Klima Dubai

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Klima in Dubai

Die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate entwickelt sich mehr und mehr zu einer attraktiven Reisedestination und lockt Touristen aus aller Welt an. Für Urlauber lohnt ein Blick auf die klimatischen Bedingungen in der Stadt, um den idealen Reisezeitpunkt ermitteln zu können.

Dubai-Stadt befindet sich am nördlichen Rand des Emirates Dubai und wird durch einen Meeresarm des Persischen Golfs – dem Dubai Creek – in einen westlichen Stadtteil – den Bur Dubai – und ein östliches Stadtgebiet – die ehemals selbstständige Stadt Deira – unterteilt. Zum einen verfügt das Stadtgebiet über einen langen Küstenstreifen mit einem direkten Zugang zum Persischen Golf. Typisch ist aber auch die für die Breitengrade übliche Wüstenlandschaft. In der Region herrscht ein arides Klima. Somit sind die Niederschläge geringer als die mögliche Verdunstung, was ganzjährig zu sehr trockenen und heißen Verhältnissen führt. Die langen Sommer erstrecken sich von April bis November. Dann werden am Tag Werte von über 30 Grad Celsius erreicht. Im Juli und August steigt das Quecksilber sogar auf Temperaturen um die 40 Grad Celsius. Zugleich werden in den Nächten immer noch knapp 29 Grad Celsius beobachtet. Die Wassermassen in der Umgebung führen im ganzen Jahr zu einer hohen Luftfeuchtigkeit, sodass es vor allem an der Küste in den Sommermonaten unerträglich heiß werden kann. In den Wüstenregionen sind zwar tendenziell höhere Temperaturen messbar, jedoch lassen sich diese wegen der niedrigeren Luftfeuchtigkeit besser aushalten. Zudem kühlt es sich in der Wüste in der Nacht besser ab. Vergleichsweise kalt sind die Monate Januar und Februar. Dann sind am Tag Werte um die 24 Grad Celsius zu erwarten, während das Thermometer nach Sonnenuntergang auf etwa 14 Grad Celsius sinkt. Zu Jahresbeginn sind auch die Niederschlagswerte am höchsten. So fällt dann fast der gesamte Niederschlag von etwa 90 Millimetern pro Quadratmeter. Tatsächlich regnet es zu dieser Zeit an maximal 2 Tagen im Monat.

Dubai bei Nacht im Regen und Blitzen

Die ideale Reisezeit

Urlauber dürfen sich im Mai und Juni über die meisten Sonnenstunden freuen – 11 bis 12 Stunden am Tag. Die Wassertemperaturen liegen in einem Intervall zwischen 27 und 30 Grad Celsius. Im August und September steigen diese Werte sogar auf bis zu 32 Grad Celsius, sodass dann kaum eine Abkühlung durch ein Bad im Meer zu erwarten ist. Menschen, die über Kreislaufbeschwerden klagen, sollten die Sommermonate meiden. Jedoch führen die vielen freien Kapazitäten im Hochsommer dazu, dass die Preise für die Unterkunft sehr niedrig sind.

Von November bis März herrscht in der Wüstenstadt Hauptsaison und es zieht die meisten Besucher in die Region. Tagsüber sind dann an Land angenehme Temperaturen vorherrschend und auch die Wassertemperaturen, die um die 22 Grad Celsius liegen, bieten sich ideal für einen Badeurlaub an. Zwar sinkt die Anzahl der zu erwartenden Sonnenstunden am Tag auf etwa 8, damit werden jedoch die Werte in der Heimat bei weitem übertroffen. Schließlich schafft es die Sonne in einigen Teilen Deutschlands zu dieser Zeit nur 1 bis 2 Stunden täglich die dichte Wolkendecke zu durchbrechen. Das Zusammenspiel von gemäßigten Temperaturen und wenig Niederschlag bietet optimale Bedingungen für Sightseeing-Touren in der aufstrebenden Metropole. Dann bieten sich auch Entdeckungsreisen in die Wüste an. Jedoch treten im Winter vermehrt Sandstürme auf, die die Sicht enorm einschränken können. Die Temperaturen in der Nacht kühlen zu dieser Jahreszeit zwar relativ stark ab, mehr als eine leichte Jacke benötigen Touristen jedoch nicht. Schneefall oder Frost ist in Dubai nicht realistisch, sodass sich bei Urlaubern in den Wintermonaten durchaus Sommerfeeling einstellt.

Blick auf Downtown von Dubai

Das Klima in Dubai

In Dubai herrscht ein heißes Wüstenklima. Das bedeutet, dass hier wenig Regen fällt. Wenn Regen fällt, dann nur im Winter. Der Sommer ist sehr heiß - Temperaturen, die tagsüber bei 38 – 45° C liegen. Nachts sinken die Temperaturen nicht stark, sie liegen bei 28 – 33° C. Außerdem ist es bedingt dadurch, dass die Metropole direkt am Wasser liegt, sehr schwül. Im Winter steigen die Temperaturen auf 20° C, nachts liegen die Temperaturen bei 14° C. Gelegentlich kann es zu Sandstürmen kommen, diese beeinflussen die Stadt aber nicht stark.

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