Krabi: Thailand in seiner vollen Pracht


Thailand gehört zu einem der beliebtesten Reiseziele der Deutschen – und das nicht ohne Grund: Hier ist der Urlaub nicht nur vergleichsweise billig, sondern ihr findet auch alles, was das Herz begehrt, von Traumstränden über unberührten Dschungel bis hin zu exotischen Sehenswürdigkeiten. Vor allem die Provinz Krabi ist berühmt für ihre Schönheit und sollte daher ganz oben auf eurer Liste der Must-sees stehen. Was also gibt es in der Region zu sehen und erleben?

Die Provinz Krabi liegt im Süden des beliebten Reiseziels Thailand und umfasst einen Teil des Festlandes sowie einige Inseln – darunter auch die wohl berühmteste Insel im „Land des Lächelns“: Koh Phi Phi. Die Region gilt als besonders abwechslungsreich und als eine der schönsten überhaupt. Sie umfasst weitläufige Strände, pulsierende Städte und Naturlandschaften, welche allerhand Abenteuer versprechen. Ihr könnt an spektakulären Felsformationen klettern, Höhlen sowie Grotten erkunden, am Strand entspannen oder beim Schnorcheln bunte Unterwasserwelten entdecken. Kein Wunder also, dass Krabi zu den höchstfrequentierten Touristenzielen in Thailand zählt. Dennoch müsst ihr hier keine Angst vor Müllbergen am Meer oder anderen Spuren des Massentourismus haben. Im Jahr 2018 hat Krabi nämlich den Preis als „Global Low-Carbon Ecological Scenic Spot“ erhalten – ein Preis für verantwortungsvollen Tourismus. Hier wird großer Wert darauf gelegt das natürliche Ökosystem und somit auch dessen Schönheit zu erhalten. Dafür wurde beispielsweise die Maya Bay auf Ko Phi Phi zeitweise geschlossen. Schnell zeigten sich erste Erfolge, Tiere wie der Schwarzspitzenhai sind zurückgekehrt und der Müll wurde erfolgreich entsorgt.

Losama Bay in Krabi
Losama Bay in Krabi

Krabi ist bemüht, die Schönheit der Region trotz internationaler Besucher zu erhalten. Ihr könnt daher mit gutem Gewissen reisen und findet das Festland sowie die mehr als 130 Inseln in ihrer ursprünglichen Pracht vor. Die Provinz liegt rund 800 Kilometer südlich von Bangkok und zählt 120 Küstenkilometer. Besonders berühmt ist sie neben ihrer Schönheit für die Insel Koh Phi Phi, wo der Film „The Beach“ mit Leonardo di Caprio gedreht wurde. Auch Koh Lanta, ein echtes Urlaubsparadies in Thailand, gehört zu Krabi. Hier, an der Küste der Andamanensee findet ihr schneeweiße Sandstrände und glasklares Wasser vor der Kulisse grüner Palmen. Immer wieder erheben sich jedoch skurrile Felsformationen oder Klippen mit mehr als 300 Metern Höhe. Durch diese Kalksteine, ihre natürlichen Wasserfälle und den Dschungel im Hintergrund ergibt sich ein bizarres, aber faszinierendes Landschaftsbild, welches auf der ganzen Welt einzigartig ist. Allein deshalb sollte Krabi unbedingt auf eurer Bucket-List stehen.

Landschaftlich sowie kulturell hat Krabi also eine Menge zu bieten. Wenn ihr in der Region zu Gast seid, solltet ihr daher unbedingt ausreichend Zeit einplanen, um sie in ihrer vollen Vielfalt zu erkunden. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören folgende:

Tiger Cave

Wat Tham Sua – besser bekannt als die „Tiger Cave“ – liegt nur weniger Kilometer von der Stadt Krabi entfernt. Hierbei handelt es sich um ein weitverzweigtes Höhlensystem, welches sich inmitten des dichten Dschungels erstreckt und schon seit vielen Jahrhunderten von Mönchen bewohnt wird. Sie haben darin imposante Relikte, Statuen und Tempel erbaut, welche euch spannende Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten erzählen. Ihren Namen verdankt die „Tigerhöhle“ beinahe verblassten, aber nach wie vor sichtbaren Abdrücken von Tigertatzen im Boden. Wenn ihr einen Abstecher zur Tiger Cave macht, solltet ihr zudem die 1237 Stufen auf die Kalksteinspitze erklimmen, um eine einmalige Aussicht über Krabi und seinen Regenwald bis zu den vorgelagerten Inseln zu genießen. Besonders empfehlenswert ist das zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. Ein Erlebnis, welches ihr garantiert nie wieder vergessen werdet!

Phra Nang Noi Höhle
Phra Nang Noi Höhle

Emerald Pool

Mindestens ebenso bekannt ist der „Emerald Pool“. Das natürliche Wasserbecken befindet sich nur unweit von den Quellen im Khao Nor Chu Chi Wald entfernt und erlaubt euch durch das kristallklare Wasser einen freien Blick bis auf den Grund. Erreichen könnt ihr ihn nur zu Fuß, jedoch ist die etwa 1,2 Kilometer weite Strecke nicht allzu beschwerlich und auch von weniger fitten Personen problemlos zu meistern. Eine Wanderung, die sich definitiv lohnt. Vorbei geht es an zahlreichen kleinen Pools, bis ihr mit dem Emerald Pool – oder Sa Morakot, wie die Einheimischen ihn nennen – den Schönsten erreicht. Hier könnt ihr euch bei einer nassen Abkühlung im tiefblauen Wasser für die Anstrengungen belohnen und ein Bad vor der einmaligen Kulisse des Regenwalds nehmen.

Klong Thom

Rund 70 Kilometer von der Stadt Krabi entfernt, liegen mitten im Dschungel des Khao Pra Bang Khram Naturreservats die heißen Quellen namens Klong Thom. Die natürlich entstandenen „Hot-Tubs“ haben eine Temperatur von rund 35°C bis 40°C und gelten somit als besonders wohltuend bei Gelenkschmerzen, Muskelverspannungen oder Rheuma. Dennoch ist Klong Thom auch für gesunde Personen ein lohnenswertes Ziel für etwas Wellness inmitten der einzigartigen Natur. Hier könnt ihr ein angenehmes Bad nehmen, den Vögeln beim Singen zuhören und dem sanften Rauschen der Blätter im Wind lauschen.

Mangrovenwald Tha Pom
Mangrovenwald Tha Pom

Chicken Island

Die Insel Koh Kai ist bekannter als „Chicken Island“ – jedoch findet ihr dort nicht etwa zahlreiche Hühner vor. Stattdessen verdankt sie ihren Spitznamen einer Felsformation, welche an der Spitze einem Hahn ähnelt. Ein Erinnerungsfoto ist hier ein absolutes Muss, jedoch gibt es auf dem kleinen Eiland noch deutlich mehr zu entdecken. Es liegt direkt vor der Küste und ist bei Ebbe über einen schmalen Landstreifen mit dieser verbunden. Bei Flut wird Koh Kai hingegen wieder zur Insel und die ist vor allem bei Tauchern beliebt. Denn vor der Küste von Chicken Island liegen die mitunter schönsten Korallenriffe von Thailand. Vergesst beim Abstecher auf die Insel keinesfalls den Schnorchel!

Susan Hoi

Zu den außergewöhnlichsten Naturspektakeln von Krabi gehört Susan Hoi – der „Krabi Shell Cemetary“. Hier, am etwa 200 Meter langen Strand von Ban Laem Pho, werden seit jeher zahlreiche Fossilien angeschwemmt. Neben Muscheln sind darin auch Urzeitschnecken und andere Meeresbewohner abgebildet. Teilweise sollen die Relikte aus der Vergangenheit bis zu 40 Millionen Jahre alt sein. Der „Muschelfriedhof“ ist zudem ein wunderschöner  und unvergesslicher Spot zum Baden, denn sein Strand liegt direkt vor der Kulisse dichter Mangrovenwälder sowie eines alten chinesischen Tempels.

Khao Phanom Bencha

Der Nationalpark lädt euch in die wilde Seite von Thailand ein und ist die Heimat imposanter Wasserfälle sowie bunter Pflanzen. Mit etwas Glück könnt ihr bei einer Wanderung exotische Tiere wie den Tapir oder Panther mit eigenen Augen sehen. Naturliebhaber sollten sich dieses Erlebnis deshalb keinesfalls entgehen lassen.

Than Bok Khorani

Mindestens ebenso sehenswert ist der Nationalpark Than Bok Khorani. Auch er beherbergt eine große Vielfalt an heimischen Tieren sowie Pflanzen. Vor allem ist er aber für seine beeindruckenden Tropfsteinhöhlen mit mystischer Atmosphäre sowie seine wunderschönen Lagunen berühmt.

Aussicht vom höchsten Punkt in Krabi
Aussicht vom höchsten Punkt in Krabi

Koh Phi Phi

Die Insel Koh Phi Phi ist zwar klein, aber oho. Nicht nur aufgrund des bereits erwähnten Films „The Beach“ ist sie auf der ganzen Welt bekannt, sondern auch wegen ihrer Schönheit und einzigartigen Felsformationen. Neben der berühmten Maya Bay gibt es hier also noch deutlich mehr zu entdecken. Dazu gehören zum Beispiel der Koh Phi Phi View Point mit seinem einmaligen Ausblick über die gesamte Insel. Sehenswert sind zudem der Monkey Beach und die Wikinger Höhle. Wer hingegen nach Ruhe und Traumstränden sucht, wird auf Koh Phi Phi ebenfalls fündig. Zwar ist diese thailändische Insel von Touristen gut besucht, dennoch verteilen sich diese nach der Ankunft am lebhaften Hafen sehr gut, sodass ihr tatsächlich noch beinahe menschenleere Strände wie den Long Beach finden könnt. Besonders gut und komfortabel lassen sich die abgeschiedenen Ecken von Koh Phi Phi übrigens mit dem Boot erreichen.

Koh Lanta

Südöstlich von Koh Phi Phi findet sich nur unweit entfernt die Insel Koh Lanta. Auch sie ist ein beliebtes Ziel für Besucher – vor allem jene, die nach Ruhe und Entspannung suchen. Die Insel besticht durch eine wunderschöne Natur mit ihren Mangrovenwäldern, weitläufigen Sandstränden sowie Unterwasserwelten. Daher lockt sie Schnorchler aus aller Welt an, bietet aber auch zu Land zahlreiche Attraktionen: die Bucht Kantiang Bay, die Strände Phra Ae Beach und Klong Khong oder den Wasserfall Khlong Chak.

Krabi

Zuletzt solltet ihr in der Provinz Krabi auch einen Blick auf die gleichnamige Stadt werfen. Sie liegt an der Mündung des Krabi-Flusses und zählt rund 30.000 Einwohner. Vor allem aufgrund der zahlreichen Einwohner verwandelt sich die Kleinstadt in der Hauptsaison aber zu einer blühenden Metropole mit zahlreichen Märkten voller köstlicher Landesspezialitäten sowie einer Menge Bars und Clubs. Und auch Naturliebhaber kommen rund um Krabi voll auf ihre Kosten: Ihr könnt prachtvolle buddhistische Tempel besichtigen, einen Abstecher zu den Tropfsteinhöhlen machen, Bootstouren buchen oder Krabi als Ausgangspunkt für Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten wie der Tiger Cave nutzen.

Auf eurer Reise nach Thailand sucht ihr aber vermutlich nicht nur nach Kultur, Natur und Abenteuer, sondern auch nach den malerischen Stränden, für welche das „Land des Lächelns“ weltweite Bekanntheit genießt. Diesbezüglich werdet ihr in Krabi ebenfalls fündig. Hier verstecken sich nämlich einige der schönsten und teilweise beinahe menschenleeren Strände:

Rai Leh

Die Rai Leh Bucht auf der gleichnamigen Halbinsel (auch: Railey) ist einer der bekanntesten Strände der Region und mit seinen steilen Felswänden ein wahres Mekka für Freeclimber sowie Kletterkünstler. Doch auch zum Baden und Entspannen ist Rai Leh definitiv ein perfektes Ziel. Am schnellsten kommt ihr hier mit dem für Thailand typischen Longtail-Boot hin. Wer länger bleiben möchte, findet zudem entzückende Resorts. Wer jedoch zum Baden kommt, sollte unbedingt den Westteil der Railay Bucht wählen, wo feine Sandstrände beste Bedingungen bieten.

Traditionelle Holzboote am Strand
Traditionelle Holzboote am Strand

Ao Nang Beach

Befindet ihr euch in der Stadt Krabi, so ist der Ao Nang Beach der schönste Strand in näherer Umgebung. Er liegt rund 20 Kilometer vom Stadtkern entfernt und ist von Touristen rege besucht. Ruhe findet ihr hier nicht, dafür aber zahlreiche Bungalows, Bars, Restaurants und Longtail-Boote wie von einer thailändischen Postkarte. Der weitläufige Strand bietet einen tollen Ausblick auf das Meer sowie dessen Felsenküsten. Wer nach einem besonderen Erlebnis sucht, kann hier Stand Up Paddle Boards oder ein Kajak mieten.

Ao Nam Mao Beach

Ebenfalls von Krabi zu erreichen, ist der Ao Nam Mao Beach. Er liegt zwar in unmittelbarer Nähe des beliebten Touristenstädtchens Ao Nang, ist dennoch aber erstaunlich menschenleer und bietet euch somit ein Maximum an Privatsphäre. Beeindruckend ist die Kulisse des langen Sandstrandes zudem aufgrund der Mangroven am Wasser, welche zugleich eine große Auswahl an angenehmen Schattenplätzen offerieren. Weiter vorne geht es etwas lebhafter zu. Dort laden zwei Strandbars zu lauen Abenden am Meer ein oder Restaurants zu heimischen Köstlichkeiten.

Nopparat Thara Beach

Etwas nördlich des Ao Nang Strandes befindet sich der Nopparat Beach mitten in einem Naturschutzgebiet. Dementsprechend sauber ist das Wasser hier, welches flach ins Meer abfällt und damit beste Badebedingungen bietet. Er zählt rund vier Kilometer Länge und präsentiert sich in ursprünglicher Schönheit sowie umgeben von Pinienwäldern. Auch diese stellen ideale Schattenspender dar. Um Ruhe zu finden, solltet ihr jedoch die Enden des Strandes meiden, wo die knatternden Longtail-Boote anlegen.

Pai Plong Beach

Ebenfalls zu Ao Nang gehört der Pai Plong Beach. Dieser gibt mit seinen Felsen aber ein ganz anderes Bild ab. Die stille Bucht lässt sich nur über den sogenannten Affenpfad erreichen, wo ihr die süßen Tiere aus nächster Nähe beobachten könnt. Weiter geht es an Bambusgeländern entlang und schmale Holzstufen hinab – festes Schuhwerk ist also ein Muss! Belohnt werdet ihr dafür mit etwa 500 Metern feinstem Sandstrand und einem Blick auf säulenartige Felsen, welche die Wellen brechen.

Phra Nang Beach

Ebenfalls auf der Railay Halbinsel, befindet sich der Phra Nang Beach. Das Besondere an ihm ist seine Abgeschiedenheit, denn er ist ausschließlich mit dem Boot zu erreichen. Ein Ausflug, welcher sich lohnt, denn vor Ort findet ihr weichen Sand an glasklarem Wasser sowie eine beeindruckende Felsinsel vor dem Strand. Berühmt ist der Phra Nang Beach zudem durch die Fruchtbarkeitsschreine in den Felswänden in Form von holzgeschnitzten Fallussymbolen. Zwischen pyramidenartigen Felsen zieht sich zudem ein Kletterpfad hinauf zu einem lohnenswerten Aussichtspunkt und einer wunderschönen Lagune.

Railay Beach
Railay Beach

Koh Poda

Rund acht Kilometer vor der Küste von Ao Nang liegt die kleine Insel Koh Poda. Sie ist dementsprechend nur mit dem Boot zu erreichen. Ein Ausflug, welcher sich aber in jedem Fall lohnt! Koh Poda besticht durch Wasser in reinem Türkis an weißen Sandstränden, die einer Postkarte entsprungen sein könnten. Rund um die Insel ragen die typischen Kalksteinfelsen in die Höhe und im Inneren herrscht noch unberührte Natur, welche zum Mu Koh Phi Phi Nationalpark gehört. Die perfekte Anlaufstelle also zum Sonnen, Baden oder Schnorcheln und wer will, kann im einzigen Hotel von Koh Poda übernachten, um den bunten Sonnenuntergang vor paradiesischer Kulisse zu genießen.

Maya Bay

Die Bucht Maya Bay ist der weltberühmte Strand aus dem Film „The Beach“ und daher eines der beliebtesten Reiseziele für Touristen. Sie liegt auf der Insel Koh Phi Phi Lee und kann mit der Fähre erreicht werden. In ihrer ursprünglichen Schönheit hat Maya Bay mit glasklarem Wasser und Traumstränden inmitten der Kalksteinsäulen verzaubert. Mittlerweile hat der Tourismus aber Spuren hinterlassen. Rund 5.000 Menschen treffen hier in der Hauptsaison pro Tag ein. Aus diesem Grund wird Maya Bay seit dem Jahr 2018 in den Monaten Juni bis September für Besucher geschlossen – und zwar auf unbestimmte Zeit. Dadurch kann sich das Ökosystem am und unter dem Wasser erholen. Reist ihr abseits dieser Monate, ist der Strand durchaus sehenswert. Zum Verweilen weicht ihr dennoch lieber an die ruhigeren und ebenso schönen Flecken von Koh Phi Phi aus.

Insel Phi Phi Don
Insel Phi Phi Don

Wenn es um organisatorische Fragen geht, ist euer Urlaub in Krabi nicht allzu kompliziert. Auch das macht die wunderschöne Region zur perfekten Destination, wenn ihr im „Land des Lächelns“ unterwegs seid. Worauf also müsst ihr achten?

Anreise

Krabi besitzt einen eigenen Flughafen, sodass ihr die Provinz problemlos mit einem internationalen oder Inlandsflug erreichen könnt. Viele Besucher starten ihren Thailandurlaub jedoch in Bangkok. Neben einem nationalen Flug habt ihr dann auch die Möglichkeit, mit dem Bus nach Krabi weiterzureisen oder den (Nacht-) Zug zu nehmen. Diese Fahrten dauern zwar deutlich länger als der Luftweg, sind dafür aber auch günstiger und offerieren euch tagsüber tolle Einblicke in die asiatische Landschaft. Vor Ort könnt ihr mit dem Bus, einem Taxi oder den berühmten Longtail-Booten zu den gewünschten Spots gelangen.

Klima & Reisezeit

Das thailändische Klima ist geprägt von Regen- und Trockenzeiten, welche sich in ihrer Zeiträumen aber je nach Region unterscheiden. In Krabi herrscht zwischen Dezember und April Trockenzeit und somit auch die optimale Reisezeit. Die Temperaturen liegen dann bei bis zu 35°C und es regnet maximal sechs bis neun Tage pro Monat. Doch auch in den anderen Jahreszeiten sinkt das Thermometer hier kaum unter die 25-Grad-Marke. Obwohl also von Juni bis Oktober Regenzeit herrscht, bedeutet das meist nur kurze Schauer und somit könnt ihr auch in diesen Monaten eine tolle Zeit in Krabi verbringen – mit etwas weniger Touristen an den Stränden & Co. Lediglich die jeweiligen Übergangsmonate Mai und November gelten als ungeeignet zum Baden, denn dann kann es mitunter sehr stürmisch und dementsprechend im Wasser oder auf dem Boot gefährlich werden. Mehr Fragen & Antworten zu Thailand gibt es hier nachzulesen.

Ausblick am Strand von Raily
Ausblick am Strand von Raily

Auch während der Regenzeit müsst ihr manchmal mit Stürmen rechnen. Ist euer Ziel also vor allem ein ausgiebiger Badeurlaub an den Traumstränden, ist die Trockenzeit definitiv die beste Wahl. Dann reist ihr am besten im Februar oder März, also nachdem die Touristenflut über Weihnachten und Silvester wieder nach Hause geflogen ist.

Bei den Unterkünften sowie den Hotels könnt ihr euch ganz nach euren Vorlieben richten, denn für jeden ist das passende Angebot dabei! Wenn ihr euch vor allem nach Ruhe und Entspannung sehnt, sind kleine Hotel-Bungalows in direkter Strandnähe vielleicht etwas für euch. Ansonsten gibt es aber auch eine große Auswahl an Boutique-, Wellness- sowie Luxus-Hotels. Viele Hotels sind zudem sehr kinderfreundlich und bieten auch Betreuungen an.

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