Währung Teneriffa

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Währung auf Teneriffa

Wie auf allen kanarischen Inseln ist die offizielle Währung auf Teneriffa der Euro. Urlauber aus Deutschland müssen also für einen Besuch kein Geld wechseln, sondern packen einfach nur ihr Portemonnaie ein.

Der einzige Unterschied zwischen deutschem und spanischem Euro sind die nationalen Rückseiten der Münzen, die jedes Land selbst gestaltet. Während auf den deutschen Münzen Eichenlaub, das Brandenburger Tor und der Reichsadler zu sehen sind, zeigen die spanischen Münzen die Kathedrale von Santiago de Compostela, die der Zielort des Jakobswegs ist, den spanischen Nationaldichter Miguel de Cervantes und das Portrait des amtierenden spanischen Königs. Zum Zeitpunkt der Euroeinführung war dies König Juan Carlos I., der jedoch 2014 abdankte. Seitdem werden die 1- und 2-Euro-Münzen mit dem Portrait seines Nachfolgers König Felipe VI. geprägt. Die alten Münzen behalten aber ihre Gültigkeit als Zahlungsmittel. Da Teneriffa ein beliebtes Urlaubsziel für Touristen aus ganz Europa ist, sind auf der Insel Euromünzen aus den verschiedensten Ländern im Umlauf und man kann in seinem Wechselgeld immer wieder neue Motive entdecken.

Geld abheben und zahlen auf Teneriffa

Prinzipiell kann man das Bargeld, das man für seinen Urlaub auf Teneriffa benötigt, bereits in Deutschland vom Konto abheben. Fast alle Hotels haben in ihren Zimmern einen Safe, in dem man seine Reserven sicher aufbewahren kann. Sollte man doch einmal neues Bargeld benötigen, profitiert man vom gut ausgebauten Geldautomatennetz auf der Insel. Vor allem in touristisch erschlossenen Gebieten ist es nie weit bis zum nächsten Automaten. Dort kann man mit allen gängigen EC- und Kreditkarten Bargeld vom eigenen Konto abheben. Fast alle deutschen Banken und Kreditinstitute berechnen für Abhebungen an fremden Automaten im Ausland jedoch eine Gebühr, die meist pro Abhebung fällig wird. Einige bieten jedoch auch spezielle Reisekreditkarten an, mit denen eine bestimmte Zahl an Abhebungen im Ausland pro Jahr kostenfrei bleibt. Wer ausreichend Bargeld mit auf die Reise nimmt, kann sich die Abhebungsgebühren im Urlaub sparen.
In den größeren Städten und Touristengebieten auf Teneriffa kann man auch oft direkt mit EC- oder gängigen Kreditkarten bezahlen. Auch hier sollte man sich jedoch im Voraus bei der ausgebenden Bank erkundigen, ob für Zahlungen im Ausland zusätzliche Gebühren fällig werden. Kleine Läden und Marktstände bestehen meist auf Barzahlung. Hier sollte man auch keine zu großen Scheine gebrauchen, da diese oft nicht gewechselt werden. Am besten nimmt man keine größere Stückelung als 50-Euro-Scheine mit.

Richtig bezahlen auf Teneriffa

Trinkgeld zu geben ist auf Teneriffa keine Pflicht, aber durchaus üblich. Vor allem in Regionen, in denen viele Touristen unterwegs sind, ist das Personal an Trinkgeld gewöhnt und arbeitet zum Teil auch nur deswegen etwas weiter weg von Zuhause. Die Rechnung bringt der Kellner in der Regel auf Nachfrage auf einem kleinen Teller, auf den man auch den passenden Betrag legt. Anschließend bekommt man das Wechselgeld. Trinkgeld wird erst beim Verlassen des Lokals gegeben, indem man es auf dem Teller auf dem Tisch liegen lässt. War man mit dem Service zufrieden, sind Beträge zwischen fünf und zehn Prozent der zu zahlenden Summe angemessen. Anders als in Deutschland gibt es in spanischen Restaurants keine getrennten Rechnungen. Wer als Gruppe kommt, aber getrennt zahlen möchte, kann dies im Vorfeld ankündigen, damit auf Wunsch getrennte Bestellungen aufgenommen werden. Noch einfacher ist es meist, dass jeder den Preis für sein Essen und die Getränke im Kopf behält und wenn die Rechnung kommt seinen Teil beiträgt.