

• Frühbucher-Champions: Deutsche planen den Sommer fast doppelt so oft voraus wie Tschechen
• Deutsche buchen fast sechsmal häufiger 9+ Nächte als Ungarn, reisen dafür seltener mit Kindern
• Türkei ist Europas Sehnsuchtsziel – in sechs von sieben Ländern die Top-Destination
Leipzig, 18. Februar 2026 - Wie planen Europäer ihren Sommerurlaub? Eine Auswertung der Buchungsdaten von ab in den urlaub und seinen Schwesterportalen in sechs weiteren Ländern zeigt deutliche Unterschiede im Reiseverhalten, aber ein gemeinsames Sehnsuchtsziel. Verglichen wurden Buchungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn.
Mehr als jeder zweite deutsche Urlauber bucht seinen Sommerurlaub mehr als 60 Tage im Voraus. In Österreich, der Schweiz und Ungarn sieht es ähnlich aus. Tschechien bildet das andere Extrem: Hier plant nur etwa jeder Dritte so frühzeitig, der Last-Minute-Anteil ist doppelt so hoch wie in Deutschland. Doch auch in Mittelosteuropa geht der Trend klar Richtung Frühbucher.
„Reisende setzen heute stärker auf Planungssicherheit – auch in Mitteleuropa sehen wir diesen Wandel", sagt Marzena Buczkowska-German, Urlaubsexpertin bei Wakacje. „Jahr für Jahr steigt der Anteil der Frühbucher. Wer früh bucht, sichert sich die besten Hotels und profitiert von attraktiven Preisen. Gerade bei beliebten Zielen wie der Türkei lohnt sich das besonders, denn die gefragtesten Häuser sind schnell ausgebucht."
Fast jeder zweite Deutsche bucht einen Urlaub mit neun oder mehr Nächten. Auch in der Schweiz und Österreich sind lange Auszeiten beliebt. In Mittelosteuropa sieht das anders aus. Dort bleibt die klassische Woche mit fünf bis acht Nächten der Standard. In Ungarn bucht nicht einmal jeder Zehnte einen Urlaub von mehr als einer Woche, in Tschechien und Polen ist es etwa jeder Neunte. Die Slowakei liegt mit rund jedem Sechsten etwas höher.
Auffällig ist auch, wer verreist. In Polen sind bei mehr als jeder zweiten Buchung Kinder dabei, in der Slowakei und Tschechien sieht es ähnlich aus. In DACH hingegen reisen weniger Familien, der Anteil liegt bei 40 bis 48 Prozent. Zur Familienreise passt eine weitere Beobachtung: Polen und die Slowakei buchen am häufigsten All-Inclusive, in der Schweiz ist diese Verpflegungsart am wenigsten gefragt.
„Weniger Kinder, seltener All-Inclusive, dafür längere Reisen", sagt Franziska Roemhild, Urlaubsexpertin bei ab in den urlaub. „Deutsche setzen ihr Urlaubsbudget anders ein als ihre mittelosteuropäischen Nachbarn."
Unterschiede zeigen sich auch beim Buchungstag. In Österreich, der Schweiz und Deutschland wird gern am Wochenende gebucht. In Mittelosteuropa verteilen sich die Buchungen stärker auf die Wochentage. In Ungarn finden nur etwa neun Prozent der Buchungen am Samstag oder Sonntag statt.
Bei allen Unterschieden gibt es eine Gemeinsamkeit: Die Türkei ist in sechs von sieben Ländern die meistgebuchte Destination. Nur in Tschechien liegt Griechenland knapp vorn. Auf den weiteren Plätzen folgen je nach Land Ägypten, Spanien und Bulgarien.
¹Datenbasis: Alle Pauschalreisebuchungen auf ab in den urlaub (Deutschland, Österreich, Schweiz) mit Anreise im Sommer 2025 (28.06. - 31.08.2025) im Vergleich mit Buchungen auf den Schwesterportalen Invia.cz (Tschechien), Invia.sk (Slowakei), Invia.hu (Ungarn), Wakacje.pl (Polen).
Quelle: Invia Travel Germany GmbH (https://ab-in-den-urlaub.de/)
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