Einreisebestimmungen Teneriffa

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Einreisebestimmungen für Teneriffa

Dass die größte der Kanarischen Inseln, Teneriffa, bei Urlaubern sehr beliebt ist, kann man aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten verstehen. Damit der Urlaub nicht schon an der Einreise scheitert, sind ein paar Dinge zu beachten.

Bürger aus der EU, der Schweiz, Liechtenstein sowie Norwegen haben den Vorteil, dass die Einreise für sie vereinfacht stattfindet. Es sind am Ankunftsflughafen entweder der Reisepass oder der Personalausweis vorzulegen. Bei den Ausweisdokumenten sollte allerdings darauf geachtet werden, dass diese auch nach dem Ausreisezeitpunkt noch mindestens drei Monate gültig sind.

Welche Regelungen gibt es noch zu beachten?

Bei der visumfreien Einreise besteht für den deutschen Staatsbürger eine Aufenthaltsdauer von 90 Tagen. Wenn man sich dazu entschließt, länger als 90 Tage auf Teneriffa zu bleiben, ist auf Folgendes zu achten: Im ersten Monat nach der Einreise ist bei den spanischen Behörden eine entsprechende Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen.

Sollten minderjährige Kinder alleine nach Teneriffa reisen, muss neben dem Kinderreisepass oder dem Kinderausweis auch noch eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern in beglaubigter Form vorgelegt werden. Es wird empfohlen, dass diese auch noch einmal abschriftlich in spanischer Sprache mitgenommen wird. Des Weiteren muss darauf geachtet werden, dass der Kinderausweis sowie der Kinderreisepass über ein biometrisches Lichtbild verfügen muss.

Es ist wichtig, dass man die Ausweisdokumente immer sicher aufbewahrt und stets mit sich führt. Beispielsweise wird zum Mieten eines Autos ein gültiger Personalausweis benötigt. Des Weiteren kann es bei Kreditkartenzahlungen vorkommen, dass man den Personalausweis vorlegen muss.

Personen, die entweder ein Praktikum auf Teneriffa machen oder dort studieren, müssen ein entsprechendes Visum beantragen. Neben dem Visumsantrag werden noch folgende Unterlagen benötigt: ein Passfoto, ein Nachweis hinsichtlich ausreichender Geldmittel für den Studienaufenthalt sowie hinsichtlich der Unterkunft, ein gültiger Pass mit mindestens einer leeren Seite, Nachweis über den Besuchszweck, Zahlungsbeleg der Visumsgebühren sowie Beleg über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung. Des Weiteren müssen die Studenten bei der Beantragung des Visums ein polizeiliches Führungszeugnis, welches amtlich beglaubigt wurde, vorlegen. Es muss nämlich der Nachweis erfolgen, dass keine polizeilichen Einträge über die Person bestehen.

Auch wenn die Zeit auf Teneriffa die schönste Zeit des Jahres sein soll, kann es leider auch mal vorkommen, dass man im Urlaub krank wird und man ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. Damit man dann nicht vor einem großen Berg an Kosten steht, empfiehlt es sich, spezielle Reiseversicherungen, wie z. B. eine Auslandskrankenversicherung, abzuschließen. Diese übernimmt dann sowohl die Krankenhauskosten als auch die Kosten für eine eventuelle Rückführung nach Deutschland. Gerade, wenn man mit dem eigenen Pkw nach Teneriffa fährt bzw. sich dort einen Mietwagen nimmt, empfiehlt es sich, dass der sogenannte Grüne Karte Internationale Versicherungsschutz abgeschlossen wird. Diese Versicherung kümmert sich im Schadensfall dann schnell und einfach um die Regulierung der entstandenen Kosten.

Für Teneriffa gibt es eigentlich keine besonderen Vorschriften hinsichtlich Impfungen. Die Standardimpfungen sollten aber wenigstens noch aktuell sein. Wenn man sich nicht sicher ist, ob der Impfschutz noch besteht, sollte der Urlauber vor Reiseantritt einmal mit seinem Hausarzt sprechen.

Waren für den persönlichen Ver- sowie Gebrauch dürfen nach Teneriffa eingeführt und wieder ausgeführt werden. Bei Tabakwaren ist zu beachten, dass beispielsweise nur 200 Zigaretten mitgenommen werden dürfen. Bei Alkohol liegt die Freigrenze bei 2 Liter Wein oder Schnaps. Selbst bei Parfüm gibt es eine Höchstgrenze, welche unbedingt beachtet werden muss. Diese liegt bei 0,25 Liter Eau de Toilette oder 50 g Parfüm.

Damit es bei der Einreise nach Teneriffa mit dem geliebten Vierbeiner keine Probleme gibt, sind ein paar Dinge zu beachten. Hinsichtlich des mit einem Mikrochip versehenen Tieres muss ein entsprechender EU-Heimtierpass mitgenommen werden. Des Weiteren muss die Katze oder der Hund über eine gültige Impfung gegen Tollwut verfügen. Hierbei ist es wichtig, dass diese mindestens 30 Tage zurückliegt.