Top 10 Wüsten – die größten der Welt!


Wüsten sind keine klassischen Reiseziele. Viele gehen davon aus, dass es hier außer Unmengen an Sand und Hitze nichts zu entdecken gibt. Das ist falsch, wie euch ein Blick auf die zehn größten Wüsten der Welt verrät. Wir stellen euch daher Top 10 der größten Wüsten für einen Urlaub der anderen Art vor.

Faszination Wüste

Die klassische Sandwüste ist zwar die bekannteste Wüstenart, jedoch längst nicht die einzige. Stattdessen findet ihr auf der Welt auch Wüsten aus Eis, Stein und Salz. Es gibt weiße, rote, schwarze, gelbe und grüne Wüsten. Sie beherbergen verschiedenste Tierarten sowie eine einmalige Flora und Fauna. Zudem ist nicht jede Wüste heiß. In einigen herrschen auch dauerhaft Minusgrade und in anderen findet ihr moderate Temperaturen vor. Doch sie alle haben eines gemeinsam: Einen unglaublichen Sternenhimmel, welcher eure Nacht in der Wüste zu einem unvergesslichen Erlebnis machen wird.

Wüsten vermitteln Freiheit und Faszination zugleich – kaum einer, der nicht staunend auf die teils riesigen Flächen blickt. Wo ihr die größten Wüsten findet und mit welchem Urlaub ihr einen Besuch verknüpfen könnt, lest ihr in unseren Wüsten-Top-10.

1. Antarktis

Die Antarktis ist das Gegenteil der heißen und wasserlosen Wüste, wie sie sich die meisten Menschen vorstellen. Die Eiswüste auf dem Kontinent Antarktika ist die größte Wüste der Welt. Sie umfasst 13,2 Millionen Quadratkilometer. Hier ist es vor allem eines: kalt! Zweistellige Minusgrade sind an der Tagesordnung, wobei der Rekord bei -89 Grad Celsius liegt. Dementsprechend hat die Antarktis aus dem Wasser riesige Eisflächen und Eisberge kreiert.

Eiswüste Antarktis

Echt kalt: Eiswüste Antarktis

Als völligen Kontrast umfasst die Kältewüste zugleich zahlreiche aktive Vulkane, welche die Eislandschaft in ein einzigartiges Naturschauspiel verwandeln. Eine besondere Landschaft, wie sie auf der Erde nirgendwo sonst zu finden ist. Die Antarktis besteht zu 98 Prozent aus Eis und ist der kälteste Ort der Welt. Hinzu kommen regelmäßige Schneestürme mit bis zu 300 km/h Windgeschwindigkeit. Dennoch ist das geschützte Areal unbedingt eine Reise wert. Denn diese Landschaft zwischen Feuer und Eis wird euch für immer in Erinnerung bleiben!

2. Sahara

Im Gegensatz zur Antarktis, ist die Sahara eine Bilderbuchwüste. Die wohl bekannteste Sandwüste der Welt ist ein Meer ohne Wasser, wie die Einheimischen sie gerne umschreiben. Mit rund neun Millionen Quadratkilometern ist sie zwar deutlich kleiner als die Eiswüste, dennoch aber die größte Trockenwüste der Welt. Sie erstreckt sich quer über den nordafrikanischen Kontinent und reicht vom Roten Meer über das Mittelmeer bis zum Atlantik. Was viele Menschen jedoch nicht wissen: Die Sahara besteht keinesfalls vollständig aus Sand. Tatsächlich macht dieser nur rund ein Fünftel der Fläche aus. Der Rest der Trockenwüste besteht aus Flüssen, Bergen, Tälern, Steinwüsten, weitläufigen Ebenen und grünen Oasen, wie sie schöner nicht sein könnten.

Sahara, Marokko

Bilderbuchwüste Sahara in Marokko

Somit ist die Landschaft in der Sahara keinesfalls eintönig. Auch die Temperaturen sind mit ausreichend Wasser an den meisten Stellen gut auszuhalten. Sie zählt zu den sogenannten Wendekreiswüsten, was klimatische Besonderheiten mit sich bringt. Regen zählt somit zu einer extremen Seltenheit. Dennoch existiert in der Sahara eine Menge tierisches und pflanzliches Leben – und dieses hat sich auf faszinierende Art und Weise an die Extreme des Lebens in der Wüste angepasst. Interessant zu wissen ist für euch auch: Die Sahara passiert insgesamt ganze zehn Ländergrenzen und ist somit der perfekte Ausgangspunkt für eine Reise quer durch Nordafrika. Verbindet euren Urlaub in Marokko mit einem unvergesslichen Trip in die Wüste! Wer sich traut, kann sogar selbst mit einem Quad über die Dünen heizen.

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3. Grönland

Grönland mag zwar nicht ganz so kalt und erbarmungslos sein wie die Antarktis, dennoch findet ihr auch hier eine der schönsten Eiswüsten der Welt. Somit die perfekte Destination für eine Reise. In Grönland hat die Wüste viele Gesichter und ist keineswegs nur weiß und eisig. Immer wieder erheben sich graue Bergspitzen, die raue Steppe an der Küste bringt grüne Farbtupfer in die Landschaft. Die Fjorde durchschlängeln die Kältewüste wie blaue Eisbrecher. Deshalb wird Grönland auch gerne als „Vorhof der Arktis“ bezeichnet. Sozusagen eine Eiswüste für Einsteiger, die sich erst langsam an solch kalte Reiseziele herantasten möchten. Hier findet ihr eine angenehme Stille, unberührte Wildnis, eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt sowie schwimmende Eisberge zwischen welchen die Wale auf- und wieder abtauchen.

Eiswüste Grönland

Endlose Weiten in der Eiswüste Grönland

4. Australische Wüsten

Der rote Kontinent im Süden der Weltkugel umfasst gleich mehrere Wüsten und diese sind in ihrer Form weltweit einzigartig. Die Victoria-Wüste in Australien etwa ist rund 350.000 Quadratkilometer groß. Berühmt ist sie für ihre halbmondförmigen Dünen aus Lehm, welche dem Kontinent seine typische Farbe verleiht. Dazwischen sind Sanddünen, Steppen aus Gras sowie weitläufige Salzseen zu finden. Dadurch überzeugt die Victoria-Wüste mit einmaliger Schönheit. Hier leben noch die eingeborenen Aborigines in ihren Siedlungen sowie Tiere wie Dingos, Dornteufel oder Riesenwarane.

Pinnacles-Wüste, Australien

Steinformationen in der Pinnacles-Wüste

Für ein einzigartiges Erlebnis in Australien sorgt außerdem die Pinnacles-Wüste. Sie ist ebenso bekannt wie ihre Schwester, formt aber ein gänzlich anderes Bild. Die gelbe Steinwüste ist berühmt für ihre unzähligen Säulen aus Kalkstein, deren Spitzen sich bis zu vier Meter hoch gen Himmel erheben und eine 500.000-jährige Geschichte erzählen. Die Pinnacles-Steinwüste beherbergt zudem eine reiche Pflanzen- und Tierwelt mit den typischen australischen Ureinwohnern wie Kängurus und Emus. Bei einer Rundreise durch Australien solltet ihr es nicht verpassen, die so typischen Wüsten zu erkunden. Haltet euch dabei aber unbedingt an geltende Sicherheitsvorschriften, gerade wenn ihr ohne Guide im Auto unterwegs seid – dann steht dem Erlebnis Wüste auch nichts im Wege!

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5. Gobi

Die Wüste Gobi gehört zu den bekanntesten „klassischen“ Wüsten der Welt. Hier findet ihr Hitze und Sand am Tag – aber Eiseskälte sowie glasklaren Sternenhimmel in der Nacht. Die Wüste Gobi umfasst zwei Millionen Quadratkilometer und liegt zwischen China sowie der Mongolei. Auch diese Trockenwüste ist abwechslungsreicher als viele Menschen wissen. Neben den sandigen Flächen findet ihr kahle Felsen, grüne Steppen, malerische Oasen, tiefblaue Seen und gelbe Dünen. Zudem leben dort vom Steinadler über den Schneeleoparden und Trampeltieren bis hin zum gleichnamigen Gobibären zahlreiche faszinierende Tiere. Bei einem Besuch in der Wüste Gobi könnt ihr diese aus nächster Nähe bewundern.

Trampeltiere in der Wüste Gobi

Trampeltiere in der Wüste Gobi

Sie ist die Wüste zwischen Feuer und Eis, wie die Nomaden sie gerne bezeichnen. Tatsächlich weist sie die größten Temperaturunterschiede der Welt auf. Während es im Sommer oftmals über 40 Grad heiß ist, sinkt das Thermometer im Winter nicht selten unter die -60 Grad Celsius Marke. Bei einer Rundreise durch China sollten Abenteurer sich einige Tage für diese extreme Wüste Zeit nehmen, dabei aus Gründen der Sicherheit jedoch nicht auf eine geführte Tour verzichten.

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6. Kalahari

Die Kalahari-Wüste in Namibia ist eine beliebte Anlaufstelle für eine Safari. Sie zählt rund 1,2 Millionen Quadratkilometer und streift zudem den nördlichen Kap von Südafrika sowie die Länder Botswana, Angola und Sambia. Die klassische Sandwüste ist bekannt für ihren roten Sand und ihre vergleichsweise häufigen Regenschauer. Während im Sommer die Temperaturen über 30 Grad Celsius liegen und es nur selten Niederschlag gibt, unterschreitet die Kalahari-Wüste im Winter des Öfteren den Gefrierpunkt. Zwischen Dezember und Februar fallen sporadische Regenfälle. Der sogenannte „Urpassat“ sorgt für dieses einzigartige Klima und einen wolkenlosen Sternenhimmel.

Kalahari-Wüste, Namibia

Rote Kalahari-Wüste in Namibia

Ein kräftiger Wind trägt den feinen Sand hinfort und formt dadurch längliche Dünen-Wellen. Nur durch Pflanzenwuchs gehalten, gelten die Dünen als charakteristisch für die gesamte Wüste. Die Trockensavanne beherbergt Akazien, Dornensträucher, Gräser und eine artenreiche Tierwelt von Löwen über Springböcke bis hin zu Webervögeln. Einzigartig sind auch die Safaris, bei denen ihr ganz dicht an Flora und Fauna herankommt. Bei einem Urlaub in Namibia solltet ihr euch den Wüstenbesuch deshalb nicht entgehen lassen!

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7. Rub al-Chali

Die Wüste Rub al-Chali wurde noch niemals vollständig von Menschen betreten. Diese verborgenen Geheimnisse machen den Charme der größten Sandwüste der Welt aus, welche auf der arabischen Halbinsel liegt und dort an die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) grenzt. Selbst die Beduinen konnten bislang nicht bis in das sogenannte „leere Viertel“ vordringen, wo das Innere dieser Wüste mit erbarmungsloser Naturgewalt wartet. Dennoch sind die Ränder dieser einzigartigen Wüste ein beliebtes Reiseziel. Jene Gebiete, wo es zumindest ein wenig Wasser gibt.

Hohe Dünen in der Sandwüste

Hohe Dünen in der Sandwüste

Rund 780.000 Quadratkilometer zählt die Wüste Rub al-Chali und ist eine Sandwüste, wie sie im Buche steht. Die Dünen türmen sich hier mit bis zu 300 Metern Höhe auf und umfassen beinahe zwei Drittel der gesamten Fläche. Abgesehen von kleinen Nagetieren sowie einigen Spinnen und Insekten, gibt es inmitten der Rub al-Chali Wüste vermutlich kein Leben. Mit bis zu 60 Grad Celsius am Tag, Minusgraden in der Nacht und beinahe überhaupt keinem Regen ist die Wüste im wahrsten Sinne des Wortes staubtrocken. Dennoch laden paradiesische Oasen wie die Liwa-Oase im Emirat Abu Dhabi zu einem Abstecher in die Rub al-Chali Wüste ein. Zudem könnt ihr hier spannende Offroad-Safaris erleben oder sogar die höchste Düne der Welt mit dem Namen „Moreeb“ erklimmen.

Die Besichtigung der Wüste Rub al-Chali bietet sich als Tagesausflug bei einem Urlaub in den VAE an. Von Abu Dhabi aus ist mit einem Jeep und erfahrenen Guides nur einen Katzensprung bis in die Dünen, auch eine Übernachtung unterm Sternenzelt ist möglich und garantiert euch unvergesslische Momente.

Welche weiteren Sehenswürdigkeiten ihr dort findet, könnt ihr unter „Top Sehenswürdigkeiten der VAE“ nachlesen.

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8. Karakum

Die Wüste Karakum ist eine klassische Binnenwüste und liegt im zentralasiatischen Turkmenistan. Sie zählt rund 490.000 Quadratkilometer. Ihr Sand ist tiefschwarz und im Sommer steigen hier die Temperaturen deutlich über 50 Grad Celsius. Bekanntheit hat die Wüste vor allem durch ihr „Tor zur Hölle“ erlangt. Inmitten der ohnehin bedrohlich anmutenden schwarzen Wüste, befindet sich der 70 Meter breite Derweze-Krater – in welchem ein ewiges Feuer brennt. Entstanden ist das Naturspektakel eigentlich durch einen Irrtum bei Sondierungsbohrungen für Erdgas. Ein unterirdischer Hohlraum machte sich auf und der tiefe Trichter brennt aufgrund des ausströmenden Erdgases immer weiter. Jegliche Versuche, das Feuer zu löschen, waren bislang vergebens. Mittlerweile hat sich das „Tor zur Hölle“ zu einer Touristenattraktion gemausert und wird noch viele Jahre weiter brennen.

Brennender Derweze-Krater in der Karakum-Wüste

Brennender Derweze-Krater in der Karakum

9. Taklamakan

Die Wüste Taklamakan ist die zweitgrößte Sandwüste und liegt in Zentralasien. Sie grenzt an Nordwestchina und besteht aus Sandebenen sowie Geröllflächen, welche sich über 300.000 Quadratkilometer erstrecken. In Taklamakan regnet es nur rund 30 Millimeter Niederschlag pro Jahr – was die Landschaft in eine weitläufige Wüste verwandelt hat. Berühmt ist Taklamakan in erster Linie für seine imposanten Wanderdünen, welche sich zu schnell bewegen, um ein Pflanzenwachstum zu ermöglichen. Somit ist die Wüste sprichwörtlich ständig in Bewegung und die perfekte Anlaufstelle für eine Kamel-Trekking-Tour. Wer ohnehin gerade durch China reist, kann sich bei einem Tagesausflug auf die gemütlichen Paarhufer schwingen.

Sanddüne in der Taklamakan-Wüste

Sanddüne in der Taklamakan-Wüste

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10. Sonora

Der nordamerikanische Kontinent besitzt einige Wüsten, darunter die Sonora-Wüste. Sie erstreckt sich über Teile von Arizona, Kalifornien sowie Mexiko und zählt zu den artenreichsten Wüsten der Welt. Das regenarme Gebiet hat sich langsam zur Wüste entwickelt und trocknet weiter aus. Dementsprechend verändert sich ihr Aussehen sowie ihre Flora, Fauna und Tierwelt in rasantem Tempo. Daher ist die Wüste immer wieder für eine Überraschung gut. So gab es beispielsweise vor einem Jahrzehnt plötzlich so viel Niederschlag, dass die gesamte Wüste in einer bunten Farbenpracht erstrahlte.

Typisch Western Sonora-Wüste

Typisch Western: Sonora-Wüste

Die meterhohe Kakteen mit weißen Blüten fungieren als Wasserspeicher in der Wüste. Außerdem erwartet euch eine artenreiche Tierwelt mit Schildkröten, Schlangen, Pumas, Hasen, Kojoten, Hirschen, Bären, Füchsen, Echsen oder auch Kolibris. So gefährlich die Sonora-Wüste in dieser Beschreibung klingt, so spannend ist auch ein Trip hierhin. Als besonderer Gehimtipp gilt etwa der Flug mit dem Heißluftballon, bei dem ihr einen besonders guten Blick auf die Vielfalt der Landschaft habt. Wer mit dem Auto in die Wüste fährt, erkennt gleich die Sonora-Kakteen, die in keinem klassischen Western fehlen dürfen.

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Dos & Don’ts in der Wüste

Eine Reise in die Wüste kann also viele verschiedene Gesichter haben – von ganz heiß bis eiskalt, von Vulkanen über Fjorde und Kakteen, von lebhafter Artenvielfalt bis Totenstille ist hier alles Mögliche geboten. Ihr findet seltene und mitunter gefährliche Tierarten. Ihr könnt einen atemberaubenden Sternenhimmel genießen oder ins „Tor zur Hölle“ blicken. So oder so, ist die Reise in eine Wüste stets ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis. Ein Abenteuer, mit welchem kein Strandurlaub oder klassischer Städtetrip mithalten kann. Allerdings müsst ihr dafür auch doppelte Vorsicht walten lassen, denn eine Reise in die Wüste ist keinesfalls ungefährlich. Sie braucht daher spezielle Vorbereitung und ihr solltet euch unbedingt an folgende Regeln halten.

Grundregeln für Trips in die Wüste

  • Niemals auf eigene Faust eine Wüste erkunden: In solchen weitläufigen und extremen Gebieten braucht ihr einen erfahrenen Guide, welcher euch sicher in die Wüste und zurück bringt. Er kennt zudem die schönsten Highlights, die Verstecke der Tiere oder die Wasserspeicher. Bucht deshalb unbedingt eine geführte Tour – beispielsweise per Kamel, Jeep, Boot oder einfach zu Fuß.
  • Vorab Ausrüstung checken: Ausreichend Essen und Trinken sowie geeignete Kleidung sind dafür unverzichtbar. Geht es in eine Eiswüste oder möchtet ihr den nächtlichen Sternenhimmel bewundern, benötigt ihr unbedingt warme Klamotten. Denn in den Wüsten wird es – wie ihr nun bereits wisst – oftmals sehr kalt und die Temperaturschwankungen können extrem sein.
  • Sorgsam mit der Natur umgehen: Ihr braucht keinen Kaktus als Andenken und müsst die brütenden Vögel nicht direkt in ihrem Nest fotografieren. Das Leben in den Wüsten hängt ohnehin oftmals am seidenen Faden und jedes Eingreifen durch die Menschen kann großen Schaden anrichten. Seid euch deshalb eurer Verantwortung bewusst. Nehmt euren Müll mit, verhaltet euch leise und habt Respekt vor der Schönheit und Unberührtheit der Natur.
  • Nie unbedarft Feuer machen: Informiert euch bitte vorab, ob ein Lagerfeuer erlaubt ist und wo. Löscht zudem sämtliche Hinterlassenschaften immer sorgfältig, denn schon eine glühende Asche kann einen weitläufigen Steppenbrand entfachen. Auch hierbei orientiert ihr euch deshalb bestenfalls an eurem Guide oder verzichtet zur Sicherheit lieber vollständig auf ein Feuer – auch bei Nacht.

Wenn ihr diese Grundregeln beherzigt und euch auf das Abenteuer Wüste einlasst, werdet ihr eine unvergessliche Reise in Naturlandschaften erleben, die es weltweit nur an wenigen Orten gibt!

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