Von Lallybroch bis Craigh na Dun: Die fiktiven Orte aus Diana Gabaldons Zeitreise-Saga spielen in echten Kulissen. Wir zeigen euch die zehn schönsten Outlander-Schauplätze, die ihr zwischen Edinburgh und den Highlands selbst entdecken könnt.
Überblick
Nebelverhangene Hochmoore, raue Küsten und historische Burgmauern: Kaum ein Ort erzählt seine Geschichte so eindrucksvoll wie Schottland. Genau diese Szenerie machte Diana Gabaldons Romanreihe für Millionen Leser und Zuschauer in der ganzen Welt greifbar. Wenn ihr heute den Spuren von Claire Randall und Jamie Fraser folgt, entdeckt ihr Ruinen, Paläste und uralte Steinkreise, die schon lange vor der Serie Mythen und Sagen hüteten. Von der ersten Folge bis zu den Schauplätzen der achten und letzten Staffel von Outlander setzt die Weite der Highlands den Rahmen, in dem Vergangenheit und Gegenwart mühelos ineinanderfließen.
Praktisch für eure Reise durch Schottland: Viele Schauplätze liegen nur eine knappe Autostunde von Edinburgh entfernt und lassen sich bequem in Tagesausflügen erkunden. Ihr habt die Wahl zwischen offiziellen Outlander-Touren und Entdeckungen auf eigene Faust. Spannend ist auch, wie wandelbar sich die Gegend erwiesen hat. Das Produktionsteam gestaltete stattliche Herrenhäuser und Gärten kurzerhand in französische Paläste, Pariser Gassen oder die Wälder North Carolinas um. Selbst für die Szenen auf River Run in Staffel 4 musste niemand über den Atlantik fliegen.
1. Midhope Castle (Lallybroch)
Schon der Blick über die Zufahrt auf den gedrungenen Wohnturm dürfte euch vertraut vorkommen. Im Hopetoun Estate westlich von Edinburgh steht der Familiensitz von Jamie Fraser: Midhope Castle verkörpert Lallybroch, auch Broch Tuarach genannt. Die Ursprünge des Gebäudes reichen ins 15. Jahrhundert zurück. Seine schlichte Fassade und die steinernen Eingangsstufen gehören zu den bekanntesten Motiven der Serie.

Euer Besuch konzentriert sich auf die Außenanlagen des Turms. Das Innere ist verfallen, aus Sicherheitsgründen geschlossen und wurde für die entsprechenden Wohnräume der Serie nicht genutzt. Nehmt euch Zeit für den Hof, den Torbogen und die unterschiedlichen Perspektiven auf die Eingangstreppe. Gerade ohne Kulissenbeleuchtung erkennt ihr, wie viel die Produktion aus der vorhandenen Architektur herausgeholt hat. Achtet aber darauf, ausschließlich die freigegebenen Bereiche des Anwesens zu fotografieren.
Wenn ihr die Outlander-Drehorte rund um Lallybroch erkunden möchtet, solltet ihr die Anfahrt sorgfältig planen. Midhope liegt auf einem Privatgelände ohne direkte Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Mit dem Mietwagen oder im Rahmen einer organisierten Tour erreicht ihr den Ort leichter. Ihr könnt auch ein Taxi nehmen, solltet aber vorab eine Abholzeit vereinbaren. Achtet außerdem auf die Zugangshinweise, denn Filmcrews und landwirtschaftliche Arbeiten können den Besuch einschränken. Ein spannender Zusatzstopp ist übrigens Hopetoun House.
2. Doune Castle (Castle Leoch)
Über dem River Teith erhebt sich eine Burg, deren massive Mauern bereits lange vor dem Fernsehen Macht demonstrierten. Der mittelalterliche Bau entstand im 14. Jahrhundert für Robert Stewart, den späteren Duke of Albany. In der ersten Staffel wird aus Schloss Doune Castle Leoch des MacKenzie-Clans, der Sitz von Colum MacKenzie. Unter den Drehorten von Outlander ist diese Anlage eine der eindrucksvollsten für einen Rundgang.

Im Innenhof und in den großen Sälen könnt ihr den Alltag einer mittelalterlichen Burg nachempfinden. Achtet auf die gewaltigen Feuerstellen, die Wege zwischen den Räumen und die unterschiedlichen Ansprüche an Verteidigung und Wohnkomfort. Der Audioguide ergänzt die Besichtigung um Filmgeschichten und Stimmen von Sam Heughan und Terry Jones. Dadurch bekommt ihr Einblicke in die Produktion von Outlander und erfahrt, in welchen anderen Projekten das Gebäude glänzen durfte.
Denn auch für „Monty Python und der heilige Gral“ stand Doune vor der Kamera. Beim Wechsel zwischen Rittersaal und Hof könnt ihr nach vertrauten Perspektiven aus der Komödie suchen. Plant für die Besichtigung etwa anderthalb Stunden ein, mit Fotopausen entsprechend länger. Von Stirling könnt ihr die Festung gut als eigenen Ausflug ansteuern. Anschließend bietet sich ein Spaziergang im Dorf an, statt sofort zum nächsten Drehort weiterzufahren.
3. Falkland (Inverness)
Rund um den Bruce Fountain drängen sich alte Häuser, kleine Geschäfte und schmale Durchgänge. Diese Kulisse liegt in Fife und übernahm für die Serie die Rolle des historischen Inverness. Zu Beginn der Handlung verbringen Claire Randall und ihr Mann Frank dort ihre zweiten Flitterwochen in den 1940er-Jahren. Sucht ihr den Outlander-Drehort für die Auftaktszenen, führt euch die Spur direkt nach Falkland.

Beginnt euren Rundgang am Brunnen und betrachtet die Fassaden rund um den Platz. Das gegenüberliegende Gebäude stellte Mrs. Bairds Pension dar; weitere Geschäftshäuser erhielten für die Aufnahmen andere Namen und Schaufenster. Besonders schön ist dieser Vergleich am frühen Vormittag, wenn ihr in Ruhe auf die Details achten könnt. Lasst danach die bekannten Kamerawinkel hinter euch und folgt den Seitengassen, in denen das Dorf seinen eigenen Charakter zeigt.
Für mehr historischen Hintergrund lohnt sich ein Besuch im Falkland Palace. Die Renaissanceanlage war ein Rückzugsort der schottischen Könige und wurde auch von Maria Stuart genutzt. Zum Ensemble gehören Gartenflächen und ein außergewöhnlich alter Tennisplatz aus der Zeit Jakobs V. Plant für die Dorf- und Schlossbesichtigung ruhig einen halben Tag ein, um entspannt alles zu entdecken. Die Straßen könnt ihr unabhängig vom Palast erkunden; für dessen Innenräume und Park gelten eigene Öffnungszeiten.
4. Culross und Culross Palace (Cranesmuir)
Weiße Fassaden, rote Ziegeldächer und steil ansteigende Pflastergassen prägen das kleine Dorf am nördlichen Ufer des Firth of Forth. Für Outlander wurde Culross zum fiktiven Cranesmuir. Besonders rund um das Mercat Cross erkennt ihr die Kulisse wieder. Hinter der sorgfältig erhaltenen Bebauung steckt jedoch eine eigenständige Geschichte: Der Ort vermittelt bis heute ein ungewöhnlich geschlossenes Bild einer schottischen Handelsstadt des 17. und 18. Jahrhunderts.

Der ockerfarbene Culross Palace bringt euch dem früheren Wohlstand seiner Bewohner näher. Statt königlicher Prunkräume erwarten euch kleine Zimmer, Verbindungsgänge und bemalte Holzdecken. Im Hof wachsen Obst und Gemüse; für die Serie wurde er zum Kräutergarten von Castle Leoch. Nehmt euch beim Aufstieg Zeit, denn zwischen den Beeten genießt ihr immer wieder neue Ausblicke auf die Dächer und das Wasser. Feste Schuhe erleichtern den Weg über das unebene Pflaster.
Auch unter den Drehorten von Outlander Staffel 7 taucht Culross wieder auf: Im zweiten Teil kehrte die Produktion dorthin zurück und filmte in der High Hall des Palastes. Dort bitten Roger und Buck nach ihrer Zeitreise eine junge Geillis Duncan um Hilfe. Für euren Aufenthalt empfiehlt sich eine Kombination aus Führung und Spaziergang. Bedenkt beim Fotografieren, dass zahlreiche Gebäude bewohnt sind, und verzichtet auf Blicke durch Fenster oder das Betreten privater Eingänge.
5. Blackness Castle (Fort William)
Tief in den Firth of Forth liegt eine Festung, deren lang gezogener Grundriss an ein Schiff erinnert. Die Anlage stammt aus dem 15. Jahrhundert und diente später als Garnison und Staatsgefängnis. In Outlander wird sie zu Fort William, dem bedrohlichen Hauptquartier von Black Jack Randall. Die Verbindung von nacktem Fels, hohen Wehrmauern und offenem Wasser verleiht dem Schauplatz eine besondere Wucht.

Beim Rundgang solltet ihr auf die militärischen Baudetails achten. Die Festung wurde immer wieder an wechselnde Verteidigungsaufgaben angepasst und erzählt damit von mehr als nur einer Epoche. Von den zugänglichen Türmen und Mauern überblickt ihr die Meeresbucht bis zu den großen Brücken. Im Hof ist der Untergrund stellenweise felsig und uneben. Zieht Schuhe mit griffiger Sohle und eine winddichte Jacke an: Das macht die Besichtigung angenehmer.
Ihr könnt Blackness Castle mit Midhope und Hopetoun ideal zu einer Outlander-Tour durch die Geschichte des Landes verbinden. Mit einem Hotel in Schottland rund um Edinburgh als Basis erreicht ihr die drei Schauplätze bequem. Informiert euch über die jeweiligen Einlasszeiten und plant die Ankunft mit ausreichendem Abstand, damit auch Raum für den Küstenblick bleibt. Für eine weitere Sehenswürdigkeit mit Serienbezug könnt ihr beim benachbarten Linlithgow Palace vorbeischauen: Seine Gänge stellten Wentworth Prison dar. Prüft vorab, wie viele Innenbesichtigungen ihr an einem Tag unterbringen möchtet; drei ausführliche Programmpunkte bieten meist mehr als eine lange Liste kurzer Fotostopps.
6. Hopetoun House (Pariser Straßen)
Eine breite Fassade, ausgreifende Seitenflügel und großzügige Parkflächen: Hopetoun House ist ein deutlicher Kontrast zu Schottlands Wehrburgen. Nahe South Queensferry steht das vielseitige Anwesen des Duke of Sandringham. In der Serie übernahm es noch weitere Rollen, darunter Jareds Pariser Stadthaus. Als Outlander-Fans erlebt ihr an diesem Ort besonders anschaulich, wie ein einziges Gebäude durch wechselnde Ausschnitte, Ausstattung und Kamerapositionen ganz unterschiedliche Adressen verkörpern kann.

Nehmt euch auf eurem Rundgang genug Zeit für die Innenräume und den Park. Mit den Drehortkarten des Anwesens ordnet ihr gleich mehrere Schauplätze zu. Außerdem gibt es spezielle Führungen. Unter der fachkundigen Anleitung erkennt ihr schnell, wie aus den schottischen Gebäudeteilen französische Häuserreihen wurden. Ein Extratipp: In Prag gibt es weitere Outlander-Drehorte, denn in der zweiten Staffel verkörperten Teile der tschechischen Hauptstadt ebenfalls Paris.
Informiert euch vor eurer Ankunft über die saisonalen Besuchsmöglichkeiten. Je nach Monat variieren die Öffnungszeiten und auch Veranstaltungen können Einschränkungen verursachen. Themenführungen reserviert ihr am besten vorab und prüft, welche Leistungen das jeweilige Ticket umfasst. Auch wenn Midhope Castle zum selben großen Estate gehört, könnt ihr nicht einfach so zwischen den Orten hin und herlaufen. Plant etwas Zeit für beide Besichtigungen ein, denn der Unterschied zwischen herrschaftlicher Repräsentation und schlichtem Wohnturm lohnt sich.
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7. Kinloch Rannoch (Craigh na Dun)
Offene Hänge, einzelne Baumgruppen und ferne Bergzüge: Das ist die Landschaft rund um einen der berühmtesten Schauplätze der Handlung. Bei Kinloch Rannoch entstand die Kulisse für den fiktiven Steinkreis Craigh na Dun, in dem Claire ihre Zeitreise beginnt. Wenn ihr den Outlander-Drehort besuchen möchtet, solltet ihr allerdings mit der richtigen Erwartung herkommen: Die aufgerichteten Felsblöcke waren Requisiten und sind heute nicht mehr da.

Der eigentliche Reiz liegt deshalb in der Weite der echten Highlands. Verbindet euren Aufenthalt mit Spaziergängen am Loch Rannoch und sucht euch ausgeschilderte Wege, die zum Wetter und eurer Kondition passen. Für eine Wanderung gehören wasserdichte Kleidung, etwas Proviant und eine vorher gespeicherte Karte ins Gepäck. Gerade bei wechselhaften Bedingungen verändert sich die Landschaft schnell: Aus klar erkennbaren Bergrücken werden binnen kurzer Zeit wolkenverhangene Silhouetten, während die Uferabschnitte darunter noch im Sonnenschein liegen.
Wenn ihr den Schauplatz besichtigen wollt, solltet ihr aktuelle Hinweise zum Zugang beachten und landwirtschaftliche Flächen respektieren. Ein beliebiges Tor oder eine schmale Ausweichstelle ist kein Parkplatz. Interessiert ihr euch für echte Anlagen mit Steinkreisen, könnt ihr etwa die Clava Cairns bei Inverness besuchen. Dort stehen prähistorische Monumente in einem authentischen archäologischen Aufbau. Sie sind jedoch ein eigenständiges Ausflugsziel, das ihr nicht mit dem Schauplatz der Serie verwechseln solltet.
8. Drummond Castle Gardens (Versailles)
Unterhalb einer steinernen Terrasse von Drummond Castle erstrecken sich geometrische Beete, akkurat geschnittene Hecken und lange Sichtachsen. Nahe Crieff findet ihr die schottischen Gärten von Versailles. Claire und Jamie flanierten auf den Kieswegen durch die französische Hofgesellschaft, während die Kamera in Wahrheit in Perthshire stand. Unter den Drehorten von Outlander Staffel 2 bietet die barocke Parkanlage einen reizvollen Kontrast zur rauen Burgenwelt.

Bevor ihr die Treppen hinabsteigt, solltet ihr euch Zeit nehmen, um das Muster der Gärten von oben zu bewundern. Die Beete wurden ursprünglich im 17. Jahrhundert angelegt, mehrfach umgearbeitet und nach dem Zweiten Weltkrieg erneut bepflanzt. Ihr seht also das Werk aus mehreren Generationen. Unten entdeckt ihr andere Perspektiven: Hecken rahmen Durchblicke, Wege führen zur zentralen Sonnenuhr, und einzelne Bäume setzen Akzente zwischen den symmetrischen Flächen.
Ihr könnt die Gärten auch besuchen, wenn das Schloss selbst geschlossen ist. Prüft die saisonalen Öffnungszeiten und plant für Fotos und einen langsamen Rundgang etwas Puffer ein. Wer den Schauplatz von River Run sucht, wird in der Umgebung von Crieff fündig: Auf dem Anwesen Abercairny entstand für die Filmarbeiten zur vierten Staffel am Ufer eines Sees die Kulisse von Jocastas Plantage. Da das Anwesen im Privatbesitz ist und die Bauten nur für den Dreh errichtet wurden, könnt ihr diesen Schauplatz nicht besichtigen.
9. Culloden Battlefield (Schlachtfeld von 1746)
Östlich von Inverness findet ihr eine offene Moorfläche, auf der die Geschichte hinter der Serie bedrückend konkret wird. Am 16. April 1746 unterlagen die Jakobiten um Bonnie Prince Charlie bei Culloden der britischen Armee unter dem Duke of Cumberland. In weniger als einer Stunde starben rund 1.500 Menschen, nach anderen Schätzungen etwa 1.600. Das Schlachtfeld gehört deshalb als historischer Schauplatz der Handlung in die Auswahl; die Outlander-Kulisse wurde allerdings andernorts nachgebildet.

Beginnt am besten im Besucherzentrum: Die Ausstellung erklärt die Vorgeschichte der Schlacht, und mit diesem Wissen seht ihr das weite Gelände anschließend mit anderen Augen. Ihr versteht besser, welche Entscheidungen zur Niederlage der Jakobiten führten. Hinter dem Konflikt standen dynastische Ansprüche, politische Bündnisse und geteilte Loyalitäten. Eine schlichte Gegenüberstellung von Schotten und Engländern greift deshalb zu kurz. Plant insgesamt mehrere Stunden ein.
Die Schlacht in der Serie wurde übrigens nicht auf dem Moor, sondern bei Cumbernauld nahe Glasgow gedreht, denn das historische Gelände ist ein Gräberfeld. Die Ausnahme ist Claires stiller Moment am Fraser-Gedenkstein Ende der 1960er-Jahre: Die bewegende Szene wurde auf dem echten Culloden Battlefield aufgenommen. Wenn ihr noch mehr über die schottische Vorgeschichte lernen möchtet, könnt ihr eure Route um das Glenfinnan Monument ergänzen. Dort sammelten sich im August 1745 die Unterstützer von Bonnie Prince Charlie. Da es weit im Westen liegt, solltet ihr dafür einen eigenen Reisetag einplanen.
10. Craigmillar Castle (Ardsmuir Prison)
Südöstlich der schottischen Hauptstadt erhebt sich Craigmillar Castle, eine weitläufige Burgruine hinter einer mächtigen Umfassungsmauer. In der dritten Staffel verwandelte sie sich in Ardsmuir Prison, wo Jamie nach dem Jakobitenaufstand festgehalten wird. Unter den Outlander-Drehorten bei Edinburgh überzeugt die Anlage gleich doppelt: Sie ist gut erreichbar und fast vollständig erhalten. Schon beim Gang durch die befestigten Höfe versteht ihr, weshalb die Produktion gerade dieses Fort ausgewählt hat.

Hinter Ardsmuir Prison verbirgt sich eine echte Königsgeschichte: Maria Stuart zog sich 1566 nach der Geburt ihres Sohnes nach Craigmillar zurück. In diesen Mauern sollen ihre Vertrauten die Verschwörung gegen Lord Darnley geschmiedet haben, ihren Ehemann, der wenige Monate später ermordet wurde. Beim Rundgang durch Höfe, Wendeltreppen und Säle erkundet ihr Räume, die lange vor der Serie Schauplatz großer Politik waren. Von den Zinnen reicht der Blick bis zu Arthur’s Seat und dem Castle Rock. Einzelne obere Abschnitte können allerdings aufgrund von Erhaltungsarbeiten zeitweise gesperrt sein.
Vom Zentrum aus erreicht ihr die Ruine mit dem Linienbus und einem kurzen Fußweg. Prüft vorab die aktuelle Verbindung. Rechnet mit etwa anderthalb Stunden vor Ort und tragt Schuhe mit gutem Profil, denn die schmalen Steinstufen sind teils ausgetreten. Wenn ihr anschließend noch weitere Schauplätze aus der dritten Outlander-Staffel entdecken möchtet, spaziert ihr in der Altstadt zur Bakehouse Close am Canongate. Der Durchgang diente als Eingang zu Jamies Druckerei und lässt sich wunderbar mit einem entspannten Bummel durch Edinburghs historische Gassen kombinieren.









