Strände Andalusien

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Strände in Andalusien

Die südlichste Region Spaniens ist ein beliebtes Urlaubsziel. Neben wunderschönen Städten und einer beeindruckenden Landschaft sind es vor allem die Strände, die Einheimische und Touristen gleichermaßen anziehen.
Andalusiens Küste teilt sich in die Costa de la Luz ("Küste des Lichts") am Atlantik im Westen und die Costa del Sol ("Küste der Sonne") am Mittelmeer im Osten auf. Wo Atlantik und Mittelmeer zusammenfließen, liegt der südlichste Punkt Europas.

Costa de la Luz

In den Provinzen Huelva und Cadiz befindet sich die ca. 200km lange Costa de la Luz. Durch das beständige Wetter und das ganzjährige milde Klima mit wenigen Extremen ist diese Region ideal für einen Urlaub am Strand. Typisch für den Atlantik kann hier ein Wind wehen, der angenehm kühlend wirkt. Die Strände zeichnen sich durch den feinen Sand und die nahezu endlosen Dünen aus, dahinter liegen häufig Pinienwälder. 

Wer es gerne ruhig hat, ist an den Stränden zwischen den kleinen Küstenorten richtig. Auch in der Nähe der zahlreichen Naturschutzparks sind einsame und naturbelassene Strände gelegen. Um dorthin zu gelangen, empfiehlt sich ein Mietwagen.
Ist ein touristisch erschlossener Strand gewünscht, sollte man sich in der Nähe der Küstenorte aufhalten. Massentourismus und überfüllte Strände findet man an der Costa de la Luz aber nicht. Zu den Besuchern zählen viele deutsche und englische Touristen, aber vor allem Einheimische oder spanische Urlauber.
Wer FKK betreiben möchte, kommt hier auf seine Kosten. Es gibt reine Nudistenstrände sowie solche, wo das textilfreie Baden problemlos zwischen den angezogenen Badegästen stattfinden kann.
Neben dem Baden eignen sich die Strände der Costa de la Luz außerdem zum Surfen. Reiter können sich hier einen Traum erfüllen: zahlreiche Reitställe bieten Strandritte an. Diese finden im Morgengrauen statt, sodass man über einen menschenleeren Strand galoppieren kann - schwimmen mit Pferd inklusive!

Zwei Strände an der Costa de la Luz sind besonders hervorzuheben: Playa Bolonia und Playa Barossa.
Playa Bolonia befindet sich in der Nähe von Tarifa. Er weist den typischen feinen goldenen Sand auf und verfügt über ein weiteres Highlight: die Dünen sind ständig in Bewegung und ändern ihre Form und Gestalt. Zudem kann man dort glückliche Kühe sehen. Diese grasen hinter den Dünen, an besonders warmen Tagen legen sie sich sogar an den Strand, um sich abzukühlen.
Auch Windsurfer kommen hier auf ihre Kosten. Trotz der verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten ist der Strand nicht überlaufen und man findet immer ein ruhiges Fleckchen.
Die Playa Barossa liegt bei Chiclana de la Frontera. Besonders hervorzuheben ist hier die Sauberkeit von Strand und Wasser. Der Strand ist gut zu überblicken, sodass man Kinder stets im Auge behalten kann. Weiterhin sind die seichten Übergänge ins Meer kindertauglich. Service-Leistungen wie sanitäre Anlagen, Liegestühle und zahlreiche gastronomische Angebote laden zu einem entspannten Aufenthalt mit der ganzen Familie ein!

Costa del Sol

Die Costa del Sol befindet sich in der Provinz Malaga. Mit mehr als 320 Sonnentagen eignet sich diese 161 Kilometer lange Küste besonders für einen Strand- und Badeurlaub.
Hier sind die Strände touristischer geprägt als die an der Costa de la Luz. An der westlichen Costa del Sol findet man zahlreiche Dienstleistungen wie sanitäre Anlagen, Restaurants, Strandbars, Spielplätze und Sportangebote, die den Aufenthalt sehr angenehm machen. Sogar in der Hauptstadt Malaga gibt es leicht zugängliche Strände, sodass man Sightseeing und Baden verbinden kann. Für junge Leute sind die Beachclubs von Torremolinos zu empfehlen. Dort gibt es Tag und Nacht zahlreiche Unterhaltungsangebote.

Spanien Costa del Sol, Panorama Bild, Palmen, Strand, Hafen, Boote

Ruhiger ist es an den Stränden im Osten. Hier hat man häufig einen herrlichen Blick auf Hügel und Bergketten und auch wunderschöne Buchten lassen sich finden.
Einen Ausflug wert ist der Strand von Torrox. Wegen der geographischen Lage gilt diese Gemeinde als die mit dem besten Klima Europas.