Das schöne Riomaggiore ist das südlichste der fünf berühmten Dörfer der Cinque Terre in Italien und empfängt euch mit bunten Häusern, die sich wie Bauklötze an die steilen Felsen schmiegen. Freut euch auf ligurische Küche direkt am Meer, einen winzigen Fischerhafen sowie spektakuläre Küstenwege.
Überblick
Riomaggiore liegt in der italienischen Region Ligurien, nur wenige Zugminuten von La Spezia entfernt, und bildet den südlichen Auftakt der Cinque Terre. Seine Ursprünge reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Der Name leitet sich von dem Begriff „großer Fluss“ ab, der einst mitten durch das Tal floss und heute unter der Hauptgasse verläuft. Besonders ist die Bauweise: Schmale, turmartige Häuser in leuchtenden Farben stapeln sich eng aneinander die steilen Felswände hinauf.
Berühmt wurde Riomaggiore durch den Blick auf seinen winzigen Fischerhafen, der auf unzähligen Postkarten prangt, und durch die romantische Via dell’Amore. Seit 1997 gehört das Örtchen gemeinsam mit den Nachbardörfern zum UNESCO‑Weltkulturerbe. Freut euch in eurem Italien-Urlaub auf historische Bauten, spektakuläre Wanderwege, glasklares Wasser und ligurische Küche.

Sehenswürdigkeiten
Auch wenn das Städtchen flächenmäßig klein ist, gibt es in Riomaggiore einige Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. Neben dem pittoresken Ortskern warten ein legendärer Küstenweg, historische Bauwerke und Aussichtspunkte, an denen ihr garantiert eure Kamera zückt. Die nähere Umgebung hält ebenfalls echte Juwelen für euch bereit.
Via dell'Amore
Der wohl romantischste Spazierpfad Italiens beginnt direkt in Riomaggiore: die Via dell’Amore, der „Weg der Liebe“. Die etwa einen Kilometer lange Strecke wurde in den 1920er-Jahren teils in den Fels gehauen und verbindet das Dorf mit dem Nachbarort Manarola. Ihren Namen verdankt sie der Legende, dass sich hier früher junge Paare aus beiden Gemeinden heimlich trafen. Eine Statue sowie zahlreiche Liebesschlösser erzählen noch heute davon.
Der Pfad ist gepflastert, flach und mit Geländern gesichert, sodass ihr ihn ganz ohne Wandererfahrung genießen könnt. Beachtet dabei: Ihr reserviert ein festes Zeitfenster, der Start liegt in Riomaggiore links vom Bahnhof und es geht nur in eine Richtung bis nach Manarola. Plant am besten den frühen Abend für den Spaziergang ein, wenn das Licht golden über die Klippen fällt. Für den Rückweg könnt ihr ganz bequem auf die direkte Zugverbindung zurückgreifen.

Marina di Riomaggiore
Der kleine Hafen zählt zu den sehenswerten Orten in Riomaggiore. Hier endet die Hauptgasse Via Colombo, und plötzlich öffnet sich der Blick auf eine winzige Bucht, eingerahmt von den typischen pastellfarbenen Häusern in Rosa, Ocker und Terrakotta. Statt einer klassischen Marina gibt es eine steile Rampe, auf der die Fischer ihre bunten Holzboote an Land ziehen. Gerade dieses Bild ist zu einem der Postkartenmotive der Cinque Terre schlechthin geworden.
Etwas weiter südlich der Bucht findet ihr in Riomaggiore einen schönen Aussichtspunkt, der euch eine der besten Perspektiven auf die übereinander gestapelten Fassaden ermöglicht. Besonders stimmungsvoll wird es zum Sonnenuntergang, wenn die Häuser in warmes Licht getaucht werden. Nach Einbruch der Dunkelheit spiegeln sich die erleuchteten Fenster im Wasser – ein Anblick, den ihr so schnell nicht vergesst. Tipp: Morgens habt ihr die Marina oft fast für euch allein.
Castello di Riomaggiore
Bei einem Besuch in Riomaggiore gehört auch das Castello auf die Liste der Highlights, die man gesehen haben muss. Die Burg entstand im zwölften Jahrhundert unter dem Markgrafen Turcotti und diente den Bewohnern vor allem als Schutz vor Angriffen von See aus, denn Piraten machten die ligurische Küste über lange Zeit unsicher. Zwei runde Türme und massive Mauern sind bis heute erhalten.
Der Aufstieg führt euch über schmale Treppen durch den oberen Ortsteil – nehmt euch Zeit und haltet unterwegs immer wieder inne. Einmal angekommen, werdet ihr mit einem der schönsten Panoramen belohnt: Unter euch purzeln die bunten Häuser ins Tal, dahinter glitzert das Mittelmeer. Gleich in der Nähe liegt die kleine Kapelle Oratorio di San Rocco aus dem 15. Jahrhundert, die einen kurzen Abstecher wert ist.

Chiesa di San Giovanni Battista
Eine weitere Attraktion, die man in Riomaggiore anschauen kann, ist die Chiesa di San Giovanni Battista. Die Pfarrkirche befindet sich im oberen Teil des Dorfes und wurde bereits 1340 geweiht. Ihre Fassade aus hellen Steinen fällt mit ihren diversen Statuen sofort ins Auge. Das eigentliche Schmuckstück ist die filigrane Fensterrose aus weißem Carrara-Marmor, die das Licht ins Innere lenkt. Die Front wurde Ende des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil umgestaltet, doch viele Elemente aus der Entstehungszeit sind erhalten geblieben.
Im dreischiffigen Innenraum erwarten euch hohe Gewölbedecken, massive Säulen und zahlreiche religiöse Kunstwerke wie Statuen und Gemälde. Die Kirche ist bis heute Mittelpunkt des Gemeindelebens: Am 24. Juni feiert Riomaggiore hier seinen Schutzpatron Johannes den Täufer mit Prozession und Festlichkeiten. Der kleine Platz vor dem Gotteshaus ist außerdem eine angenehm ruhige Stelle für eine Verschnaufpause.
Porto Venere
Nur wenige Kilometer südlich, am Eingang zum Golf der Poeten, liegt Porto Venere – für viele die heimliche sechste Perle der Cinque Terre. Das Städtchen teilt sich mit den fünf Dörfern den Titel als UNESCO-Welterbe und begeistert mit seiner farbenfrohen Häuserzeile, die direkt am Hafen emporwächst. Auf einer Felsspitze über dem Meer thront die schwarz-weiß gestreifte Kirche San Pietro aus dem 13. Jahrhundert, die einen der schönsten Ausblicke der gesamten ligurischen Küste bietet.
Gleich daneben öffnet sich eine Grotte, die der englische Dichter Lord Byron so liebte, dass sie heute seinen Namen trägt. Oberhalb des Ortes wacht das mächtige Castello Doria aus dem zwölften Jahrhundert über die Bucht. Schlendert an der farbenfrohen Uferpromenade entlang, die von zahlreichen Cafés, Restaurants und Boutiquen gesäumt ist. Porto Venere dient zudem als Tor zu den drei vorgelagerten Inseln Palmaria, Tino und Tinetto, die ihr mit dem Boot erkunden könnt.

Santuario della Madonna di Montenero
Rund 340 Meter über dem Meer liegt, eingebettet zwischen Pinien und Weinterrassen, der Wallfahrtsort Madonna di Montenero. Der Legende nach stand an dieser Stelle bereits im achten Jahrhundert eine Kirche, die ein byzantinisches Marienbild beherbergte. Der heutige Bau stammt in seiner Form von 1847. Es finden regelmäßig Prozessionen zu dem Heiligtum statt.
Der eigentliche Star ist jedoch die Aussichtsterrasse vor der Kirche: Von dort genießt ihr einen atemberaubenden Panoramablick über die gesamte Küste. Ihr erreicht den Wallfahrtsort zu Fuß über einen steilen, aber gut markierten Pfad direkt aus Riomaggiore. Wer es gemütlicher mag, fährt mit dem Bus ein Stück hinauf. Bänke laden dazu ein, oben eine längere Pause einzulegen.
Aktivitäten
Steile Hänge, glasklares Wasser und die Nähe zu den anderen Dörfern der Cinque Terre sorgen dafür, dass man in Riomaggiore allerlei machen kann. Ob Wandern, Paddeln, Baden oder Ausflüge in die Region – hier findet jeder das passende Erlebnis.
Wandern auf der Via Beccara
Wer die Cinque Terre ursprünglich und fernab der Besuchermassen erleben möchte, sollte sich die Via Beccara vornehmen. Dieser Pfad beginnt im oberen Teil von Riomaggiore und führt über steinerne Stufen durch die Weinterrassen hinauf auf den 249 Meter hohen Hügel, bevor er auf der anderen Seite hinunter nach Manarola abfällt. Über Generationen nutzten Bauern und Winzer diesen Weg, um zwischen den beiden Dörfern zu pendeln.
Die Strecke ist nur rund zwei Kilometer lang, hat es aber in sich: Mehrere Hundert Stufen und ein kräftiger Anstieg bringen euch ordentlich ins Schwitzen. Belohnt werdet ihr mit Ruhe und Ausblicken, die euch den Atem rauben. Von oben seht ihr beide Orte gleichzeitig und die zerklüftete Küste darunter. Die Via Beccara ist eine schöne Alternative, falls ihr für die Via dell’Amore kein Zeitfenster mehr bekommt.

Mit dem Boot die Küste entdecken
Die ganze Schönheit der Cinque Terre offenbart sich erst vom Wasser aus. Von See betrachtet wirken die Dörfer, als hätte jemand eine Handvoll bunter Farbtupfer an die schroffen Klippen geworfen. Am Anleger von Riomaggiore starten in der warmen Jahreszeit regelmäßig Fährschiffe, die die Küste entlang bis nach Monterosso tuckern. Ihr könnt an jedem Halt aus- und später wieder zusteigen – ein entspannter Weg, die Region ohne Anstrengung zu erkunden.
Noch individueller wird es mit einer geführten Bootstour: Dabei steuert ihr versteckte Buchten an, die zu Fuß kaum erreichbar sind, und legt Badestopps in türkisfarbenem Wasser ein. Besonders romantisch sind Sonnenuntergangsfahrten mit einem Glas Wein sowie lokalen Köstlichkeiten an Bord.
Kajak und Stand-up-Paddling
Wer die Küste aus eigener Kraft erleben möchte, schnappt sich ein Paddel. Direkt in Riomaggiore könnt ihr Kajaks und SUP-Boards ausleihen oder euch einer geführten Tour anschließen. Nah an den Felswänden gleitet ihr lautlos über das Mittelmeer, entdeckt kleine Grotten und beobachtet Fische, die unter euch im klaren Nass ihre Bahnen ziehen.
Eine beliebte Route leitet euch hinüber nach Manarola, dessen Häuser vom Wasser aus besonders imposant wirken. Geführte Touren eignen sich auch für Einsteiger, denn die Guides kennen die Strömungen und die schönsten Badestellen. Am besten seid ihr morgens unterwegs: Dann ist das Meer meist spiegelglatt und die Sonne scheint noch nicht so kräftig vom Himmel.
Ausflug nach La Spezia
Viele Reisende sehen von La Spezia nur den Bahnhof – dabei lohnt die Hafenstadt am Golf der Poeten einen eigenen Ausflug. Mit dem Zug seid ihr von Riomaggiore in wenigen Minuten dort. Startet euren Bummel auf der Via del Prione, der lebhaften Fußgängerzone mit Boutiquen, Cafés und kleinen Feinkostläden. Auf dem Markt an der Piazza Cavour bieten Händler frischen Fisch, Gemüse, Käse und Kräuter an.
Kunstfreunde sollten das Museo Amedeo Lia besuchen, das in einem ehemaligen Kloster rund 1.000 Werke, unter anderem von Tizian und Lucas Cranach, zeigt. Währenddessen erzählt das Technische Marinemuseum spannend von der Seefahrtsgeschichte der Stadt. Über den Dächern thront das mittelalterliche Castello San Giorgio. Von dort oben genießt ihr einen spektakulären Panoramablick über La Spezia, den geschäftigen Hafen und den gesamten Golf der Poeten. Zum Abschluss bietet sich ein Spaziergang über die palmengesäumte Uferpromenade sowie durch die grüne Oase Giardini Pubblici mit ihrer beeindruckenden Pflanzenvielfalt an.

Ein Tag am Spiaggia di Riomaggiore
Einen Sandstrand sucht ihr in Riomaggiore vergeblich, dafür wartet mit der Spiaggia di Riomaggiore ein Platz zum Baden, der ganz den Charakter des Dorfes widerspiegelt. Der kleine Abschnitt aus großen, glatt geschliffenen Kieseln und Felsen liegt direkt unterhalb des Ortes und ist nur wenige Schritte vom Zentrum und Bahnhof entfernt – ideal also, wenn ihr zwischen Sightseeing und Wanderungen spontan eine Abkühlung braucht. Hinter euch ragen die Klippen empor, vor euch schimmert das Wasser in allen erdenklichen Blau- und Grüntönen.
Da der Meeresboden felsig ist und schnell tief abfällt, eignet sich die Bucht besonders für geübte Schwimmer und alle, die gern mit Schnorchelmaske auf Entdeckungstour gehen. Liegestühle, Sonnenschirme oder Strandbars gibt es nicht, packt also ein Handtuch, eine weiche Unterlage, Badeschuhe und ausreichend Proviant ein. Genau diese Ursprünglichkeit macht den Reiz aus: Hier teilt ihr euch die Steine mit Einheimischen, die ihre Mittagspause am Wasser verbringen. Kommt am besten frühzeitig, dann findet ihr noch leicht ein freies Plätzchen.
Dörferhopping durch die Cinque Terre
Keine der fünf Gemeinden der Cinque Terre gleicht der anderen, und genau deshalb solltet ihr in eurem Ligurien-Urlaub einen Tag einplanen, um sie nacheinander zu entdecken. Die älteste von ihnen, Manarola, besticht mit ihren Häusern auf einem dunklen Felsvorsprung und einem Aussichtspunkt, der zu den berühmtesten Fotospots Italiens zählt. Corniglia thront als einziges Dorf nicht direkt am Meer, sondern auf einem Hügel. Die Treppe Lardarina verbindet mit ihren 382 Stufen das Zentrum des Ortes mit dem Bahnhof und dem Strand.
Vernazza verzaubert mit seiner Piazza am Naturhafen und dem Wachturm der Doria-Burg. Monterosso, das größte der Dörfer, bietet einen pittoresken Sandstrand und kulinarische Genüsse wie frischen Fisch und Sardellen. Startet am frühen Morgen, bevor die Tagesausflügler eintreffen, und arbeitet euch nach Norden vor. In jedem Ort lohnt ein kurzer Bummel, ein Espresso oder ein Gelato. So erlebt ihr in wenigen Stunden die ganze Vielfalt dieses einzigartigen Küstenstreifens.

Reise-Infos
Riomaggiore ist ein Traumziel, das ein wenig Vorbereitung verdient, denn die Region ist beliebt und die Infrastruktur auf die steile Topografie zugeschnitten. Mit den folgenden Tipps holt ihr das Beste aus eurem Urlaub in Italien heraus.
Ideale Reisezeit und Reisedauer
Ein Aufenthalt in Riomaggiore lohnt sich vor allem in den Monaten April bis Juni sowie September und Oktober. Im Frühling blühen Ginster und Wildblumen an den Hängen, das milde Klima ist ideal zum Wandern, und die Wege sind noch nicht so stark frequentiert. Der Herbst lockt mit warmem Meerwasser und der Weinlese, die den Terrassen neues Leben einhaucht. Juli und August bieten mit Temperaturen um die 30 Grad perfektes Badewetter, allerdings drängen sich dann auch die meisten Besucher in den engen Gassen.
Für Riomaggiore und die Umgebung empfehlen sich drei bis fünf Tage. So habt ihr genügend Zeit für Wanderungen, Aktivitäten auf dem Wasser, Ausflüge in die Nachbardörfer und entspannte Abende am Hafen. Wer die gesamte Region samt Golf der Poeten erkunden möchte, plant am besten eine Woche ein.
Anreise und Fortbewegung vor Ort
Mit dem Flugzeug landet ihr am besten in Pisa. Von dort seid ihr mit dem Mietwagen oder der Bahn in rund einer bzw. anderthalb Stunden in La Spezia. Im Anschluss bringt euch ein Regionalzug in wenigen Minuten nach Riomaggiore. Wer mit dem Pkw aus Deutschland anreist, fährt über die Schweiz oder Österreich Richtung Mailand und weiter über Genua an die Küste. Denkt dabei an die entsprechenden Mautgebühren.
Regionalzüge verbinden im dichten Takt alle fünf Dörfer bis Levanto. Die Cinque Terre Card mit Bahn-Option deckt die Fahrten zwischen den Orten ab und lohnt sich, wenn ihr mehrmals täglich unterwegs seid. In Riomaggiore selbst bewegt ihr euch zu Fuß, rechnet dabei mit vielen Treppen und steilen Wegen. Alternativ stehen euch auch Busse zur Verfügung. In der Hauptsaison ergänzen Fähren das Angebot.

Essen und Spezialitäten
Die ligurische Küche lebt von dem, was Meer und Hänge hergeben. Allen voran steht das Pesto alla Genovese aus Basilikum, Pinienkernen, Parmesan, Pecorino, Knoblauch und Olivenöl, das häufig zu den traditionellen Pastasorten Trofie und Trenette gereicht wird. Ein weiterer Klassiker sind die Teigtaschen Pansotti, die mit Ricotta und Kräutern gefüllt sind und mit einer Walnusssauce auf den Tisch kommen. Eine echte Institution sind die Sardellen: In der Region fangen Fischer sie seit Generationen, serviert werden sie frittiert, mariniert oder gesalzen.
Ein köstlicher Snack ist die Farinata, ein dünner, knuspriger Fladen aus Kichererbsenmehl. Und natürlich gehört ein Stück Focaccia zu jedem Frühstück – ob pur oder mit Zutaten wie Käse, Zwiebeln oder Oliven belegt. Für einen süßen Abschluss bietet sich der Dessertwein Sciacchetrà an, der aus den Trauben der Rebhügel der Region hergestellt wird.
Hotels und Unterkünfte
In Riomaggiore findet ihr kaum große Hotelanlagen, dafür umso mehr charmante, kleine Unterkünfte. Typisch sind die sogenannten Affittacamere, gemütliche Pensionen und Bed & Breakfasts in den historischen Turmhäusern. Viele von ihnen bieten Balkone oder Dachterrassen mit direktem Blick über die Stadt bis aufs Meer – ein wunderbarer Ort für den Morgenkaffee.
Da das Angebot begrenzt ist, solltet ihr besonders für die Monate Mai bis September frühzeitig buchen. Eine gute Alternative mit größerer Auswahl ist La Spezia, von wo aus ihr die Dörfer schnell mit dem Regionalzug erreicht. Auch Levanto am nördlichen Ende der Cinque Terre ist ein beliebter Standort mit entspannter Atmosphäre und breitem Strand.









