Schärding ist ein wahres Kleinod direkt am Inn: Die oberösterreichische Barockstadt ist bekannt für ihre pastellfarbenen Fassaden, gemütliche Gassen und eine entspannte Atmosphäre. Freut euch auf farbenfrohe Architektur, kulinarische Genüsse, erholsame Radtouren entlang des Flusses und jede Menge Charme.
Überblick
Die schöne Stadt Schärding wurde unter dem Namen „Scardinga“ 804 das erste Mal urkundlich erwähnt. Heute ist sie vor allem für ihre farbenprächtigen Fassaden im historischen Zentrum berühmt. Besonders die Silberzeile, eine bunte Häuserzeile aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, gilt als das Wahrzeichen des Ortes und lockt Reisende aus nah und fern an.
Neben der historischen Architektur besticht dieses Ziel durch seine Lage inmitten sanfter Flusslandschaften. Der Inn prägt das Stadtbild ebenso wie die umliegenden Auwälder und Hügel, die zu ausgedehnten Rad- und Wandertouren einladen. Gleichzeitig wird in Schärding Genuss großgeschrieben: Traditionsreiche Brauereien, gemütliche Wirtshäuser und regionale Spezialitäten sorgen dafür, dass hier niemand hungrig bleibt. Wer eine Mischung aus Kultur, Entspannung und kulinarischen Highlights sucht, ist an diesem Ort genau richtig.

Sehenswürdigkeiten
Diese Destination ist zwar klein, doch die Dichte an sehenswerten Bauwerken ist beachtlich. Von der farbenfrohen Silberzeile über mittelalterliche Stadttore bis hin zu einem malerischen Schlosspark – die Barockstadt am Inn hat einiges zu bieten.
Silberzeile am Oberen Stadtplatz
Die Silberzeile ist das unangefochtene Wahrzeichen von Schärding und ziert zahlreiche Postkarten und Reiseführer über die Region. Sie befindet sich am Oberen Stadtplatz und besteht aus einer Reihe prächtiger, spätbarocker Bürgerhäuser mit geschwungenen Glockengiebeln. Benannt wurde sie vermutlich nach den wohlhabenden Kaufleuten, die hier einst ihren Sitz hatten, als der Inn noch eine der wichtigsten Handelsrouten Mitteleuropas war.
Besonders eindrucksvoll sind die bunten Fassaden, die auf die mittelalterlichen Zunftfarben zurückgehen: Bäcker wurden Blau zugeordnet, Metzger Rot, Gastwirte Gelb und Grün. Gerade im Sommer ist der Platz vor der Silberzeile belebt: Zahlreiche Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein, während ihr das kunstvolle Ambiente auf euch wirken lasst. Ein Spaziergang entlang dieser Gebäudereihe gehört zu jedem Besuch in Schärding einfach dazu und ist mit Sicherheit eines der schönsten Fotomotive eurer gesamten Österreich-Reise.

Stadttore
Von der ehemaligen Befestigungsanlage sind noch drei Stadttore erhalten – das Linzer Tor, das Passauer Tor sowie das Wassertor. Sie vermitteln einen guten Eindruck davon, wie wehrhaft Schärding einst war. Zudem bieten sie auch bei eurem Rundgang einen Einblick in die Vergangenheit des Ortes. So dienten die Gebäude früher teils als Wohnung und werden heute von Wappen und Bildnissen geziert.
Besonders aufschlussreich ist dabei das Wassertor: Dieses zeigt ein Fresko, das an die Beschießung der Stadt durch dänische und österreichische Truppen im Spanischen Erbfolgekrieg von 1703 erinnert. Zudem könnt ihr an der Fassade diverse Hochwassermarken entdecken, die von den zahlreichen Überschwemmungskatastrophen berichten, welche Schärding im Laufe seiner Geschichte heimgesucht haben. Der quer angelegte Söller oberhalb des Torbogens diente einst als Pranger, an dem Verurteilte öffentlich zur Schau gestellt wurden.

Schlosspark
Wer nach einem ruhigen Rückzugsort inmitten der Stadt sucht, sollte dem Schärdinger Schlosspark einen Besuch abstatten. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Hof einer Burg, die im 18. Jahrhundert bei einem Brand zerstört wurde. 1895 wurde dieser zu der heutigen Anlage umgestaltet. Sie bietet euch nicht nur gepflegte Blumenbeete und kunstvolle Statuen. Unter den schattigen Baumkronen könnt ihr auf den zahlreichen Bänken Platz nehmen und den Ausblick über den Inn bis nach Bayern genießen.
Im Park selbst findet ihr in einem kleinen Barockgarten eine Statue des Heiligen Florian aus dem 17. Jahrhundert. Daneben erinnert ein Kanonennachbau an die bewegte Vergangenheit von Schärding. Ein weiteres Highlight ist der 26 Meter tiefe Schlossbrunnen, der vom Bau der Burg 1225 stammt und 2003 wiederentdeckt wurde. Nehmt euch etwas Zeit, um auf einer der Bänke die Ruhe zu genießen, bevor ihr euch wieder ins bunte Treiben der Altstadt stürzt. Für Familien mit Kindern bietet die Anlage zudem ausreichend Platz zum Spielen und Toben.
Stadtpfarrkirche St. Georg
Die Stadtpfarrkirche St. Georg ist schon von Weitem an ihrem charakteristischen Zwiebelturm zu erkennen, der über die Dächer von Schärding ragt. Einst im 14. Jahrhundert errichtet, wurde das Gotteshaus in Folge des Spanischen Erbfolgekrieges 1703 schwer beschädigt und anschließend im Barockstil wieder aufgebaut. Der ursprünglich schlichte Münster wurde im Laufe der Zeit noch mehrfach erweitert und neu gestaltet.
Im Inneren der Kirche erwarten euch diverse Schätze aus verschiedenen Stilepochen, die von der langen Geschichte des Gotteshauses erzählen. Besonders sehenswert sind die prachtvollen Altäre, die zahlreichen Gemälde sowie die marmorne Kanzel. Ein Besuch lohnt sich aber nicht nur für kunstinteressierte Reisende, sondern für alle, die einen ruhigen Moment abseits des Trubels suchen möchten. Dank der Lage in direkter Nähe zum Oberen Stadtplatz lässt sich die Besichtigung des Münsters wunderbar mit einem Rundgang durch das historische Zentrum verbinden.

Mariensteg
Wer die Region rund um Schärding erkundet, sollte einen Abstecher zum Mariensteg einplanen, einer etwa 145 Meter langen Hängebrücke, die die österreichische Gemeinde Wernstein am Inn mit dem bayerischen Neuburg am Inn verbindet. Sie soll die Menschen zu beiden Seiten der Grenze zusammenbringen und wird in der Nacht in den Farben des Regenbogens als Symbol des Friedens und des vereinten Europas angestrahlt.
Ihr erreicht die Brücke von Schärding aus in unter zehn Minuten bequem per Auto oder Bahn. Vom Mariensteg aus genießt ihr einen wunderbaren Blick auf den Inn sowie auf die umliegende Flusslandschaft, die sich hier zwischen bewaldeten Hängen und schroffen Felsen hindurchschlängelt. Auf der bayerischen Seite thront zudem das imposante Schloss Neuburg, während zu euren Füßen die kleine Burg Wernstein gegenüberliegt, was für ein besonders stimmungsvolles Fotomotiv sorgt.

Schloss Vornbach
Nur wenige Kilometer von Schärding entfernt, auf der bayerischen Seite des Inns, liegt das eindrucksvolle Schloss Vornbach. Der weitläufige Gebäudekomplex geht auf eine Benediktinerabtei zurück, die bereits im elften Jahrhundert gegründet wurde und lange Zeit in erster Linie bekannt war für ihre Schreibschule und Kirchenmusik. Nach der Aufhebung des Klosters im Zuge der Säkularisation 1803 wurden die ehemaligen Konventgebäude zu einem repräsentativen Anwesen umgestaltet.
Bis heute erhalten geblieben ist die prachtvolle Klosterkirche Mariä Himmelfahrt. Im Inneren erwartet euch die sehenswerte Vornbacher Orgel, die mit ihrem Ursprung im Jahr 1732 die älteste Barockorgel Niederbayerns ist. Daneben beeindrucken die reich verzierten Altäre und die kunstvollen Deckenmalereien. Das Gotteshaus kann tagsüber frei besichtigt werden, während das eigentliche Schloss und der zugehörige Park in Privatbesitz sind und nur gelegentlich im Rahmen von Veranstaltungen zugänglich sind.
Aktivitäten
Neben der beeindruckenden Architektur punktet diese Stadt auch mit einer großen Auswahl an Freizeitmöglichkeiten. Ob Radtour entlang des Inns, entspannte Schifffahrt oder Ausflüge in die Region – in und um Schärding gibt es sowohl für aktive Urlauber als auch für Genussmenschen einiges zu tun.
Tour auf dem Innradweg
Der Innradweg schlängelt sich auf seiner Gesamtlänge von 520 Kilometern gleich durch drei Länder – Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dabei verläuft die Route auch direkt durch Schärding. Startet ihr von der Stadt aus Richtung Passau, führt euch die Strecke vorbei an malerischen Ortschaften wie Wernstein am Inn, wo sich die kleine Burg zu Füßen des imposanten Schlosses Neuburg befindet. Über die Hängebrücke Mariensteg könnt ihr die Flussseite wechseln und die Aussicht vom anderen Ufer genießen. Der Weg ist größtenteils flach und eben, was ihn ideal für Familien und weniger geübte Fahrer macht.
Alternativ führt der Weg von Schärding aus in Richtung Augustinerstift Reichersberg und weiter zum Aussichtsturm in Obernberg am Inn. Entlang der Strecke gibt es zahlreiche gemütliche Gasthäuser, die zur Rast einladen. Wer nicht die gesamte Route im Sattel zurücklegen möchte, kann unterwegs auf eines der Schiffe umsteigen und die Fahrräder kostenlos mitnehmen. So lässt sich ein Teil der Tour ganz entspannt vom Wasser aus genießen, während die Beine eine wohlverdiente Pause bekommen.
Ausflug mit der Innschifffahrt
Ein echtes Muss für alle Schärding-Besucher ist eine Ausflugsfahrt durch das wildromantische Untere Inntal. Die Schiffe starten am Anleger der Barockstadt und bringen euch bis nach Passau, vorbei an beeindruckenden Landschaften und diversen Sehenswürdigkeiten. So passiert ihr unterwegs zahlreiche Highlights der Region, wie die frühere Benediktinerabtei Vornbach, die Burg Wernstein sowie das Schloss Neuburg.
Besonders interessant ist eine Tour mit dem ersten Brauereischiff Europas: An Bord wird tatsächlich Bier gebraut und im Anschluss werden regionale Spezialitäten serviert. Für Gruppenreisende gibt es zudem spezielle Ausflugspakete, bei denen eine Stadtführung durch Schärding, die Schifffahrt und die Verköstigung im Preis enthalten sind. Auf den Tisch kommen dabei typische Innviertler Gerichte wie Knödel, Bratl in der Rein oder auch Wiener Schnitzel – ein echter Gaumenschmaus mit Blick aufs Wasser.

Brauereibesichtigung mit Verköstigung
Schärding war einst mit vierzehn Brauereien eine echte Bierhochburg im Innviertel, und diese Tradition besteht bis in die heutige Zeit fort. Ihr habt die Möglichkeit, bei einer audiovisuellen Besichtigung modernste Technik hautnah zu erleben und im Anschluss frisch Gezapftes zu verköstigen. Probiert euch durch die diversen Spezialitäten, von klassischen Sorten bis hin zu ausgefalleneren Kreationen. Dazu werden herzhafte Speisen wie Brezen oder Würste gereicht.
Eine Alternative bietet der Bierrundgang des Tourismusverbands: Diese etwa dreistündige Tour führt euch nicht nur an den Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei, sondern auch an zwei Brauwirtshäusern, wo verschiedene Sorten und deftige Schmankerl auf euch warten. Unterwegs erfahrt ihr zudem interessante Anekdoten über die Tradition des Brauens in Schärding.
Besuch im Stadtbad Schärding
Wenn ihr an heißen Sommertagen eine Abkühlung sucht, seid ihr im Stadtbad Schärding genau richtig. Auf einer Wasserfläche von rund 1.200 Quadratmetern könnt ihr schwimmen, entspannen und die Sonne genießen. Ein Drei-Meter-Sprungturm bietet den Mutigen unter Euch reichlich Nervenkitzel, während ein Trampolin und eine Spiralrutsche vor allem bei Kindern für Begeisterung sorgen. Für die ganz Kleinen stehen zudem ein eigenes Planschbecken und Spielgeräte zur Verfügung.
Eine großzügige Liegewiese lädt dazu ein, sich nach dem Schwimmen in der Sonne auszuruhen, während an den Getränke- und Eisständen für die nötige Erfrischung gesorgt wird. Wer es sportlich angehen lassen möchte, kann sich auf einem Beachvolleyball- und Beachsoccerplatz austoben. Das Stadtbad eignet sich hervorragend als Ausgleich zum Sightseeing und ist besonders bei Familien beliebt. Da die Anlage nahe des Zentrums liegt, könnt ihr sie bequem zu Fuß oder mit dem Rad erreichen und den Tag flexibel zwischen Kultur und Erholung aufteilen.
Fahrt nach Passau
Nur etwa 18 Kilometer von Schärding entfernt liegt die bayerische Dreiflüssestadt Passau, die sich hervorragend für einen Tagesausflug eignet. An diesem Ort treffen die drei Ströme Donau, Inn und Ilz auf eindrucksvolle Weise aufeinander. Wer diesen Anblick genießen möchte, spaziert am besten zum sogenannten Dreiflüsseeck an der Spitze des historischen Zentrums.
Das Herzstück von Passau bildet der barocke Dom St. Stephan, der mit seiner prunkvollen Innenausstattung und der größten Domorgel der Welt beeindruckt. Ebenso sehenswert ist die Veste Oberhaus, eine imposante Festung oberhalb der Altstadt, von der aus sich ein herrlicher Panoramablick über die Dächer und die drei Flüsse bietet. Die verwinkelten Gassen laden zu einem gemütlichen Bummel ein, vorbei an kleinen Boutiquen und einladenden Cafés am Ufer.

Wandern im Europareservat Unterer Inn
Rund um Schärding erstreckt sich mit dem Europareservat Unterer Inn ein wertvolles Landschaftsschutzgebiet, das sich hervorragend für Wanderungen und ruhige Radtouren eignet. Die Auen entlang des Flusses beherbergen eine besonders artenreiche Vogelwelt und bieten allen Hobbyornithologen die Möglichkeit, die gefiederten Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.
Ein beliebter Ausgangspunkt für Erkundungen in dieser Region ist der Naturerlebnisweg, der am Infozentrum in Erding beginnt. Die Strecke bietet euch nicht nur immer wieder schöne Ausblicke auf den mäandernden Inn sowie die angrenzenden Wälder und Wiesen. Entlang der Route informieren euch diverse Schautafeln über die vielfältige Flora und Fauna des Gebiets. Wer lieber auf zwei Rädern unterwegs ist, für den ist die Erlebnisrunde ab Geinberg die perfekte Wahl. Die flache, etwa 47 Kilometer lange Tour führt euch vorbei an Sehenswürdigkeiten wie der Burg Frauenstein. Zwischendurch laden gemütliche Gasthäuser mit lokaler Küche und einem kühlen Bier zur wohlverdienten Rast ein.
Reise-Infos
Damit eure Reise nach Österreich zu einem vollen Erfolg wird, haben wir euch in den folgenden Abschnitten alle wichtigen Informationen rund um die beste Saison für einen Aufenthalt in Schärding, die Anfahrt, kulinarische Highlights sowie Tipps für passende Unterkünfte zusammengestellt.
Ideale Reisezeit und Reisedauer
Am angenehmsten für Besichtigungen und Radtouren sind die Monate Mai bis September, wenn die Temperaturen warm sind und lange Tageslichtstunden ausreichend Zeit für Ausflüge in die Umgebung bieten. Dann lässt es sich auch besonders gut auf dem Fluss Boot fahren oder im Stadtbad abkühlen. Im Frühling erwacht die Natur entlang des Inns zu neuem Leben, während der Herbst mit angenehmem Wetter zum Wandern und Radeln einlädt. Wer es etwas ruhiger mag, findet in der Nebensaison zudem weniger Trubel und kann die Sehenswürdigkeiten in aller Ruhe auf sich wirken lassen.
Für einen Kurztrip nach Schärding solltet ihr mindestens zwei bis drei Tage einplanen. So bleibt genügend Zeit, um die wichtigsten Highlights ohne Hektik zu erkunden, eine Radtour zu machen und zumindest eine der umliegenden Attraktionen wie Passau zu besuchen. Wer darüber hinaus noch eine Innschifffahrt und eine Brauereibesichtigung unternehmen möchte, sollte lieber einige Übernachtungen zusätzlich einkalkulieren.
Anreise und Fortbewegung vor Ort
Schärding liegt unmittelbar an der Grenze zu Deutschland und ist daher besonders gut mit dem Auto zu erreichen. Von München aus führt die Route über die A 94 und die Neue Innbrücke in den Ort, was insgesamt etwa zwei Stunden in Anspruch nimmt. Mit dem Zug gelangt ihr von Passau oder Linz aus mit direkten Verbindungen ans Ziel. Der nächstgelegene Flughafen befindet sich in der bayerischen Landeshauptstadt, von wo aus ihr entweder einen Mietwagen nehmt oder mit der Bahn weiterreist.
Im historischen Zentrum von Schärding bewegt ihr euch am besten zu Fuß, da die wichtigsten Sehenswürdigkeiten alle in unmittelbarer Nähe zueinander liegen. Für Ausflüge in die weitere Umgebung, etwa entlang des Innradwegs oder zu den umliegenden Ortschaften, empfiehlt sich ein Fahrrad. Zudem stehen Busverbindungen in die Region zur Verfügung.

Essen und Spezialitäten
Die lokale Küche ist deftig, herzhaft und geprägt von regionalen Zutaten. Ein echter Klassiker sind die Innviertler Knödel, die in verschiedensten Variationen auf den Teller kommen, etwa mit Speck, Wurst oder Rindfleisch. Dazu passt ein kühles Bier aus einer der heimischen Brauereien perfekt. Weitere kulinarische Highlights sind der pikante Aufstrich „Haringkas“ mit Hering und Quark sowie der Schweinsbraten „Bratl in der Rein“, der mit Kartoffeln und Stöcklkraut serviert wird.
Für die süßen Momente eures Aufenthalts sorgen die hausgemachten Mehlspeisen wie Apfelstrudel, Kaiserschmarrn, Palatschinken oder der lokale Klassiker „Innviertler Affen“ – ein warmes Schmalzgebäck, das mit Puderzucker bestreut wird. Gönnt euch dazu eine der berühmten österreichischen Kaffeespezialitäten wie Melange, Fiaker oder Einspänner.
Hotels und Unterkünfte
In Schärding und Umgebung findet ihr eine kleine, aber feine Auswahl an unterschiedlichen Unterkunftsmöglichkeiten für jeden Geschmack und jedes Budget. Wer die Nähe zur Altstadt bevorzugt, dem empfehlen wir eines der Hotels im historischen Zentrum. Diese sind teils in der berühmten Silberzeile untergebracht oder liegen am Ufer des Inn, sodass ihr mit Blick auf den Fluss aufwacht.
Naturliebhaber und aktive Reisende, die viel Zeit auf dem Rad oder zu Fuß verbringen möchten, quartieren sich am besten etwas außerhalb der Stadt ein. In der Umgebung gibt es mehrere Unterkünfte, die einen direkten Zugang ins Grüne bieten und sich ideal als Ausgangspunkt für Ausflüge in die Region des Innviertels eignen.
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