Diese schmetterlingsförmige Schönheit liegt eingebettet in der südöstlichen Ägäis, zwischen den bekannteren Nachbarn Patmos und Kalymnos. Mit gerade einmal 8.100 Einwohnern und einer Fläche von nur 53 Quadratkilometern ist Leros überschaubar, aber genau das macht ihren besonderen Charme aus. Die Insel der Artemis – so wurde sie in der Antike genannt – bewahrt bis heute eine Ursprünglichkeit.
Überblick
Schon beim Anlegen der Fähre im Hafen von Leros zeigt sich eine Kulisse wie aus dem Bilderbuch: Weiß getünchte Häuschen schmiegen sich an sanfte Hügel, türkisfarbenes Meer glitzert in versteckten Buchten, und hoch oben thront majestätisch die mittelalterliche Burg. Die bewegte Vergangenheit hinterließ byzantinische Festungen, italienische Art-déco-Architektur sowie Zeugnisse des Zweiten Weltkriegs. An goldenen Sandstränden könnt ihr wunderbar baden, beim Tauchen faszinierende Unterwasserwelten erkunden oder abends in gemütlichen Tavernen frischen Fisch genießen.
Das Leben auf der griechischen Insel Leros folgt seinem eigenen Rhythmus, fernab von Hektik oder Stress. Romantische Sonnenuntergänge über der Ägäis, duftender Thymian am Wegesrand, sanftes Wellenrauschen an ruhigen Buchten – all das gehört zum Alltag auf diesem Eiland. Geschichte und Entspannung verschmelzen hier auf einzigartige Weise miteinander.

Städte
Die Siedlungen auf Leros verteilen sich malerisch über das gesamte Eiland und bieten jeweils einen ganz eigenen Charakter. Von pulsierenden Hafenorten bis hin zu verschlafenen Fischerdörfern findet ihr hier authentisches griechisches Inselleben. Dazu kommen kleine Plätze, schmale Gassen und Tavernen, in denen Gespräche und Handwerk den Ton angeben.
Panteli
Dieses bezaubernde Fischerdorf gilt als einer der malerischsten Flecken der gesamten Ägäis. Weiße und pastellfarbene Häuschen reihen sich entlang des Berghangs aneinander, während bunte Boote sanft in der geschützten Bucht schaukeln. Am Kiesstrand mit seinem glasklaren Wasser könnt ihr wunderbar entspannen, und abends verwandelt sich die Uferpromenade in eine stimmungsvolle Kulisse mit beleuchteten Tavernen. Der Blick hinauf zu den berühmten Windmühlen und der majestätischen Burg ist schlichtweg unvergesslich.
In den traditionellen Fischtavernen direkt am Meer könnt ihr fangfrische Köstlichkeiten genießen, während die Wellen sanft ans Ufer rollen. Die Atmosphäre ist entspannt und familiär – so, wie man sich das authentische Griechenland vorstellt. Romantiker und Ruhesuchende finden hier ein kleines Paradies, das garantiert im Herzen bleibt.
Agia Marina
Die Hauptstadt der Insel empfängt Besucher mit einer charmanten Promenade und typisch kykladischer Architektur. Blendend weiße Gebäude mit bunten Fensterläden säumen die verwinkelten Gassen, und an der Uferstraße bieten gemütliche Cafés traditionellen Kaffee an. Wenn Schnellfähren und Katamarane anlegen, herrscht geschäftiges Treiben im Hafen von Leros, doch sobald die Schiffe ablegen, kehrt wieder Ruhe ein. Kleine Boutiquen bieten handgefertigte Souvenirs, lokale Keramik sowie traditionellen Schmuck an – perfekt für ein Mitbringsel aus Griechenland.
Von hier aus führt ein Treppenweg mit etwa 500 Stufen hinauf zur imposanten Festung – ein Aufstieg, der mit einer spektakulären Aussicht belohnt wird. Die Infrastruktur der griechischen Insel Leros ist gut ausgebaut, ohne dabei den ursprünglichen Charme zu verlieren. Tavernen servieren mediterrane Spezialitäten, während Bars mit Meerblick zum Sundowner einladen. Agia Marina verbindet praktische Versorgungsmöglichkeiten mit authentischer Atmosphäre auf wunderbare Weise.

Alinda
Entlang einer weitläufigen Bucht mit feinem Kiesstrand erstreckt sich die touristisch am besten erschlossene Region von Leros. Große Eukalyptusbäume, Kiefern und Tamarisken spenden wohltuenden Schatten, während das türkisblaue Meer zum Baden einlädt. Sportbegeisterte finden in Alinda Angebote für Windsurfen sowie Wasserski und Familien schätzen den flach abfallenden Uferbereich.
Der historische Bellenis-Turm beherbergt heute das Heimat- und Geschichtsmuseum, das spannende Einblicke in die Vergangenheit gewährt. In der Umgebung locken versteckte Buchten wie die beiden Liskaria-Strände zu Entdeckungstouren. Abends verwandelt sich die Uferpromenade in eine gemütliche Flaniermeile mit zahlreichen Restaurants sowie Cafés. Für alle, die Komfort und griechisches Flair verbinden möchten, ist diese Gegend die perfekte Wahl.
Lakki
Überraschend anders präsentiert sich dieser Küstenort auf Leros mit einer Architektur, die man hier kaum erwartet. In den 1930er Jahren errichteten die Italiener eine komplette Planstadt im Art-déco-Stil, die heute unter Denkmalschutz steht. Breite Boulevards, symmetrische Gebäudeensembles und elegante Fassaden in Ocker- sowie Terrakottatönen verleihen dem Viertel ein ganz eigenes Flair. Der natürliche Tiefwasserhafen zählt zu den größten im gesamten Mittelmeerraum und bietet selbst großen Fähren sicheren Ankergrund.
Mussolini träumte einst davon, auf Leros in Griechenland ein „neues Rom“ entstehen zu lassen – Spuren seiner ambitionierten Vision sind bis heute sichtbar. Das historische Kino, das ehemalige Krankenhaus und die kreisförmige Agora mit ihrem markanten Uhrenturm zeugen von vergangener Grandezza. Wer sich für Geschichte sowie ungewöhnliche Baukunst interessiert, wird von diesem einzigartigen Ensemble begeistert sein. Ein Spaziergang durch die Straßen von Lakki gleicht einer Zeitreise in eine vergessene Epoche.

Sehenswürdigkeiten
Leros mag klein sein, doch an kulturellen Schätzen und faszinierenden Orten mangelt es hier wahrlich nicht. Byzantinische Bauwerke, Denkmäler aus Kriegszeiten und fotogene Kapellen bieten eine überraschende Vielfalt. Ob Geschichte, Architektur oder einfach spektakuläre Aussichten – auf der griechischen Insel gibt es einiges zu entdecken.
Burg der Panagia (Kastro)
Diese imposante byzantinische Festung thront majestätisch auf dem 300 Meter hohen Hügel Apitiki und dominiert das Panorama des Eilands. Sie wurde im 7. Jahrhundert auf den Ruinen einer antiken Anlage errichtet und diente der Bevölkerung als Zufluchtsort bei feindlichen Angriffen. Die Mauern, zum Teil noch aus kyklopischen Steinblöcken bestehend, umschließen heute ein Kloster mit bemerkenswerten Fresken samt Kapelle im Inneren. Der Aufstieg über den Treppenweg belohnt mit atemberaubenden Ausblicken auf die gesamte Insel sowie die funkelnde Ägäis.
In der Anlage befindet sich die Kirche der Panagia mit einer heiligen Marienikone, der wundertätige Kräfte zugeschrieben werden. Einer Legende nach erschien sie eines Nachts auf einem Boot aus dem Meer und fand seitdem ihren Platz im Gotteshaus. Zudem präsentiert ein kleines archäologisches sowie religiöses Museum kostbare Bildnisse, liturgische Gewänder und antike Fundstücke aus der Region.
Windmühlen von Panteli
Strahlend weiß reihen sich sechs dieser historischen Bauwerke auf einem Hügelkamm oberhalb des Dorfs aneinander und bilden das unverwechselbare Wahrzeichen von Leros. Aus einer Zeit, als Getreide noch vor Ort gemahlen wurde und die Landwirtschaft das Leben der Einheimischen bestimmte, stammen die fotogenen Türme. Besonders zum Sonnenuntergang erstrahlen die Windmühlen in goldenem Licht und bieten ein unvergessliches Schauspiel.
Von hier oben überblickt ihr sowohl die Bucht von Panteli als auch die benachbarte Küste von Vromolithos. Helles Mauerwerk vor blauem Himmel und glitzerndem Meer – ein Traum für jeden Fotografen. Etwa zwanzig Minuten dauert der Spaziergang vom Strand hinauf, vorbei an Olivenbäumen sowie duftenden Kräutern. Am besten besucht ihr die Windmühlen am späten Nachmittag, wenn das Licht am schönsten ist. Wer einen Urlaub auf den griechischen Inseln plant, sollte sich dieses Highlight auf Leros nicht entgehen lassen.

Kriegsmuseum (Merikias Tunnel)
In einem restaurierten Militärtunnel aus dem Zweiten Weltkrieg ist dieses außergewöhnliche Museum untergebracht und bietet eine eindringliche Reise in die Vergangenheit. Ursprünglich hatten die Italiener das unterirdische Gangsystem als Schutzanlage angelegt, heute beherbergt es eine umfangreiche Sammlung von Relikten. Waffen, Uniformen, Karten, Fotografien sowie persönliche Gegenstände der Soldaten erzählen die Geschichte der erbitterten Schlacht um die griechische Insel Leros im Jahr 1943. Im kühlen, dämmerigen Gang wird spürbar, unter welchen Bedingungen die Menschen damals ausharren mussten.
Die Sammlung dokumentiert sowohl die italienische Besatzungszeit als auch die blutigen Kämpfe zwischen alliierten und deutschen Truppen. Besonders bewegend sind die Schicksale einzelner Soldaten, die durch Briefe sowie Fotos lebendig werden. Im Außenbereich stehen Militärfahrzeuge, Flugzeugteile und schwere Geschütze aus jener Epoche. Für Geschichtsinteressierte ist dieser authentische Gedenkort ein absolutes Muss.
Kapelle Agios Isidoros
Diese winzige Kirche zählt zu den meistfotografierten Motiven des gesamten Dodekanes. Mit ihrem weiß getünchten Mauerwerk und dem charakteristischen blauen Kuppeldach steht sie auf einer kleinen Landzunge in der Bucht von Gourna, nur über einen schmalen Damm erreichbar. Bei Flut scheint das Bauwerk regelrecht auf dem Wasser zu schweben – ein wirklich besonderer Anblick. Auf den Fundamenten eines antiken Tempels errichtet, sind dessen Überreste bis heute noch hinter dem Altar zu sehen.

Hochzeiten sowie Taufen finden hier regelmäßig statt, denn kaum ein Platz vermittelt mehr griechische Atmosphäre. Zum Sonnenuntergang entfaltet sich ein faszinierendes Farbspiel, wenn goldenes Licht die weißen Mauern zum Leuchten bringt und sich im ruhigen Meer spiegelt. Auch Pilger besuchen das kleine Heiligtum, um in der Stille zu beten. Ein Ausflug dorthin gehört definitiv zu den unverzichtbaren Erlebnissen auf Leros.
Aktivitäten
Langweilig wird euch auf Leros garantiert nicht – egal ob unter Wasser, zu Fuß oder beim Erkunden versteckter Buchten. Es gibt reichlich sportliche und entspannende Möglichkeiten, sodass Aktivurlauber genauso auf ihre Kosten kommen wie Erholungssuchende. Wandern, Tauchen zu historischen Wracks oder Strandhopping entlang der Küste: Hier findet jeder sein persönliches Abenteuer.
Wracktauchen auf Leros
Die Gewässer rund um Leros bilden ein einzigartiges Unterwassermuseum mit zahlreichen Überresten des Zweiten Weltkriegs. Erfahrene Taucher können hier versunkene Flugzeuge, Landungsboote und sogar den legendären Zerstörer der griechischen Marine „Vasilissa Olga“ erkunden, der 1943 bei deutschen Luftangriffen sank. In Tiefen zwischen 25 und 40 Metern liegen die meisten Wracks auf dem Meeresgrund, mittlerweile von Schwämmen sowie Lebewesen besiedelt.
Zertifizierte Tauchzentren vor Ort bieten geführte Exkursionen zu diesen bedeutsamen Stätten an. Auch Anfänger können an diesem Erlebnis teilnehmen, denn es gibt Kurse für alle Erfahrungsstufen. Neben den Kriegsrelikten warten farbenfrohe Riffe, geheimnisvolle Höhlen sowie ein reiches marines Ökosystem. Meist sind die Sichtweiten hervorragend, Strömungen bleiben in der Regel moderat. Wer das Abenteuer unter Wasser liebt, wird von der Vielfalt und den historischen Schätzen begeistert sein.
Wandern auf der Insel
Das sanft hügelige Terrain von Leros eignet sich hervorragend für ausgedehnte Fußtouren durch mediterrane Landschaften. Zahlreiche Pfade verbinden die verschiedenen Ortschaften und führen zu abgelegenen Buchten, historischen Stätten sowie aussichtsreichen Erhebungen. Eine besonders reizvolle Route startet im südlichen Xirokambos und führt zum Kap Diaporo – unterwegs passiert ihr sogar ein altes italienisches Militärgebäude mit Wandmalereien aus der Besatzungszeit. Die Vegetation zeigt sich überraschend grün, denn die Wege werden von Olivenhainen, Feigenbäumen und aromatischen Kräutern gesäumt.
Im Vergleich zu steileren Nachbarinseln präsentiert sich das Gelände hier angenehm moderat, sodass auch weniger trainierte Wanderer auf ihre Kosten kommen. Beim Aufstieg zur Festung bieten sich immer wieder spektakuläre Ausblicke auf glitzernde Buchten sowie weiße Dörfer. Vogelbeobachter entdecken zahlreiche mediterrane Arten, Schmetterlingsliebhaber staunen über die bunte Vielfalt. Mit festen Schuhen, ausreichend Wasser und einer guten Karte ausgerüstet, stehen euren Naturerlebnissen nichts im Wege.

Bootsausflüge und Inselhopping
Dank des natürlichen Hafens und der geschützten Lage ist Leros ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungstouren auf dem Wasser. Traditionelle Kaïkis bringen Reisende zu versteckten Stränden und kleinen vorgelagerten Inselchen. Die zentrale Position inmitten der Dodekanes ermöglicht zudem spannende Trips nach Patmos, Kalymnos oder zum winzigen Lipsi.
Während der Fahrt gleiten Klippen, einsame Buchten sowie Küstenorte an euch vorbei. Fischer zeigen gern ihre Fanggebiete und teilen Geschichten über das Leben auf dem Meer. Zwischendurch könnt ihr euch immer wieder kurz ins Meer tauchen, bevor es zur nächsten Anlegestelle geht.
Strände auf Leros entdecken
Die zerklüftete Küstenlinie der Insel birgt unzählige Badeorte, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Neben Kiesbuchten gibt es auch feinsandige Abschnitte wie in Xirokambos. Panteli Beach begeistert mit seinem Ambiente, Alinda punktet mit guter Infrastruktur sowie Wassersportangeboten. Wer es ruhiger mag, steuert die abgelegene Küste von Dyo Liskaria oder den naturbelassenen Strand von Blefoutis an.
Rund um Leros ist das Wasser so klar, dass ihr bereits in geringen Tiefen bunte Fische zwischen Felsen und Seegras entdeckt – ideal zum Schnorcheln. Mit einem Mietwagen oder Roller erreicht ihr problemlos verschiedene Küstenabschnitte und könnt täglich neue Lieblingsplätze erkunden. Manche erreicht ihr auf Leros nur über unbefestigte Wege, wodurch schon die Anfahrt zum kleinen Abenteuer wird.

Reise-Infos
Bevor ihr eure Koffer packt, gibt es einige praktische Dinge zu wissen. Wer einen Urlaub auf den griechischen Inseln plant, sollte sich vorab über Anreise, Wetter und lokale Besonderheiten informieren – so wird der Aufenthalt auf Leros garantiert entspannt und unkompliziert.
Ideale Reisezeit und Reisedauer
Zwischen Mai und Oktober herrschen die besten Bedingungen für einen Besuch, wobei jeder Monat seinen eigenen Charakter hat. Im Winter gibt es zwar mehr Niederschläge, doch ab Frühling zeigt sich die Sonne fast durchgehend. Ab Juni präsentiert sich die Landschaft in sattem Grün, die Temperaturen bleiben angenehm und an den Stränden ist noch wenig los. Juli sowie August bringen Höchstwerte über 35 Grad – perfekt für ausgiebige Ausflüge am Meer.
Fünf bis sieben Tage solltet ihr mindestens einplanen, um Leros in Ruhe kennenzulernen. So bleibt genug Zeit für Strand, Kultur und kulinarische Entdeckungen. Wer Inselhopping durch die Dodekanes plant, kann drei bis vier Nächte hier verbringen. Kalymnos, Patmos oder das winzige Lipsi liegen in direkter Nachbarschaft und lassen sich wunderbar kombinieren.

Anreise und Fortbewegung vor Ort
Am einfachsten gelangt ihr über Kos nach Leros. Von dort verkehren regelmäßig Schnellfähren. Je nach Verbindung dauert die Reise ein bis zwei Stunden durch die Inselwelt der Dodekanes. Außerdem steuern Boote das Eiland mehrmals wöchentlich von Piräus an – eine längere, aber landschaftlich reizvolle Variante. Der kleine Flughafen vor Ort empfängt zudem tägliche Verbindungen von Athen.
Mietwagen oder Roller sind ideal, um Buchten sowie Ortschaften flexibel zu erkunden. Die Distanzen bleiben überschaubar – vom Airport im Norden bis zum südlichsten Dorf sind es gerade einmal 14 Kilometer. Busse verbinden die größeren Siedlungen miteinander, Taxis stehen ebenfalls bereit. Bedenkt allerdings, dass manche abgelegene Strände nur über Schotterpisten erreichbar sind; ein eigenes Fahrzeug bietet hier klare Vorteile.
Essen und Spezialitäten
Die Küche auf Leros ist von frischen Zutaten und aromatischen Kräutern geprägt. Fisch steht ganz oben auf den Speisekarten – probiert unbedingt gegrillten Oktopus, Kalmare oder den Tagesfang. Mezedes wie Tzatziki, Dolmades und flambiertes Saganaki kommen zusammen mit ofenwarmem Brot sowie erstklassigem Olivenöl auf den Tisch. Zum Abschluss gehört traditionell ein Gläschen Tsipouro, der regionale Tresterbrand, oder ein kühler Ouzo.
Ihr solltet unbedingt Patsavouropita kosten, eine süße Joghurt-Torte nach Inselrezept. Aus heimischen Früchten entsteht das erfrischende Getränk Gavafa, das an heißen Tagen wunderbar den Durst löscht. Fleischfans greifen zu Kleftiko – zartes Lamm, stundenlang mit mediterranen Kräutern geschmort. Vegetarier freuen sich wiederum über Horiatiki-Salat mit würzigem Feta sowie sonnengereiften Tomaten aus der Region.
Hotels und Unterkünfte
Gemütliche Familienpensionen, moderne Boutiquehotels mit Pool oder stilvolle Häuser direkt am Meer – die Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten auf der Insel Leros ist vielfältig. Alinda bietet die größte Dichte an komfortablen Unterkünften, viele davon nur wenige Schritte vom Strand entfernt. In Panteli findet ihr charmante kleine Betriebe mit Blick auf die Bucht, perfekt für Paare und Ruhesuchende. Platanos lockt mit traditionellen Quartieren im historischen Zentrum, ideal für alle, die Kultur lieben.
Herzliche Gastfreundschaft, gepflegte Zimmer und persönlicher Service zeichnen die meisten Hotels aus. Zudem gehören Balkone oder Terrassen mit Blick aufs ägäische Blau oft zur Ausstattung. Während der Hauptsaison empfiehlt sich frühzeitiges Buchen, da beliebte Unterkünfte schnell vergeben sind. Ob schlicht und authentisch oder gehoben mit allem Komfort – auf Leros in Griechenland findet jeder das Passende.













