Ich habe den Urlaub etwa eine Woche im Voraus –…
Single
reiste im Dezember 2025
Ich habe den Urlaub etwa eine Woche im Voraus – also in letzter Minute – während der Weihnachtsferien gebucht. Ich hatte mich vergewissert, dass es keine besonderen Bedingungen für die Reise nach Kuba gäbe, und mir wurde dies auch bestätigt. Ungefähr drei Tage nach der Buchung erhielt ich eine SMS mit der Bitte um eine formelle Bestätigung der Reisebedingungen. Das überraschte mich, und ich las alles noch einmal und verstand, worum es ging: In den Bedingungen stand, dass Details auf der Website des Außenministeriums zu finden seien. Ich suchte nach Kuba und fand eine Warnung vor Stromausfällen usw., was mir zwar bekannt war, aber dann sah ich mir die Einreisebestimmungen an und stellte fest, dass ich kein Visum besaß. Die Bearbeitungszeit betrug etwa sechs Werktage, die ich zum Zeitpunkt der Buchung nicht einhalten konnte, obwohl die Reise etwa eine Woche entfernt war, also nur ein bis zwei Werktage. Die Botschaft war nicht erreichbar, das Reisebüro verweigerte jegliche Hilfe, und es war ziemlich verzweifelt – man bot mir lediglich eine Stornogebühr von 90 % an. Schrecklich! Ich kann mir keinen schlimmeren Start in meinen Weihnachtsurlaub vorstellen. Ansonsten war das Hotel in Ordnung, ebenso die Reise. Das Problem war, dass Invia diese Tour nicht mehr anbieten sollte und mich über die Visabestimmungen hätte informieren müssen. Gleichzeitig hätte klar angegeben werden müssen, dass die Reise nicht buchbar ist, wenn ich kein Visum aus der Vergangenheit mehr besitze. Dies geschah nicht; stattdessen wurde behauptet, es gäbe keine besonderen Bedingungen. Die Informationspflicht ist eine gesetzliche Verpflichtung, keine zusätzliche Angelegenheit. Es ist außerdem sinnlos und unzulässig, Anweisungen nur auf Deutsch zu versenden und zu behaupten, das Reisebüro habe sie so bereitgestellt. Auch dies ist nicht zulässig.