Strände Teneriffa

Die schönsten Strände der Insel

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Strände auf Teneriffa

Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, zeichnet sich vor allem durch ihre unzähligen Strände aus. In zahlreichen Farben, von Goldgeld bis Schwarz, laden sie zum Baden ein.

Teneriffa ist ein Urlaubsparadies für Badeurlauber. Die wohl bekanntesten Regionen für einen Strandurlaub auf Teneriffa sind die Costa Adeje, Los Americanos und Los Cristianos, im Süden der Insel. Dort kann man sich den ganzen Tag gemütlich im Liegestuhl sonnen, während die Kinder im Sand spielen. Das Wasser hat dort von Juni bis Dezember zwischen 20 und 25 Grad Celsius und ist ideal für eine kleine Abkühlung zwischendurch. An den meisten Stränden kann man sich Liegestühle und Sonnenschirme zu günstigen Preisen mieten. Strandcafés und Restaurants sorgen für das leibliche Wohl.

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Beliebte Strände im Süden

Die Playa de Los Cristianos, Playa heißt übrigens Strand, liegt direkt am Hafen. Das macht sie perfekt für Familien mit Kleinkindern, denn das Wasser ist hier besonders ruhig und der Strand flach abfallend. Direkt anschließend führt die Strandpromenade ins Zentrum. Auf dieser Einkaufsmeile findet man alles, was das Herz begehrt - von Restaurants und Cafés aller Art über Supermärkte und Apotheken bis hin zu Elektronikgeschäften und lokalen Tourguides. Wer die Promenade entlang spaziert, kommt dann auch schon zum nächsten tollen Strand: Die Playa de la Troya ist einer der schönsten und saubersten Strände der Insel. Er wurde künstlich mit hellem Sand angelegt und durch Wellenbrecher gut vom Meer geschützt. Hier fehlt es einem an nichts. Neben Duschen und WCs gibt es selbstverständlich auch Umkleidekabinen und Strandrestaurants. Dieser Strand wurde mit der „blauen Flagge“ ausgezeichnet, eine Ehre, die nur besonders gepflegten Stränden mit hohen Sicherheitsstandards zuteilwird. Auch die Playa del Duque, die Playa Fañabe und die Playa Torvisca sind Strände, die sich mit der „blauen Flagge“ schmücken dürfen. Teneriffa gehört Jahr für Jahr zu den Spitzenreitern dieser internationalen Auszeichnungskategorie. Der längste natürliche Sandstrand der Insel, die Playa del Médano, ist über drei Kilometer lang. Aufgrund seiner optimalen Windverhältnisse zieht er vermehrt Sportler, insbesondere Wind- und Kitesurfer, an. Aber auch hier gibt es flache, ruhige Strandabschnitte, die gut für Familienurlauber geeignet sind.

Strände im Norden Teneriffas

Ein Geheimtipp ist der wunderschöne, schwarze Vulkansandstrand Playa Bollullo. Er ist einer der ruhigeren, kaum touristischen Strände der Insel, in der Nähe von Puerto de la Cruz. Auch hier gibt es ein kleines Strandlokal und WCs. Allerdings sollte man gut zu Fuß sein, denn der Strand ist nur über eine kleine Wanderung durch Bananenplantagen und durch einen kleinen, ehemaligen Cañon zu erreichen. Der Weg lohnt sich aber auf jeden Fall, denn hier erlebt man auch die schönsten Sonnenuntergänge und kann von oben den Paraglidern bei ihrem Flug über die Insel zusehen. Der Blick über den Strand auf das Meer ist einmalig. Auch die Playa del Socorro in der Nähe von Los Realejos, ist eher Einheimischen als Touristen bekannt, was sie perfekt für alle Urlauber macht, die es lieber etwas ruhiger haben. Hier herrschen zwar nicht immer ideale Bedingungen für Schwimmer, auf jeden Fall aber für Surfer, denn Wellen sind an der Playa del Socorro fast immer garantiert. Weitere beliebte Strände im Norden der Insel sind die Playa las Teresitas, die Playa Jardin und die Playa de las Arenas. Ob man nun helle oder schwarze Sandstrände bevorzugt, sanftes oder wilderes Wasser, belebte oder ruhige Strände: Auf Teneriffa wird jeder Strandurlauber fündig – und zwar im Süden und im Norden der Insel.

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