Whale Watching – Top 10 Orte weltweit


Sie sind sanfte Giganten, die durch unsere Weltmeere schwimmen und bei vielen Urlaubern den Wunsch wecken, die gutmütigen Dickhäuter auf ihren Reisen einmal aus nächster Nähe beobachten zu können. Wale sind faszinierende Geschöpfe, doch eine Whale Watching Tour wird leider nicht immer seriös und artgerecht durchgeführt. In diesem Artikel verraten wir euch nicht nur die schönsten Orte für eure Walbeobachtung, sondern erklären euch außerdem, was ihr beachten müsst, um seriöse Anbieter zu finden.

Überblick - ein Naturerlebnis der besonderen Art

Bei vielen Tier- und Naturliebhabern steht eines ganz oben auf der Bucket-List – und zwar die Walbeobachtung während einer Reise ins Ausland. Dieses Event ist dabei nicht von Glück oder Zufall abhängig, denn die bis zu 45 Tonnen schweren Meeressäuger lassen sich in vielen Ländern unserer Erde beobachten.

Buckelwal beim Sprung aus dem Wasser
Buckelwal beim Sprung aus dem Wasser

Viele Tourismus-Anbieter haben sich darauf spezialisiert, euch mit auf ihr Boot zu nehmen und ganz nah an die Wale heran zu schippern. Sie kennen Orte und Uhrzeiten genau, an denen die ruhigen Riesen an die Wasseroberfläche schwimmen, um Luft zu holen. Mehr als 13 Millionen Menschen unternehmen jährlich eine solche Whale Watching Tour und erleben damit ein Naturschauspiel der Extraklasse hautnah.

10 schöne Spots für Whale Watching

Weltweit gibt es etwa 80 verschiedene Arten von Walen. Ob diese dabei küstennahe Gewässer bevorzugen, das ganze Jahr in heimischen Gebieten verbringen oder sogar auf monatelange Reise gehen, um sich fortzupflanzen, ist dabei ganz von der Art abhängig. Buckelwale legen beispielsweise viele Kilometer zurück, damit sie ihren Nachwuchs bekommen können und bevorzugen dabei meist Mündungen von Flüssen oder küstennahe Buchten – die perfekte Gelegenheit für euch, die Walkühe und ihre süßen Babys zu bestaunen. Wo auf der Welt das am besten geht?

1. Samaná in der Dominikanischen Republik

Zwischen Mitte Januar und Ende März beginnen die Buckelwale ihre Wanderung. Nachdem die Buckelwale den ganzen Sommer in arktisch polaren Gewässern verbracht haben, zieht es sie im Winter entlang der Nordhalbkugel in Richtung Süden, damit sie die kalte Jahreszeit in tropischen oder subtropischen Gebieten verbringen können. Eines dieser warmen Gewässer ist die Bucht von Samaná in der Dominikanischen Republik. Diese Bucht liegt im Osten der karibischen Insel und lockt mit einem unvergesslichen Erlebnis.

Buckelwalflosse taucht vor Samana auf
Buckelwalflosse taucht vor Samana auf

Hier könnt ihr nicht nur die erwachsenen Wale beobachten, sondern seht außerdem viele kleine Jungtiere, die von ihren riesigen Müttern in diesem Gebiet geboren und aufgezogen werden. Manche Veranstalter sind sogar in der Lage, euch an den beruhigenden Walgesängen mit Hilfe von Unterwassermikrofonen teilhaben zu lassen. Die Neugeborenen sind allerdings besonders empfindlich und deswegen solltet ihr in jedem Falle darauf achten, dass eure Tour mit seriösen Veranstaltern stattfindet und diesen es am Herzen liegt, dass die Wale nicht in ihrem glücklichen Familiendasein gestört werden.

2. Maui auf Hawaii

Zwischen November und April ist es auch auf Hawaii soweit: Die Wale steuern die warmen Gewässer der paradiesischen Inselkette in der nördlichen Hälfte des Stillen Ozeans an und legen damit etliche tausend Kilometer von Alaska zurück. Der Spot auf Maui gilt dabei als beliebtester und bester Ort für Whale Watching auf der ganzen Welt. Denn hier treffen Buckelwale ein, die ihre Babys in den seichten und ruhigen Gewässern von Maui zur Welt bringen.

Flosse eines Buckelwals vor Maui
Flosse eines Buckelwals vor Maui

Das Highlight für euch: Ihr seid bei eurer Whale Watching Tour nicht nur von herrlichen Traumstränden, felsigen Klippen und vulkanischem Gebirge umgeben, sondern auch von glasklarem Wasser. Ein Blick in die Tiefe ist daher bis zu 30 Meter möglich und bietet euch die besten Bedingungen, die spektakulären Tiere von oben zu beobachten. Doch auch von den Stränden Kaanapali, Kihei und Wailea aus könnt ihr mit etwas Glück Buckelwale sehen und müsst euch dafür nicht einmal auf das Wasser begeben.

3. San Diego in Kalifornien

Auf ihrer Reise zur Küste des warmen Mexikos, ziehen tausende Wale – wie Buckelwale, Orcas und Blauwale – von Mitte Dezember bis Mitte März an San Diego in Kalifornien vorbei. Den besten Blick auf die reisenden Meeressäuger bietet hier nicht etwa das Boot, sondern der Point Loma, ein etwa 400 Meter hoher Aussichtspunkt, der euch ein spektakuläres Panorama auf die San Diego Bay bietet.

Grauwale vor San Diego
Grauwale vor San Diego

Mit einem Fernglas im Gepäck könnt ihr nicht nur die vorbeiziehenden Wale beobachten, sondern seht sicher auch ein paar Delfine durchs Wasser hüpfen. Doch auch zahlreiche Whale Watching Anbieter nehmen euch mit auf das Wasser, damit ihr die sanften Riesen hautnah bestaunen könnt.

4. Azoren in Portugal

Um Wale in freier Wildbahn zu beobachten, ist es nicht immer notwendig, auf andere Kontinente zu reisen. Sogar bei uns in Europa, nämlich auf den Azoren, einer kleinen portugiesischen Inselgruppe mitten im Atlantik, könnt ihr die Meerestiere bestaunen. Wenn es euch auf die Azoren zieht, werdet ihr von Mai bis Oktober nicht nur mit dem Anblick einer Walart belohnt, sondern einer großen Vielfalt, wie Blau-, Finn-, Enten-, Schnabel- und Pottwalen. Auch Delfine tummeln sich in dieser Gegend.

Pottwal taucht vor den Azoren
Pottwal taucht vor den Azoren

Falls ihr die Tiere nicht von Land aus, wie vom Vigia da Queimada erspähen könnt, werden auf den Azoren auch mehrtägige Whale Watching Touren angeboten, die euch einen noch tieferen Einblick in das Leben der Meeresbewohner geben.

5. Vancouver Island in Kanada

Ist die Paarungszeit vorbei, zieht es die Wale zwischen Mai und September wieder in Richtung Norden. Auf dem Weg dorthin schwimmen sie an Vancouver Island in Kanada vorbei. Die nordamerikanische Insel liegt mitten im Pazifik und ist der perfekte Spot, um Grauwale, Orcas, Zwerg-, und Buckelwale zu beobachten und zu bestaunen.

Drei Orcas vor Vancouver Island
Drei Orcas vor Vancouver Island

Das perfekte Add-On eurer Beobachtung: Auch andere Tierarten, wie Seelöwen, Meeresvögel und Delfine kreuzen den Weg der Wale und ermöglichen Tierliebhabern ein unvergessliches Erlebnis. Das Besondere an Vancouver Islands ist, dass hier viele Meeresbiologen leben und es zu ihrer Berufung gemacht haben, euch als Teilnehmer einer Whale Watching Tour viele wissenswerte Infos über die Meeresbewohner mit auf den Weg zu geben. Damit möchten sie auch den Schutz der Tiere gewährleisten. Die meisten Anbieter stellen euch außerdem Unterwassermikrofone zur Verfügung, mit denen ihr den Walgesängen lauschen könnt.

6. Walker Bay in Südafrika

Walker Bay ist der südwestlichste Zipfel in Südafrika und liegt etwa 100 Kilometer östlich von Kapstadt entfernt. Wenn ihr in dieser Region nicht nur die Big Five bestaunen, sondern auch in den Genuss einer Walbeobachtung kommen wollt – und dass ohne Geld für eine Bootstour auszugeben – solltet ihr die felsige Klippe am Walker Bay besteigen. Lasst den Blick ein wenig in die Ferne schweifen: sicher entdeckt ihr bald die Südkapern, eine Walart, die zur Familie der Glattwale gehört und mitunter sehr nah an die Küstenregion heran schwimmt.

Glattwal-Mutter mit ihrem Kalb bei Hermanus
Glattwal-Mutter mit ihrem Kalb bei Hermanus

Von Mai bis Dezember könnt ihr die Tiere von der Klippe aus bestaunen und findet um euch herum zahlreiche Infotafeln, Fernrohre und Bänke, sodass ihr euch hier eine Weile aufhalten und informieren könnt. Einmal jährlich findet hier oben sogar ein Fest zu Ehren der Wale statt, das „Hermanus Whale Festival“ – die Termine variieren jedoch von Jahr zu Jahr, doch meist findet das Festival Ende September statt.

7. Baja California in Mexiko

Grauwale, Blauwale, Finnwale und Pottwale – all diese Arten schwimmen auf ihrem Weg aus Richtung Norden, von Januar bis April, in die warmen und seichten Gewässer von Mexiko. Im Bundesstaat Baja California bringen die Kühe ihre Jungen zur Welt und diese wachsen hier langsam heran, verlieren jedoch noch nicht ihren verspielten Charakter.

Wal im Pazifik vor Cabo San Lucas
Wal im Pazifik vor Cabo San Lucas

Grauwale gelten dabei als besonders zutraulich und kommen manchmal sogar bis an die Boote heran, sodass ihr sie sogar streicheln könnt – allerdings nur, wenn euer Guide das erlaubt und die Tiere wirklich von allein an euer Boot schwimmen. Das warme Wasser dient ihnen als Winterquartier und auch auf der Baja Halbinsel gibt es jährlich immer mal wieder Festivals, die zu Ehren der stillen Giganten stattfinden.

8. Gold Coast und Byron Bay in Australien

In Australien könnt ihr nicht nur süße Koalas und flinke Kängurus beobachten, sondern auch Buckelwale, Südkapern und Blauwale. Im Oktober und November schwimmen die sanften Riesen zurück nach Norden. Die besten Spots zur Beobachtung: die Gold Coast und der Ort Byron Bay. Diese Gebiete sind außerdem ideal für Surfer, sodass die Aktivurlauber unter euch vielleicht sogar eine Walfamilie vom Surfbrett aus zu sehen bekommen.

Wal an der Gold Coast von Australien
Wal an der Gold Coast von Australien

Ansonsten ist der Lighthouse Trail nahe dem Ort Byron Bay ein beliebter Ort für Walbeobachtungen. Vorbei an Stränden und Klippen erreicht ihr nach einigen Metern den Leuchtturm, an dem euer Fernglas endlich zum Einsatz kommen darf.

9. Dominica in der Karibik

Dominica zählt nicht nur zu einer der schönsten Fleckchen in der ganzen Karibik, sondern auch als „Hauptstadt des Whale Watching in der Karibik“. Von November bis März könnt ihr Zwergglattwale, Orcas und Pottwale bewundern, die mit großer Wahrscheinlichkeit an der Küste zwischen Guadeloupe und Martinique vorbeiziehen.

Grindwal vor Dominica
Grindwal vor Dominica

10. Kaikoura in Neuseeland

Im Süden von Neuseeland befindet sich das kleine Städtchen Kaikoura, welches für eine Vielzahl an Meeresbewohnern bekannt ist, die von Dezember bis März an der Küste vorbeiziehen. Dazu zählen Pottwale, Delfine, Seebären und Meeresvögel. Im Sommer, zwischen Juni und Juli, seht ihr hier auch Buckelwale auf ihrem Weg in andere Gewässer. Die Tiere könnt ihr entweder vom Boot oder aus der Luft bestaunen- ob Helikopter oder Leichtflugzeug liegt ganz bei euch.

Kaikoura in Neuseeland
Kaikoura in Neuseeland

Regeln beim Whale Watching

Dass sich die Wale dabei unbeobachtet und vor allem ungestört fühlen, ist jedoch leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Manchen Tieren wird von Booten und Tauchern leider so sehr auf die Pelle gerückt, dass sie ihr Verhalten ändern. Sie schwimmen in andere Richtungen, tauchen tiefer als gewohnt und stehen durch diese Verfolgungsjagden unter dauerhaftem Stress. Die fatale Folge: die gutmütigen Dickhäuter werden anfälliger für Krankheiten und bekommen weniger Nachwuchs – und das, obwohl die Tiere sowieso schon sehr gefährdet sind.

Besonders der Schiffslärm macht den Tieren zu schaffen, da der Lärm die Kommunikation der Wale untereinander stört, denn sie tauschen sich über Tonfrequenzen aus und sind an ihr Gehör gebunden. Manche Boote fahren sogar so dicht an die Tiere heran, dass sie diese anfahren und dabei stark verletzen – doch das muss nicht sein. Whale Watching kann auch auf eine Art und Weise durchgeführt werden, in der es keine Auswirkungen auf die Tiere gibt. Doch woran erkennt ihr seriöse Anbieter, denen das Wohl der Tiere über die finanzielle Ausbeute geht?

Whale Watching vor Hawaii
Whale Watching vor Hawaii

Falls ihr euch vor eurer Tour auf der Website der Anbieter informiert, solltet ihr auf diesen auch nach fachlichen Informationen suchen – und weniger nach plakativen Werbebotschaften. Vielleicht entdeckt ihr bestimmte Lizenzen, Verifizierungen oder Auskünfte, die auf das Thema Tier- und Umweltschutz hinweisen. Viele Anbieter unterstützen sogar Forschungs- oder Umweltprojekte, was ein seriöses Zeichen ist. Lernt ihr anschließend euren Guide persönlich kennen, solltet ihr auch diesen mit Fragen löchern, die euch Auskunft über seine Kompetenz zu Walen und Artenschutz geben – umso enthusiastischer und begeisterter er dabei ist, desto besser. Im allerbesten Falle handelt es sich bei eurem Guide um einen Wissenschaftler oder das Team arbeitet wenigstens eng mit Forschungsinstituten zusammen. Manchmal weisen Flaggen oder Zertifikate auf bestimmte Lizenzen hin. Was allerdings gar nicht geht: Angebote, die das Whale Watching mit Partys, Flatrate-Trinken, Speedboot-Fahren oder „garantierten Sichtungen“ bewerben. Hier solltet ihr auf keinen Fall eine Tour buchen.

Ihr müsst immer bedenken, dass wir Menschen in den Lebensraum der Tiere eindringen und diese deswegen die Entscheidungsgewalt haben sollten, ob sie nah an die Boote heranschwimmen oder lieber in Ruhe gelassen werden möchten. Die Anbieter müssen sich deswegen an Mindestabstände zwischen den einzelnen Booten halten und dürfen nicht zu schnell fahren. Seriöse Whale Watcher halten sich an diese Regeln.

Leitlinie für das Beobachten von Walen

Doch nicht nur eure Tourenguides müssen sich bei der Whale Watching Tour an verschiedene Regeln halten. Auch ihr müsst ein paar Dinge beachten, damit einem faszinierenden Ereignis nichts mehr im Wege steht und die Tiere dabei nicht gefährdet werden.

  • Es geht beim Whale Watching nicht um Entertainment, sondern um ein neues Bewusstsein für Natur und Umwelt.
  • Solltet ihr die Möglichkeit haben, die Wale vom Land aus zu beobachten, so zieht dieses Spektakel einer Bootstour vor.
  • Umso größer das Ausflugsboot, desto besser ist das für die Wale, weil es meist langsamer, ruhiger und vor allem mit weniger Booten vorwärts geht.
  • Habt immer Respekt vor den Tieren und verlangt nicht danach, noch näher heranzukommen, länger zu bleiben oder die Tiere sogar auseinanderzutreiben.
  • Füttert die Wale nicht, werft nichts ins Meer und springt auch nicht zu ihnen ins Wasser.
  • Rührt bloß kein Walfleisch an, denn das ist längst keine Spezialität mehr, sondern nur noch kommerzieller Tourismus-Köder.
  • Habt ihr einen seriösen Anbieter gefunden, teilt diesen mit Freunden oder im Netz, sodass die „schwarzen Schafe“ unter den Anbietern allmählich keine Chance mehr bekommen.

Praktische Tipps für die Walsafari

Geduld ist eine Tugend, die auch bei der Walbeobachtung zum Vorschein kommen muss. Wollt ihr die Tiere vom Land aus beobachten, so ist meist erst einmal eine Wanderung zum Aussichtspunkt notwendig, bei der ihr auf keinen Fall das Fernglas vergessen dürft.

Je nach Wetterlage solltet ihr auch an ausreichend UV-Schutz, Regenkleidung und wasserdichte Hüllen für Smartphone oder Kamera denken. Wenn ihr dann den Ozean nach den Meeresgiganten absucht, braucht ihr Ruhe und Geduld, denn die Wale zeigen sich euch manchmal erst nach einigen Stunden. Doch eure Ausdauer wird belohnt, denn wenn die riesige Schwanzflosse an der Wasseroberfläche erscheint oder der Wal eine große Fontäne spritzt, werdet ihr aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommen.

Beobachtung eines Wals aus sicherer Entfernung
Beobachtung eines Wals aus sicherer Entfernung

Artenschutz: Schadet Whale Watching?

Wale sind vom Aussterben bedroht und die Populationen weltweit sinken leider rapide. Der Grund dafür ist der grausame Walfang mit Harpunen, der in manchen Ländern immer noch traurige Realität ist. Das gewonnene Fett der Wale dient als Tran für Lampen und das Fleisch gilt im Fernen Osten als Delikatesse. Doch auch der Beifang, also das Verenden der Tiere in Fischernetzen, ist ein großes Thema in diesem Bereich. Wenn ihr nun glaubt, dass Whale Watching grausam für die Tiere ist, liegt ihr glücklicherweise falsch.

Der Walfang wird nämlich allmählich durch das Whale Watching ersetzt, da dieses eine wirtschaftlich größere Ausbeute bringt. Whale Watching ist also keineswegs verwerflich und verstößt nicht gegen den Naturschutz, wenn dabei auf das Wohl der Tiere geachtet wird. Wollt ihr den riesigen Meeressäugern in freier Natur begegnen, dann solltet ihr euch diesen Traum erfüllen.

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