See Hamburg

Die besten Seen der Hafenstadt entdecken.

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Seen in Hamburg

Neben seinem schönen Hafen und dem quirligen Großstadtleben begeistert Hamburg auch mit einer Vielzahl kleiner und großer Badeseen. Einwohner und Besucher finden hier Gelegenheit, sich zu entspannen oder bei warmen Temperaturen abzukühlen.

Als Hafenstadt hat Hamburg von Haus aus eine Schwäche für das kühle Nass. Was der Elbestadt an Nordseestränden fehlt, macht sie an Seen problemlos wieder wett! Tatsächlich gibt es in und um Hamburg Dutzende von Seen, die ausgiebig zur Naherholung genutzt werden. Einige dieser Seen sind in Bäder eingebunden und bieten dadurch allerlei Annehmlichkeiten, während andere für sich stehen und dadurch ein bisschen mehr Ruhe und Abgeschiedenheit versprechen. Die meisten Seen sind dank des hervorragenden Verkehrsnetzes außerdem gut erreichbar. Dank der großen Vielfalt findet sich ein Plätzchen für jeden – ob Familie, Naturfreund oder Sportler.

Ein Stück Natur im Großstadtdschungel

Einer der beliebtesten Seen Hamburgs ist der Öjendorfer See. Mitten im gleichnamigen Park gelegen, bietet er gleich zwei Sandstrände und ausgedehnte Liegewiesen. Ein Grillplatz und ein Kiosk sorgen für das leibliche Wohl und Kinder können sich auf einem Spielplatz austoben. Außerdem gibt es kostenlose Parkplätze. Auch der Allermöher See im Südosten Hamburgs verfügt über kostenlose Parkplätze, eine große Liegewiese und einen 10 Meter langen Sandstrand am nordöstlichen Ufer. Hier gibt es einen eigenen Nichtschwimmerbereich und zeitweise auch eine Badeaufsicht. Sollte die Badeaufsicht einmal nicht da sein, stehen ein Rettungsring und eine Notrufsäule bereit.
Besonders beliebt bei Familien ist der Hohendeicher See direkt hinter dem Elbdeich. Hier gibt es allerlei Beschäftigungsmöglichkeiten: Im Süden liegt ein Sandstrand, im Westen kann man surfen und im Osten befindet sich ein Campingplatz. Ein Imbiss, behindertengerechte Toiletten und Spazierwege runden das Angebot ab. Für Kinder ungeeignet, dafür aber besonders lauschig, ist der See hinterm Horn, der etwas versteckt südlich der A25 liegt. Die kleine Bucht mit ihrem Badestrand ist besonders ruhig und von viel Grün umgeben. Der Boberger See schließlich verfügt nicht nur über einen Sandstrand mit Liegewiese, sondern auch über einen FKK-Bereich. Einen Nichtschwimmerbereich gibt es hier allerdings nicht. Wer nicht unbedingt baden möchte, sollte außerdem einen Blick auf den Bramfelder See und den Kuckucksteich werfen. Beide laden mit ihrer grünen und idyllischen Lage zum Wandern und Joggen ein, bieten aber auch viel Raum zum Entspannen. Am Bramfelder See mit seiner Naturschutzinsel lassen sich gelegentlich sogar Reiher beobachten!

Sicher und sauber: Freibäder mit Naturseen

Naturseen, die in Freibäder eingebunden sind, bieten einige Vorteile. Dazu gehören eine kontrollierte Wasserqualität, die Überwachung durch Bademeister sowie Duschen, Toiletten und Gastronomie.
Das größte Freibad Hamburgs ist das Naturbad Stadtparksee, das seine Besucher mit einem großen Nichtschwimmerbereich, einem Schwimmerbereich mit Badeplattform, vielen Spiel- und Sportmöglichkeiten und sogar einem Biergarten anlockt. Ähnlich familienfreundlich ist das Strandbad Farsen, denn neben seinem Sandstrand und einer großen Liegewiese besitzt es einen großen Spielplatz, Tischtennisplatten und eine Wasserrutsche. Wertvolles Eigentum kann in Schließfächern verstaut werden. Auch das Naturbad Kiwittsmoor, liebevoll „Kiwi“ genannt, ist mit seinem großen Flachwasserbereich gut für Familien mit kleinen Kindern geeignet und bietet für die Großen viele Sport- und Entspannungsmöglichkeiten. Mit dem Sommerbad Volksdorf hat Hamburg sogar ein eigenes FKK-Bad, das außerdem mit verschiedenen Sportangeboten, Sprungbrettern, einer Sauna und einem Spielplatz für die Kleinen ausgestattet ist. Außerdem gibt es einen beaufsichtigten Nichtschwimmerbereich. 100 Meter gepflegten Sandstrand gibt es im Sommerbad Ostende, einer ehemaligen Tongrube. Auf den besonders großen Liegewiesen können die Besucher sich entspannen oder Beachvolleyball spielen, für Kinder stehen Spielgeräte und ein markierter Nichtschwimmerbereich bereit. Außerdem gibt es im Schwimmerbereich ein 3-Meter-Brett.