Die kleine Stadt Bischofshofen liegt im Salzachtal im Pongau, auf 544 Metern Seehöhe. Von den Einheimischen wird sie liebevoll „B’hofen“ genannt. Rundherum bauen sich das Tennengebirge, das Hochgründeck und das gewaltige Massiv des Hochkönigs auf, mittendrin fließt die Salzach. Es gibt also viel zu entdecken.
Überblick
Bekannt ist der Ort vor allem durch das Skispringen und seine Sprungschanze am westlichen Ortsrand. Doch wer nur deshalb herkommt, verpasst das Beste: eine über 1.300 Jahre alte Geschichte als „Wiege des Pongaus“, einen tosenden Wasserfall mitten im Wald und einen UNESCO Global Geopark, in dem schon vor 5.000 Jahren Kupfer aus dem Berg geholt wurde.
Freut euch auf eine Stadt, die euch nichts vorspielen muss. Am Rathausplatz reihen sich Kastenturm, Pfarrkirche und Frauenkirche wie an einer Perlenschnur aneinander. Dazwischen sitzt ihr im Café und schaut den Bergen beim Nichtstun zu. Dazu kommt eine Küche, die ehrlich, deftig und überraschend süß sein kann. Kurz gesagt: viel Berg, wenig Trubel, faire Preise.

Sehenswürdigkeiten
Die Sehenswürdigkeiten in Bischofshofen liegen erfreulich dicht beieinander. Kirchen, Bergbaugeschichte und Naturdenkmäler sind hier oft nur ein paar hundert Meter voneinander entfernt. Und fast alles erreicht ihr zu Fuß vom Bahnhof aus.
Altstadt und Kastenturm
Das Herz von B’hofen schlägt rund um den Rathausplatz. Hier steht der wuchtige Kastenturm aus dem zwölften Jahrhundert, einst Getreidespeicher der Bischöfe von Chiemsee. Aus ihrem Verwaltungssitz, dem Kastenhof, leitet sich der Ortsname ab: Hof der Bischöfe. Der Turm selbst ist in Privatbesitz und nicht zu betreten. Von außen gibt er aber ein wunderbares Fotomotiv ab, zumal Rathaus und Pfarrkirche direkt an ihn angebaut sind.
Nur ein paar Schritte weiter folgen die gotische Frauenkirche mit ihrem spitzen Turm, der das Stadtbild prägt, und das kleine romanische Georgikircherl beim Friedhof. Drei Gotteshäuser auf engstem Raum, die zeigen, welches Gewicht dieser Ort einmal hatte.
Gainfeldwasserfall und Burgruine
Dass ein Wasserfall dieser Größenordnung praktisch im Ortsgebiet liegt, ist schon ein kleines Wunder. Vom Parkplatz am Schanzengelände seid ihr in etwa zehn Minuten da: Der Gainfeldbach stürzt rund 50 Meter über eine Felswand, das Gestein darunter ist über die Jahrtausende schalenförmig ausgewaschen. Der feine Wassernebel in der Luft riecht nach Moos und Wald, und seit Generationen sagt man ihm eine wohltuende Wirkung auf die Atemwege nach.

Richtig spannend wird es auf dem Wasserfallsteig. Rund 400 Stufen führen euch über eine luftige Holz- und Stahlkonstruktion am Wasser entlang nach oben, bis zur Brücke über der Kante. Nehmt euch Zeit, immer wieder stehen zu bleiben, denn die Perspektiven auf die Kaskaden wechseln mit jedem Absatz. Wichtig: Im Winter ist der Steig aus Sicherheitsgründen gesperrt, plant den Besuch also für die schneefreien Monate ein.
UNESCO Global Geoparks Erz der Alpen
Direkt am Schanzengelände steht ein Museum, das viel zu wenige auf dem Schirm haben. Das Besucherzentrum des UNESCO Global Geoparks Erz der Alpen erzählt, warum diese Region einmal weit über die Alpen hinaus bedeutend war. Der Geopark umfasst 211 Quadratkilometer und die vier Gemeinden Bischofshofen, Mühlbach am Hochkönig, Hüttau und St. Veit im Pongau und trägt das UNESCO-Prädikat seit 2014.
Der Grund liegt tief im Berg: Kupfer. Über 5.000 Jahre alte Bergbauspuren ziehen sich durch die Gegend. Ein Wissenschaftler nannte das Revier einmal das „Ruhrgebiet der Bronzezeit“. Selbst das Kupfer der berühmten Himmelsscheibe von Nebra stammt nachweislich von hier. Das Herzstück der Ausstellung ist ein originalgetreu nachgebauter Bergwerksstollen, in den ihr hineingehen könnt. Dazu kommen wechselnde Sonderausstellungen und ein Spielplatz vor der Tür.
Buchbergkirche und Götschenberg
Oberhalb der Stadt thront auf einer Anhöhe die Buchbergkirche, ein schlichtes Gotteshaus aus dem elften Jahrhundert in herrlicher Alleinlage. Drinnen verbergen sich ein massiver Altar aus Kalkmarmor, herausgeschlagen aus einem Findlingsblock der Region, und ein gotisches Freskenfries. Regulär geöffnet ist die Kirche allerdings nicht, sie wird vor allem für Hochzeiten und Taufen genutzt. Der Weg lohnt sich trotzdem: Die Wiesen rundherum sind einer der schönsten Aussichtspunkte über Bischofshofen, und der Aufstieg dauert je nach Route etwa eine Stunde.

Ein zweiter Ort für alle, die gerne tief in die Vergangenheit eintauchen, ist der Götschenberg mit dem sogenannten Roten Felsen am Rand der Stadt. Hier siedelten schon vor rund 5.000 Jahren Menschen, und hier nahm der Kupferbergbau seinen Anfang, der die gesamte Region prägen sollte. Später kamen Kelten und Römer dazu. Viel Spektakuläres gibt es oberflächlich nicht zu sehen, dafür aber ein Gefühl dafür, wie alt die Besiedlung dieses Tals tatsächlich ist. Kombiniert den Abstecher am besten mit einer Runde über die beschilderten Kulturwege, die euch von Station zu Station durch die Stadtgeschichte führen.
Burg Hohenwerfen
Rund 15 Kilometer nördlich von Bischofshofen thront eine der schönsten Burgen Österreichs auf einem Felskegel über dem Salzachtal: die Burg Hohenwerfen. Gegründet im elften Jahrhundert, diente sie den Salzburger Erzbischöfen als Wehranlage, Zufluchtsort und zeitweise als Gefängnis. Eingerahmt von Tennen- und Hagengebirge wirkt sie wie aus einem Märchenfilm, und tatsächlich war sie schon mehrfach Filmkulisse.
Hinauf kommt ihr entweder zu Fuß in einer guten halben Stunde oder ganz entspannt mit dem Panoramalift. Oben erwarten euch Burgführungen durch Kapelle, Verlies, Folterkammer, Glockenturm und Fürstenzimmer sowie eine beeindruckende historische Waffensammlung. In der Burgschenke lässt sich der Besuch anschließend mit Aussicht ausklingen. Rechnet mit drei bis vier Stunden für den gesamten Ausflug und schaut vorab auf die Öffnungszeiten, denn die Burg hat Saisonbetrieb.

Liechtensteinklamm
Etwa zwölf Kilometer südlich, am Eingang ins Großarltal bei St. Johann im Pongau, wartet eines der spektakulärsten Naturschauspiele des Landes. Die Großarler Ache hat sich hier über Jahrtausende bis zu 300 Meter tief in den Fels gefräst. Insgesamt ist die Liechtensteinklamm rund vier Kilometer lang. Erschlossen ist davon etwa ein Kilometer, und schon dieser Abschnitt reicht völlig aus, um euch sprachlos zu machen.
Über Stege, Brücken und insgesamt 444 Stufen geht es bei eurem Urlaub im Salzburger Land an moosbewachsenen Wänden entlang immer tiefer in die Schlucht hinein, bis zum tosenden Wasserfall am Ende. Bei Sonnenschein zaubern die Strahlen Regenbögen in den Wassernebel. Nach einem Felssturz wurde die Klamm jahrelang aufwendig saniert und dabei um ein architektonisches Glanzstück ergänzt: die Wendeltreppe „Helix“ aus Cortenstahl, die 30 Meter in die Tiefe führt.
Aktivitäten
Bischofshofen ist ein Ort zum Rausgehen. Die verkehrsgünstige Lage im Salzachtal sorgt dafür, dass ihr die Ausflugsziele in alle Himmelsrichtungen schnell erreicht, ob mit Zug, Bus, Rad oder zu Fuß. Vom gemütlichen Almspaziergang bis zur Gipfeltour, vom Skitag bis zum Kulturbummel: Hier ist für jeden etwas dabei.
Wanderung auf das Hochgründeck
Der Hausberg von B’hofen heißt Hochgründeck und misst 1.827 Meter. Er gilt als eine der am höchsten bewaldeten Erhebungen Österreichs, und genau das macht den Aufstieg so angenehm. Ihr geht lange im Schatten, bevor sich der Wald öffnet. Wer die Wanderung direkt in Bischofshofen startet, etwa über den Buchberg und den Hofersattel, sollte gut 1.000 Höhenmeter und einen halben Tag einplanen. Deutlich kürzer ist der Zustieg von der Klammalm im Iglsbachtal bei Hüttau. Von dort seid ihr in etwa eineinhalb bis zwei Stunden oben.
Die Belohnung ist ein 360-Grad-Panorama, das seinesgleichen sucht. Hochkönig, Tennengebirge und Dachstein liegen vor euch, bei klarer Sicht reicht der Blick bis zu den vergletscherten Gipfeln der Hohen Tauern. Ein paar Gehminuten weiter oben steht die kleine St.-Vinzenz-Friedenskirche, ein stiller, überraschend berührender Ort. Wer früh aufsteht oder oben übernachtet, erlebt hier Sonnenaufgänge, die man nicht so schnell vergisst.

Auf dem Erzweg Kupfer unterwegs
Dieses Highlight ist das Rückgrat des Geoparks und einer der schönsten Themenwege im Salzburger Land. Auf fünf Etappen und rund 60 Kilometern verbindet er Hüttau, Bischofshofen, Mühlbach am Hochkönig und St. Veit im Pongau miteinander. Für die gesamte Strecke braucht ihr etwa vier Tage, ihr könnt aber genauso gut einzelne Abschnitte als Tagestouren gehen.
Besonders eindrucksvoll ist die Etappe am Mitterberger Erzweg oberhalb von Mühlbach. An 15 Stationen, teils mit interaktiven Elementen, erfahrt ihr, wie die Knappen hier gearbeitet und gelebt haben. Unterwegs kommt ihr an eingestürzten Schächten, alten Schmelzplätzen und begehbaren Stollen vorbei, immer unter den bizarren Felstürmen der Mandlwände. Spezielle Ausrüstung braucht ihr nicht, gutes Schuhwerk, Stöcke und eine solide Grundkondition sind aber empfehlenswert.
Skifahren und Wintersport
Direkt in der Stadt gibt es kein großes Skigebiet, aber das braucht es auch nicht: Die Lifte liegen praktisch vor der Tür. Nur rund zehn Kilometer entfernt beginnt in Mühlbach das Skigebiet der Region Hochkönig, das gemeinsam mit Dienten und Maria Alm auf rund 120 Pistenkilometer und über 30 Liftanlagen kommt. Das Aushängeschild ist die Königstour, eine große Skirunde zwischen den drei Orten. Ähnlich nah liegt Alpendorf bei St. Johann im Pongau, Einstieg in den Verbund Snow Space Salzburg.
Beide gehören zu Ski amadé, einem der größten Verbünde Europas mit rund 760 Pistenkilometern auf einem einzigen Skipass. Anreisen könnt ihr bequem mit dem Zug bis Bischofshofen. Von dort bringt euch ein Bus zur Talstation. Mancherorts gibt es dafür sogar ein Kombiticket aus Bahnfahrt, Transfer und Skipass. Wer nicht auf zwei Bretteln unterwegs sein will, findet Rodelbahnen, Langlaufloipen, präparierte Winterwanderwege und ausgewiesene Skitourenrouten.

Abenteuer in der Eisriesenwelt
Wenn euch danach ist, an einem heißen Sommertag im Winterjackerl zu stehen: Bei Werfen liegt die größte Eishöhle der Welt. Die Anlage erstreckt sich über mehr als 42 Kilometer, davon ist rund ein Kilometer für Besucher erschlossen. Und genau dieser Abschnitt ist mit den mächtigsten Eisgebilden überzogen.
Der Weg dorthin ist Teil des Erlebnisses. Vom Besucherzentrum auf 1.000 Metern geht es zu Fuß bergauf, dann mit einer der steilsten Seilbahnen Österreichs weiter, und zum Schluss noch einmal rund 20 Minuten zum gewaltigen Höhlenportal. Schon der Blick von dort über das Salzachtal ist die Mühe wert. Drinnen bekommt ihr eine Grubenlampe in die Hand gedrückt, denn auf elektrisches Licht wurde bewusst verzichtet. Im Schein der Lampen glitzern Eispaläste, gefrorene Wasserfälle und Hallen von absurden Dimensionen.
Radeln auf dem Alpe-Adria-Radweg
Bischofshofen ist eine feste Größe für Radreisende. Der Alpe-Adria-Radweg, der von Salzburg über die Alpen bis ans Meer nach Grado führt, beendet hier seine erste Etappe. Wer sie fährt, rollt von der Salzburger Altstadt aus fast durchgehend an der Salzach entlang, vorbei an Hallein, den Salzachöfen und der Burg Hohenwerfen, bis sich das Tal bei Bischofshofen wieder öffnet. Rund 60 Kilometer, überwiegend flach, familientauglich.

Die zweite Etappe startet direkt vor eurer Unterkunft und führt an den Stauseen der mittleren Salzach entlang über St. Johann im Pongau ins Gasteinertal bis Bad Gastein. Auch der Tauernradweg verläuft durch die Region, sodass sich Tagestouren in beide Richtungen leicht zusammenstellen lassen. Sportlicher wird es abseits des Tals: Mountainbike-Trails, Gravelrouten und klassische Rennradtouren, etwa hinauf zum Arthurhaus, verlangen euch ordentlich Höhenmeter ab. E-Bikes bekommt ihr vor Ort im Verleih.
Tagesausflug in die Mozartstadt Salzburg
Nach ein paar Tagen Berg tut ein bisschen Stadt ganz gut, und Salzburg liegt bequem in Reichweite. Mit dem Zug seid ihr ab Bischofshofen in rund 50 Minuten am Hauptbahnhof, ohne Parkplatzsuche und ohne Stau. Von dort bringen euch Busse in wenigen Minuten in die Altstadt, die zum UNESCO-Welterbe zählt.
Schlendert durch die Getreidegasse mit ihren schmiedeeisernen Zunftschildern, werft einen Blick in Mozarts Geburtshaus, bestaunt den Dom und lasst euch von der Festung Hohensalzburg über den Dächern empfangen. Der Mirabellgarten ist im Sommer ein Traum, im Advent verwandeln die Christkindlmärkte die ganze Innenstadt.

Reise-Infos
Österreich macht es euch als Reiseziel angenehm einfach: gleiche Sprache, Euro als Währung, kurze Wege, kein Grenzstress. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die ihr vor der Buchung wissen solltet, damit der Urlaub in Bischofshofen rund läuft.
Ideale Reisezeit und Reisedauer
Bischofshofen funktioniert das ganze Jahr, nur eben sehr unterschiedlich. Die Wintersaison läuft je nach Schneelage etwa von Anfang Dezember bis Ende März. Die verlässlichsten Bedingungen findet ihr im Januar und Februar. Tage rund um den Jahreswechsel und die Faschingsferien sind erfahrungsgemäß voll und am teuersten.
Für alle, die wandern, radeln oder Klammen erkunden wollen, ist Juni bis September die beste Zeit. Ein Geheimtipp ist der Salzburger Bauernherbst von Mitte August bis Ende Oktober: milde Temperaturen, goldene Lärchen, Almabtriebe und Dorffeste mit regionaler Küche. Die ruhigsten und günstigsten Wochen sind April, November und Anfang Dezember, dann steht allerdings vieles still. Zur Dauer: Für die Stadt selbst und ihre nähere Umgebung reichen zwei bis drei Tage. Wollt ihr Klamm, Burg, Eishöhle und eine ordentliche Bergtour unterbringen, plant vier bis fünf Tage ein. Eine ganze Woche ist ideal, weil ihr dann auch Schlechtwettertage locker wegstecken könnt.
Anreise und Fortbewegung vor Ort
Die Anreise ist eine der großen Stärken des Ortes. Mit dem Auto fahrt ihr über die A10 Tauernautobahn bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Von München seid ihr in etwa zwei Stunden da, von Wien in rund drei. Für österreichische Autobahnen braucht ihr eine Vignette, digital oder als Klebevariante, und wer weiter Richtung Kärnten fährt, zahlt am Tauern- und Katschbergtunnel eine zusätzliche Streckenmaut.
Noch entspannter geht es mit der Bahn, denn Bischofshofen ist ein echter Eisenbahnknoten. Hier treffen die Salzburg-Tiroler-Bahn, die Tauernbahn Richtung Kärnten und die Ennstalbahn Richtung Steiermark aufeinander. Es gibt direkte Verbindungen aus Salzburg, Innsbruck, Graz und mehreren deutschen Städten. Der nächste Flughafen ist Salzburg, rund 50 Kilometer entfernt und per Zug ausgesprochen gut angebunden.

Essen und Spezialitäten
Die Pongauer Küche ist bodenständig, ehrlich und deutlich vielfältiger, als das Wort „deftig“ vermuten lässt. Die regionale Spezialität schlechthin sind Bladln und Fleischkrapfen, dünn ausgezogene Teigfladen, gefüllt oder mit Sauerkraut serviert. Dazu kommen Kasnocken, Kaspressknödel aus würzigem Bierkäse und eine Brettljause mit Speck, Almkäse und Bauernbrot, wie sie auf jeder Hütte auf den Tisch kommt.
Aus den Wäldern und Weiden der Umgebung landen Wildbret von Reh, Hirsch und Gams, Tauernlamm, Pinzgauer Rind und fangfrische Forellen auf dem Teller. Und dann die Mehlspeisen: Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster, Moosbeernocken aus Heidelbeeren, Buchteln, frisch herausgebackene Bauernkrapfen und als Klassiker aus der Landeshauptstadt die luftigen Salzburger Nockerl.
Hotels und Unterkünfte
Das Angebot in Bischofshofen ist überschaubar, aber solide, und genau das macht den Ort für Sparfüchse interessant. In der Stadt findet ihr vor allem kleinere Hotels und traditionelle Gasthöfe im Drei-Sterne-Bereich, häufig familiengeführt, oft in Bahnhofs- oder Zentrumsnähe. Für Radreisende auf dem Alpe-Adria-Radweg sind diese Häuser ideal, weil sie viele abschließbare Radkeller, Trockenräume und E-Bike-Ladestationen anbieten.
In den Skiorten der Region stehen Wellnesshotels, Chalets und Almdörfer bereit, allerdings zu spürbar höheren Preisen. Ein cleverer Kompromiss ist deshalb, im Tal zu wohnen und mit Skibus oder Bahn zu pendeln. Auf den Berghütten und Schutzhäusern könnt ihr im Sommer ebenfalls übernachten. Das ist die wohl schönste Variante, wenn ihr Sonnenauf- und -untergang über den Gipfeln erleben wollt. Bucht frühzeitig, vor allem für Januar, für die Sommerferien und den sogenannten Bauernherbst.









