Während viele Indonesien-Reisende direkt nach Bali steuern, wartet im Herzen der Insel Java ein Ziel, das euch mit seiner Authentizität verzaubern wird. Yogyakarta, liebevoll „Jogja“ genannt, ist berühmt für seine imposanten Tempelanlagen, den eleganten Sultanspalast und als pulsierendes Kulturzentrum.
Überblick
Das schöne Yogyakarta auf der indonesischen Insel Java ist ein Ort der Kontraste und der Entdeckungen. Am Morgen wandelt ihr durch die mystischen Gänge des weltberühmten Borobudur-Tempels, während die Sonne langsam über dem Dschungel aufgeht. Mittags schlendert ihr durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, vorbei an Batik-Werkstätten und duftenden Straßenküchen. Am Nachmittag erkundet ihr den majestätischen Sultanspalast, bevor ihr den Abend mit einem traditionellen Schattenspiel ausklingen lasst.
Was Yogyakarta so besonders macht, ist die einzigartige Mischung aus UNESCO-Weltkulturerbe, lebendiger Kunstszene und herzlicher Gastfreundschaft. Ob ihr euch für Geschichte begeistert, kulinarische Abenteuer sucht oder einfach in eine fremde Kultur eintauchen möchtet – diese Stadt hält für jeden von euch unvergessliche Erfahrungen bereit.

Sehenswürdigkeiten
Von monumentalen Tempelanlagen, die zu den größten der Welt zählen, über prunkvolle Paläste bis hin zu atemberaubenden Naturwundern – in Yogyakarta findet ihr eine beeindruckende Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Die Region erzählt Geschichten von mächtigen Königreichen, spiritueller Hingabe und künstlerischer Meisterschaft.
Malioboro
Kein Besuch in Yogyakarta ist vollständig ohne einen Bummel über die legendäre Jalan Malioboro. Diese pulsierende Hauptader der Stadt erstreckt sich vom Bahnhof Tugu bis zum Sultanspalast und bildet das kommerzielle und kulturelle Herz der Metropole. Tagsüber reihen sich Geschäfte und Marktstände aneinander, die alles von Batik-Stoffen über Silberschmuck bis hin zu Lederwaren anbieten – perfekt für Souvenirjäger und Schnäppchenfüchse.
Nach Einbruch der Dunkelheit verwandelt sich Malioboro in ein kulinarisches Paradies: Unzählige Lesehan-Restaurants, traditionelle Garküchen, bei denen ihr auf Matten am Boden sitzt, servieren lokale Köstlichkeiten: Genießt Gudeg, Satay oder frisch gepresste Säfte, während um euch herum das Leben pulsiert. Straßenmusiker und andere Künstler sorgen für eine einzigartige Atmosphäre, die ihr nirgendwo anders findet.
Fort Vredeburg
Direkt an der Malioboro-Straße erhebt sich das Fort Vredeburg. Diese ehemalige niederländische Festung wurde 1760 auf einem Grundstück errichtet, das der erste Sultan von Yogyakarta den Kolonialherren zur Verfügung stellte. Nach einem Erdbeben 1867 wurde die Anlage wiederaufgebaut und in „Vredeburg“ umbenannt – holländisch für „Friedensburg“. Mit den vier Bastionen und dem umlaufenden Wassergraben vermittelt sie noch heute eindrucksvoll die militärische Architektur der damaligen Zeit.
Seit 1992 beherbergt die Festung ein Museum, das dem indonesischen Unabhängigkeitskampf gewidmet ist. In den diversen Räumen erwachen historische Schlüsselmomente zum Leben. Über 7.000 Ausstellungsstücke, darunter Fotografien, Waffen und persönliche Gegenstände, machen die Vergangenheit greifbar. Für alle, die Yogyakartas Rolle in der Geschichte des Landes verstehen möchten, ist dieser Ort ein absolutes Muss. Und die schattige Grünanlage im Innenhof bietet eine willkommene Oase inmitten des städtischen Trubels.

Sultanspalast
Mitten im Herzen Yogyakartas thront der Sultanspalast, der auch heute noch als prachtvolle Residenz des amtierenden Herrschers dient. Seit 1755 wohnt hier die königliche Familie, zudem finden an diesem Ort wichtige Zeremonien und kulturelle Veranstaltungen statt. Bei eurem Rundgang durchschreitet ihr kunstvoll verzierte Pavillons, schattige Innenhöfe und heilige Bereiche, die euch in eine andere Zeit versetzen.
Das angeschlossene Museum beherbergt königliche Kutschen, traditionelle Instrumente, kostbare Textilien und persönliche Gegenstände der Sultansfamilie. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch während einer der kulturellen Aufführungen: Regelmäßig werden klassische javanische Tänze und Gamelan-Konzerte dargeboten, die euch einen authentischen Einblick in die höfische Kunst gewähren.

Taman Sari
Nur wenige Gehminuten vom Sultanspalast entfernt versteckt sich Taman Sari, der ehemalige königliche Lustgarten, der auch als Wasserschloss bekannt ist. Diese Anlage aus dem 18. Jahrhundert diente einst als privater Rückzugsort des Sultans und seiner Gemahlinnen. Früher bestand sie aus vier verschiedenen Bereichen, unter anderem einem künstlichen See mit Inseln und mehreren Pavillons.
Heute ist davon nur noch der zentrale Badebereich mit mehreren Pools erhalten, zu dem zwei reich verzierte Tore führen. Der Palast ist von einem lebhaften Viertel umgeben: In den verwinkelten Gassen rund um die historischen Mauern haben sich zahlreiche Batik-Künstler und Maler niedergelassen. Erkundet nach eurem Besuch unbedingt diese kreativen Werkstätten und lasst euch inspirieren.

Prambanan-Tempelkomplex
Nur 17 Kilometer östlich der Stadt liegt einer der berühmten Tempel von Yogyakarta, der zugleich das größte hinduistische Heiligtum Indonesiens ist. Dieser atemberaubende Komplex aus dem neunten Jahrhundert ist den Göttern Brahma, Vishnu und Shiva gewidmet. Die zentrale Anlage ragt beeindruckende 47 Meter in den Himmel. Sie wird von weiteren kleineren Tempeln flankiert, die zusammen eine harmonische Komposition bilden.
Besonders faszinierend sind die detailreichen Reliefs, die das Ramayana-Epos in Stein verewigen – ein absolutes Paradies für Fotografie-Begeisterte. Die Anlage umfasst ursprünglich über 240 Tempel, von denen viele noch als Ruinen zu sehen sind und zum Erkunden einladen. Zudem finden an diesem Ort verschiedene kulturelle Veranstaltungen wie das traditionelle Ramayana-Ballett statt.

Borobudur-Tempel
Ein weiterer Tempel, den ihr in Yogyakarta nicht verpassen solltet, liegt etwa 40 Kilometer nordwestlich vom Stadtzentrum entfernt. Der monumentale Borobudur-Komplex wurde zwischen 750 und 850 errichtet und gehört seit 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Anlage erhebt sich majestätisch aus dem tropischen Grün und besteht aus insgesamt neun Stockwerken.

Reliefs schmücken die Wände auf einer Gesamtlänge von rund fünf Kilometern und erzählen in steinernen Bildern die Lebensgeschichte Buddhas. Daneben beherbergt der Tempel über 500 Statuen, die die buddhistische Lehre repräsentieren. Der absolute Höhepunkt ist ein Besuch zum Sonnenaufgang: Wenn die ersten Lichtstrahlen die Stupas in goldene Töne tauchen und Nebelschwaden über den umliegenden Vulkanen aufsteigen, erlebt ihr einen magischen Moment, der sich für immer in euer Gedächtnis einbrennen wird.
Aktivitäten
Neben der Besichtigung der zahlreichen Sehenswürdigkeiten könnt ihr in Yogyakarta und der Region noch viel mehr machen: Ob ihr in traditionelle Handwerkskunst eintauchen oder Abenteuer in der Natur erleben möchtet – es gibt für jeden Geschmack die passende Beschäftigung.
Bummel auf dem Pasar Beringharjo
Taucht ein in das pulsierende Herz des javanischen Alltagslebens und besucht den Pasar Beringharjo an der Malioboro-Straße im Herzen von Yogyakarta. Auf diesem Markt findet ihr Tücher, Stoffe sowie traditionelle Kleidung. Daneben gibt es ein großes Angebot an Gewürzen, Obst, Gemüse sowie lokales Kunsthandwerk.
Hier könnt ihr ausgiebig nach Souvenirs und Mitbringseln für die Liebsten daheim stöbern, während euch der Duft von Kurkuma und Ingwer umhüllt. Vor dem Hauptgebäude locken weitere Stände sowie Garküchen mit lokalen Köstlichkeiten wie Dawet, Gudeg und knusprigem Satay. Handeln gehört hier zum guten Ton – also traut euch!
Silberschmieden in Kotagede
Etwa acht Kilometer südöstlich des Stadtzentrums liegt Kotagede, das ihr auch bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht. Der Vorort gilt als Zentrum von Yogyakartas Silberindustrie. In den verwinkelten Gassen findet ihr zahlreiche Werkstätten und Schmieden, in denen es exquisiten Schmuck zu bewundern und zu kaufen gibt.
Wer selbst Hand anlegen möchte, kann einen der Workshops buchen, in denen erfahrene Profis die Besucher anleiten. Ihr lernt grundlegende Techniken, fertigt unter Anleitung euer eigenes Schmuckstück an und erlangt so Einblick in eine faszinierende Handwerkskunst. Nach eurem Kurs lohnt sich ein Spaziergang durch Kotagede, vorbei an kolonialen Häusern, alten Befestigungsmauern und dem königlichen Friedhof, wo die Gründer des Mataram-Reiches ruhen.
Einen Batik-Workshop besuchen
Taucht ein in die faszinierende Welt des Batikens und erlernt diese jahrhundertealte Kunstform direkt von den lokalen Meistern. Diese ist weit mehr als nur eine Färbetechnik: Seit 2009 gehört sie laut UNESCO zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Zudem ist sie Ausdruck javanischer Identität.
In zahlreichen Werkstätten und Kurszentren rund um Yogyakarta könnt ihr selbst zum Künstler werden. Zunächst skizziert ihr euer Motiv auf dem Stoff, dann tragt ihr mit einem Canting, einem kleinen Kupfertöpfchen, heißes Wachs auf, um bestimmte Bereiche vor der Farbe zu schützen. So entsteht euer persönliches Meisterwerk. Ihr nehmt nicht nur ein selbstgemachtes Souvenir mit nach Hause, sondern auch ein tiefes Verständnis für diese meditative Technik, die Geduld, Präzision und Kreativität vereint.

Strandtag und Surfen an der Südküste
Neben urbanem Flair könnt ihr in der Nähe von Yogyakarta auch einen Spaziergang am Strand genießen. Nur etwa 50 Minuten südlich von der Stadt erstreckt sich eine wilde, vom Indischen Ozean umspülte Küstenlandschaft, die einen faszinierenden Kontrast zum kulturellen Trubel der Metropole bietet. Der bekannteste Abschnitt ist der Parangtritis Beach, der euch mit tosenden Wellen und einer mystischen Atmosphäre empfängt. Die Javaner glauben, dass hier Nyi Roro Kidul herrscht, die legendäre Königin des Südmeeres, und man deshalb besser keine grüne Kleidung tragen sollte, um sie nicht anzulocken!
Yogyakartas bestgehütetes Surfgeheimnis, der Wediombo Beach, liegt etwa 80 Kilometer östlich der Metropole. Der Name bedeutet auf Javanisch „breiter Sand“ und beschreibt treffend den weitläufigen weißen Abschnitt. Die Wellen rollen konstant an und erreichen dabei Höhen von bis zu vier Metern – ein Paradies für erfahrene Sportler. Ausrüstung lässt sich vor Ort an diversen Stellen mieten.
Höhlenerkundung in Jomblang
Für alle Abenteurer unter euch hält Yogyakarta ein unterirdisches Highlight für euren Indonesien-Urlaub bereit: die Goa Jomblang, etwa 50 Kilometer südöstlich der Stadt. Diese Höhle bietet euch ein Erlebnis, das ihr so schnell nicht vergessen werdet. Der Abstieg erfolgt per Abseilen durch einen 50 Meter tiefen Schacht, der von üppiger Vegetation umgeben ist.
Unten angekommen, wandert ihr durch einen mystischen unterirdischen Wald bis zur Goa Grubug, einer zweiten Höhle. Hier erwartet euch das Spektakel: Um die Mittagszeit fällt ein einzelner Sonnenstrahl durch die Deckenöffnung und taucht die Umgebung in ein fast überirdisches Licht – ein Moment, der Fotografenherzen höherschlagen lässt und noch lange in Erinnerung bleibt.

Jeep-Tour zum Merapi
Nördlich von Yogyakarta gibt es den Vulkan Merapi, den ihr auf einer Tour mit dem Jeep ansteuern könnt – ein Abenteuer, das Nervenkitzel und Naturschönheit vereint. Bei eurer Fahrt durch die dramatische Landschaft durchquert ihr erkaltete Lavaströme, passiert zerstörte Dörfer, die beim Ausbruch 2010 begraben wurden, und erreicht strategische Aussichtspunkte.
Die offenen Jeeps ermöglichen ungehinderte Panoramablicke und einzigartige Fotomöglichkeiten. Ein Stopp am Alien Stone, der eine fantastische Sicht auf den Merapi ermöglicht, gehört ebenfalls häufig zum Programm, ebenso wie ein Besuch im Museum, das die Geschichte des Vulkans und seiner Ausbrüche dokumentiert. Die Kombination aus Adrenalin und Naturgewalten macht diese Tour zu einem absoluten Muss.

Reise-Infos
Mit den richtigen Informationen wird die Planung eures Besuchs in Yogyakarta zum Kinderspiel. Die Region empfängt euch mit offenen Armen und bietet euch eine gute Infrastruktur. Wir geben euch alle Tipps, die ihr für euren Urlaub in Indonesien benötigt.
Ideale Reisezeit und Reisedauer
Während der Trockenperiode von April bis Oktober lohnt sich ein Besuch in Yogyakarta besonders. In diesen Monaten erwartet euch überwiegend sonniges Wetter mit wenig Niederschlag, ideale Bedingungen also für Tempelbesuche und Outdoor-Aktivitäten. Die Temperaturen sind ganzjährig angenehm, wobei die Nächte, besonders in höheren Lagen, deutlich abkühlen können. Die Regenzeit von November bis März bringt heftige, aber meist kurze Schauer. Eine Reise ist auch dann möglich, erfordert aber etwas mehr Flexibilität.
Für die Erkundung der Stadt und ihrer Umgebung empfehlen wir euch, mindestens vier bis fünf Tage in Yogyakarta zu bleiben. Das reicht, um die Hauptattraktionen zu erleben. Wer tiefer eintauchen möchte, etwa den Merapi besteigen oder die Strände im Süden erkunden, sollte eine Woche oder mehr veranschlagen. Die Region lässt sich auch hervorragend mit anderen Java-Highlights wie Jakarta, Bandung oder dem Bromo-Vulkan zu einer größeren Rundreise kombinieren.
Reisevorbereitungen
Deutsche benötigen für die Einreise ein Visum, das bequem vorab als elektronisches Visa on Arrival online beantragt werden kann. Euer Pass muss noch mindestens sechs Monate gültig sein. Seit Oktober 2025 ist zudem eine digitale Einreisekarte über die Plattform „All Indonesia“ auszufüllen. Pflichtimpfungen gibt es keine, jedoch wird empfohlen, den Standardschutz auf den aktuellen Stand zu bringen.
Eure elektronischen Geräte funktionieren problemlos, denn Indonesien nutzt dieselben Steckdosen (Typ C/F). Die Landeswährung ist die Indonesische Rupiah (IDR). Tauscht am besten vor Ort, da die Wechselkurse dort günstiger sind. Kreditkarten werden in größeren Hotels und Restaurants akzeptiert, für Märkte und kleine Geschäfte benötigt ihr Bargeld.
Anreise und Fortbewegung vor Ort
Die Metropole verfügt über gleich zwei Flughäfen, die zehn beziehungsweise 50 Kilometer vom Zentrum entfernt liegen. Direktflüge aus Deutschland gibt es nicht, nach Yogyakarta kommt ihr am besten mit einem Umstieg in Singapur, Kuala Lumpur, Jakarta oder Bali. Alternativ könnt ihr per Zug aus der indonesischen Hauptstadt anreisen. Eine landschaftlich reizvolle Option, die etwa sechs Stunden dauert.
Innerhalb Yogyakartas bewegt ihr euch am besten mit einer Kombination verschiedener Verkehrsmittel. Für kürzere Strecken bieten sich Becaks an: traditionelle Fahrradrikschas, die zum Stadtbild gehören. Alternativen sind Busse, Motorräder, Taxis und Autos. Für entspannte Ausflüge zu den Tempeln und in die Umgebung empfiehlt sich ein privater Fahrer oder eine organisierte Tour.

Essen und Spezialitäten
Auch kulinarisch haben wir einige Tipps für Yogyakarta parat: Das unbestrittene Signature Dish der Region ist Gudeg, ein Schmorgericht aus jungen Jackfrüchten, die stundenlang in Kokosmilch und Gewürzen geköchelt werden, bis sie butterzart sind. Serviert wird dieses dann traditionell mit Reis, würzigem Hühnchen, Tofu, Tempeh und hartgekochtem Ei – ein Geschmackserlebnis, das ihr probieren müsst.
Weitere lokale Spezialitäten sind Bakpia, kleine gefüllte Gebäckstücke mit Mungobohnenpaste, die als beliebtes Mitbringsel gelten, sowie Sate Klatak – Spieße mit Ziegen- oder Hammelfleisch, die über Holzkohle gegrillt werden. Oseng-oseng Mercon ist etwas für Scharfesser: ein feuriges Rindfleischgericht, dessen Name „Feuerwerk“ andeutet, was euch geschmacklich erwartet. Probiert unbedingt auch Wedang Uwuh, ein wärmendes Kräutergetränk mit Zimt und Gewürznelken, sowie Es Dawet, ein erfrischender Drink mit grünen Reisnudeln in Kokosmilch.
Hotels und Unterkünfte
Rund um die Malioboro-Straße und im Stadtzentrum findet ihr eine große Auswahl an Unterkünften aller Kategorien, von einfachen Guesthouses bis hin zu luxuriösen Hotels. Viele davon sind in Kolonialgebäuden oder javanischen Herrenhäusern untergebracht und verbinden die traditionelle Architektur mit modernem Komfort.
Wer mehr Ruhe sucht, kann sich in einem der Resorts am Stadtrand oder in Richtung der Tempel niederlassen, wo tropische Gärten und Pools zum Entspannen einladen. Für ein besonderes Erlebnis empfehlen sich die Unterkünfte in der Nähe von Borobudur, von denen einige spektakuläre Ausblicke auf das Heiligtum bieten.













