Klima Sardinien

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Klima auf Sardinien

Sardinien gehört zu Italien und liegt westlich davon im Mittelmeer, direkt südlich von Korsika. Es ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel der näheren Umgebung und mit seinen alten Bauwerken und atemberaubenden Nationalparks ein beliebtes Urlaubsziel.

Auf Sardinien herrscht ein mediterranes Klima mit warmem Frühling und Herbst, heißem Sommer und mildem Winter. Die Ost- und Westseite der Insel weisen größere klimatische Unterschiede auf. So ist es im Osten insgesamt windstiller und daher etwas milder als im stürmischen Westen, wo meist ein rauer Wind weht. Die Küsten des mittleren Westens sind daher bei Surfern sehr beliebt. Außerdem ist es im Süden meist ein paar Grade wärmer als im Norden. Es regnet nur sehr wenig auf Sardinien. Die meisten Niederschläge fallen von November bis Januar, im Frühling ist mit einzelnen Regentagen, im Sommer kaum mit mehr als einem kleinen Schauer zu rechnen. Bereits im Mai werden angenehme Temperaturen mit bis zu 25 °C bei täglich neun Stunden Sonne erreicht. Das Wasser des Mittelmeeres ist zu dieser Zeit mit 18 °C allerdings noch sehr kühl. Die richtige Badesaison beginnt im Juni und erstreckt sich bis in den Oktober hinein, wenn die Lufttemperaturen zwar schon wieder deutlich abkühlen, das vom Sommer aufgeheizte Mittelmeer aber immer noch zum Baden einlädt.

Blick auf ein kleines Segelboot auf Sardinien

Am trockensten und heißesten ist der Juli, an dem bis zu elf Sonnenstunden gemessen werden können. Die Winter auf Sardinien sind mit Temperaturen um die 15 °C zwar mild, es können jedoch starke Stürme über die Insel fegen, die zum Teil länger anhalten. In der Region rund um das Gennargentu-Gebirge kommt es im Winter oft zu Schneefällen, in den unteren Lagen ist es dafür aber in der Regel zu mild. Aufgrund ihrer Lage ist die Insel vielen verschiedenen Windströmungen ausgesetzt. Je nach Wetterlage wehen der Scirocco oder der Ostro warme Luft aus dem Süden heran, teilweise mit Sand aus der Sahara, was höhere Temperaturen verursacht. Der Ponente sorgt im Sommer oft für einen klaren Himmel, während der Tramontana mit starken Böen und Regen für plötzliche Temperaturstürze verantwortlich sein kann.

Die beste Reisezeit für Urlaub auf Sardinien

Für einen Badeurlaub auf Sardinien eignet sich die Zeit von Mai bis Oktober. Die Hochsaison liegt im Juli und August, wenn auch die Italiener in ihren Sommerferien auf die Insel strömen, um eine Auszeit zu genießen. Dann sind die Strände oft sehr voll. Wer es lieber etwas ruhiger hat und selbst nicht auf die Ferienzeit angewiesen ist, wählt daher am besten den Juni oder September als Reisezeit. Dann ist das Meer durchaus warm genug zum Baden und die große Sommerhitze drückt nicht ganz so schwer. Wer einen Aktivurlaub plant und die wunderbare Landschaft Sardiniens zu Fuß oder auf dem Rad erkunden will, sollte die heißen Sommermonate ohnehin meiden. Die idealen Monate für ausgedehnte Touren sind Mai und Oktober mit angenehmen Temperaturen zwischen 20 und 25 °C. April und November bieten auch noch warmes Wetter, jedoch eine höhere Regenwahrscheinlichkeit. Sardinien eignet sich mit seinen ganzjährig milden Temperaturen bestens, um dem grauen Winter Deutschlands zu entfliehen und etwas Sonne am Mittelmeer zu tanken. Zwar ist die Regenwahrscheinlichkeit im Winter höher, mit durchschnittlich sieben Regentagen im Monat aber immer noch eher gering. Viele Hotels und Pensionen sind aber im Winter geschlossen, da der Besucherandrang dann deutlich geringer ist. Bereits ab Februar hält auf Sardinien der Frühling Einzug, bringt Mandelbäume und Weißdornsträucher zum Blühen und erweckt die Insel zu neuem Leben.

alter Steinturm auf einer grünen Wiese auf Sardinien, Nuraghe

Klimatabelle für Sadinien

  • Sonnenstunden 7.1 Stunden
  • Regentage 0 Tage
  • Höchsttemperaturen 21.5 °C
  • Wassertemperaturen 18.3 °C

Klimatabelle

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchsttemperaturen 141516182227303027231818
Tiefsttemperaturen
Sonnenstunden 45679911108655
Regentage

Details zum Klima

  • Lufttemperatur
  • Wassertemperatur
  • Sonnenstunden
  • Regentage

Sardiniens Klima

Recht angenehme Temperaturen herrschen in den Monaten April, Mai, Juni sowie September vor: Zwischen 20 und 25 Grad Celsius hält man sich gern draußen auf, und es ist nicht zu warm, um unterschiedliche Aktivitäten auszuüben. Im Frühling und im Spätsommer hat die Natur auch die schönsten Farben zu bieten. Ein weiterer Vorteil ist sicherlich, das Sardinien in diesen Monaten nicht von so vielen Touristen aufgesucht wird wie im Hochsommer. Häufig weht auf der Insel der Mistral (aus Nordwesten) oder der Scirocco (aus Südwesten). Statistisch gesehen gibt es 300 Sonnentage pro Jahr. Die meisten Tage mit Niederschlägen sind in der Zeit von Oktober bis März vorzufinden; selbst dann sind es aber nicht mehr als durchschnittlich acht Tage pro Monat.