Wildtiere im Urlaub schützen


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Die gute Nachricht: Ihr habt es selbst in der Hand. Mit ein paar bewussten Entscheidungen könnt ihr Wildtiere im Urlaub schützen und trotzdem unvergessliche Erlebnisse genießen. Oft werden sie dadurch sogar noch schöner, weil ihr die Tiere so erlebt, wie sie wirklich sind: frei und wild.

Überblick

Ein Elefant, der im Morgenlicht durch die Savanne zieht. Eine Walfluke, die vor der Küste aus dem Wasser taucht. Eine Meeresschildkröte, die beim Schnorcheln gemächlich an euch vorbeigleitet. Solche Begegnungen gehören zu den intensivsten Momenten, die ihr auf Reisen erleben könnt. Sie bleiben oft ein Leben lang im Herzen.

Leider hat der Tiertourismus auch eine Schattenseite. Hinter vielen Angeboten, die auf den ersten Blick harmlos oder sogar „tierlieb“ wirken, stecken Gefangenschaft, schwere Medikamente und brutale Dressur. Wir haben euch die 10 wichtigsten Tipps zusammengestellt, gestützt auf die Empfehlungen von WWF, IFAW und die Regeln des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES.

Auf einen Blick: Unsere Top 10 Tipps

Das solltet ihr meiden Das ist die bessere Alternative
1 Delfin- und Wildtiershows Tiere in freier Natur beobachten
2 Selfies mit Wildtieren Fotos mit Abstand und Teleobjektiv
3 Elefantenreiten Elefanten in seriösen Schutzprojekten beobachten
4 Zu nah an Tiere herangehen Abstand halten, Fernglas mitnehmen
5 Billige Safari- und Bootsanbieter Zertifizierte, parkgebundene Touren
6 Wildtiere füttern oder anfassen Nur schauen und staunen
7 Lebende Tiere kaufen Verdacht auf Wildtierhandel melden
8 Souvenirs aus Elfenbein, Korallen, Muscheln & Co. Lokales Kunsthandwerk ohne Tierprodukte
9 Wildtiere auf dem Teller Regionale vegetarische Spezialitäten
10 Fake-Reservate mit Streichelangeboten Echte Auffangstationen mit wenig Menschenkontakt

1. Sind Delfinshows Tierquälerei?

Ja, Delfin- und andere Wildtiershows sind mit erheblichem Leid verbunden, denn sie dienen vor allem den kommerziellen Interessen der Betreiber. Das betont auch der WWF. Ob Delfinarium, „boxende“ Affen oder Schlangenbeschwörer: Wildtiere, die zur Unterhaltung vorgeführt werden, leben fast immer unter Bedingungen, die nichts mit ihrem natürlichen Leben zu tun haben.

Wildtiere schuetzen Urlaub Delfin
Frei lebende Delfine vor der Küste Kroatiens

Warum ist das so problematisch? Delfine legen in freier Wildbahn täglich weite Strecken zurück, leben in komplexen sozialen Gruppen und orientieren sich über Echoortung. Ein Betonbecken kann ihnen das niemals bieten. Und jedes Kunststück, das ihr bei einer Show seht, ist das Ergebnis einer Dressur, die den Tieren ihr natürliches Verhalten abtrainiert.

Die bessere Alternative: Erlebt Delfine dort, wo sie hingehören. Im offenen Meer, mit einem verantwortungsvollen Anbieter (mehr dazu in Tipp 5).

2. Sind Tierselfies Quälerei?

Hinter fast jedem Selfie mit einem Wildtier steckt Leid, denn sie werden meist aus der Natur gefangen oder in Gefangenschaft gezüchtet und für Fotos ausgebeutet. Ein Tiger, der ruhig neben euch liegt, oder ein Faultier, das sich brav auf den Arm nehmen lässt, ist nicht „zahm“. Oft wurden die Tiere sediert oder man hat ihnen Krallen und Zähne entfernt. Wie dramatisch die Folgen sein können, zeigt ein Fall aus Thailand, den der WWF dokumentiert: Ein buddhistischer Tempel nutzte Tigerbabys als Fotomotiv für Touristen. Als die Behörden 2016 das Gelände durchsuchten, auf dem rund 140 Tiger gehalten wurden, fanden sie Dutzende tote Jungtiere und sogar einen Kopf in einer Gefriertruhe.

Wildtiere schuetzen Urlaub Abstand
Oberste Regel: Abstand halten

Die bessere Alternative: Das schönste Foto ist eines, auf dem das Tier frei ist. Nehmt ein Teleobjektiv mit und fotografiert aus sicherer Entfernung. Wenn ihr nach Thailand oder Marokko reist, lehnt Fotoangebote mit Affen, Schlangen oder Raubkatzen konsequent ab.

3. Ist Elefantenreiten Tierquälerei?

Ja, Elefantenreiten verursacht großes Tierleid, weil die Dickhäuter häufig aus der Wildnis gefangen und mit fragwürdigen Methoden „trainiert“ werden. Laut WWF geschieht das oft unter dem Vorwand, es handle sich um „Waisen“, die gerettet werden müssten.

Damit ein wildes Tier von der Größe eines Elefanten einen Menschen auf seinem Rücken duldet, muss sein Wille gebrochen werden. Hinzu kommt die körperliche Belastung: Als Faustregel für Last- und Reittiere gilt, dass sie nicht mehr als etwa 15 Prozent ihres eigenen Körpergewichts tragen sollten. Das empfiehlt etwa die Tierwohl-Charta von Evaneos auf Basis der Richtlinien von Animondial und ABTA. Diese Regel ist übrigens auch bei Eseln, Pferden oder Kamelen ein guter Anhaltspunkt.

Wildtiere schuetzen Urlaub Elefanten
Offene Weiten für Dickhäuter in Sri Lanka

Die bessere Alternative: Beobachtet Elefanten in Nationalparks oder in echten Schutzprojekten, in denen die Tiere nicht geritten, gebadet oder gestreichelt werden (siehe Tipp 10). Inspiration für eure Reise findet ihr in unserem Beitrag zu Thailand.

4. Wie nah darf man Wildtieren kommen?

Haltet immer so viel Abstand, dass ein Tier sein Verhalten nicht euretwegen ändert. Sobald es aufschaut, flüchtet oder unruhig wird, seid ihr zu nah. Wildtiere, die sich gestört fühlen, stehen unter Stress. Das kann sie beim Fressen, bei der Paarung oder bei der Aufzucht ihrer Jungen empfindlich beeinträchtigen.

Welcher Abstand ist sicher? Das hängt vom Tier und von den örtlichen Regeln ab, die in vielen Nationalparks genau festgelegt sind. Grundsätzlich gilt laut WWF und Evaneos: Bleibt auf den markierten Wegen, versperrt Tieren nicht den Weg, versucht nicht, ihre Aufmerksamkeit zu erregen, und nähert euch keinen Nestern, Höhlen oder Brutplätzen. Das schützt übrigens auch euch, denn auch ein friedlich wirkendes Tier kann sich bedroht fühlen.

Wildtiere schuetzen Urlaub Serengeti
Im Einklang und mit Abstand

Die bessere Alternative: Ein gutes Fernglas oder ein Teleobjektiv ersetzt jede Annäherung. Ihr werdet staunen, wie viel mehr ihr seht, wenn die Tiere euch gar nicht bemerken. Perfekt für eure Safari in Kenia oder Tansania.

5. Wie erkenne ich eine seriöse Tour?

Eine seriöse Safari arbeitet mit den Schutzgebiets- und Parkverwaltungen zusammen, informiert ihre Gäste vorab über Verhaltensregeln, hält Abstand zu den Tieren und verbietet das Füttern. Das empfiehlt der WWF. Ob euer Tiererlebnis den Lebewesen schadet oder nutzt, entscheidet also vor allem die Wahl des Anbieters.

Achtet auf folgende Signale: Die Guides sind gut ausgebildet und erklären euch, wie ihr euch verhalten sollt. Fahrzeuge oder Boote jagen den Tieren nicht hinterher und umzingeln sie nicht. Und niemand verspricht euch eine „Garantie“ auf bestimmte Tiere, denn in der freien Natur gibt es die nicht.

Wildtiere schuetzen Urlaub Whale Watching
Majestätische Erlebnisse voller Respekt

Ist Whale Watching schädlich für Wale? Nicht, wenn es verantwortungsvoll gemacht wird. Seriöse Anbieter halten den vorgeschriebenen Abstand ein, drosseln den Motor in der Nähe der Tiere und lassen die Wale selbst entscheiden, wie nah sie kommen. Problematisch wird es bei zu vielen Booten, zu hohem Tempo oder wenn Tiere eingekreist werden. Die bessere Alternative: Lieber freiwillig etwas mehr zahlen und dafür einen Anbieter wählen, der mit Naturschutzorganisationen oder Parkbehörden kooperiert. Schaut euch dazu gerne auch unsere hoffentlich hilfreichen Tipps zum Whale Watching an.

6. Darf man Wildtiere im Urlaub anfassen?

Nein, verzichtet auf das Füttern und Anfassen von Wildtieren, denn beides stört ihren natürlichen Rhythmus, setzt sie unnötigem Stress aus und kann für Mensch und Tier gefährlich werden. Das gilt für die Affen am Tempel genauso wie für die Fische beim Schnorcheln oder die Möwen am Strand.

Warum ist Füttern so schädlich? Tiere, die regelmäßig gefüttert werden, gewöhnen sich an Menschen, verlieren ihre natürliche Scheu und werden womöglich aufdringlich oder aggressiv. Der WWF warnt, dass das Füttern für ein Wildtier im schlimmsten Fall einem Todesurteil gleichkommen kann, etwa wenn es als „Problemtier“ getötet werden muss. Und warum soll man Wildtiere nicht anfassen? Neben dem Stress für das Tier besteht auch das Risiko von Bissen, Kratzern und übertragbaren Krankheiten.

Wildtiere schuetzen Urlaub Faultier
Bitte nicht in freier Wildbahn anfassen

Auch bei Tieren in Gehegen oder Auffangstationen gilt: Kontakt nur unter strengen Regeln und Aufsicht von geschultem Personal. Die bessere Alternative: Einfach schauen, staunen und genießen. Auch diese Verhaltensregeln gehören selbstverständlich jederzeit zum respektvollen Reisen.

7. Darf man Tiere aus dem Urlaub mitbringen?

Kauft niemals lebende Wildtiere, weder als Haustier noch um sie aus Mitleid „freizukaufen“, denn damit befeuert ihr den illegalen Handel. Wir verstehen den Impuls gut: Wer auf einem Markt einen Papagei in einem winzigen Käfig sieht, möchte ihn am liebsten sofort retten. Doch jeder Kauf schafft Nachfrage, und für jedes verkaufte Tier wird das nächste gefangen.

Was ist illegaler Wildtierhandel? Gemeint ist der Fang, Transport und Verkauf geschützter Tiere und Pflanzen oder daraus gefertigter Produkte ohne die nötigen Genehmigungen. Laut WWF trägt er zum Aussterben ganzer Arten bei. Viele Tiere überleben schon den Transport nicht.

Wildtiere schuetzen Urlaub Gepard
Tierbabys gehören zu ihren Muttertieren

Die bessere Alternative: Wenn ihr einen Verdacht auf illegalen Handel habt, meldet ihn den örtlichen Behörden oder Naturschutzorganisationen. Hilfreich sind auch Apps wie Wildlife Witness oder WildScan, mit denen ihr Beobachtungen einfach dokumentieren könnt.

8. Welche Souvenirs sind verboten?

Souvenirs aus geschützten Tier- und Pflanzenarten wie Elfenbein, Schildpatt, bestimmten Korallen, Reptilienleder oder Raubkatzenfellen sind häufig illegal und dürfen nicht in die EU eingeführt werden. Der Zoll kann sie beschlagnahmen und Strafen verhängen. Doch vor allem schaden solche Andenken der Artenvielfalt vor Ort.

Was ist CITES? Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (englisch: Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) regelt international den Handel mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten. In der EU wird es durch gesonderte Artenschutzverordnungen umgesetzt, die teilweise sogar noch etwas strenger sind.

Wildtiere schuetzen Urlaub Korallen
Unter Wasser immer noch am schönsten

Darf man Muscheln oder Korallen aus dem Urlaub mitnehmen? Hier ist Vorsicht geboten: Laut WWF können selbst angeschwemmte Korallenstücke vom Zoll beschlagnahmt werden. Manche Produkte, etwa aus roter Koralle, dürfen nur mit einer Sondergenehmigung verkauft werden. Lasst Muscheln, Korallen und Seesterne am besten dort, wo ihr sie gefunden habt. Sie sind Teil eines Ökosystems.

Die bessere Alternative: Kauft lokales Kunsthandwerk aus Holz, Ton, Textilien oder Glas und unterstützt damit direkt die Menschen vor Ort.

9. Darf man Haifischflossensuppe essen?

Verzichtet auf Haifischflossensuppe und andere „Delikatessen“ aus Wildtieren, denn sie stammen oft von geschützten oder bedrohten Arten. Der WWF nennt neben Haifischflossen auch Gerichte aus Schuppentieren (Pangolinen) als Beispiele. Wer solche Speisen bestellt, schadet der Artenvielfalt, auch wenn sie auf der Speisekarte ganz selbstverständlich angeboten werden.

Was ist Buschfleisch? So wird das Fleisch von Wildtieren bezeichnet, die in Wäldern und Savannen gejagt werden, zum Beispiel von Affen, Antilopen oder Nagetieren. Neben dem Artenschutz spielt hier auch eure Gesundheit eine Rolle: Laut WWF birgt der Verzehr von Buschfleisch ein Risiko, dass Krankheiten übertragen werden.

Wildtiere schuetzen Urlaub Hai
Haie haben nichts in der Suppe verloren!

Die bessere Alternative: Probiert die vegetarischen oder veganen Spezialitäten des Landes. Die sind die sichere Wahl und oft eine echte kulinarische Entdeckung.

10. Wie erkenne ich ein seriöses Reservat?

Es hält seine Bewohner so artgerecht wie möglich, beschränkt den Kontakt zu Menschen auf das Nötigste und hat das Ziel, Tiere nach Möglichkeit wieder auszuwildern. Das ist laut WWF der wichtigste Unterschied zu den vielen Einrichtungen, die sich nur „Sanctuary“ oder „Schutzstation“ bezeichnen.

Seid skeptisch, wenn Füttern, Baden oder Streicheln die Hauptattraktion ist. Ein erschreckendes Beispiel beschreibt der WWF aus Südafrika: Dort werden Löwenbabys gezüchtet, damit Touristinnen und Touristen sie streicheln und fotografieren können. Die ausgewachsenen Löwen landen später mitunter bei der sogenannten Gatterjagd („Canned Hunting“), bei der sie in umzäunten Gebieten gezielt abgeschossen werden.

Wildtiere schuetzen Urlaub Familie
Auf Safari mit der ganzen Familie – aber mit Bedacht

Sind Elefanten-Reservate also grundsätzlich ethisch? Nicht automatisch. Die guten erkennt ihr daran, dass ihr die Elefanten aus der Distanz beobachtet, dass es kein Reiten, Baden oder Kunststücke gibt und dass das Team transparent erklärt, woher die Tiere stammen und wie sie versorgt werden.

Die bessere Alternative: Recherchiert vor eurem Besuch gründlich und fragt gezielt nach.

Verantwortungsvoll reisen

Wir bei ab in den urlaub glauben fest daran, dass Reisen die Welt ein Stück besser machen kann: für euch, die Menschen vor Ort und auch die Tiere, deren Lebensraum wir besuchen. Ihr seid dabei unsere wichtigsten Verbündeten. Jede Entscheidung, die ihr unterwegs trefft, sendet ein Signal: gegen das Tigerselfie, gegen den Elefantenritt, für die Walbeobachtung mit Abstand. So verändert sich Stück für Stück, was Anbieter weltweit auf den Markt bringen.

FAQ: Wildtiere im Urlaub schützen

Ihr habt noch Fragen? Das ist großartig, denn wer nachfragt, reist schon mit offenen Augen und einem großen Herzen für die Tierwelt. Hier haben wir die häufigsten Fragen rund um den Schutz von Wildtieren im Urlaub Reisen kompakt für euch beantwortet. So seid ihr bestens vorbereitet, wenn euch unterwegs ein fragwürdiges Angebot begegnet. Denn jede bewusste Entscheidung, nicht nur auf Reisen, ist ein kleiner Beitrag dazu, dass Elefanten, Wale und Tiger auch in Zukunft frei und wild bleiben.

Wie kann ich im Urlaub Wildtiere schützen?

Indem ihr auf Tiershows, fragwürdige Selfies, Reitangebote und Souvenirs aus Tierprodukten verzichtet, Wildtiere weder füttert noch anfasst und immer respektvollen Abstand haltet. Wählt außerdem Safari- und Tourenanbieter, die mit Naturschutzbehörden zusammenarbeiten.

Was ist verantwortungsvoller Tiertourismus?

Es bedeutet schlichtweg, Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben, ohne sie zu stören, auszubeuten oder zu gefährden. Das Wohl der Tiere steht dabei immer über dem Erlebnis oder dem perfekten Foto.

Welche Aktivitäten im Urlaub sollte man meiden?

Meidet vor allem Delfin- und andere Wildtiershows, Elefantenreiten, das Streicheln von Raubkatzenbabys, Schlangenbeschwörer und Reservate, in denen Füttern, Baden oder Streicheln die Hauptattraktion sind.

Urlaub und Tierschutz geht das überhaupt?

Ja, zum Beispiel mit Freiwilligenarbeit in Tierheimen oder Auffangstationen, die etwa in Griechenland beliebt ist. Achtet dabei darauf, dass die Organisation transparent arbeitet und das Tierwohl im Mittelpunkt steht, nicht der Kontakt zwischen Freiwilligen und Tieren.

Woran erkenne ich Probleme?

Warnsignale sind direkter Körperkontakt, Kunststücke, angekettete oder auffallend ruhige Tiere und Angebote, die mit „Streicheln“ oder „Füttern“ werben. Im Zweifel gilt: Lieber verzichten.

Quellen

  • WWF Deutschland: Tierisch schön – Verantwortungsvoller Umgang mit Wildtieren auf Reisen
  • IFAW: Reisen – 10 einfache Tipps, um Natur und Wildtiere zu schützen
  • CITES / EU-Artenschutzverordnungen zum Handel mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten
  • Evaneos: Tierschutz auf Reisen – 10 Tipps für mehr Tierwohl (Tierwohl-Charta auf Basis von Animondial/ABTA)
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