Sardinien: Der Geheimtipp im Mittelmeer


Vielfältig, so lässt sich Sardinien am ehesten in einem Wort beschreiben. Die Insel ist ein wahres Sehnsuchtsziel im Mittelmeer. Hier kommen die besten Tipps für Urlaub, Strände und die schönsten Orte auf Sardinien.

Abseits vom Massentourismus bewegt sich Sardinien, die zu Italien gehörende Insel, in bester Lage und dennoch nicht abgehobener Preisklasse. Die Wogen des Mittelmeeres plätschern um eine Insel, die das Hippie-Feeling der 1960er und 1970er Jahre aufleben lässt. Tipps für Sardinien sind deshalb so vielfältig, weil für jeden etwas dabei ist: Einerseits sind die Küsten der Insel so bezaubernd, dass man gar nicht mehr weg möchte. Andererseits ist auch die Kultur auf Sardinien zu Hause. Aber beginnen wir mit Natur und Strand auf Sardinien…

Sardiniens schönste Strände und Küstenabschnitte

Die zweitgrößte Insel des Mittelmeers strotzt vor Traumstränden, die guten Gewissens mit Superlativen überhäuft werden können. Romantischer, traumhafter und abgelegener als die Cala Goloritze im Golfo di Orosei können Badeoasen kaum sein. In einem Ranking aus dem Jahr 2007 wurde dieser Küstenabschnitt sogar zum schönsten Strand Europas gewählt. Einziger Nachteil dieses Strandes: Das Ufer ist nur mit einem Boot erreichbar. Doch in dieser Abgeschiedenheit liegt auch der Reiz des Vorzeigestrandes.

Küste von Sardinien mit Felsen und türkisblauem Meer

Küste von Sardinien mit Felsen und türkisblauem Meer

Sardinien, die Heimat der Costa Verde und der Costa Smeralda, ist zugleich von den höchsten Dünen Europas umgeben. Strandabschnitte als Naturschutzgebiete und steppenähnliche Landschaften formen auf der Sinis-Halbinsel ein harmonisches Miteinander. Die Strände auf Sardinien gehören zu den schönsten weltweit und werden immer wieder als solche ausgezeichnet. Knapp 2.000 Meter Küste und unzählige kleine Traumbuchten finden sich auf Sardinien, die teils herrlich einsam sind. Wunderschön auch das Farbspiel aus dem Türkis des Mittelmeeres, das auf goldgelben Sand trifft, im Hintergrund die schroffen fast weißen Felsen. Mit diesem Bild vor Augen erscheint es völlig klar, weshalb Sardinien auch als Karibik in Europa gilt, auch wenn es zu Italien gehört.

Bild der Küste Sardiniens mit Boot und türkisblauem Wasser

Küste Sardiniens mit Boot und türkisblauem Wasser

Für Aktive gibt es vor allem an der Nordküste viele gute Spots zum Surfen: Zwischen Palau und Capo Testa finden vor allem Windsurfer ideale Bedingungen vor. Ein besonders beliebter Ort ist Porto Puddu, wo sich Windsurfer aus ganz Europa in ihrem Können messen. Während die Surfer über die Wellen jagen, finden Taucher unter der Wasseroberfläche einen großen Artenreichtum an Fischen und immer wieder ein versunkenes Schiffswrack, das es zu erkunden gilt. Für alle Wanderer auf Sardinien lohnt sich diese Region ebenfalls sehr, besonders empfehlenswert ist die Route auf den Monte Limbara, mit 1.360 Metern die Höchste Erhebung auf Sardinien. Bei gutem Wetter kann man bis nach Korsika blicken. Alternativ bietet sich auch die Wanderung zum Capo Testa, dem nördlichsten Zipfel der Insel an. Das Kap mit vom Wind zerklüfteten Felsen und kleinen Buchten zum Baden kann man gut an einem Tag erleben.

Badestrand auf Sardinien

Badestrand auf Sardinien

Im Norden von Sardinien rund um Olbia ist touristisch am meisten los. Etwas ruhiger wird es beim Urlaub an der Nordwestküste. Kleine Städte und Dörfer wie Sassari, Alghero und Bosa kann man gut zu Fuß erkunden. Ein besonderer Tipp ist aber das Capo Caccia mit seiner Neptungrotte: In der Tropfsteinhöhle, die über mehrere Hundert Stufen zu erklimmen ist, ergibt sich mit unzähligen Stalagmiten und Stalaktiten ein ganz besonderes Bild. Als guter Kontrast zur eher kühlen Grotte empfiehlt sich ein anschließender Besuch am Strand Spiaggia La Pelosa, wo der Sand fast wie Puderzucker unter den Füßen zerrinnt. Etwas weniger überlaufen sind die Strände weiter südlich.

Unsere Tipps für ruhige Strände sind:

• Cala dell’Argentiera
• Cala Rocchi di San Nicola
• Spiaggia di Porto Ferro
• Spiaggia di Porto Tangone

Irgendwann gelangt ihr dann an die Westküste der Insel, wo vor allem Familien gerne Urlaub machen, weil es eher ruhiger ist. Wer einmal Flamingos in freier Natur erleben will, sollte unbedingt hier an den Strand gehen. Regelmäßig kommen die pinken Federfreunde auf Stippvisite vorbei. Die Costa Verde im Westen von Sardinien hat ihren Namen vom sanften Grün des Wassers an diesem Abschnitt.

Halbes Unterwasserbild vor Sardinien Wasser Berge

Halbes Unterwasserbild vor Sardinien Wasser Berge

Wer es eher urban mag, verbringt seinen Urlaub auf Sardinien am besten im Süden, wo die Inselhauptstadt Cagliari, aber auch die Städte Pula und Nora mit lebendiger Kultur aufwarten können. Kombiniert werden kann die Reise hier mit einer Auszeit am Strand.

Besonders weitläufige Strände im Süden von Sardinien sind:

• Spiaggia di Chia
• Spiaggia di Nora
• Spiaggia del Poetto Quartu Sant’Elena

Umrundet man die Südspitze von Sardinien, gelangt schon bald auf die Ostseite der Insel. Die Provinz Ogliastra ist ein echtes Highlight im Osten. Auch hier sind die Strände und Buchten zum Baden eher verlassen, im Hinterland prägt eine schroffe Fels- und Berglandschaft das Bild. Einmal die Gipfel erklommen, hat man einen wunderbaren Blick auf die Küste.

Unsere Tipps für einen schönen Tag am Strand sind:

• Spiaggia della Marina di Tertenia
• Spiaggia di Su Barone
• Spiaggia di Cala Luna

Im Nordosten von Sardinien, an der Costa Smeralda liegen die wohl bekanntesten Ferienorte der Insel. Nicht umsonst zahlt man hier auch deutlich mehr für seinen Urlaub auf Sardinien als im Rest der wunderschönen Insel. Besonders beliebt auch bei Prominenten ist das Örtchen Porto Cervo mit seinem wahrlich pittoresken Hafen und dem entsprechenden Rahmenprogramm an Lokalen und Restaurants mit Blick auf die Jachten und das Meer. Das ist Italien von seiner wirklich exklusiven Seite! Wer an die Costa Smeralda reisen will, sollte unbedingt rechtzeitig sein Hotel auf Sardinien buchen.

Die bezauberndsten Städte Sardiniens

Fast ein Drittel der sardischen Bevölkerung lebt in Cagliari, der Stadt an der Südküste, in der sich das moderne Leben mit geschichtsträchtigen Bauten und Plätzen mischt. Viele kleine Straßencafés und Restaurants haben ihre Stühle nach draußen gestellt und servieren ihren Gästen kleine und große Köstlichkeiten. Doch das schönste an einem Sommerabend in Cagliari sind wohl die Eindrücke von den Straßen und Plätzen, dem Leben in der Inselhauptstadt. Viele Geschäfte in den kleinen Altstadtgassen des Castello-Viertels haben bis in den Abend hinein geöffnet und laden zum Bummeln ein. Für den Tag empfiehlt sich ein Spaziergang an der Hafenmeile und ein Abstecher zur Bastione San Remy, von der aus sich ein guter Blick auf die Altstadt von Cagliari bietet. Besonders köstliche Tapas und feine Weine gibt es im Taccas (Corso Vittorio Emanuele 20).

Blick auf eine Hafenstadt auf Sardinien

Blick auf eine Hafenstadt auf Sardinien

Wer in besonders schöner Atmosphäre auf Sardinien baden gehen will, sollte sich Villasimius im Südosten der Insel näher ansehen. Rund um das ehemalige Fischerdörfchen wechseln sich weite Sandstrände und verschiedenste Felsformationen ab. Einfach einen Tag am Strand zu verbringen, ist hier wunderschön. Aber auch Villasimius selbst hat sich derweil mächtig rausgeputzt, das gastronomische Angebot ist vielfältig und gehoben. Nur noch wenige Fischerboote liegen am Hafen, der jetzt vor allem Yachten als Liegeplatz dient. Ein Golfplatz wertet den Ort auch für besondere Ansprüche auf, die auf Sardinien am ehesten an der Costa Smeralda bedient werden. Wenn es nicht zu heiß ist, solltet ihr unbedingt zum Sarazenenturm über dem Porto Giunco spazieren. Von hier oben hat man einen tollen Blick auf das türkisblaue Wasser der Bucht von Simiu.

Bunte Häuser am Hafen von Bosa auf Sardinien

Bunte Häuser am Hafen von Bosa auf Sardinien

Sehenswürdigkeiten auf Sardinien

Inzwischen all dieser Naturschönheiten schnuppern Urlauber auf Sardinien Kulturluft. Tatsächlich ist Sardinien eine kulturelle Fundgrube: Attraktionen wie die Su Nuraxi-Siedlung sind sogar als UNESCO Weltkulturerbe eingetragen und erinnern an Zeiten, die Urlauber heute nur noch aus den Geschichtsbüchern kennen. Diese Siedlung wurde von der Bonnara-Kultur in der heutigen autonomen Region Italiens erbaut und beherbergt einige der größten Türme dieser Zeit, die Nuraghe. Der Anblick der Grotten des Bue Marino lässt ebenfalls den Atem stocken, auch wenn in dieser Höhle die Stalagmiten und Stalaktiten die Gründe für erstaunte Gesichter der Besucher sind.

Nuraghe von Su Nuraxi Sardinien

Nuraghe von Su Nuraxi Sardinien

Diese Tropfsteinhöhle – Sardiniens längste Grotte mit Abmaßen von mehr als 12 Kilometern – ist nur mit einem Boot erreichbar. Doch der Aufwand lohnt sich: Spätestens dann, wenn sich das farbenfrohe Gestein in den Seen der Grotte spiegelt. Diese Sehenswürdigkeiten Sardiniens versetzen Reisende ebenfalls ins Staunen – unsere Tipps für Kulturinteressierte:

1. Cagliari – Elefantenturm

In der bereits weiter oben erwähnten Hauptstadt von Sardinien wurde einst Geschichte geschrieben. Beeindruckend ist das im 2. Jahrhundert vor Christus erbaute Amphitheater in Cagliari, in dem in der Vergangenheit Theateraufführungen und Gladiatorenkämpfe stattfanden. Bauwerke wie der Dom Santa Maria di Castello oder der Elefantenturm stechen aus der breiten Masse der Prachtbauten hervor.

Elefantenturm Cagliari Sardinien

Elefantenturm Cagliari Sardinien

2. Alghero – Altstadt

Diese kleine Stadt ist ein wichtiges Zentrum auf Sardinien, das bei vielen Urlaubern beliebt ist. Durch die alten Gassen zu wandern und die historische Altstadt von Alghero zu entdecken gehört zu den tausend Vergnügen auf dieser Insel. Kleine Restaurants mit feinen sardischen Spezialitäten findest du hier ebenfalls in reicher Fülle.

Altstadt und Anlegestelle von Alghero

Altstadt und Anlegestelle von Alghero

3. Fordongianus – Thermalquellen

Mehrere Thermalquellen säumen das kleine Dorf aus der Provinz Oristano, die heute von Anwohnern zum Wäschewaschen genutzt werden. Insbesondere in der Nacht fasziniert der aus den Thermalquellen aufsteigende Dampf.

Fordongianus Thermalquellen auf Sardinien

Fordongianus Thermalquellen auf Sardinien

4. Rote Felsen von Arbatax

Das zwischen den Städten Olbia und Cagliari gelegene Fischerdorf Arbatax ist zwischen roten Felsen eingebettet. Vor allem beim Sonnenuntergang formen die kupferroten Felsen die perfekte Kulisse für romantische Stunden zu zweit.

Blick auf die Küste und die Roten Felsen von Arbatax auf Sardinien

Blick auf die Küste und die Roten Felsen von Arbatax auf Sardinien

Bezaubernde Eindrücke von Sardinien gibt es in diesem Video:

Quelle: YouTube / REISEKINO – Urlaub TV

Zwischen Meer und Felsen: Kletterurlaub auf Sardinien

Neben Korkeichenwäldern und türkisfarbenen Wasser des Mittelmeers finden sich auch zahlreiche Felsen und eine bergische Landschaft, die zum Klettern einlädt. Egal ob Sportklettern, abenteuerliche 400 Meter Wände bezwingen oder Bouldern, das Klettern ohne Seil, Sardinen überzeugt an Vielfalt. Für einen umfassenden Überblick empfiehlt sich der Kletterführer „Pietra di Luna“.

Wandern auf Sardinien

Wandern auf Sardinien

Der Osten der Insel ist übersät mit diversen Kletterrouten. Die Kalkmauern des Supramonte-Gebirges oder Granitfelsen zum Bouldern. Zudem unterscheiden sich die Wände an ihrem Schwierigkeit. Es gibt sowohl entlegene Sportkletterfelsen als auch Breitensportfelsen direkt am Strand in der Nähe von Cala Gonone, die vor allem für Anfänger geeignet sind. Familienfreundliche Klettermöglichkeiten direkt an Sandstränden gibt es ebenfalls zwischen Buggeru und Masua. Von Cala Gonone aus kann man ebenfalls eine Mehrseillängen-Route direkt über dem Meer klettern. Dieser sogenannte „Boat climb“ ist allerdings ziemlich abenteuerlich.

Grundvoraussetzungen sind das Vertrauen in den Bootführer und ein nachvollziehbarer Routenverlauf. 15 Seillängen umfasst der Aufstieg der „Via Fedeli alla Linea“ und ist nur geübten, nervenstarken Kletterern zu empfehlen.

Tolle Landschaft zum Wandern mit Bergen und Flüssen auf Sardinien

Tolle Landschaft zum Wandern mit Bergen und Flüssen auf Sardinien

Im Südwesten von Nuoro laden gut erschlossene Kalksandsteinwände zum Klettern ein. Auch die großlöchrigen Felsen in der Nähe von Isili sollten beim Pflichtprogramm für Kletterfreunde nicht fehlen. Richtung Cagliari an der Südwestspitze der Insel befindet sich ein Paradies für Boulderer. Cala Fighera bietet die optimale Gelegenheit, um Klettern mit Baden zu verbinden. In Richtung Norden sind die kletterbaren Felsen weiter verstreut. Zahlreiche von ihnen wurden in den letzten Jahren erschlossen. Geheimtipps sind also selten geworden, nichtsdestotrotz ist die Vielfalt atemberaubend und lässt das Herz eines jeden Kletterfreundes höher schlagen.

La Maddalena: Die schöne kleine Schwester

Kennt ihr schon die kleine Insel La Maddalena, die Sardiniens Norden vorgelagert ist? Von der Hafenstadt Palau aus verkehrt alle 30 Minuten eine kleine Autofähre auf das fast unberührte Eiland von La Maddalena. Nur rund 50 Quadratkilometer ist die Insel groß und zeigt sich von seiner schönsten Seite: Ähnlich wie auf Sardinien gibt es viele kleine Badebuchten und in der Inselmitte bewaldetes Grün. Baden, wandern, entspannen – das alles ist hier bei einem Tagesausflug möglich. Besonders leckeren und frischen Fisch gibt es bei „Zì Anton“ direkt am Strand.

Insel Caprera - La Maddalena Archipel, Sardinien

Insel Caprera – La Maddalena Archipel, Sardinien

Die beste Reisezeit für einen Urlaub auf Sardinien

Die Hauptsaison auf Sardinien ist für Touristen in den Sommermonaten, wobei das milde mediterrane Klima eigentlich sogar von April bis Oktober reicht. Vor den heißesten Monaten Juli und August sollte man eher Abstand nehmen, da die Temperaturen eine unangenehme Höhe erreichen. Deutlich entspannter und Haut-verträglicher sind die Monate April bis Juni und September bis Oktober. Hier herrschen jeweils 20 bis 25 Grad Celsius und vor allem im September und Oktober laden die Wassertemperaturen zum Schwimmen und Baden ein.

Strand von Brosa auf Sardinien

Strand von Brosa auf Sardinien

Der Frühling und Spätsommer bietet auch den Naturfreunden ein Spektakel, denn die Flora und Fauna erstrahlt zu diesen Zeiten in ihrer vollen Pracht. Es regnet auch öfter, wodurch der eine oder andere Nachmittag mit einem Ausweichprogramm im Trockenen gestartet werden müsste. Im Winter kann es in den Bergregionen sogar so viel schneien, dass auch Wintersport möglich ist. Es sind zwar nicht die Alpen, aber erstaunte Blicke beschert es einem zweifellos, wenn man vom Skiurlaub auf Sardinien erzählt.

Tipps für die Anreise nach Sardinien

Am schnellsten geht es freilich mit dem Flugzeug nach Sardinien, Landepunkte sind der Flughafen Cagliari im Süden, der Flughafen Olbia im Norden und der Flughafen Alghero im Nordwesten der Insel. Je nachdem, wo auf Sardinien ihr den Urlaub verbringt, könnt ihr den passenden Airport wählen. Die Flugzeit von Deutschland aus bewegt sich bei rund zwei Stunden. Direktflüge nach Sardinien absolvieren unter anderem Condor, Lufthansa, Eurowings, EasyJet und Ryanair. Preislich sind die günstigsten Flüge nach Sardinien bei 150 Euro hin und zurück anzusetzen.

Flugzeugtragfläche im Himmel

Flugzeugtragfläche im Himmel

Ebenfalls möglich ist die Reise nach Sardinien mit dem Auto zuwagen und vom Festland aus mit der Fähre überzusetzen. Wer nicht gerne lange im Auto sitzt, sollte aber besser das Flugzeug nehmen und sich auf Sardinien einen günstigen Mietwagen nehmen um flexibel zu bleiben.

Tipps für Hotels auf Sardinien

In Sachen Hotels gibt es auf Sardinien eine große Auswahl. Besonders luxuriös sind die Hotels an der Costa Smeralda, aber auch die Costa Verde hat tolle Hotels zu bieten. Eine gute Auswahl und den besten Preisvergleich für Hotels auf Sardinien findt ihr auf Ab-in-den-Urlaub.de! Falls ihr noch mehr über Sardinien erfahren möchtet, lest euch doch unsere FAQs für Sardinien durch.

Essen Gericht Mahlzeit Karotten und Parmesan auf Sardinien

Essen Gericht Mahlzeit Karotten und Parmesan auf Sardinien

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