Bellagio steht für prachtvolle Villen, verwinkelte Treppengassen und ein unverwechselbares mediterranes Flair. Zwischen der Altstadt, blühenden Gärten und traumhaften Ausblicken auf das Wasser verzaubert euch die Perle des Comer Sees mit ihren einzigartigen Sehenswürdigkeiten.
Überblick
Bellagio liegt auf einer schmalen Halbinsel zwischen den südlichen Armen des Lago di Como und bietet euch dadurch eindrucksvolle Aussichten in mehrere Richtungen. Enge Gassen, elegante Villen und üppige Gärten prägen das Bild der norditalienischen Gemeinde. In der Altstadt führen verwinkelte Treppen an kleinen Geschäften und historischen Gebäuden vorbei, während die Uferpromenade zum Flanieren einlädt. Dazu kommen traditionelle Häuser und das charakteristische mediterrane Flair. Nicht ohne Grund gilt der Kurort als Perle des Comer Sees.
Die unverwechselbare Schönheit von Bellaggio entsteht durch das Zusammenspiel von Landschaft und einer Geschichte, die bis zu den Römern zurückreicht. Erwähnt wurde das Dorf erstmals 60 nach Christus, ehe es im Jahr 744 von König Liutprand befestigt und um 1100 zur freien Gemeinde erhoben wurde. Villen wie die der Familien Melzi und Serbelloni erinnern bis heute an diese bewegte Vergangenheit. Der Ort ist außerdem ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die benachbarten Städte wie Como oder Lecco. Also packt eure Koffer, denn mit unseren Tipps startet ihr bestens vorbereitet in eure Auszeit in Italien.

Sehenswürdigkeiten
Historische Bauwerke, prachtvolle Parkanlagen und besondere Aussichtspunkte: In Bellagio gibt es einiges zu entdecken. Viele der Sehenswürdigkeiten liegen rund um das Zentrum und lassen sich gut miteinander verbinden. Wir zeigen euch sechs Orte, die die Schönheit des Städtchens besonders authentisch widerspiegeln.
Altstadt von Bellagio
Das historische Zentrum von Bellagio zählt zu den reizvollsten am Comer See und ist das pittoreske Herz der Gemeinde. Statt breiter Straßen erwarten euch schmale Treppengassen, kleine Innenhöfe und liebevoll gepflegte Fassaden, die sich den Hang hinaufziehen. Dazwischen laden euch Boutiquen, Feinkostgeschäfte und gemütliche Cafés dazu ein, immer wieder eine Pause einzulegen und das besondere Ambiente auf euch wirken zu lassen.
Zu den bekanntesten Wegen gehört die Salita Serbelloni, die mit ihren Natursteinstufen, bunten Häusern und blühenden Balkonen zu den beliebtesten Fotomotiven des Ortes zählt. Rund um die Gasse entdeckt ihr versteckte Durchgänge, kleine Plätze und zahlreiche Details, die den historischen Charakter bis heute bewahren. Nehmt euch Zeit, ohne festes Ziel durch das Zentrum zu schlendern. Hinter nahezu jeder Ecke eröffnen sich neue Ausblicke auf den Comer See oder die umliegenden Berge.

Villa Serbelloni
Die Villa Serbelloni zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Bellagios und blickt auf eine jahrhundertlange Geschichte zurück. Das Anwesen entstand auf den Überresten einer mittelalterlichen Festung. Heute ist in seinen Mauern eines der exklusivsten Hotels der Region untergebracht. Ihr könnt die dazugehörigen Parkanlagen im Rahmen einer geführten Tour besichtigen. Sie begeistern mit alten Bäumen, exotischen Pflanzen sowie geschwungenen Wegen, die sich über den Höhenrücken der Halbinsel ziehen.
Unterwegs genießt ihr immer wieder eindrucksvolle Ausblicke auf den Lario, wie der Comer See historisch heißt, und auf die Orte Varenna, Menaggio und die umliegende Berglandschaft. Gleichzeitig erfahrt ihr Spannendes über die Geschichte des Anwesens und seine berühmten Gäste. Die Kombination aus Natur, Kultur und Panorama macht die Villa Serbelloni zu einer der schönsten Sehenswürdigkeiten Bellagios.
Basilica di San Giacomo
Mitten im historischen Zentrum erhebt sich die Basilica di San Giacomo, eines der bedeutendsten Bauwerke der Stadt. Die romanische Kirche entstand im zwölften Jahrhundert und beeindruckt schon von außen mit ihrer schlichten Natursteinfassade und ihrem markanten Glockenturm. Im Kontrast dazu überrascht das Innere mit kunstvollen Fresken, Gemälden und Ausstattungsstücken aus unterschiedlichen Epochen.
Besonders sehenswert sind der reich verzierte Altar, die mittelalterlichen Mosaikarbeiten sowie das große Kruzifix, das zu den bedeutendsten Kunstwerken der Pfarrkirche gehört. Über viele Jahrhunderte hinweg war San Giacomo nicht nur geistlicher Mittelpunkt der Gemeinde, sondern auch ein wichtiger Teil des öffentlichen Lebens. Bis heute finden regelmäßig Gottesdienste und Konzerte statt. Auch wenn ihr nicht religiös seid, lohnt sich ein kurzer Besuch, denn die ruhige Atmosphäre ist ein angenehmer Kontrast zu den trubeligen Gassen des historischen Zentrums.

Punta di Spartivento
Die Punta di Spartivento liegt an der nördlichen Spitze der Halbinsel und zählt zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten Bellagios. Hier verzweigt sich der Comer See in seine drei Arme Richtung Como, Lecco und Colico. Das weitläufige Panorama reicht über das Wasser bis zu den umliegenden Bergen und sorgt zu jeder Tageszeit für unvergessliche Fotomotive.
Von der Altstadt erreicht ihr den Aussichtspunkt nach einem kurzen Spaziergang vorbei an Villen und gepflegten Gärten. Sitzbänke laden dazu ein, das Schauspiel aus vorbeiziehenden Booten, glitzerndem Wasser und wechselnden Lichtstimmungen in aller Ruhe zu genießen. Wer Bellagio besucht, sollte sich diesen besonderen Ort nicht entgehen lassen.
Villa Melzi und die Gärten
Die Villa Melzi gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Gegend. Das klassizistische Anwesen entstand Anfang des 19. Jahrhunderts als Sommersitz von Francesco Melzi d’Eril, einem engen Vertrauten Napoleons. Zu den bekanntesten Gästen zählte auch die Gräfin d’Agoult. Der Prachtbau selbst befindet sich bis heute in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Dafür sind Besucher in den weitläufigen Gärten, die zu den schönsten Parkanlagen am Comer See gehören, immer herzlich willkommen.
Zwischen alten Zedern, Azaleen, Kamelien, Rhododendren und exotischen Pflanzen führen gepflegte Wege bis ans Wasser. Skulpturen, kleine Tempel, ein japanischer Garten und ein historisches Bootshaus sorgen immer wieder für neue Eindrücke, denn der Park wird mehrmals im Jahr umgestaltet. Besonders im Frühling verwandeln die zahlreichen Blüten die Anlage in ein farbenfrohes Landschaftsbild und machen einen Spaziergang zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wenn ihr Bellagio besucht, solltet ihr genügend Zeit für die Villa Melzi einplanen, denn die Kombination aus Natur und Kunst ist wirklich außergewöhnlich.

Pescallo und San Giovanni
Abseits der belebten Gassen laden zwei weniger bekannte Ortsteile dazu ein, das Städtchen von seiner ursprünglichen Seite kennenzulernen. Pescallo war einst ein kleiner Fischerort und begeistert bis heute mit bunten Booten, einem beschaulichen Hafen und einer entspannten Atmosphäre. San Giovanni ergänzt den Eindruck mit historischen Villen, schattigen Wegen und schönen Ausblicken entlang des Ufers.
Ein Spaziergang durch beide Ortsteile zeigt, wie vielseitig Bellagio ist. Statt geschäftigem Treiben erwarten euch ruhige Plätze, traditionelle Häuser und reizvolle Aussichten auf die umliegende Landschaft. Gerade dieser Kontrast zur lebhaften Altstadt verleiht Bellagio seinen besonderen Charme und macht Pescallo und San Giovanni zu echten Empfehlungen für alle, die den Comer See etwas abseits der üblichen Pfade entdecken möchten.
Aktivitäten
Was macht ihr in Bellagio, wenn ihr die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entdeckt habt? Ihr könnt den Ort vom Wasser aus kennenlernen, durch die Gassen schlendern oder die Umgebung vom Schiff aus erkunden. Dabei reicht das Angebot von entspannten Stunden am Ufer bis zu Ausflügen in die umliegenden Städtchen.
Bootstouren auf dem Comer See
Eine Bootstour gehört zu den schönsten Möglichkeiten, Bellagio und seine Umgebung aus einer anderen Perspektive zu erleben. Von den Ankerplätzen im Stadtzentrum legen regelmäßig Fähren nach Cadenabbia, Varenna, Menaggio und Como ab. Während die Landschaft langsam an euch vorbeizieht, eröffnen sich immer wieder neue Blicke auf elegante Villen, bewaldete Hänge und viele kleine Uferorte.
Besonders schön ist ein Ausflug am späten Nachmittag, wenn das weiche Licht die Berge rund um den Lario in warme Farbtöne taucht. Wer mehrere Orte besuchen möchte, kann die Fährverbindungen nutzen und den Tag flexibel gestalten. Private Bootstouren sind eine gute Alternative, wenn ihr die Uferlandschaft ganz individuell entdecken möchtet. So könnt ihr ganz nach euren Vorlieben auf dem Deck in der Sonne entspannen, die Ruhe genießen und die Welt für einen Moment vergessen.

Baden am Lido di Bellagio
Wenn ihr euch fragt, ob man in Bellagio auch baden kann, lautet die erfreuliche Antwort: Ja, denn der Ort war eine der ersten Ferienregionen in Italien. Die bekannteste Stelle zum Schwimmen ist der Lido di Bellagio, der in den Sommermonaten einen gepflegten Zugang zum Wasser bietet. Hier könnt ihr euch eine Auszeit gönnen, ins kühle Nass springen und den Blick auf die umliegenden Berge genießen. Wer es ruhiger mag, findet außerhalb des zentralen Bereichs einige kleinere Uferstücke, an denen sich eine erfrischende Abkühlung mit einem Spaziergang verbinden lässt.
Die Temperaturen des Comer Sees sind im Hochsommer meist angenehm, während sie im Frühling noch deutlich kälter sind. Achtet bei freien Badestellen auf die örtlichen Hinweise und die Beschaffenheit des Ufers, da nicht jeder Abschnitt zum Schwimmen geeignet ist. Für einen entspannten Tag am Wasser ist der Lido daher die unkomplizierteste Möglichkeit.
Tagesausflug nach Varenna oder Como
Bellagio eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für einen Tagesausflug in die Umgebung. Besonders unkompliziert erreicht ihr Varenna auf der gegenüberliegenden Seite, das mit seinen schmalen Gassen, historischen Häusern und der Uferpromenade einen ganz eigenen Charakter besitzt. Auch nach Como und Richtung Tremezzo kommt ihr problemlos mit einer der Bootstouren. Dort wartet die historische Altstadt mit eleganten Plätzen und dem imposanten Dom.
Wenn ihr eine andere Landschaft erleben möchtet, solltet ihr Richtung Lecco aufbrechen. Die Stadt liegt am südöstlichen Arm und ist von einer beeindruckenden Bergkulisse umgeben. Je nachdem, worauf ihr Lust habt, könnt ihr einen Ausflug entspannt mit einer Bootstour verbinden oder mehrere Orte miteinander kombinieren. Dadurch wird aus eurem Urlaub in Bellagio schnell ein abwechslungsreicher Tag rund um den Lago di Como.

Aussichtswanderung
Wenn ihr den Comer See nicht nur von den Uferpromenaden aus erleben möchtet, könnt ihr die Umgebung auf verschiedenen Panoramawegen erkunden. Rund um die Halbinsel führen Wanderpfade durch bewaldete Hänge, kleine Ortschaften und ländliche Streifen. Besonders reizvoll sind Strecken oberhalb des Stadtzentrums von Bellagio, von denen ihr immer wieder auf das glitzernde Wasser und die gegenüberliegende Seite blicken könnt.
Auch der Weg Richtung Monte San Primo bietet Möglichkeiten für längere Touren und eröffnet bei guter Sicht weitreichende Panoramen; entsprechende Wanderungen dauern etwa dreieinhalb Stunden. Für einen gemütlichen Spaziergang müsst ihr jedoch nicht weit hinauf: Schon die Strecke zwischen Bellagio, Pescallo und San Giovanni verbindet Natur und Architektur auf angenehme Weise. Packt festes Schuhwerk ein, nehmt zur Orientierung eine Wanderkarte mit und plant etwas Zeit für Fotostopps ein, denn die Landschaft lädt immer wieder zum Innehalten ein.
Spaziergang durch Bellagio
Durch die Altstadt des Kurorts zu schlendern, gehört zu den schönsten Aktivitäten am Comer See. Lasst euch in den engen Treppengassen treiben, entdeckt kleine Geschäfte und kehrt zwischendurch in ein Café ein. Besonders rund um die Salita Serbelloni erlebt ihr den ursprünglichen Charakter Bellaggios mit Natursteinwänden, bunten Fassaden und üppigem Blumenschmuck.
Anschließend könnt ihr euren Spaziergang bis zur Seepromenade fortsetzen. Dort verändert sich die Atmosphäre, wenn sich vor euch das Panorama auf das Wasser und die umliegenden Berge eröffnet. Nehmt euch ruhig Zeit für einen Abstecher in weniger bekannte Gassen oder einen kurzen Stopp an einem der Aussichtspunkte. Denn gerade ohne festes Ziel entdeckt ihr Seiten des Städtchens, die ihr bei einer klassischen Besichtigung leicht übersehen hättet.

Kulinarik erleben
Was macht man in Bellagio, wenn einem nach einer Pause zumute ist? Eine kulinarische Entdeckungstour ist auf jeden Fall eine gute Idee. In den Restaurants und Cafés rund um das Zentrum könnt ihr Spezialitäten aus der Lombardei probieren. Auf den Speisekarten ist eigentlich immer Fisch aus den umliegenden Gewässern zu finden. Dazu passen regionale Weine oder ein klassischer Aperitivo mit kleinen Häppchen.
Besonders schön ist es, euch einen Tisch mit Seeblick zu suchen und das Essen ohne Eile zu genießen. Probiert neben den bekannten Gerichten auch Polenta oder Risotto mit Filets vom Flussbarsch, die zu den Spezialitäten der Region gehören. Zum Abschluss bietet sich ein Gelato an, das ihr bei einem Spaziergang entlang der Uferpromenade genießen könnt. So verbindet ihr ganz selbstverständlich Genuss und Atmosphäre.
Reise-Infos
Damit ihr euren Urlaub in Italien entspannt planen könnt, lohnt sich ein Blick auf die passende Jahreszeit, die Anreise und die Möglichkeiten vor Ort. Auch bei der Wahl eurer Unterkunft und beim Essen gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Hier sind unsere Tipps für eure Ferien in der Lombardei.
Ideale Reisezeit und Reisedauer
Wann die beste Saison für einen Besuch in Bellagio ist, hängt davon ab, was ihr erleben möchtet. Besonders schön ist der Frühling, wenn die Gärten der Villen blühen und die Temperaturen angenehm mild sind. Im Sommer wird es wärmer und das Ufer lädt zum Baden ein, allerdings sind dann auch deutlich mehr Gäste unterwegs. Der Herbst punktet mit ruhigerer Atmosphäre und leuchtenden Farben, während der Winter eher für alle interessant ist, die den Kurort mit weniger Trubel sehen möchten.
Wie viel Zeit braucht man für Bellagio? Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten solltet ihr mindestens eine Übernachtung einplanen. So könnt ihr die Altstadt erkunden, die Basilica di San Giacomo besuchen und eine der berühmten Villen besichtigen. Zwei Tage bieten euch deutlich mehr Spielraum für eine Bootstour, einen Spaziergang nach Pescallo oder San Giovanni und entspannte Stunden in einem Café. Wenn ihr zusätzlich Como, Varenna oder Lecco entdecken möchtet, lohnt es sich, eine Woche in der Umgebung zu verbringen.

Anreise und Fortbewegung vor Ort
Um nach Bellagio zu kommen, wählen die meisten Gäste eine Route über Mailand im Süden. Von einem der drei Flughäfen oder vom Bahnhof fahrt ihr zunächst in eine der Nachbarstädte wie Lecco oder Como, um dort für die letzte Strecke umzusteigen. Besonders reizvoll ist die Anreise über den Comer See: Von Varenna legen in der Hauptsaison regelmäßig Schiffe und Fähren ab, die euch direkt zum Ort bringen und gleichzeitig einen ersten Eindruck von der Landschaft vermitteln.
In Bellagio selbst benötigt ihr für die meisten Wege kein Auto. Die Altstadt, die Uferpromenade und viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bequem zu Fuß erreichen, wobei ihr euch auf einige Treppen und Steigungen einstellen solltet. Für Ausflüge in die Umgebung sind die Fähren besonders praktisch. Sie bringen euch zu Orten wie Varenna, Menaggio und weiteren Gemeinden am See. Wer dennoch mit dem eigenen Wagen kommt, sollte sich vorab über Parkmöglichkeiten informieren, da die Stellplätze im Zentrum begrenzt sind.
Essen und Spezialitäten
Die Küche rund um Bellagio ist eng mit der Lombardei und den Produkten der Region verbunden. Eine besondere Spezialität ist Risotto con filetti di pesce persico, ein cremiges Reisgericht mit zarten Filets vom Flussbarsch. Auch Polenta gehört zu den traditionellen Rezepten und wird häufig als Beilage zu Fisch, Fleisch oder Pilzen serviert. Dazu passen Weine aus den Anbaugebieten rund um den Lario, die ihr in vielen Lokalen glasweise probieren könnt.
Für eine leckere Pause findet ihr rund um die Altstadt zahlreiche Restaurants, Cafés und Bars. Besonders schön sind Tische mit Blick aufs Wasser, an denen ihr einen Aperitivo oder ein längeres Abendessen genießen könnt. Wer Süßes bevorzugt, sollte sich ein italienisches Gelato nicht entgehen lassen. Ein Espresso zwischendurch oder ein Glas Wein zur blauen Stunde gehören ebenfalls zu den einfachen Genussmomenten, mit denen Bellagio seine Gäste immer wieder begeistert.

Hotels und Unterkünfte
Bei den Übernachtungsmöglichkeiten habt ihr im Fischerort zwischen den Seearmen des Lago di Como eine große Auswahl und könnt euren Aufenthalt ganz nach euren Vorstellungen gestalten. Historische Häuser und elegante Hotels am Comer See verbinden stilvolle Zimmer mit besonderen Ausblicken. Daneben gibt es kleinere, familiär geführte Pensionen und charmante Unterkünfte in der Altstadt, die euch mitten ins Geschehen bringen. Wer etwas mehr Ruhe sucht, findet außerhalb des Zentrums passende Optionen.
Besonders angenehm ist eine Unterkunft in der Nähe der Altstadt, wenn ihr viele Wege zu Fuß zurücklegen möchtet. Bedenkt dabei aber, dass einige Häuser an steilen Hängen liegen oder nur über Treppen erreichbar sind. Auch Hotels in den umliegenden Ortsteilen können eine gute Wahl sein und bieten häufig mehr Ruhe. So findet ihr sowohl elegante Zimmer für einen besonderen Aufenthalt als auch gemütliche Pensionen mit persönlicher Atmosphäre. Achtet aber darauf, rechtzeitig zu reservieren, da die Übernachtungsmöglichkeiten besonders in der Hauptsaison äußerst beliebt sind.
Exklusiv: Nur in der ab in den urlaub App
- ☀️ Bis zu 1.000 € Sommer Cashback
- 📱 App gratis herunterladen
- 🧝 Konto anlegen oder einloggen
- ✅ Sommer Cashback ist automatisch aktiviert









