise einen Kurpark aufweist. Kureinrichtungen mit ausgebildetem Person dürfen natürlich auch nicht fehlen. Der Begriff "Kur" wird in offiziellen Kreisen nicht mehr verwendet, statt dessen spricht man von der "Vorsorge". Ist die Kur ambulant, werden vom Kurpatienten lediglich die Behandlungsmethoden vor Ort wahrgenommen. Demnach wäre es praktisch, wenn sich der Kurort in der Nähe des Heimatortes befindet. Falls nicht, müssen die Kosten für Übernachtungen und Essen selbst getragen werden. Es können aber Zuschüsse von der Krankenkasse beantragt werden. Die ambulante Form wird vor allem bei nur leicht geschwächter Gesundheit angewendet.

Eine Kur beantragen

Möchte man eine Kur beantragen, muss dazu ein Arzt aufgesucht werden. Dieser muss bescheinigen, dass die Kur medizinisch nötig ist, um die Gesundheit des Patienten aufrechtzuerhalten. Kommt der Arzt zu dem Ergebnis, dass es sinnvoll ist, eine Kur zu beantragen, bringt man zum zweiten Termin ein Antragsformular, welches es bei den Krankenkassen gibt, mit. Im Anschluss an den Termin reicht der Patient das ausgefüllte Formular und alle anderen Unterlagen, die einem der Arzt mitgegeben hat, bei der Krankenkasse ein. Ist die Krankenkasse der Überzeugung, den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) einschalten zu müssen, kann sie dies tun. Der MDK hat das Recht, den Antragsteller zu einem weiteren Arzt zu schicken. Lehnt die Krankenkasse den Antrag ab, empfiehlt es sich, innerhalb von vier Wochen Widerspruch einzulegen. Im Widerspruch sollte dargelegt sein – am besten inklusive erneuter Stellungnahme des Arztes – warum man dennoch davon überzeugt ist, dass eine Kur die richtige Entscheidung ist. Bei einer erneuten Ablehnung durch die Krankenkasse hilft nur noch die Klage vorm Sozialgericht.

Kurkliniken aussuchen und aufsuchen

Im Gespräch mit dem Arzt wird dieser entscheiden, welche Art der Kur am geeignetsten ist. Die Krankenkasse wählt dann unter den Kurkliniken eine für ihren Kunden aus. In Kurkliniken zum stationären Aufenthalt geschickt zu werden geschieht meist nur dann, wenn der Patient so eingeschränkt ist, dass das ambulante Aufsuchen nicht möglich ist oder ein bereits ambulant erfolgter Aufenthalt nicht erfolgreich war. Es kommen nur Kurkliniken infrage, mit denen die Krankenkasse einen Versorgungsvertragen haben. Typische Behandlungsformen in den Kurkliniken sind Massagen, Krankengymnastik, Bäder, Sport und eine gesunde Ernährung. Damit der Patient nach dem Kuraufenthalt gesund bleibt, lernt er während seiner Zeit in der Klinik, wie er mit Stress umgeht und besser auf sich achtgibt. Kurkliniken gibt es beispielsweise in Bad Zwischenahn, Greifwald, Augsburg oder Bad Oeynhausen. Sie sind über ganz Deutschland verteilt. In Kurkliniken arbeiten u. a. Ärzte für Rheumatologie, Orthopädie und Onkologie. Zum Pflegepersonal gehören Krankenschwestern und Pfleger, außerdem gibt es Physiotherapeuten. Daneben sind Köche, Kaufleute und Hausmeister angestellt, um den Betrieb der Klinken aufrecht zu erhalten. Möglichkeiten, ein Freiwilliges Soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst zu absolvieren, gibt es ebenso.

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