Klima Paris

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Klima in Paris

Die Hauptstadt Frankreichs lockt jedes Jahr mehrere Millionen Besucher an. Damit die Reise in die zweitgrößte europäische Metropole auch optimal verläuft, lohnt ein Blick auf die klimatischen Verhältnisse.

Paris ist das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum der Französischen Republik. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten locken nicht nur „Liebende“ in die Metropole an der Seine. Schließlich ist die Region ein absoluter Hotspot und eines der am meisten besuchten Ausflugsziele – weltweit. Die Stadt liegt etwa 65 Meter über dem Meeresspiegel und wird von zwei großen Wäldern umrandet. Paris befindet sich in der gemäßigten Klimazone und erreicht im Mittel eine Temperatur von 10 Grad Celsius. Die dichte Besiedlung führt dazu, dass sich die Wärme in der Region staut. So sinken die Tageshöchstwerte im Winter nur auf etwa 7 Grad Celsius ab, während sie in der Nacht auf etwa 2 bis 3 Grad Celsius fallen. Frost und Schneefall bilden somit eher die Ausnahme. In den Monaten November bis Januar dürfen Urlauber lediglich 1 bis 2 Sonnenstunden am Tag erwarten. Zu dieser Zeit sind auch die meisten Regentage zu beobachten. Durchschnittlich regnet es dann an jedem dritten Tag. Grundsätzlich verteilen sich die Niederschläge jedoch relativ gleichmäßig über die Jahreszeiten. So liegt das Maximum im Mai, wenn etwa 65 Millimeter Niederschlag je Quadratmeter zu erwarten sind. Im regenärmsten Monat – dem August – liegt dieser Wert immer noch bei rund 43 Millimetern je Quadratmetern. Dann sind circa 7 Regentage realistisch. Im Juli und August ist es am wärmsten in der Metropolregion. Bei 25 Grad Celsius herrschen ideale Bedingungen, um die kulturellen Highlights der Stadt zu erkunden. Nach Sonnenuntergang fallen die Temperaturen dann auf rund 15 Grad Celsius, sodass dann noch durch die historische Altstadt flaniert werden kann. Touristen dürfen sich zu dieser Jahreszeit auf bis zu 8 Sonnenstunden freuen.

Die ideale Reisezeit

Die Wetterbedingungen entsprechen insgesamt denen, wie sie auch in Süddeutschland zu beobachten sind. Im Winter ist es somit eher ungemütlich in Paris. Dann scheint selten die Sonne und Temperaturen um den Gefrierpunkt sind möglich. Zudem sollten Urlauber für ausreichend wetterfeste Kleidung sorgen. Ein Vorteil in dieser Zeit ist, dass die Metropole nicht so überfüllt ist wie in der Hochsaison.
Ab März wird es deutlich freundlicher in Paris. Bei 5 Sonnenstunden am Tag und Temperaturen um die 15 Grad Celsius dürfen Urlauber das „Erblühen“ der zahlreichen Gärten erleben. Im Mai steigen die Tageshöchstwerte weiter, jedoch ist das auch der regenreichste Monat des Jahres. Die Sommermonate bieten die besten klimatischen Bedingungen, um die Umgebung zu erkunden – egal, ob bei Spaziergängen oder dem Besuch historischer Monumente. Dann sind wenige Niederschläge zu erwarten und die Temperaturen sind sommerlich-heiß. Wem es im Juli und August zu warm ist, der flüchtet dann in ein klimatisiertes Museum oder erfrischt sich im Hotelpool. Urlauber sollten bedenken, dass die meisten Franzosen im August selbst verreisen. Deshalb sind zu dieser Zeit etliche Geschäfte, Restaurants oder Bars geschlossen.
Viele Touristen zieht es aber auch im Frühsommer – also im Mai - oder Spätsommer – im September – in die Region. Dann ist es etwas kühler als im Hochsommer. Dafür ist die Stadt jedoch auch sehr voll und die Unterkünfte sind teuer. Beachten sollten Urlauber bei ihren Planungen stets, dass die zahlreichen saisonalen Veranstaltungen die Wahl der Unterkunft erschweren können. Schließlich führen Handelsmessen, Prêt-à-Porter-Shows und Modewochen nicht nur zu hohen Preisen. Auch wird es schwierig, eine passende Unterkunft zu finden. Wer hier früh bucht, gewinnt meist.

Die klimatischen Bedingungen in Paris

Paris liegt in der gemäßigten Klimazone. Die Sommer werden nur selten heißer als 28 °C und die Winter sind auch aufgrund der Stadtwärme recht mild mit Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Wer Paris von seiner besten Seite sehen möchte, der sollte im Frühling verreisen. Zu diesem Zeitpunkt erwacht die Stadt aus ihrem Winterschlaf und die vielen Bäume und Pflanzen an den Promenaden beginnen zu blühen. Die Hauptreisezeit hat noch nicht begonnen, sodass man beim Besichtigen der unzähligen Sehenswürdigkeiten mit etwas Glück nicht allzu lange anstehen muss. Aber auch in der Vorweihnachtszeit ist Paris sehr romantisch anzusehen.