Surfen Italien

Die besten Surfspots Italiens entdecken.

Filter:
Reiseziele werden gesucht
Hotels werden gesucht
Deutschland - alle Flughäfen
Früheste Anreise
Späteste Abreise
Sie sind hier: Home Urlaub Urlaub Europa Urlaub Italien Surfen Italien

Surfen in Italien

Italien hat als südeuropäisches Reiseland vieles zu bieten. Mit mehreren tausend Kilometern Küste lassen sich dort sowohl für Anfänger als auch für Profis geniale Surfspots finden.

Nicht jeder Küstenabschnitt ist gleichermaßen zum Surfen geeignet. Manchmal sind die Wellen zu unregelmäßig oder Steine machen den Surf zu einem gefährlichen Unterfangen. Bis sich ein Küstenabschnitt zu einem bekannten und beliebten Surfspot entwickelt, kann viel Zeit vergehen. Damit man bei einer Reise nach Italien nicht lange nach den perfekten Wellen suchen muss, werden die besten Plätze hier genauer vorgestellt. Die meisten Spots und die beliebtesten Plätze befinden sich an der westlichen Küste Italiens. Einen besonderen Platz nimmt die Insel Sardinien ein. Ideal ist das Mittelmeer als Surfspot auch deshalb, weil die Wellen im Durchschnitt um vieles kleiner sind als beispielsweise im Atlantik. An der Südwestküste Sardiniens befindet sich das beschauliche Städtchen Buggerru. Hier ist der Sand besonders fein und das Ufer sanft abfallend. Mit seiner idyllischen Lage und den sanften, konstanten Wellen ist dieser Spot perfekt für Sportler, die in das Wellenreiten einsteigen möchten. Auch Wind- und Kitesurfer sind gern gesehene Gäste. Der bekannteste und mittlerweile auch beliebteste Spot auf Sardinien nennt sich Capo Mannu. Hier findet man den besten Break der gesamten Insel und die Wellen begeistern Jahr für Jahr Surffreunde aus der ganzen Welt. Für Anfänger ist dieser Küstenabschnitt weniger geeignet, da die Wellen mitunter auch beeindruckende Höhen erreichen können.

Die besten Surfspots für ambitionierte Wellenreiter

Nicht immer muss man um die halbe Welt reisen, um gute Wellen zum Surfen zu finden. Mit seinen langen Küsten und Inseln ist Italien ideal, wenn man perfekte Wellen genießen, aber dennoch in Europa bleiben möchte. Das nächste Highlight für Surfer ist die Insel Sizilien. Dort gibt es die wohl höchsten und stärksten Wellen in ganz Italien. Vor allem im Herbst sorgen Winde aus Afrika dafür, dass Surfer konstant mit idealen Wellen versorgt werden. In der Stadt Catania hat sich eine regelrechte Surfszene gebildet. Touristen finden hier auch schnell die passende Surfschule oder können sich bei Bedarf unkompliziert und schnell das passende Surfbrett ausleihen. In Pachino an der Südspitze Siziliens sorgt der Beachbreak dafür, dass bis zu drei Meter hohe Wellen in der Hauptbucht entstehen. In einer kleineren Nebenbucht können Anfänger bei kleineren Wellen ganz entspannt ihre ersten Fertigkeiten auf dem Surfbrett erlernen. Natürlich findet man auch auf dem italienischen Festland tolle Sports. So zum Beispiel in Varazze. In dem kleinen Dorf südlich von Genua brechen Wellen, an denen auch noch erfahrene Surfer oder sogar Profis ihren Spaß haben können. Unmittelbar neben Varazze liegt das Dorf Arenzano. Auch hier kann man in aller Ruhe den Surf genießen, da auch dieser Ort noch zu den Geheimtipps zählt. Nicht so Levanto an Ligurischen Meer. Schon lange hat es sich herumgesprochen, dass man in der Bucht des Fischerdorfs die wahrscheinlich höchsten Wellen in ganz Italien finden kann. Diese können es bei einem großen Swell sogar mit den Wellen aus dem Atlantik oder dem Pazifik aufnehmen. Lerici, auch im Norden Italiens, ist wohl der Ort mit den konstantesten Wellen. Auch wenn die See an anderen Plätzen stürmisch erscheint, so findet man in Lerici immer konstante und lange, langsame Wellen, an denen sowohl Anfänger als auch Profis ihre Freude haben. Noch ist die Surfszene in Italien noch nicht so groß wie sie es beispielsweise in Frankreich ist, dennoch ist ein stetiges Wachstum festzustellen und immer mehr Surfer sind von den Mittelmeer-Spots begeistert.

Weiterführende Links