Pyrenäen – die malerische Gebirgswelt


Auf idyllischen Pfaden die Bergwelt erleben, zwischendurch in beschaulichen Dörfern einkehren und auch besonderen Highlights wie dem Wallfahrtsort Lourdes einen Besuch abstatten: Das vereint ihr mit einem Urlaub in den wunderschönen Pyrenäen. Wir entführen euch schon mal vorab ins Bergpanorama!

Überblick

Die Pyrenäen sind eine Gebirgskette zwischen Frankreich und Spanien, die zudem den Zwergstaat Andorra komplett umschließt. Insgesamt 430 Kilometer lang ziehen sich die Berge durch die Landschaft und sorgen für die optische Teilung zwischen der Iberischen Halbinsel und dem übrigen Europa. Grob wird zwischen den westlichen, östlichen und den Zentralpyrenäen unterteilt. Die westlichen Pyrenäen grenzen an den Atlantik, die östlichen führen bis zum Mittelmeer. Die Zentralpyrenäen befinden sich im Landesinneren. Durch die breite Fläche bietet sich ein vielseitiger Urlaub rund um die Felsen an. Vor allem Reisen in die Region Katalonien werden gern mit einem Ausflug in die Berglandschaft der Pyrenäen verbunden. Die höchsten Gipfel ragen über 3.000 Meter in die Höhe – das betrifft etwa 200 der Berge. Auf die Pole-Position in Sachen Höhe schafft es der spanische Pico Aneto mit 3.404 Metern. Viele Berggipfel können sind nach wie vor Gletscher, auch wenn die Gletscheranzahl bereits seit dem 19. Jahrhundert stark abnimmt.

Valle de Ordesa in den spanischen Pyrenaeen
Valle de Ordesa in den spanischen Pyrenaeen

Südfrankreich, Nordspanien oder Andorra – egal, welches dieser Reiseziele euch lockt, die Pyrenäen sind nicht weit. Doch zu wem passt ein Trip in die Gebirgswelt? In erster Linie bilden die Pyrenäen natürlich ein geeignetes Urlaubsziel für Wanderer und Bergsteiger sowie ähnliche Aktivurlauber. Im Winter gibt es herrliche Skigebiete für Ski- und Snowboard-Fans, außerdem verwandelt sich die Berglandschaft in eine idyllische Kulisse für einen romantischen Winterspaziergang. Für Paare und Ruhesuchende ist die weitläufige Natur wie das Paradies! Mit dem Wallfahrtsort Lourdes und dem Jakobsweg haben die Pyrenäen auch reizvolle Ziele für Pilger zu bieten. Zudem können die berühmten Thermalwasser-Quellen für einen erholsamen Urlaub sorgen. Das Ganze lässt sich hervorragend mit einem Besuch der historisch schönen Dörfer und bekannten Städte kombinieren, sodass die Pyrenäen auch jenseits eines Aktivurlaubs bei kulturell interessierten Reisenden mit Sehenswürdigkeiten punkten können. Selbst ein Badeurlaub ist nahe der Pyrenäen möglich – zum Beispiel im Seebad San Sebastián an der Atlantikküste.

Orte

Berühmte Städte einerseits und kleine Geheimtipps in Form von urigen Dörfern andererseits können wir euch bei einem Pyrenäen-Urlaub ans Herz legen. Vielleicht möchtet ihr gleich mehrere der Orte besuchen, die wir euch nachfolgend kurz vorstellen? Oder ihr entdeckt auf einer Wanderung selbst eine kleine Perle?

Lourdes (Frankreich)

Der Wallfahrtsort Lourdes liegt auf der französischen Seite der Pyrenäen und ist sicherlich einer der berühmtesten Orte in dieser Gegend. Das liegt daran, dass einst die Jungfrau Maria in der Stadt erblickt worden sein soll – innerhalb einer Felsenhöhle. Infolgedessen soll eine Quelle entstanden sein, aus der heilendes Wasser fließt. Für die Kräfte des Wassers kommen Pilgernde aus aller Welt an den besonderen Ort, erhoffen sich durch das Trinken des Wassers Heilung für kleine und größere Leiden.

Abgesehen von der Felsengrotte könnt ihr in Lourdes zahlreiche imposante Basiliken als Sehenswürdigkeiten besichtigen. Im Rahmen einer Führung namens “Auf den Spuren der Erbauer” erfahrt ihr alles Wissenswerte rund um die Gotteshäuser. Die Führung ist zwischen April und Oktober dienstags und samstags möglich. Es empfiehlt sich, vorab einen Termin zu reservieren.

Basilika Notre Dame in Lourdes
Basilika Notre Dame in Lourdes

Saint-Jean-Pied-de-Port (Frankreich)

Saint-Jean-Pied-de-Port befindet sich ebenfalls in Frankreich und ist gleichermaßen wie Lourdes ein wichtiges Ziel für religiöse Menschen. Denn hier beginnt der Jakobsweg in Richtung Santiago de Compostela (Galizien), der unter anderem an bedeutsamen Klöstern und alten Dörfern vorbeiführt. Vielleicht möchtet auch ihr einen Teil des insgesamt 800 Kilometer langen Weges erkunden? Er ist rund 1.000 Jahre alt und führt euch in einer ersten Etappe auf der “Route Napoléon” entlang. Schon in diesem ersten Teil ist der Blick auf die Pyrenäen einfach absolut atemberaubend.

Doch auch ohne Spaziergang oder Wanderung auf dem Jakobsweg lohnt sich ein Besuch in Saint-Jean-Pied-de-Port. Dort gibt es einen idyllischen Bergfluss, an dem ihr eine entspannte und naturnahe Alltagspause einlegen könnt, oder Gassen für einen Spaziergang durch die Vergangenheit.

Saint-Jean-Pied-de-Port an der Nive
Saint-Jean-Pied-de-Port an der Nive

Perpignan (Frankreich)

Perpignan gilt als Kulturzentrum im katalanischen Teil Frankreichs. Ein belebter Marktplatz ist oft der Ausgangspunkt für eine spannende Sightseeing-Tour. Auf der Liste sollten beispielsweise das Alte Rathaus mit der Bronze “La Méditerranée” im Innenhof sowie der Klosterfriedhof Campo Santo stehen. Auch die Kathedrale Saint-Jean-Baptiste und die Reste der historischen Stadtmauer sind als Sehenswürdigkeiten beliebt.

Kanal und Schloss in Perpignan
Kanal und Schloss in Perpignan

Besalú (Spanien)

Besalú gilt als spektakulärer Ort für einen Besuch von Urlaubern, die sich für die Vergangenheit interessieren. Umgeben von historischen Türmen und Brücken fühlt ihr euch gleich wie im Mittelalter. Das einem Labyrinth nachgeahmte Gassensystem zeigt euch die Schönheiten des alten Dorfes aus nächster Nähe und lässt euch die Rollen von Ritter und Burgfräulein einnehmen. Herrliche Aussichten über die Landschaft wie den Fluss Fluvià gibt es auch!

Historisches Besalu in den spanischen Pyrenaeen
Historisches Besalu in den spanischen Pyrenäen

Castellar de n'Hug (Spanien)

Ebenfalls in Spanien liegt Castellar de n’Hug, an den südlichen Ausläufern der Pyrenäen. Eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten sind etwa die alten Steinhäuser und diverse Museen, zum Beispiel ein Zementmuseum. Ansonsten ist es vorwiegend die Atmosphäre, die begeistert. In dem beschaulichen Ort findet ihr sicherlich die Ruhe, die euch im hektischen Alltag manchmal fehlt.

Castellar-de-N'Hug
Castellar de N'Hug in Katalonien

San Sebastián (Spanien)

Deutlich bekannter ist San Sebastián. Die Stadt ist eine der größten in den Pyrenäen. Hier könnt ihr einen Bergurlaub mit einer Badereise verbinden. In der traumhaften Bucht, welche die Kulisse des Seebades bildet, lässt sich reichlich Sonne tanken. Zwar findet ihr in San Sebastián eher wenige, historische Gebäude, dafür aber belebte Plätze und reichlich Gelegenheiten für Action. So könnt ihr zum Beispiel das Nachtleben auf der Plaza Constitución, dem zentralen Stadtplatz San Sebastiáns, genießen. Einen Überblick über die gesamte Stadt verschafft ihr euch am besten vom Hausberg Monte Urgull aus.

San Sebastian am Golf von Biskaya
San Sebastián am Golf von Biskaya

Andorra la Vella (Andorra)

Der Zwergstaat Andorra wird vollständig von den Pyrenäen umschlossen. Die Hauptstadt Andorra la Vella gehört zu den schönsten Einkaufsoasen Europas. Es gibt rund 2.000 Geschäfte für das ungetrübte Einkaufsvergnügen! Aber nicht nur deshalb – und aufgrund der Steuerfreiheit beim Shopping – lohnt sich ein Tagestrip. Auch Ausstellungen und Kirchen locken für einen Kulturausflug, zudem gibt es eine bunte Café- und Restaurantvielfalt, die euch mit den Spezialitäten der Region verwöhnt.

Andorra in den Pyrenaeen
Andorra in den Pyrenäen

Natur

Ganz unabhängig von euren Städtetrips sind die Pyrenäen natürlich vor allem eins: ein Naturparadies! Dieses lässt sich entspannt bei Spaziergängen oder zünftig bei Wanderungen erkunden.

Nationalparks

Die Nationalparks der Pyrenäen wurden zum Schutz der einzigartig schönen Flora und Fauna dieser Gegend erschaffen. Es gibt insgesamt drei, von denen sich zwei auf spanischer Seite befinden.

  • Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici: Der im spanischen Teil liegende Nationalpark ist der kleinste und besticht auf etwa 141 Quadratkilometern mit einer abwechslungsreichen und geschützten Naturwelt. In ihm liegt der Pico Aneto.
  • Nationalpark Ordesa y Monte Perdido: Dieser Park ist ebenfalls in Spanien zu finden und der älteste seiner Art. Er stammt aus dem Jahr 1917. Auf rund 156 Quadratkilometern könnt ihr auch hier die einheimischen Pflanzen und Tiere bewundern.
  • Parc National des Pyrénées: Der größte Nationalpark der Pyrenäen liegt in Frankreich, südlich von Lourdes. Er misst 457 Quadratkilometer und wurde im Jahr 1967 zum Nationalpark erklärt.

In den Parks werdet ihr mit etwas Glück auf einheimische Tierarten wie Murmeltiere, Braunbären, Adler und Gämsen stoßen. Zudem wachsen rund 4.500 Pflanzenarten in der Gegend. Einige von ihnen, darunter die sonnig gelbe Pyrenäenlilie, könnt ihr sogar ausschließlich dort bestaunen.

See von Gaube

Der idyllische Gaube-See befindet sich inmitten der Gebirgskette der Pyrenäen und kann bequem mit einer Seilbahn erreicht werden. Alternativ führt eine kleine Wanderung, die etwa eine Stunde lang dauert, zu dem kleinen Paradies der Ruhe. Vom See aus genießt ihr einen Blick auf den nicht ganz 3.300 Meter hohen Berg Vignemale, aber auch auf andere Berge der Umgebung. Natürlich ist der Gaube-See nicht der einzige See in der Nähe. Vielleicht entdeckt ihr bei euren Streifzügen durch die Natur noch weitere ruhige Gewässer für ein schönes Picknick am Ufer.

See von Gaube in den Pyrenaeen
See von Gaube in den Pyrenäen

Cirque de Gavarnie

Der Cirque de Gavarnie ist ein natürliches Highlight für sich. Es handelt sich um einen Felsenkessel, dessen Grund über einen zwei Kilometer langen Durchmesser verfügt. Gerahmt wird er von über 1.500 Meter hohen Bergen, von denen einer sogar zum UNESCO-Welterbe zählt: der Monte Perdido / Mont Perdu, der übersetzt “der verlorene Berg” heißt. Die so genannten Gavarnie-Wasserfälle machen die atemberaubende Kulisse perfekt. Sie fallen rund 420 Meter in die Tiefe.

Bruecke ueber dem Gave de Gavarnie Fluss
Brücke über dem Gave de Gavarnie Fluss

Aktivitäten

Wandern und Spazieren verstehen sich in den Pyrenäen quasi von selbst. Doch was könntet ihr noch in der herrlichen Atmosphäre unternehmen? Wir haben da ein paar Ideen mitgebracht!

Wintersport

Je nach Reisezeit verwandelt sich die Gegend um die Pyrenäen in ein echtes Wintersportparadies. Ganze 69 Abfahrten gibt es zum Beispiel in Tourmalet-Barèges-La Mongie. Neben dem traditionellen Ski- und Snowboard-Sport könnt ihr in der Winterregion aber auch Extremsportarten wie Eistauchen oder Canyoning ausprobieren. Die Angebote variieren je nach Skigebiet. Zudem gibt es hier und da auch Entspannungsmöglichkeiten der besonderen Art: Wie wäre es etwa mit einem Yoga-Training in der eisigen Kälte am Berggipfel? Die traumhaften Ausblicke entschädigen sicher für das eine oder andere Frösteln.

Tipp: Wenn ihr in den Genuss dieser und ähnlicher Freizeitaktivitäten kommen wollt, solltet ihr zwischen Dezember und April anreisen.

Wintersport in den Pyrenaeen
Wintersport in den Pyrenäen

Bergsteigen

Noch einmal deutlich aktiver als Wandern ist das Bergsteigen in den Pyrenäen. Natürlich wartet mit den über 3.000 Meter hohen Bergen die größte Herausforderung! Geeignete Kulissen für erfahrene Bergsteiger sind zum Beispiel der Pico Aneto oder der Monte Perdido. Auf dem Weg nach oben werdet ihr immer wieder von natürlich schönen Sehenswürdigkeiten wie kleinen Bergseen verwöhnt – ein echter Motivationsschub! Und auch die einheimischen Tiere euch sicherlich begeistern.

Im Thermalwasser entspannen

Ihr habt euch genug ausgepowert? Dann taucht doch in einem der vielen Kurorte der Pyrenäen in das berühmte Thermalwasser. Heiße Quellen mitten in der Landschaft sucht ihr nicht vergebens. Alternativ stehen auch klassische Thermal-Spa-Einrichtungen zur Verfügung. Vielleicht hat sogar euer Hotel einen eigenen Wellnessbereich? Nach der ganzen Anstrengung habt ihr euch wirklich ein paar erholsame Stunden verdient!

Heisse Thermalquellen zum Baden
Heiße Thermalquellen zum Baden

Mit dem gelben Zug fahren

Eines der Markenzeichen der Pyrenäen ist der gelbe Zug. Er führt auf rund 60 Kilometern von Villefranche-de-Conflent nach Latour-de-Carol. Auf dem rund dreistündigen Weg werden 1.200 Höhenmeter erklommen und mehr als 600 Bauwerke passiert. Der Zug ist über 100 Jahre alt und verwöhnt euch mit Ausblicken, die den Pyrenäen-Urlaub krönen können – oder eine Alternative zum Aktivurlaub bilden. Toll ist die Fahrt natürlich auch mit der ganzen Familie.

Gelber Zug auf der Sejourne Bruecke
Gelber Zug auf der Sejourne Brücke

Reise-Infos

Für die Pyrenäen-Reise sammeln wir euch an dieser Stelle wie immer alle Infos. So könnt ihr beruhigt euren Urlaub in Spanien oder die Reise in Frankreich starten.

Reisezeit

Wenn ihr wandern möchtet, solltet ihr am besten im Frühjahr, Spätsommer oder Herbst anreisen. Dieser Zeitraum empfiehlt sich auch für Sightseeing-Touren oder Rundfahrten. Der Wintersport lässt sich natürlich am besten in der kalten Jahreszeit realisieren. Die Saison geht etwa von Dezember bis April.

Wandern in den sommerlichen Pyrenaeen
Wandern in den sommerlichen Pyrenäen

Formalitäten

Für die Einreise ist nur euer gültiger Personalausweis oder Reisepass erforderlich. Ihr müsst außerdem nicht an einen Geldwechsel denken, da überall in Euro bezahlt wird – obwohl Andorra nicht zur EU gehört.

Anreise

Mit dem Flugzeug könnt ihr fast ganzjährig die nahe gelegenen Flughäfen Bordeaux, Barcelona oder Bilbao anvisieren. Das geht meist ohne Umstieg, zum Beispiel ab Köln. Für Rundreisen empfiehlt sich anschließend ein Mietwagen, sodass ihr jederzeit flexibel bleiben könnt. Generell mit dem Auto starten ist natürlich auch möglich. Ab Köln müsst ihr beispielsweise ca. 15 Stunden einkalkulieren. Wenn ihr diesen Weg auf euch nehmt, könntet ihr in Paris oder Orléans einen Zwischenstopp mit Übernachtung einlegen. Denkt daran, dass ihr sowohl auf französischen als auch auf spanischen Autobahnen eine Gebühr entrichten müsst. Die dritte Möglichkeit sind Fernbusse, die in diversen Großstädten in Deutschland abfahren. Meist machen sie Station in Orten wie Perpignan oder Figueres. Weniger empfehlenswert ist die Anreise per Zug. Hier fahrt ihr über Paris, müsst aber sehr oft umsteigen.

Statt einen ganzen Urlaub in den Pyrenäen zu verbringen, lohnt sich natürlich auch nur ein Tagesausflug hierhin. Je nachdem, was ihr sehen wollt, lohnt sich die Anfahrt von Toulouse oder aus dem spanischen Barcelona. Auch von Bilbao ist ein Besuch möglich, wenn ihr etwas Fahrtzeit einplant.

Sprachen

Euch erwartet ein bunter Mix an Sprachen in den Pyrenäen. Einerseits trefft ihr auf Bewohner, die Spanisch sprechen. Andererseits wird in einigen Gebieten Französisch gesprochen. Regionale Amtssprachen sind weiterhin Katalanisch, das auch die Amtssprache in Andorra ist, und Baskisch.

Essen & Spezialitäten

Die Pyrenäen sind vielseitig – das zeigt sich auch in den Variationen der französischen, baskischen, spanischen und katalanischen Kochkunst. Typische Spezialitäten in den Pyrenäen sind beispielsweise der vor Ort gewonnene Käse, Pökelfleisch und Baumkuchen. An der Küste gibt es unter anderem gebratene Sardinen, je nach Gegend auch seltene Trüffelpilze. Ein mit verschiedenem Gemüse geschmortes Huhn gibt es hingegen fast überall. Zudem sorgt der Weinanbau für herrlich erlesene Weine, die euer Abendessen abrunden.

Trueffel sind eine Delikatesse
Trüffel sind eine Delikatesse

Hotels & Unterkünfte

Je nach konkretem Urlaubsort unterscheiden sich auch die Hotels. Es gibt gemütliche Einkehrmöglichkeiten in den kleineren Orten und Dörfern, während in größeren Städten auch luxuriöse Komplexe und international bekannte Unterkünfte auf euch warten. Ihr dürft zwischen beschaulicher Gastfreundschaft und gehobenem Standard im Urlaub wählen. Dazu kommt ein breites Angebot verschiedener Verpflegungsmöglichkeiten.

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