An der Südostküste Madeiras liegt Machico in einer geschützten Bucht, umrahmt von grünen Hängen und dem Atlantik. Der Ort wirkt gelassen und zugleich geschichtsträchtig, denn hier begann 1419 die portugiesische Besiedlung der Insel. Heute prägen sanfte Uferwege, kleine Gassen und das ruhige Wasser das Bild.
Überblick
Im Zentrum von Machico sind die Wege kurz, und zwischen Alltag und Geschichte liegt kein großer Abstand: Man merkt an vielen Ecken, dass hier schon lange gelebt, gearbeitet und gebaut wird. Gleichzeitig wirkt alles angenehm entspannt, ohne geschniegelt zu sein. Wer gern beobachtet, findet schnell kleine Details, die hängen bleiben – an Fassaden, in Innenhöfen oder rund um den Flusslauf.
Die Lage sorgt für Abwechslung. Ihr könnt euch durch Gassen treiben lassen, am Wasser entlanggehen oder Richtung Hänge wechseln, je nach Stimmung. Abends wird es lebendiger. Gespräche vor Cafés, Kinder unterwegs, Nachbarn, die sich grüßen. Machico fühlt sich dadurch nahbar an und genau dieser Mix macht den Ort so perfekt.

Strände
Machico ist eine kleine Ausnahme auf Madeira. Während die Insel oft mit Kiesstränden und dunklem Vulkansand punktet, findet ihr hier auch helle Abschnitte in einer geschützten Bucht. Das Wasser ist meist ruhiger als an der Nordküste, die Promenade ist perfekt für einen Spaziergang, und ihr könnt Badetage wunderbar mit Stadtbummel oder kurzen Ausflügen kombinieren.
Praia de Machico
Die Bucht liegt direkt am Ort, ihr müsst nichts planen und keine großen Wege auf euch nehmen. Gerade wenn ihr euch nur kurz abkühlen wollt oder einen halben Tag am Meer einbauen möchtet, passt das super. Das Wasser am Praia de Machico ist oft ruhiger als an offeneren Küstenabschnitten von Madeira. Der Zugang zum Strand ist kostenlos. Praktisch ist auch, dass ihr Cafés, Toiletten und alles, was man zwischendurch braucht, in der Nähe habt.
Was Praia de Machico besonders macht, merkt ihr vor allem am Untergrund. Auf Madeira ist Kies häufig der Standard, hier liegt aber heller Sand, der dem Ganzen ein ganz anderes Gefühl gibt. Wenn ihr gern barfuß unterwegs seid, ist das deutlich angenehmer. Nehmt euch Zeit für einen kleinen Spaziergang an der Promenade, sucht euch dann einfach einen Platz und macht es euch bequem. Für Familien ist das hier ebenfalls dankbar, weil man schnell zwischen Strand und Stadt wechseln kann.

Praia de São Roque
Er liegt neben dem Machico Beach und ist genau die richtige Wahl, wenn ihr einen ruhigen, langen Strand sucht. Hier findet ihr wiederum Kies, was auf Madeira ganz normal ist. Mit Badeschuhen macht ihr es euch leichter, denn an manchen Stellen kann es ziemlich grob sein. So könnt ihr ganz entspannt am Wasser entlang spazieren und nebenbei vielleicht sogar ein paar schöne Bilder von der Bucht machen.
Direkt hinter dem Strand verläuft die Promenade, ihr bleibt also immer nah an Cafés und kleinen Läden mit schönen Souvenirs aus Madeira und könnt zwischendurch auch eine kurze Pause einlegen. Am besten funktioniert Praia de São Roque, wenn ihr nicht nur liegen wollt, sondern euch gern zwischendurch bewegt. Kurz ins Wasser, dann ein Stück am Ufer entlanglaufen, vielleicht etwas zu trinken holen, und weiter geht’s.
Prainha do Caniçal
Hier befindet ihr euch nicht mehr mitten im Trubel von Machico, sondern ein gutes Stück weiter draußen an der Küste. Der Abschnitt ist klein, dadurch wirkt es schnell ruhig. In Prainha liegt natürlicher, vulkanischer Sand, der je nach Licht kupferfarben bis dunkel wirkt, was auf Madeira eher selten ist. Rundherum ist es schlichter. Weniger Gebäude, mehr Fels und Meer. Genau deshalb passt der Spot gut, wenn ihr nach den beiden Stränden in der Stadt noch etwas Abwechslung wollt.
Am besten kombiniert ihr den Besuch mit der Ponta de São Lourenço, weil ihr ohnehin in der Ecke seid. Erst ein Stück wandern, dann runter ans Wasser und kurz Pause machen. Nehmt euch genug zu trinken mit, denn hier liegt nicht direkt die Promenade mit Geschäften dahinter wie in der Stadt. Wenn ihr es ruhig mögt, kommt eher vormittags, dann verteilt es sich besser und ihr habt den Abschnitt oft fast für euch. Zum Baden lohnt sich ein kurzer Blick auf die Bedingungen, weil der Atlantik hier je nach Tag deutlich mehr Bewegung hat als in der geschützten Bucht von Machico.

Praia da Maiata (Porto da Cruz)
An der Nordküste merkt ihr sofort, dass das Meer anders tickt als in der geschützten Bucht bei Machico. Es ist windiger, die Wellen sind meistens kräftiger, und insgesamt wirkt alles ein bisschen wilder. Genau das ist der Grund, warum sich der Abstecher zu dem Praia da Maiata lohnt, falls man zwischendurch Lust auf Abwechslung hat.
Wenn ihr surfen könnt oder einfach Wassersportlern zusehen möchtet, seid ihr hier richtig, denn dafür ist der Abschnitt bekannt. Wichtig ist nur, dass ihr euch nicht überschätzt, weil die Strömung sowie Wellengang an manchen Tagen sehr stark sein können. Falls ihr unsicher seid, bleibt ihr einfach am Rand, lauft ein Stück entlang und genießt die wunderschöne, weite Aussicht.
Sehenswürdigkeiten
Machico lässt sich gut zu Fuß entdecken. Vieles liegt nah beieinander, und ihr könnt euch ohne großen Plan durch die Stadt bewegen, zwischendurch ans Wasser gehen und später wieder in eine Gasse abbiegen. Und wenn ihr doch raus wollt, seid ihr in wenigen Minuten an Aussichtspunkten oder auf einer Levada in der Umgebung.
Igreja Matriz de Machico
Wenn ihr durch das Zentrum lauft, landet ihr früher oder später an der Kirche. Sie liegt so, dass ihr sie nicht extra suchen müsst, und genau deshalb passt sie gut in einen normalen Rundgang. Die Igreja Matriz de Machico gehört zu den älteren Gebäuden der Stadt, der Bau wird grob zwischen Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts eingeordnet. Wer sich für Geschichte interessiert, bekommt ihr hier ein Gefühl dafür, wie lange dieser Ort bereits geprägt ist.
Innen geht es vor allem um Details. Ihr müsst nicht lange bleiben, aber ein paar Minuten lohnen sich, weil ihr mehrere Kapellen und unterschiedliche Ecken im Raum habt, die man leicht übersieht. Am besten schaut ihr tagsüber vorbei, wenn ihr ohnehin in der Stadt unterwegs seid, dann passt das ganz natürlich zwischen Promenade, Café und einem Spaziergang am Fluss.

Capela dos Milagres
Die Kapelle der Wunder ist schnell erreicht, wenn ihr ohnehin durch die Altstadt von Machico lauft. Von außen sieht sie schlicht aus. Dabei gilt sie als einer der geschichtlichen Fixpunkte des Ortes, denn hier soll 1419, kurz nach der Entdeckung Madeiras, die erste Messe auf der Insel stattgefunden haben.
Nach der großen Überschwemmung von 1803 wurde das damalige Gebäude zerstört und später neu errichtet. Ein paar Teile vom älteren Portal sind noch erhalten, vieles wurde ergänzt oder nachgebildet. Innen steht ein Kruzifix im Mittelpunkt, zu dem eine lokale Geschichte gehört, weil es nach der Flut im Meer gewesen sein soll und erst einige Tage später wiedergefunden wurde. Wenn ihr zur Zeit der jährlichen Prozession in Machico seid, merkt ihr außerdem, wie wichtig die Capela dos Milagres für viele Menschen ist.
Forte São João Baptista
Das Fort liegt am östlichen Ende des Küstenbogens leicht erhöht über dem kleinen Hafen und ist genauso platziert, wie man es von einer alten Befestigung erwartet. Von hier aus habt ihr Wasser, Einfahrt und die ganze Bucht gut im Blick. Es wird auch Forte do Desembarcadouro genannt, weil ganz in der Nähe die erste Landung der Portugiesen auf Madeira verortet wird. Gebaut wurde die Anlage 1708, also zu einer Zeit, in der Piraten- und Freibeuterangriffe auf der Insel ein Thema waren.
Wenn ihr euch dort umschaut, seht ihr, dass das kein Schloss ist, sondern ein kompakter Militärbau, der für einen klaren Zweck gedacht war. In der Geschichte taucht Forte São João Baptista immer wieder als Teil der Verteidigung von Machico auf, zum Beispiel bei Ereignissen rund um die Landung miguelistischer Truppen 1828, als es zu einem Kampf kam. Später hat es seine Funktion verloren und wurde zeitweise ganz anders genutzt, unter anderem sogar als provisorisches Krankenhaus während einer Cholera-Epidemie. Seit 1943 steht die Anlage unter Denkmalschutz, deshalb ist sie bis heute erhalten und gehört fest zum Bild der Stadt.

Pico do Facho
Der Punkt oberhalb des Tals von Machico ist genau richtig, wenn ihr euch einmal orientieren wollt. Von hier oben seht ihr die Stadt, den Strand und die grünen Hänge auf einen Blick. Der Pico do Facho liegt auf rund 280 Metern, und bei gutem Wetter reicht die Sicht weit über die Ostküste. Oft könnt ihr bis zur Ponta de São Lourenço schauen, und manchmal sind sogar die Desertas-Inseln zu erkennen. Nehmt euch am besten eine dünne Jacke mit, denn es ist dort oben windiger und kühler.
Spannend ist auch, warum der Pico do Facho in Machico historisch so wichtig war. Früher wurden hier oben Feuer entzündet, um die Menschen zu warnen, wenn sich feindliche Schiffe der Küste näherten. Bleibt ein paar Minuten stehen und schaut bewusst in die Landschaft, dann erkennt ihr gut, wie sich das Relief von den Bergen im Inselinneren Richtung Strand absenkt.
Aktivitäten
In Machico seid ihr schnell am Wasser, in den Hügeln und in der Stadt. Genau das macht es leicht, spontan zu entscheiden. Heute eher bewegen, morgen lieber treiben lassen. Und wenn ihr doch mal raus wollt, liegt rundherum genug, das ihr ohne besonders großen Aufwand als Halb- oder Tagesausflug einbauen könnt.
Levada do Caniçal bis Machico
Für eine entspannte Wanderung in der Gegend ist diese Strecke wirklich praktisch, weil ihr ohne große Steigungen unterwegs seid und trotzdem viel Abwechslung habt. Der Weg läuft größtenteils gleichmäßig entlang des Wasserkanals, und zwischendurch öffnen sich immer wieder Blicke Richtung Küste. Gerade wenn ihr nicht den ganzen Tag laufen wollt, passt das gut, weil ihr eure Zeit recht flexibel einteilen könnt. Nehmt ausreichend Trinken mit und zieht feste Schuhe an, denn je nach Wetter können einzelne Abschnitte rutschig sein. Schatten gibt es nicht durchgehend, also denkt an Sonnenschutz, besonders mittags.
Am besten startet ihr eher so früh wie möglich, dann könnt ihr danach in Machico noch essen gehen oder direkt ans Wasser. Gerade auf einer Reise nach Madeira solltet ihr euch mindestens eine Levada-Wanderung einplanen, weil sie einfach typisch für die Insel ist. Wenn ihr unterwegs gern Fotos macht, lohnen sich kurze Stopps an den Stellen, an denen ihr freie Sicht habt. Und falls ihr merkt, dass euch die Strecke heute zu lang ist, könnt ihr jederzeit umdrehen oder abkürzen.

Ponta de São Lourenço
Für einen Ausflug, bei dem ihr Madeira von einer ganz anderen Seite seht, lohnt sich die Fahrt an die Ostspitze. Dort ist es offener, oft windiger und deutlich trockener als rund um Machico, deshalb solltet ihr Sonnenschutz und genug Wasser einpacken. Der Weg ist gut erkennbar, ihr lauft los und könnt jederzeit entscheiden, wie weit ihr heute gehen wollt. Bei der Ponta de São Lourenço wechseln die Blicke zwischen den beiden Küstenseiten, und gerade das macht die Strecke so abwechslungsreich.
Am angenehmsten ist es meist früh oder später am Nachmittag, weil es dann weniger voll und oft nicht ganz so heiß ist. Nehmt lieber feste Schuhe mit, denn der Untergrund kann steinig sein. Unterwegs findet ihr immer wieder Stellen, an denen ihr kurz stehen bleiben und Fotos machen könnt.
Wassersport
In Machico könnt ihr sehr unkompliziert aktiv werden. Die Bucht ist oft ruhiger als viele andere Küstenabschnitte der Insel, deshalb klappt es hier gut, wenn ihr SUP oder Kajak ausprobieren wollt, selbst ohne viel Erfahrung. Startet am besten erst nah am Ufer, bis ihr euch sicher fühlt, und schaut dann, ob ihr ein Stück weiter raus möchtet. Am Morgen oder später am Nachmittag ist es meist angenehmer, weil die Sonne nicht so stark ist.
Das Ganze lässt sich super in den Tag einbauen. Erst eine Runde aufs Wasser, dabei Machico und die grüne Bucht aus einer anderen Perspektive beobachten, danach Kaffee oder Snack an der Promenade, fertig. Wenn ihr zu zweit unterwegs seid, macht es besonders Spaß, weil ihr euch gegenseitig motivieren könnt, ein Stück weiter zu paddeln. Und falls ihr lieber Wellen mögt, könnt ihr je nach Bedingungen auch surfen gehen. Wichtig ist nur, dass ihr kurz checkt, wie Wind und Wellengang gerade sind, damit es entspannt bleibt.

Whale Watching
Eine Bootstour mit Tierbeobachtung passt auf der Insel super, und von Machico aus kommt ihr dafür schnell zu passenden Startpunkten in der Region. Ihr solltet allerdings mit euren Erwartungen realistisch bleiben, denn Sichtungen hängen von Bedingungen und Glück ab.
Damit ihr trotzdem einen guten Ausflug habt, helfen ein paar einfache Dinge. Nehmt eine Windjacke mit, weil es draußen schnell kühler wird als in der Stadt, und packt Sonnenschutz ein, denn Schatten gibt es kaum. Eine Kappe und Wasser sind ebenfalls praktisch, gerade wenn ihr länger unterwegs seid. Falls ihr etwas empfindlich seid, nehmt lieber vorher etwas gegen Übelkeit mit, weil es auch bei ruhigem Wetter schaukeln kann.
Reise-Infos
Bevor euer Urlaub auf Madeira beginnt, lohnt es sich, zwei drei Dinge kurz zu klären. Denn ein bisschen Vorbereitung spart euch später Nerven. Checkt das Wetter und packt entsprechend, entscheidet euch für einen passenden Standort und überlegt, ob ihr euch eher treiben lassen oder viel unterwegs seid wollt. Rund um Machico klappt beides gut.
Ideale Reisezeit und Reisedauer
Auf Madeira könnt ihr zu fast jeder Jahreszeit, ihr erlebt nur je nach Monat eine andere Stimmung. Im Frühling und frühen Sommer sind die Temperaturen oft angenehm, die Insel wirkt besonders grün, und ihr könnt viel draußen unternehmen. In der Hochsaison wird es insgesamt etwas voller, vor allem an beliebten Küstenabschnitten und auf den bekanntesten Wanderstrecken. Der Herbst ist eine gute Alternative, wenn ihr es etwas ruhiger mögt, aber trotzdem Badetage und Ausflüge kombinieren wollt. Im Winter bleibt es meist mild, trotzdem solltet ihr mit schnell wechselnden Bedingungen rechnen, insbesondere wenn ihr in höhere Lagen fahrt.
Bei der Dauer kommt es darauf an, wie viel ihr sehen wollt. Mit fünf bis sechs Tagen bekommt ihr einen guten Eindruck, müsst aber Prioritäten setzen. Mindestens eine Woche ist für viele der beste Rahmen, weil ihr Machico entspannt genießen und trotzdem Ausflüge einbauen könnt. Wenn ihr mehrere Wanderungen unternehmen wollt, unterschiedliche Ecken der Insel erkunden möchtet und noch entspannen wollt, solltet ihr definitiv etwas länger einplanen. Lasst euch am besten etwas Puffer, denn Wind oder Regen können einzelne Aktivitäten verschieben.

Anreise und Fortbewegung vor Ort
Ihr landet auf dem Flughafen bei Santa Cruz und seid von dort in kurzer Zeit in Machico. Wenn ihr in der Hauptsaison reist, lohnt es sich, früh nach passenden Verbindungen zu schauen, weil die Preise stark variieren. Für EU-Bürger reicht meist ein gültiger Personalausweis oder Pass.
In Machico selbst kommt ihr gut zu Fuß klar, weil vieles nah beieinanderliegt und ihr schnell zwischen Zentrum, Promenade und Strand hin und her wechseln könnt. Für Touren über die Insel ist ein Mietwagen die bequemste Lösung, besonders wenn ihr unabhängig sein wollt oder früh los möchtet. Alternativ gibt es Busverbindungen, die euch in viele Orte bringen. Für einzelne Strecken kann auch ein Taxi praktisch sein.
Essen und Spezialitäten
Es lohnt sich, die regionalen Köstlichkeiten zu probieren. In Machico geht das leicht, weil ihr von kleinen Cafés bis zu guten Lokalen alles findet. Sehr typisch ist Espada, oft zusammen mit Banane serviert. Das klingt erstmal ungewohnt, ist aber sehr lecker. Auch Thunfisch taucht häufig auf, meist kurz gebraten und eher schlicht gehalten, damit der Geschmack im Vordergrund bleibt. Wenn ihr lieber etwas Deftiges wollt, nehmt Espetada, Rind am Spieß, meist mit einfachen Beilagen, die gut dazu passen.
Wenn ihr zwischendurch naschen wollt, greift ihr am besten zu den typischen Snacks. Bolo do Caco ist dieses flache Brot mit Knoblauchbutter, das ihr fast überall bekommt und das sich auch gut teilen lässt. Wer etwas Typisches trinken möchte, probiert Poncha, aber tastet euch langsam ran, weil der bekannte Zuckerrohrschnaps-Mix stärker ist, als er schmeckt. Süß wird es mit Queijadas oder anderen Köstlichkeiten aus der Bäckerei, perfekt für den Spaziergang an der Promenade.
Hotels und Unterkünfte
Bei Unterkünften kommt es vor allem darauf an, wie ihr eure Reise gestaltet. In Machico seid ihr gut aufgehoben, wenn ihr es gern etwas ruhiger habt, trotzdem Restaurants und Strand fußläufig wollt. Hier passen kleine Hotels, Apartments oder Ferienwohnungen besonders gut, weil ihr euch selbst versorgen könnt und gleichzeitig alles nah habt. Das ist praktisch, wenn ihr früh loswandert oder abends einfach nur noch auf dem Balkon sitzen möchtet.
Die Stadt Funchal ist die bessere Basis, wenn ihr mehr Auswahl bei Bars, Restaurants und Abendprogramm möchtet. Für richtig viel Natur eignen sich Unterkünfte im Norden oder im Inselinneren, nur solltet ihr dort eher mit einem Auto planen, weil ihr sonst recht eingeschränkt seid. Achtet bei der Buchung auf Parken, falls ihr einen Mietwagen nehmt, und schaut euch die Lage gut an.














