Berner Oberland in der Schweiz


Das Berner Oberland verspricht einen tollen Aufenthalt in einer Berglandschaft, die zum Wandern, Rad- und Skifahren einlädt. Wer möchte, geht in einem der Seen baden. Neben Aktivurlaub sind auch typische Besichtigungen möglich. Lasst euch gedanklich von uns in eine wundervolle Region der Schweiz entführen.

Überblick

Wie der Name vermuten lässt, kann das Berner Oberland nicht weit von der namensgebenden Stadt entfernt sein. Genauer gesagt befindet es sich in dem Teil des Kantons Bern, der von den Alpen bedeckt ist. Somit zählt die Region um den Thuner- und Brienzersee und der davon südlich befindliche Teil des Kantons zum Berner Oberland. Im Süden verläuft der Hauptkamm der Berner Alpen in Ost-West-Richtung, von ihm fallen Täler in nördlicher Richtung ab, die für das Berner Oberland landschaftsprägend sind. Die bekanntesten Berge sind der Eiger (3.967 m), Mönch (4.110 m) und die Jungfrau (4.158 m), alle zusammen als “Dreigestirn” bekannt.

Berner Oberland Dreigestirn
Dreigestirn aus Eiger, Mönch und Jungfrau

Geschichtlich kam die Region durch Napoleon zu ihrem Namen, der 1798 den Kanton Oberland gründet, welcher aber bereits fünf Jahre später wieder aufgelöst und mit dem Kanton Bern zusammengeführt wurde. Die kurze Zeit hat gereicht, um bis heute identitätsstiftend zu wirken und sich vor Ort als Berner Oberländer zu definieren.

Orte

Es gibt hauptsächlich Dörfer und größere Ortschaften, Thun als Tor in die Region ist die einzige Stadt in der Region. Mit Interlaken, Grindelwald und eben Thun stellen wir euch drei bekannte Gemeinden vor.

Thun

Am nordwestlichen Ufer des Thuner Sees befindet sich mit Thun die größte Stadt der Region. Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes mit etwa 43.000 Einwohnern zählen das Schloss, die Stadtkirche, das Rathaus, die Obere und Untere Schleuse sowie der Aarequai mit seiner Gastronomie. Im ehemaligen Hotel Thunerhof könnt ihr ein Kunstmuseum besuchen.

Interlaken

Zwischen dem Thunersee im Westen und dem Brienzersee im Osten liegt Interlaken, was sich durch seine Lage perfekt als Ausgangspunkt für Unternehmungen in der Umgebung eignet. Im Umland locken zum Beispiel die St. Beatus Höhlen. Der an die oben genannten Seen grenzende Ort ist genauso schmal wie das Tal, in dem er eingebettet ist. Beim Spaziergang entlang der Aare, die den Thuner- und Brienzersee miteinander verbindet, kommt ihr an alten Holzhäusern vorbei.

Interlaken
Interlaken zwischen dem Thuner- und Brienzersee

Grindelwald

Südlich vom Brienzersee trefft ihr auf Grindelwald, das wie Interlaken gerne als Basis für die Erkundung des Berner Oberlandes genutzt wird. Attraktionen in der Nähe sind unter anderem die Grindelwalder Gletscherschlucht, die Trümmerbachfälle und die Jungfraubahn, mit der es sich auf das Jungfraujoch fahren lässt. Bergsteiger starten von Grindelwald aus oft zur Bezwingung der Eiger-Nordwand.

Sehenswürdigkeiten

Die Sehenswürdigkeiten sind eine willkommene Abwechslung beim ansonsten eher aktiv geprägten Urlaub im Berner Oberland. Wir stellen euch vor, wo es haltzumachen lohnt beziehungsweise, was gerne auch extra angefahren werden kann.

Museen

Für die Kulturinteressierten unter euch führt kein Weg an einem Museumsbesuch vorbei? In dem Fall haben wir zwei Vorschläge.

Das Freilichtmuseum Ballenberg gefällt bestimmt auch mitgereisten Kindern, sind auf dem Gelände doch Bauernhoftiere zu sehen und Möglichkeiten zum Mitmachen und Anfassen gegeben. Des Weiteren befinden sich über 100 Gebäude aus der ganzen Schweiz im Museum, die von innen und außen bestaunt werden können. Neben den Dauerausstellungen, die sich mit dem bäuerlichen Leben in vergangenen Zeiten befassen, könnt ihr Wechselausstellungen besuchen.

Freilichtmuseum Ballenberg Historisches Bauernhaus
Bauernhaus im Freilichtmuseum

Hat es der bekannteste fiktive Detektiv der Welt, Sherlock Holmes, euch angetan, schaut im gleichnamigen Museum in Meiringen vorbei. Dort findet ihr es im Untergeschoss der Englischen Kirche, die ebenfalls sehenswert ist. Der Standort des Museums ist nicht zufällig gewählt, denn einer der Schauplätze in den Romanen waren die Reichenbachfälle bei Meiringen. Neben dem Detektiv sind es der Erfinder des Helden, Sir Arthur Conan Doyle, sowie das Viktorianische Zeitalter, die thematisiert werden.

Jungfraujoch

Das Jungfraujoch ist ein Verbindungsgrad zwischen den Bergen Mönch sowie Jungfrau und liegt auf 3.464 m Höhe. Mit einer elektrischen Zahnradbahn gelangt ihr auf das Joch, wo es eine Station mit mehreren Restaurants und bester Aussicht auf die Umgebung gibt. So blickt ihr bis zu den Vogesen und seht auch den Aletschgletscher, um den herum sich mehrere Viertausender befinden.

Schynige Platte

Mit Schynige Platte wird die Flanke eines 2.100 m hohen Berges bezeichnet, die aufgrund ihrer Lichtreflexion bei feuchter Felswand zu ihrem Namen kam. Zu dieser Sehenswürdigkeit fährt ebenso eine Bahn und ein Restaurant mit tollem Ausblick verlockt zum Einkehren. Zu den Attraktionen auf der Schynigen Platte zählt ein Alpengarten und es gibt mehrere Möglichkeiten zum Wandern, darunter ein Rundweg.

Schynige Platte
Blick von der Schynigen Platte

Eisgrotte Belvédère am Rhonegletscher

Jedes Jahr auf Neue wird eine Eisgrotte in den Rohnegletscher gebohrt, bestehend aus einem Eistunnel und einer Eiskammer. Weil der weis-graue Gletscher im Sommer immer etwas schmilzt, ist die Grotte am Ende der warmen Jahreszeit nicht mehr wie ursprünglich 100 m, sondern 70 m lang. Am Ende des Gletschers, an dem übrigens ein See am Entstehen ist, kann ein Lehrpfad beschritten werden.

Sommer

Der Sommer bietet ideale Bedingungen, um das Berner Oberland in Wanderschuhen oder auf dem Fahrrad zu erkunden. Für eine Abkühlung sorgen die Seen vor Ort.

Wandern

Beim Wandern erlebt ihr die Region auf besonders eindrucksvolle Art, seid an der frischen Luft und tut etwas für eure Gesundheit. Dank unterschiedlicher Längen und Schwierigkeitsgrade ist für jeden etwas dabei. Eher einem Spaziergang gleicht der Schönriederweg, der das gleichnamige Dorf mit dem drei Kilometer Saanenmöser verbindet und der unter anderem über eine Hochebene mit viel Moos führt, aber auch nicht mit Wäldchen und Wiesen voller Blumen spart. Der Leiternweide-Hängebrückenweg bringt es auf die doppelte Distanz. Es geht entlang von Trockenmauern, der Ruine des Grand Hotel Weissenburg Bad, einer Hängebrücke sowie Treppen über Felsen. Alles das erlebt man zwischen den Bahnhöfen Weissenburg und Oberwil.

Berner Oberland Wandern
Im Berner Oberland wandern

Zwischen Lauterbrunnen und Stechelberg geht es auf acht Kilometern entlang des Tals der 72 Wasserfälle, deren Wassermassen bis zu 400 m in die Tiefe stürzen. Darüber hinaus wurde auch an besonders familienfreundliche Wanderwege gedacht, wie beim Erlebniswanderweg Grimmimutz, welcher über vier Kilometer rund verläuft und dabei über Spielgeräte und Grillplätze verfügt. Die Möglichkeiten zu Wandern sind schier unendlich.

Radfahren

Ihr möchtet die Region vom Sattel aus erleben? Falls ihr nicht mit eigenen Rädern einreist, könnt ihr sie problemlos vor Ort mieten. Eine recht gemütliche Tour ist beispielsweise die über Spiez, Interlaken und Iseltwald bis nach Meiringen, wobei man 45 km zurücklegt und 280 Höhenmeter überwindet. Dabei sind der Thuner- und Brienzersee immer ganz nah und ihr kommt auch an den Giessbachfällen vorbei. Eine weitere Option, das Berner Oberland verhältnismäßig entspannt zu erradeln, besteht in der Strecke von Gstaad über Saanenmöser und Zweisimmen bis nach Spiez. Die 54 km lange Strecke führt durch das Simmental und es werden 400 Höhenmeter bewältigt. Wer Mountainbiken und sich richtig verausgaben will, dem stehen darüber hinaus zahlreiche Trails oder Bikeparks zur Verfügung.

Baden

Baden nahe oder in den Bergen belohnt euch häufig mit einmaligen Kulissen. Das ist im Berner Oberland nicht anders. Am circa 48 km² großen und bis zu 217 m tiefen Thunersee locken das Strandbad Thun, Gunten (Hirschen) oder Neuhaus Unterseen, um nur einige zu nennen. Eine andere Möglichkeit, sich zu erfrischen, besteht mit dem Besuch des Brienzersees, welcher eine Fläche von knapp 30 km² aufweist und maximal 260 m tief ist. Das Binnengewässer rühmt sich seiner Sauberkeit und in den Strandbädern Brienz oder Iseltwald sowie weiteren könnt ihr eine schöne Zeit erleben.

Berner Oberland Blausee
Im Blausee baden

Im Vergleich zu den beiden vorgenannten Seen fällt der Oeschinensee vergleichsweise klein aus. Der Bergsee bringt es auf eine Fläche von etwa einem Quadratkilometer, dafür ist er immerhin 56 m tief. Wer sich nicht im Rahmen einer Wanderung in ihm abkühlen möchte, kann ihn per Gondelbahn erreichen. Noch kleiner ist der Blausee mit 0,64 Hektar Fläche und zwölf Meter Tiefe. Leiht euch ein Ruderboot und besucht die örtliche Bioforellenzucht. Die Temperatur in den Seen der Region kann 20 °C und mehr erreichen. Zieht ihr es vor, in einem Freibad zu schwimmen, bestehen dazu im Berner Oberland zahlreiche Möglichkeiten.

Winter

Wenn im Winter das Berner Oberland unter einer Schneedecke liegt, ist es Zeit für Skifahren und Co. Während die einen also auf Skiern die Berge hinuntersausen oder langsam über Langlaufloipen gleiten, toben sich die anderen im Snowpark aus. Rodeln macht den Großen wie den Kleinen Spaß und auf Winterwanderung kann die Landschaft ganz entspannt genossen werden.

Skifahren

Skifahrer können sich auf 765 Pistenkilometer freuen und werden von 220 Skiliften von A nach B befördert. In der Jungfrau Region lockt Grindelwald-Wengen mit etwas mehr als 100 km Piste und ist damit das größte Skigebiet des Berner Oberlandes. Über die Hälfte davon besteht aus rot markierten Pisten, weist also einen mittleren Schwierigkeitsgrad auf. Das Skigebiet Grindelwald-Wengen liegt zwischen 944 m und 2.400 m. Interessiert ihr euch mehr für Langlauf, steht euch beispielsweise im Skigebiet Adelboden-Lenk circa 31 km Loipe zur Verfügung, die sich auf einer Höhe von 1.065 m bis 1.300 m befinden.

Berner Oberland Skifahren
Spaß auf Skiern

Snowparks

In den Snowparks der Region könnt ihr euch so richtig austoben. Der Glacier 3000 in Gstaad richtet sich an Anfänger bis Fortgeschrittene und bietet seinen Gästen Whoops, Jumps, Boxes und Rails in drei Schwierigkeitsstufen. Für die kleinen Wintersportler mit elterlicher Begleitung oder im Beisein von Oma und Opa ist der SnowKidsPark in Elsigen-Metsch verlockend, wo der Spaß und nicht besonders spektakuläre Kunststücke im Vordergrund stehen.

Rodeln und Winterwandern

Weckt beim Rodeln das Kind in euch und saust mit Schlitten oder Snowtubes die Hänge hinunter. Ein Vergnügen bereitet unter anderem die 15 km lange Strecke vom Faulhorn über Bussalp bis Grindelwald. Länger könnt ihr nirgendwo Schlittenfahren.

Die meisten Wege für Winterwanderungen sind deutlich weniger als 10 km lang und wenn sie dazu noch über eine geringe Höhendifferenz verfügen, verhältnismäßig leicht zu schaffen. Beim Winterwandern nehmt ihr die Landschaft intensiv wahr und es warten tolle Ausblicke.

Reiseinfos

Wenn euch jetzt nichts mehr davon abhalten kann, Urlaub im schönen Berner Oberland zu machen, solltet ihr noch ein paar Tipps und Hinweise berücksichtigen, damit ihr gut vorbereitet startet und die Reise ein voller Erfolg wird.

Ideale Reisezeit und Reisedauer

Die beste Reisezeit für das Berner Oberland richtet sich nach dem, was ihr vor Ort unternehmen möchtet. Für Wanderungen, Radtouren oder das Baden sind selbstverständlich die Sommermonate die beste Reisezeit. Im Mai, Juni, Juli, August und September bewegen sich die Tageshöchsttemperaturen zwischen 11 °C und 17 °C, während es nachts auf 0 °C bis 6 °C absinken kann. Demnach müsst ihr für die frühen Morgen- und späten Abendstunden lange und warme Kleidung bereithalten. Wenn euch maximal 20 °C warmes Wasser genügt, könnt ihr im Oeschinen-, Blau- oder anderen Seen baden.

Schoenes Berner Oberland
Schönes Berner Oberland

Liegt der Fokus auf dem Wintersport, seid ihr in den Monaten Dezember bis Februar auf der sicheren Seite. Dann sind die Temperaturen dauerhaft unter dem Gefrierpunkt, nämlich etwa zwischen -3° C und -11° C im Durchschnitt. Aber auch schon vor und nach dem genannten Zeitraum ist Wintersport möglich. Besichtigungen sind natürlich das ganze Jahr über machbar, hier hängt es rein von eurer Vorliebe für warmes oder kaltes Wetter ab, wann ihr loszieht.

Das Berner Oberland ist viel zu schön, um nur wenige Tage dort zu verbringen. Das geht zwar auch, aber wir möchten euch schon ein oder besser zwei Wochen Aufenthalt ans Herz legen. Dann bleibt genug Zeit, die Region zu erkunden.

Anreise und Fortbewegung vor Ort

Entscheidet ihr euch, mit dem Flugzeug anzureisen, habt ihr die Option, in Bern, Genf, Zürich oder Basel zu landen und von dort aus mit einem Mietwagen oder den öffentlichen Verkehrsmitteln weiterzufahren. Auch wenn Bern eurem Ziel am nächsten ist, ist dessen Flughafen nicht automatisch die erste Wahl. Häufig müsst ihr nämlich eine Zwischenlandung in Zürich einlegen. So beispielsweise von Hamburg aus, von wo die Reisezeit dreidreiviertel Stunden beträgt.

Es ist außerdem eine Überlegung wert, die Bahn zu nutzen, zumindest, wenn ihr aus Süddeutschland startet. Von Stuttgart und München seid ihr ca. vier beziehungsweise viereinhalb Stunden unterwegs. Alternativ steigt ihr ins Auto, dann benötigt ihr für dieselben Strecken viereinviertel und fünfeinhalb Stunden. Denkt in dem Fall daran, dass in der Schweiz Mautgebühren in Form einer Jahresvignette fällig werden.

Legt ihr Wert auf Unabhängigkeit, raten wir, für die Fortbewegung ein Auto zu mieten. Des Weitern profitiert ihr vom gut ausgebauten Bahnnetz. Mit dem Berner Oberland Pass könnt ihr im Geltungsbereich die Bahn, den Bus, das Schiff oder die viele Bergbahnen kostenlos nutzen und bekommt Rabatte bei Bonuspartnern. Erhältlich ist der Pass für die öffentlichen Verkehrsmittel als 3, 4, 6, 8 oder 10-Tagesticket.

Reisevorbereitung, Währung und Sprache

Für die Einreise in die Schweiz reicht der Personalausweis, sogar ein vorläufiger. Für Kinder ist ein Kinderreisepass nötig. Weil dieser aber nur bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres und nur ein Jahr gültig ist, wird von uns das Mitführen eines biometrischen Passes empfohlen, welcher bei Personen unter 24 Jahren gleich sechs Jahre gültig ist.

Als Währung dienen Schweizer Franken, die ihr euch bereits zuhause oder später vor Ort aus dem Geldautomaten ziehen könnt. Es ist überall möglich, per Kreditkarte zu zahlen. Das Schwyzerdütsch dürfte für die meisten Urlaubsgäste eher schwer verständlich sein, aber gegenüber Reisenden wird schnell in ein Deutsch gewechselt, was jeder versteht.

Essen und Spezialitäten

Das Essen im Berner Oberland darf gut und gerne als deftig bezeichnet werden. Neben Kartoffeln und Milchprodukten werden Eier und Fleisch zu leckeren Speisen verarbeitet. In den ersten Wochen des Sommers kommt aber auch das eine oder andere leichte Spargelgericht auf den Tisch. Im Herbst könnt ihr euch vor allem auf Pilz- und Wildgerichte freuen. Werden die Tage kürzer und kälter, steht das Käsefondue hoch im Kurs. Zum Nachtisch werden unter anderem Karamellpudding und Vermicelles gereicht, wobei es sich um Kastanienpüree mit Sahne und Eis handelt.

Der angebotene Wein stammt größtenteils aus anderen Kantonen, zum Käsefondue passen weiße Weinsorten. Wer Geld sparen möchte oder sowieso Bier bevorzugt, sollte darauf zurückgreifen, wenn es darum geht, etwas Alkoholisches zu trinken.

Hotels und Unterkünfte

Bezüglich der Hotelauswahl besteht im Berner Oberland kein Grund zur Sorge. Eine Einschränkung macht euch höchstens das Budget, was ihr auszugeben bereit seid. Bekanntermaßen ist in unserem Nachbarland alles teurer. Spart Geld, indem ihr frühzeitig bucht oder auf Last Minute Angebote zurückgreift. Dann warten Hotels mit einer unterschiedlichen Anzahl an Sternen, Pensionen und in ländlichen Gegenden Ferienwohnungen und -häuser sowie behagliche Chalets zu besseren Preisen.

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