Wandern Andalusien

Unter spanischen Sonne die Natur erkunden.

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Wandern in Andalusien

Gewandert wird auf alten Schmugglerrouten und traditionellen Verbindungswegen. Jahrhundertealte Viehtriebspfade führen die Wanderer durch großartige Landschaften und historische Dörfer.

Andalusien ist eine bekannte Urlaubsregion und viele Reisende kommen in erster Linie wegen der Sonne, tanzen Flamenco oder sehen sich einen Stierkampf an. Wanderer entdecken das Land von einer ganz anderen Seite. Es eröffnen sich faszinierende Naturlandschaften, alte Schmugglerrouten und interessante Viehtriebswege. Es geht durch das waldreiche Mittelgebirge ins Sierra Nevada. Einige Wanderrouten führen an der attraktiven Atlantik- und Mittelmeerküste entlang. Wie der Wanderweg Mirador de Salvador Guerrero - der erste Anlaufpunkt ist der 380 Meter entfernte gleichnamige Aussichtspunkt Mirador. Von hieraus genießen Wanderer einen weiten Blick über die Costa del Sol und den Campo de Gibraltar. Bei gutem Wetter schaut man bis nach Afrika. Auf Schotterpisten wird weiter zum Gipfel gewandert. Nach dem Abstieg geht es an die Küste, weiter an der Bucht von Málaga die ganze Costa del Sol entlang.

Wunderschöne Wanderrouten

Granada hält erlebnisreiche Wandertouren durch die weißen Dörfer Andalusiens bereit. Die Gebirgsregion in Andalusien, die Alpujarras, lassen sich gut zu Fuß entdecken. Hier wird zwischen weißen Dörfern gewandert vor dem Hintergrund der schneebedeckten Sierra Nevada. Die Kulisse wirkt malerisch mit den wunderschönen Berghängen. Diese Wanderreise startet und endet in Granada, der einzigartigen Heimat der majestätischen Alhambra mit ihren herrlich blühenden Gärten und den maurischen Mosaiken.
Der älteste Naturpark in Spanien ist die Sierra de Grazalema. Sie gilt als unentdeckte Naturoase inmitten einer sonst eher kargen Landschaft. Es wird gewandert auf abgelegenen Pfaden und die Wandersleute entdecken manchmal versteckte Winkel der Region und dürfen zur Belohnung aufregende Höhlen und interessante Schluchten bestaunen. Auch Vogelbeobachter kommen hierauf ihre Kosten. Viele Zugvögel halten sich in den Wäldern auf als Zwischenstation, bevor sie weiter ziehen, um in Afrika zu überwintern. Wanderer fühlen sich hier getragen von der Kraft der Berge und der Authentizität Andalusiens.
Die Wandertour Picos de Europa umfasst die drei Provinzen im Norden Spaniens - León, Asturien und Kantabrien. Seefahrer haben der Legende nach dem Gebirgszug den Namen gegeben. Sie erblickten bei einer Reise nach Süden als erstes diese majestätischen Berge. Der erste in Spanien gegründete Nationalpark ist beheimatet von wilden Gämsen und Geiern sowie Adlern und den seltenen Auerhühnern. Hier wird gewandert auf abgelegenen Pfaden durch die beeindruckende Karstlandschaft. Blühende Wiesen werden überquert und es geht durch schattige Eichenwälder. Übernachtet wird in einem der hoch gelegenen Dörfer der Picos. Es macht Spaß, das traditionelle Bergleben kennenzulernen und die gute Küche der Einheimischen auszuprobieren.
Eine beliebte Wanderroute in Andalusien ist die Sierra de Aracena Route. Auf dieser Wanderreise lernen Interessierte die Vielfalt Andalusiens kennen, indem ihnen eine bunte Mischung aus Wanderurlaub und Städtetrip zuteilwird. Authentisch präsentiert sich die Hauptstadt Sevilla von Andalusien. Einzigartige maurische Einflüssen in puncto Architektur und Kunst offenbaren sich. Die Sierra de Aracena Tour führt durch unberührte und weniger bekannte Naturlandschaften.
Wer auf seiner Wanderreise die einzigartige Atmosphäre der einsamen Küstenabschnitte genießen möchte, wählt die Wanderroute Cala de San Pedro. Diese Wanderstrecke ist ideal für Aktivurlauber. Die 5 km lange Strecke eignet sich auch bestens für Anfänger. Es müssen ungefähr 2 Stunden eingeplant werden. Die Anreise erfolgt via Boot und der Startpunkt der Wandertour ist der Turm in Cala de San Pedro bei der Schlucht. In nur 25 Minuten ist der höchste Anstieg bereits erreicht und es geht weiter an der Küste entlang. Mit Ankommen auf der Hochebene Rellana ist das Ziel der Wandertour erreicht.