Urlaub Jamaika

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Urlaub Jamaika - Die beliebtesten 325 Urlaubsangebote

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Shields Negril Villas Negril, Jamaika (Sonstiges), Jamaika
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2.
Couples Negril Negril, Jamaika (Sonstiges), Jamaika
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3.
Grand Bahia Principe Jamaica Runaway Bay, Jamaika (Sonstiges), Jamaika
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4.
Royal Decameron Club Caribbean Runaway Bay, Jamaika (Sonstiges), Jamaika
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5.
Charela Inn Negril, Jamaika (Sonstiges), Jamaika
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6.
Grand Palladium Jamaica Resort & Spa Lucea, Jamaika (Sonstiges), Jamaika
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7.
IBEROSTAR Rose Hall Beach Montego Bay, Jamaika (Sonstiges), Jamaika
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8.
Hedonism II - Erwachsenenhotel Negril, Jamaika (Sonstiges), Jamaika
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Riu Ocho Rios Club Ocho Rios, Jamaika (Sonstiges), Jamaika
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Riu Palace Tropical Bay Negril, Jamaika (Sonstiges), Jamaika
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Es sehen sich gerade 4 Personen Reisen nach Jamaika an.
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Jamaika-Urlaub, Karibik pur genießen

Während seiner zweiten Reise entdecke Christoph Columbus am 5. Mai 1494 die Karibikinsel Jamaika. Später wurde sie von den Spaniern in Besitz genommen, dann von den Engländern zur Kolonie erklärt und erst 1962 erhielt das Eiland seine Unabhängigkeit. Heute ist Jamaika als Urlaubsparadies bekannt, indem vor allem All-inclusive-Hotels ihre Leistungen anbieten. Wer allerdings beim Jamaika-Urlaub die Insel kennenlernen möchte, der sollte die Hotelanlagen verlassen. Viele lohnenswerte Ziele gibt es auf ihr, die man allein oder bei geführten Touren entdecken kann.

Die Dunns River Falls

Mit 200 Meter Höhe gehören die Wasserfälle zu den größten Attraktionen der Insel. Hier stürzt der Dunns River ins Meer. Dank mehrerer Kaskaden, die er dabei passiert, schäumt und faucht der Fluss und sorgt für ein unverwechselbares Naturspektakel. Man kann sogar die Falls erklettern, ohne dass man dafür Profi sein muss, allerdings sollte man einen Führer anheuern. Leider sind die Dunns River Falls gerade am Nachmittag stark frequentiert, es lohnt sich daher, sie in den frühen Morgenstunden zu besuchen.

Blue Mountains

Wanderer kommen bei einem Jamaika-Urlaub besonders in den Blue Mountains auf ihre Kosten. Hier ist die Landschaft einfach bezaubernd, klare Bäche, Schmetterlinge und Mangobäume säumen den Weg. Die Aussicht ist immer wieder beeindruckend. Allerdings hat die ihren Preis, denn für die Berge sollte man fit sein, da die Wanderwege teilweise recht steil verlaufen und der Schweiß selbst bei der angenehmen Kühle in dieser Region fließt.

Negril und Rick's Café

Negril ist sicherlich der bekannteste Touristenort auf Jamaika. Er liegt an der Westküste der Insel und hat einen wunderschönen feinsandigen Strand. Auch die Felsklippen sind hier ein Besuchermagnet. Auf einer der Klippen steht Rick's Café. Schon am frühen Morgen drängeln sich hier die Urlauber, um einen schönen Platz auf der Terrasse zu ergattern. Highlight der Bar sind sicherlich die Klippenspringer, die sich von hier aus ins Meer stürzen. Nicht nur Einheimische wagen dabei den Sprung, auch so mancher Tourist ist mit von der Partie. Rick's Café ist ohne Zweifel einer der besten Plätze auf Jamaika, um einen besonders schönen Sonnenuntergang zu genießen.

Beliebte Städte auf Jamaika

Stadt Anreisemöglichkeit Veranstaltungen Sehenswürdigkeiten
Kingston Flughafen Norman Manley International - KIN

April - Jamaica Carnival

August - Independence Day

Jubilee Market

Bob Marley Museum

Devon House

Montego Bay Sangster International Airport - MBJ

April - Jamaica Carnival

Juli/August - Reggae Sumfest

historisches Stadtzentrum

St. James Parish Church

Town House

Port Antonio Flughafen Norman Manley International - KIN

April - Jamaica Carnival

Blue Lagoon

Folly Estate

Ocho Rios Sangster International Airport - MBJ

April - Jamaica Carnival

Juni - Ocho Rios Jazz Festival

Coyaba River Gardens and Museum/Mahoe Falls

Dunns River Falls

Reggae Xploxion

Negril Sangster International Airport - MBJ

April - Jamaica Carnival

Dezember - Reggae Marathon

Booby Cay

Rick's Cafe

Das Reiseziel Jamaika lockt mit Sand und Sonne

Weiße Sandstrände, Reggae-Rhythmen und Lebenslust, das ist es, warum sich schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts Touristen für Jamaika als Reiseziel entscheiden. Das Motto der ehemaligen britischen Kolonie in der Karibik: Out Of Many, One People (Aus Vielen ein Volk) trifft nicht nur auf die Vielfältigkeit der Bevölkerung zu, sondern auch auf die Tier- und Pflanzenwelt. Einige Arten haben sich nur hier entwickelt, wie der Nationalvogel Wimpelschwanz oder der Ritterfalter, der größte Schmetterling der Welt, und werden mittlerweile in einigen Naturparks geschützt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist die Hauptstadt Kingston, wo man auf den Spuren bekannter Söhne der Stadt, wie Bob Marley und Elephant Man, wandeln kann. Auf die Sonneninsel Jamaika sollte man unbedingt einen Sonnenschutz mitnehmen, außerdem einen Moskitospray gegen die kleinen Plagegeister. Für Bergwanderungen wird Kleidung mit langen Ärmeln empfohlen, da es dort schon mal kälter werden kann. Je nach Urlaubsprogramm, Übernachtungsort und Aufenthaltsdauer sollte man mit 2.000 - 3.000 Euro für das Reiseziel Jamaika rechnen.

Jamaika ist ein Reiseziel für alle Preisklassen

In den Touristenzentren Montego Bay, Negril und Port Antonio gibt es Urlaubsresorts mit all-inclusive-Angeboten. Ansonsten finden sich auf Jamaika Hotels aller Preisklassen, die natürlich in der Hochsaison etwas hochpreisiger sind. Der 11- stündige Flug von Europa zum International Airport Montego Bay (Iata-Code: MBJ) oder zum Norman Manley International Airport in Kingston (Iata-Code: KIN) kann um die 1.000 Euro ausmachen. Die günstigste Möglichkeit und ein absolutes Erlebnis, um das Reiseziel Jamaika zu erkunden, ist eine Fahrt mit den öffentlichen Minibussen, die zirka 10 Dollar kosten und alle Ortschaften anfahren. Es gibt zwar Stationen, an denen die Busse halten, allerdings keine festen Abfahrtszeiten. Man hat dadurch die Möglichkeit, die Einheimischen richtig kennenzulernen. Im Gegensatz dazu gibt es die größeren Touristenbusse, die etwa 20 Dollar kosten und nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten anfahren. Eine etwas teurere Variante ist eine Fahrt mit dem Taxi oder der Flug mit dem Jamaika-Express, wobei man die hohen Berge überfliegt, die vor Jahrmillionen durch die Verschiebung der Karibischen Platte und der Nordamerikanischen Platte entstanden sind. Die genaue Entstehung der Insel ist aber umstritten, da sie aus zwei Teilen zusammengeschweißt zu sein scheint. Sehr bald nach der Entdeckung durch Columbus erlangte Jamaika eine wichtige Position im Überseehandel.

Es gibt nur eine Jahreszeit auf Jamaika

Bereits im 7. Jahrhundert vor Christus wurde Jamaika als Reiseziel genutzt, als die von Südamerika stammenden Taino dort eingewandert sind. Danach folgten verschiedene karibische Völker der Nachbarinseln, bis Christoper Columbus die Insel 1494 für die Spanier wiederentdeckte. Sein Sohn Diego Columbus wurde kurzzeitig Vizepräsident aller Karibischen Inseln, während die Ureinwohner zunehmend durch eingeschleppte Krankheiten dezimiert wurden. Dafür wurden immer mehr Sklaven auf die Insel gebracht, dessen Nachfahren heute, neben Chinesen, Europäern und Amerikanern, den größten Teil der Einwohner ausmachen. Heute wird Jamaika als Reiseziel jährlich von mehr als zwei Millionen Menschen ausgewählt, die hauptsächlich die Monate zwischen Dezember und April nutzen, um dem kalten Winter in der Heimat zu entgehen. Zu dieser Zeit ist es dann auch am teuersten. Von Mai bis November können tropische Regenschauer und auch Hurrikans auftreten, aber es herrschen das ganze Jahr Temperaturen um die 30 Grad Celsius, was Jamaika als Reiseziel ganzjährig interessant macht. Der Passatwind, der von den Einheimischen Dr. Breeze genannt wird, kühlt die Luft etwas ab und macht die Nacht angenehm. Da es nur eine Jahreszeit gibt, ist es auf Jamaika immer schön, allerdings sollte man sich lieber für eine Reise außerhalb der Hurrikan-Saison entscheiden.

Die Karibikinsel Jamaika ist rundherum schön

Wo das Reiseziel Jamaika am schönsten ist, sollte jeder für sich herausfinden. Die Natur ist atemberaubend und kann bei einer Rundreise mit dem Bus am besten entdeckt werden. Romantische Orangenbaum-Haine, malerische Wasserfälle, weiße Sandstrände und Dschungelgebiete sind über die ganze Insel verteilt. Die großen Touristenzentren sind Montego Bay, Negril, Ocho Rios, Runaway Bay und Port Antonio. Daneben gibt es noch kleinere Orte, wie Treasure Beach, wo sich kleine Gästehäuser und Bungalows angesammelt haben oder Strawberry Fields, eine Kommune abseits der Touristenzentren. Es lohnt sich, einen Ausflug zur Nachbarinsel Sunny Island zu unternehmen, die sich aus Muschelschalen gebildet hat. Am sehenswertesten auf Jamaika sind die Naturdenkmäler, da die historischen Gebäude im Laufe der Zeit weitgehend zerstört wurden. Das Courthouse in Falmouth, das 1817 erbaut wurde, ist eines der wenigen, das erhalten geblieben ist, gleich wie die Saints Catherine’s Kathedrale in Spanish Town. Zu einem der schönsten Orte Jamaikas zählt bei Sonnenuntergang Rick’s Cafe in Negril, wo sich täglich Touristen und Einheimische treffen, um die schönsten Sonnenuntergänge der Welt zu beobachten. Man sollte auf Jamaika außerhalb der Touristenzentren immer etwas Bargeld in Jamaika-Dollars oder US-Dollars dabei haben, denn nur in den größeren Orten gibt es die Möglichkeit, Geld zu wechseln. In den Banken werden Kreditkarten und Reiseschecks akzeptiert.

Ausgewählte Hotelbewertungen zu Urlaub Jamaika

01.03.2013 Kein Strand Badeurlaub Paar
4,4
Preis Leistung / Fazit Das Hotel ist super, nur leider kein Strand vorhanden, wie man es für die Karibik erwartet, nur Steine im Wasser, teilweise erheblich, nur mit Badeschuhen betretbar, sehr schade,.
01.01.2012 Jamika-Negril-Merrils Beach Resort: Ein Horrorurlaub ! Badeurlaub Freunde
2,7
Lage Der Strand u. das Meer sind schön. Kein Traum, aber schön. Nur was bringt das, wenn man keine Ruhe hat. Ständig wird man von aufdringlichen Verkäufern BELÄSTIGT, die auch kein NO akzeptieren. Denn das Touristen sich vielleicht ERHOLEN wollen u. nicht dauernd gestört werden wollen, davor haben die NULL RESPEKT. Dazu kommt noch der Typ der immer mit seinem Megaphon (!!!) am Strand rumplärrt, die Jetskies der Einheimischen (Lärm u. Abgase wie auf ner Hauptverkehrsstrasse - vor allem wenn sie ihre Jet Skies betanken - was mehrmals am Tag passiert) NIEMALS in solchen Ländern Hotels buchen, die keinen PRIVATSTRAND haben.
Service Personal: Ich habe noch nie in einem All Inclusive Club Trinkgeld geben müssen. Hier erwartet das Personal wegen jeder Kleinigkeit 2 Dollar. Zahlt man nicht wird man unfreundlich behandelt. Manche, wie einer der Barkeeper, üben sogar Druck aus u. schüchtern Besucher ein, um Trinkgeld zu erpressen. Fairerweise sei erwähnt, daß es auch gutes Personal gibt: Die Managerin im Restaurant u. ein junger Barkeeper waren hilfreich u. freundlich. Leider die Ausnahme. Ins Bild passte auch, daß es auch keinen Willkommenscocktail, wie es in günstigeren Destinationen druchaus üblich ist, gab. Dafür ließ man uns todmüde u. verschwitzt, nach 12 stündiger Reise, mal ewig warten, weil niemand von uns wußte. Tolles Management. Dann schob man uns ins billigere Merrils 3 ab, OBWOHL wir Merrils 1 gebucht hatten. Inkompetent u. ständig die Hand aufhalten - schlechter gehts nimma.
Gastronomie Das Essen ist ein Witz. Der Koch ist unfähig - wie hier in Bewertungen von einem reichhaltigen Buffet berichtet werden kann, ist mir schleierhaft. Es wirkt mehr, als ob Kochlehrlinge was zusammenschustern. "Kulinarische Höhepunkte": Fett mit Knochen, trockene Spaghetti m. Parmesan - kurz in einem österr. Hotel wären die alle innerhalb von Minuten GEKÜNDIGT. Nicht mal die Auswahl passt u. alles wiederholt sich zu allem Überfluss, schon nach kurzer Zeit. Das schlechteste Buffet aller Zeiten. Könnte Absicht sein, um die Leute zu den Bezahl Restaurants zu bringen. Auch die Cocktails sind nicht annähernd so gut, wie z.b. bei meinem billig Urlaub in der Dom. Rep. Und auch hier ab 22 Uhr keine Cocktails mehr, es gibt ja auch eine Bar, wo man zahlen muß. Wie "praktisch". Übelste Geldmache u. Touristenausbeutung ist das hier. Unter All Inclusive verstehe ich, daß ich KEIN TRINGELD geben muß.
Sport / Wellness Der Pool ist ein Witz. Der Billiardtisch war kaputt. Die aufdringlichen Bands, die immer nur Geld wollen, auch wenns keiner hören will, nerven nach einiger Zeit total. Niemand hat noch reagiert, niemand hat bezahlt, die kamen trotzdem immer wieder.
Zimmer Die Zimmer: sind ein hellhöriger Albtraum. Null Privatspähre u. dauernde Lärmbelästigung. Seien es Motorräder, die mit Vollgas Nachts am Resort vorbeiraßen, die auf super sensibel geschalteten Autoalarmanlagen (bei DER Kriminalität hier kein Wunder) die zig mal losgehen, oder das Personal welches ab 5 Uhr rumschreit, oder aber der Subwoover vom Reagge Festl - RUHE GIBTS NICHT ! So wenig hab ich noch nirgends geschlafen, wie dort. Als wir uns beschwerten - bekamen wir ein noch schlechteres Zimmer, ohne jede Trittschalldämmung. Die Decke war ein Brett aus Holz, mehr nicht. Trampellärm, der unerträglichen Art. Null Entspannung. Die Dusche ist mießerabel. Weder der Wasserdruck passt, noch die Temperatur. Entweder man verbrüht sich, oder man friert. Auch sehr negativ: keine Moskitonetze an den Fenstern. Diverse defekte Steckdosen, Türgriffe etc. Die Klimaanlage war 4 mal kaputt. Vielleicht habens das ja ABSICHTLICH gemacht, weil wir keine Tips (Trinkgeld) gaben. Den penetranten Gulligeruch, bei Regen, möchte ich auch nicht "unterschlagen".
Preis Leistung / Fazit Generell herrscht hier die große Abzocke vor. Das scheint sich aber erst kürzlich so verschlechtert zu haben. Da Bekannte von uns vor Jahren hier waren u. es ok fanden. Nicht super, aber zumindest ok. Scheinbar war früher das Personal motivierter u. am Strand waren noch keine aufdringlichen Koks Dealer. Ich werde nie vergessen, wie der Oberkoksdealer einen auf nett u. lieb gemacht hat, als ne neue Gruppe Touris ankam u. mit den kleinen Kindern gespielt hat, um nen Fuß in der Tür zu haben. Gefährlich ist es hier. Ganz egal, ob man von Dealern bedroht wird, wenn man nichts kaufen will, oder aber nur der gewöhnliche Zimmerraub - hier ist alles möglich. Die Zimmertüren sind unsicher, leicht aufzutreten. Da nachts auch IN DER HOTELANLAGE Dealer rumschleichen, manche gehören zum Hotelstaff, andere nicht, wären bessere Türen nötig. Der Safe hat zwar ein Codefeld, das ist aber inaktiv. Somit kann man nur hoffen, daß es keinen Zweitschlüssel gibt u. man sein ganzes Geld samt Reisedokumente verliert. Muß nicht sein, kann hier aber sein. Nicht zuletzt deshalb, lassen sich viele einschüchtern. Als ich mich beschwerte, daß die hier ein massives Problem mit harten Drogen haben, haben sie Polizei an den Strand geschickt. Natürlich nur ne Alibi Aktion - die Dealer haben nicht mal "ihren" Strandabschnitt verlassen, als die kamen. Wenn ich an die Deutschen denke, die immer meinten, was denn das für ein süßlicher Geruch sei, den sie hier immer riechen, dann sagt das alles. Und jeden können sie halt auch nicht belästigen. Unser großer Fehler war sicherlich, nicht von anfang an eine kein Englisch Politik zu fahren. Vielleicht wärs dann leichter gewesen. Obwohl der Urlaub nah am Horrortrip vorbeigeschrammt ist, war meine größte Enttäuschung der Reiseveranstalter. Daß man uns im Stich ließ am Flughafen, in einer fremden, für Europäer gefährlichen Gegend, OBWOHL sie von meinen gesundheitlichen Problemen WUSSTEN, finde ich, gelinde gesagt, im höchsten Maße SCHOCKIEREND.
01.02.2008 Super auch für kleines Geld Badeurlaub -
3,8
Allgemein / Hotel Einfaches Hotel, aber sauber und ordentlich mit sehr nettem Personal. Für Singels die im Hotel Anschluss suchen weniger geeignet. Kleines Hotel für Leute, die Schlangestehen am Buffett hassen genau da Richtige. Nichts für Super Ansprüche, auch der Pool ist eher klein. Dafür hat man das karibische Meer diekt vor der Nase.
Lage Direkt am Strand. Man kann zu Fuß in die Ortschaft gehen. Einkaufs-und Unterhaltungsmöglichkeiten in der Nähe. Keine Sportmöglichketen im Hotel, aber in der Nähe.
Service Sehr freundliches Hotelpersonal. Englisch sollte man schon können, denn deutsch spricht hier kaum jemand.
Gastronomie Es gab kein Buffet. Das Frühstück wird a la Carte ausgewählt. Snacks sind ok. Kein Gormetrestaurant.
Sport / Wellness Kleiner Pool und kleinste Poolbar. Für Kinder eher nicht geeignet. Eher etwas für Leute die Ruhe suchen und nicht den animateurgesteuerten Urlaub.
Zimmer Die Zimmer sind sauber, wenn auch schon etwas in die Jahre gekommen.
Preis Leistung / Fazit Man hat die Möglichkeit über die Reiseleitung Touren zu buchen. Mitnahmetipp: Autan gegen Mückenstiche.
01.11.2007 Merril´s Beach I -schlechtes Essen, Moskito verseucht, schlechter Service Badeurlaub Paar
2,9
Allgemein / Hotel Die Lage des Hotels ist super, mitten am längsten Strand von Jamaika. Aber leider unternimmt das Hotel nichts gegen die dort herschende Moskitoplage (die Stadt Negril zB lässt am Straßenrand roden und sprühen), so daß fast alle nach wenigen Tagen große sich entzündende Stiche haben. Die Zimmer sind bauseitig ganz schön, aber undicht (Ritzen), so daß man auch Nachts den Mostkitos ungeschützt ausgesetzt ist. Autan hilft nichts; das vor Ort angebotene OFF nur bedingt. Gäste überwiegend aus italien und Deutschland, wenn genug Italiener da sind gibt es wenigstens immer Nudeln!
Lage Tolle Strandlage, von Restaurant/Bar geht es drei Stufen runter und man ist am Strand. Die Taxifahrer und Strandverkäufer sind unverschämt (zB 5 Bananen für U$ 10 etc), hier MUSS man immer vorher handeln. Transfer ca. 1:45h.
Service Der Service lässt vermuten, daß die Angestellten im Restaurant/Bar keine Lust auf Gäste haben, so legt zB der ab 16:00h diensthabende Barkeeper ausschließlich seine Lieblingsmusik (BumBumBum) auf, und dreht die Lautstärke auch gerne mal so auf, daß auch die letzten Gäste lieber auf ihr Zimmer gehen. Punkt 22:00h ist in der Anlage kein Getränk mehr zu bekommen (auch nicht gegen Bezahlung). Die Handtücher für den Strand gibt es nur nach Laune der Damen/Herren an der Rezeption, auch hier ist bezeichnend, daß die Ventilatoren hinter dem Tresen immer laufen, aber dort wo die Gäste vor der Rezeption warten ist er natürlich aus!
Gastronomie Das Essen ist den 3 Sternen leider auch nicht angemessen, gerne fehlt schon ab 08:30h (Frühstück gibt es bis 10:00h) Toast, Butter, die einzige Käsesorte, Eier, etc. so daß nur so Dinge wie gebratene Leber und Grünkohl zum Frühstück bleiben. Mittag- und Abdenessen absolut eintönig und oft mit Knochen durchsetzt; das angebliche Barbecue fand nur einmal pro Woche statt und hat als Abwechslung zu sonst nur Hamburger und Hähnchenteile. An Obst gab es 14 Tage lang zu allen Mahlzeiten Melone und Ananas!
Sport / Wellness Animation kaum vorhanden, tägl. 1-2 Sachen auf der Tafel, aber verteilt über alle 3 Merrils-Hotels; auch die angekündigte Lifeband fiel in der ersten Woche aus. Gegen Gebühr: Parasailing, Segeln, Jetski, Schnorchelausflüge, ....
Zimmer Zimmer ok und (wenn man täglich den obligatorische US-Doller hinlegt) auch sauber und gut mir Handtüchern versorgt). Problem:Moskitos.
Preis Leistung / Fazit Das Hotelpersonal, sowohl Management als auch das Servicepersonal sind lustlos und unmotiviert, was dieses an sich schöne Hotel wirklich nach unten zieht. Das miese Essen und die Moskitos (und ab ca. 16:30h die Sandflöhe) machen das Genießen richtig schwer!
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