Klima Österreich

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Klima in Österreich

Österreich, ein Land, das weitgehend von Bergen und Hügeln bedeckt ist, liegt in einer gemäßigten Klimazone mit kalten Wintern und warmen Sommern.

Aufgrund der topografischen Vielfalt kann man drei Arten von Klima unterscheiden: das kontinentale Klima im Osten rund um Wien mit heißen Sommern, aber nur mäßig kalten Wintern; das Alpenklima mit hohem Niederschlag, langen Wintern und vielen Gewittern im Sommer; das Klima des restlichen Landes mit kalten Wintern und ziemlich warmen Sommern, beeinflusst durch den Atlantik im Westen und den kontinentalen Einfluss im Südosten. In Wien ist die Sonne von November bis Januar selten zu sehen, während sie von April bis September häufig scheint. Niederschlag kommt vor allem in den Bergen reichlich vor. In Wien regnet es deutlich weniger. Der Niederschlag ist auf das ganze Jahr über gut verteilt, mit einem leichten Anstieg im Sommer aufgrund von Hitzegewittern.

Der Winter in Österreich ist überall kalt, vor allem aber in den höher gelegenen Tälern und in den Bergen. In Wien liegt die Durchschnittstemperatur im Januar bei etwa 0,5 °C, wohingegen zum Beispiel Klagenfurt, die Hauptstadt von Kärnten, im Januar eine Durchschnittstemperatur von -3,5 °C aufweist.
Nebel und tiefe Wolken sind in den Tälern und insbesondere im Donautal üblich. Im Winter tritt Nebel durchschnittlich an 4 bis 11 Tagen pro Monat auf. Schnee ist im ganzen Land üblich. Nur in der Gegend um Wien kommt Schnee seltener vor.
In den Bergregionen ist der Winter offensichtlich sehr kalt und schneereich, aber es ist sonniger als in den Tälern, weil die Berge oberhalb des Nebels und der niedrigen Wolkenschicht sind. In einigen Gebieten herrscht teilweise erhöhte Lawinengefahr. Wenn der Föhn aus dem Süden weht, können die Temperaturen plötzlich ansteigen und Lawinen auslösen. Bevor man eine Tour in den Bergen beginnt, sollte man sich unbedingt über die aktuellen Wetterbedingungen und die Lawinengefahr informieren. Ungeübte Alpinisten sollten nur in Begleitung von Bergführern abseits der gesicherten Skipisten unterwegs sein.

Der Sommer in Österreich ist warm oder sogar heiß. Der Wiener Raum ist etwas sonniger als der Rest des Landes und am wenigsten regnerisch. In den übrigen Gebieten kann es sehr regnerisch werden, denn die Atlantikfronten verursachen instabiles Wetter und sorgen besonders am Nachmittag oder Abend für Gewitter. Gewöhnlich ist der Juli der regnerischste Monat in Österreich. Vor allem in den Bergregionen kann das Wetter sehr schnell wechseln, was für größere Wanderungen unbedingt beachtet werden sollte.

Der beste Zeitpunkt für einen Urlaub in Österreich

Die besten Zeiten, um Wien und andere große Städte in Österreich zu besuchen, sind der späte Frühling und frühe Herbst, besonders die Monate Mai, Juni und September. Im Hochsommer von Juli bis August sind Gewitter intensiver und es kann sehr heiß werden. Für diejenigen, die keine Scheu vor Hitzewellen haben, ist der Hochsommer auch eine empfehlenswerte Reisezeit, besonders in den Bergen. Die Seen haben angenehme Badetemperaturen und einige spannende Festivals finden im Sommer statt. Der September ist ruhiger und die Wälder erstrahlen in spektakulären Herbstfarben. Der Winter von Dezember bis Februar ist nicht die beste Zeit, um Städte zu besuchen, denn es ist kalt und manchmal neblig und schneereich. Warme Kleidung sollte dringend eingepackt werden. Im Advent locken die Städte jedoch mit traditionellen Weihnachtsmärkten, Glühweinständen und Eislaufplätzen. Die beste Zeit, um einen Skiurlaub zu genießen, ist von Dezember bis März. Im März und Anfang April sind die Tage bereits länger und es ist weniger kalt. Im Hochgebirge gibt es sogar Skigebiete, in denen man im Sommer Ski fahren kann.

Klimatabelle für Österreich

  • Sonnenstunden 5.6 Stunden
  • Regentage 11.6 Tage
  • Höchsttemperaturen 14.7 °C
  • Wassertemperaturen 1.3 °C

Klimatabelle

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchsttemperaturen 25101520232524241588
Tiefsttemperaturen -5-305912141414611
Sonnenstunden 345678888533
Regentage 111010111314141313101111

Details zum Klima

  • Lufttemperatur
  • Wassertemperatur
  • Sonnenstunden
  • Regentage

Das Klima in Österreich

Österreich liegt in einer gemäßigten Klimazone im Übergang von atlantischem und kontinentalem Klima. Je nachdem, ob man sich in den Bergen oder im Tal aufhält, kann in geringer örtlicher Entfernung ganz unterschiedliches Wetter vorherrschen. Im Großteil des Landes ist der Januar mit Abstand der kälteste und Juli der heißeste Monat. Im Hochgebirge verschiebt sich alles ein wenig, sodass hier der Februar der kälteste und der August der heißeste Monat ist. Die Niederschläge nehmen mit steigender Seehöhe zu, wobei sich je nach Luv oder Lee die Niederschlagsmenge verändert. Österreich kann ganzjährig besucht werden; man sollte bei längeren Touren jedoch daran denken, stets eine Regenjacke mit sich zu führen.

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