Schwimmen Deutschland

Die schönsten Orte zum schwimmen in Deutschland entdecken.

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Schwimmen in Deutschland

Viele Städte des Landes verfügen über Hallen und Freibäder, zudem existieren auch zahlreiche Erlebnisbäder. Deutschland grenzt außerdem an zwei Meere, sodass sich auch dort für Schwimmer viele Wasseraktivitäten anbieten.

Die Therme Erding bei München ist eines der beliebtesten Spaßbäder des Landes und verfügt über mehr als 20 Rutschen, die zusammengefügt eine mehr als 2.500 Meter lange Strecke bilden würden. Nicht zu Unrecht beinhaltet die Therme die größte Rutschen-Welt Europas. Dabei können Besucher zwischen drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen. Adrenalin-Junkies wagen sich an die X-TREME Rutschen, die teilweise eine Neigung von 60 Grad haben. Keinesfalls ruhiger geht es im Wellenbad zu, in dem bis zu 5 verschiedene Stufen eingestellt werden können. Die größten Wellen erreichen eine Höhe von 3 Metern. Das Ambiente mit mehreren hundert Palmen, Sonnenliegen und Poolbar sorgt zudem innerhalb kürzester Zeit für Urlaubsfeeling. Die Wassertemperaturen liegen bei warmen 34 Grad Celsius, sodass sich Schwimmer schnell wie in der Karibik fühlen.

Ähnlich spektakulär geht es im Tropical Island zu, das sich in einer ehemaligen Zeppelinwerft nahe Berlin befindet. Hier locken nicht nur Sandstrand, Palmen und der blaue Horizont. Besucher können zudem zwischen den verschiedenen Themenbereichen wechseln. Egal, ob Südsee, Strömungskanal oder Lagune – in der größten freitragenden Halle der Welt gibt es viel zu entdecken. Zudem befindet sich Deutschlands größter Rutschenturm vor Ort und garantiert Nervenkitzel. Es gibt noch viele weitere Spaßbäder, die einen Besuch lohnend machen. In Titisee-Neustadt liegt beispielsweise das Badeparadies Schwarzwald, was ebenfalls mit zahlreichen Rutschen aufwartet, ähnlich wie auch das Aqualand Köln. Der Hansedom Stralsund bietet sich besonders für Urlauber an, die auf der Insel Rügen verweilen. Schließlich liegt das Bad in unmittelbarer Nähe zu der beliebten Ferieninsel.

Weitere Schwimmmöglichkeiten

Für all diejenigen, die die Ländergrenzen nicht überschreiten möchten und dennoch einen Strandurlaub planen, bietet sich ein Trip an die Nord- oder Ostsee an. Die Nordsee ist deutlich rauer als die Ostsee. Im Idealfall reisen Urlauber im August. Dann erreichen nämlich die Wassertemperaturen ihr Maximum und liegen bei Werten um die 20 Grad Celsius. Generell können Schwimmer jedoch in der Zeit von Mai bis September an die Nordsee reisen. Dann sind die Temperaturen in der Luft angenehm und die Sonne scheint sehr lange. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit für Stürme sehr gering. In den Monaten Oktober bis April ist ein Sprung in die Nordsee aufgrund der niedrigen Wasserwerte nicht zu empfehlen. Reisende sollten einige Tipps befolgen. Aufgrund der unberechenbaren Meeresströmungen sollten Touristen nie allein ins Wasser gehen. Zudem sollten Urlauber sich nicht zu weit vom Strand entfernen, sonst droht im schlimmsten Falle Lebensgefahr. Außerdem sollten die Farben der Flaggen am Strand beachtet werden, die vor Gefahren warnen.

Eine Reise zur Ostsee bietet sich besonders vom Frühsommer bis zum Spätsommer an. Die Wahrscheinlichkeit für Niederschläge ist im Frühjahr am geringsten und nimmt im Jahresverlauf zu. So liegt die Niederschlagswahrscheinlichkeit Ende Juli beispielsweise bei 70 Prozent. Dafür sind die Temperaturen im Wasser und am Land zu dieser Zeit deutlich höher. Beliebte Ferieninseln sind Rügen und Usedom, aber auch an der kontinentalen Ostseeküste gibt es viele lohnende Ziele für Schwimmer. Die Ostsee wird nicht von den Ausläufern des Golfstroms beeinflusst, sodass es weniger Wasseraustausch mit der Nordsee gibt und sie zu den sicheren Gewässern zählt. Die Ufer fallen zumeist flach ab, was besonders für Familien mit Kindern attraktiv wirkt. Zur Not helfen die Rettungsschwimmer, die an den größeren Stränden zu finden sind. Dennoch sollte niemand alleine ins Wasser gehen.