Sri Lanka: Urlaub im Inselparadies


Willkommen auf Sri Lanka, einer traumschönen Perle im Indischen Ozean. Ob Regenwald, Felsenlandschaft oder Sandstrand: Die Landschaft ist so vielseitig wie die möglichen Urlaubsaktivitäten. Dabei bietet sich gerade der Inselstaat für einen wunderbar erholsamen Urlaub an, bei dem das gemütliche „In-der-Sonne-liegen“ klar an erster Stelle steht.

Sehenswertes Sri Lanka

Das paradiesische Sri Lanka bezaubert euch mit seinen eindrucksvollen Nationalparks, in der exotische Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum besucht werden können. Hinzu kommen einzigartige Strände mit bunten Korallenriffs und glasklarem Wasser. Außerdem finden sich zahlreiche, religiöse Sehenswürdigkeiten, welche das zumeist buddhistisch geprägte Land repräsentieren. Wenn es euch nach Sri Lanka verschlägt, sollten Besuche von Tempeln und Buddha-Statuen ebenso auf dem Urlaubsprogramm stehen wie die pure Erholung zwischen Regenwald und Meer. Die rund zehnstündige Anreise mit dem Flugzeug zahlt sich rasch aus. Sri Lanka entführt euch in eine andere Welt, in der die Entspannung einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Die ruhige Mentalität und Freundlichkeit der Einwohner spiegelt sich überall wider – nicht nur an den zahlreichen Pilgerstätten wie dem Adam‘s Peak oder dem Sri Maha Bodhi.

Wer mit diesen Begriffen nichts anfangen kann, wird umso mehr staunen, wenn er die beeindruckenden Naturdenkmäler live und in Farbe vor sich sieht. Für den klassischen Strandurlauber werden hingegen die Sandstrände interessant sein, die sich mit vielseitigen Gesichtern zeigen. Ob Surfer, Familienurlauber oder Partyfreund, für jede Urlaubsabsicht gibt es auf Sri Lanka einen passenden Strand.

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Top Ausflugsziele auf Sri Lanka

Zahlreiche Top Ausflugsziele darf Sri Lanka sein Eigen nennen. Diese liegen quer über das Land verteilt und bilden somit ideale Zwischenhalte für eine aufregende Rundreise. Doch auch, wenn ihr nur wenige Tage auf Sri Lanka verbringt, solltet ihr euch das eine oder andere Highlight herauspicken – selbst, wenn die Verlockung natürlich groß ist, einfach nur am Strand die Seele baumeln zu lassen!

Quelle: YouTube/ab-in-den-urlaub.de

Sri Maha Bodhi

Das Naturdenkmal schlechthin bildet in Sri Lanka der Sri Maha Bodhi. Dabei handelt es sich um einen auf einem Podest befindlichen Feigenbaum, der opulent von einem Goldgitter umrahmt und als „Baum der Erleuchtung“ bezeichnet wird. Unter diesem Feigenbaum wurde vor vielen Jahrhunderten Gautama Siddharta zu Buddha; kein Wunder, dass der Sri Maha Bodhi als heiligster Baum in Asien verehrt wird und quasi zum Pflichtprogramm im dortigen Urlaub gehört.

Feigenbaum in Anuradhapura

Feigenbaum in Anuradhapura

Adam‘s Peak

Ebenfalls eine heilige Wallfahrtsstätte bildet der Adam‘s Peak – ein Berg, auf dem sich ein Kloster befindet, das sowohl Buddhisten und Hindus als auch Moslems und Christen aufsuchen. Besonders bei Anbruch der Dunkelheit ist der Weg nach oben beeindruckend, da er dann zauberhaft beleuchtet wird. Die 4.500 Stufen zu erklimmen, ist eine Herausforderung, die ihr sicher gern bewältigen werdet. Immerhin werdet ihr nicht nur mit dem Besuch einer Pilgerstätte, sondern auch mit einem herrlichen Ausblick quer durch die Natur Sri Lankas belohnt.

Aussichtspunkt Little Adam Peak

Aussichtspunkt Little Adam Peak

Anuradhapura

Die erste Königsstadt von Sri Lanka trägt den Namen Anuradhapura und befindet sich zwischen künstlich angelegten Stauseen im Norden des Landes. Vor allem die Thuparama-Dagoba und die Ruwanweliseya-Dagoba werden als sehenswerte Höhepunkte der besonderen Stadt genannt. Erstere ist etwa 20 Meter hoch und soll der Legende nach Buddhas rechten Kieferknochen als Reliquie beherbergen.

Der zweite Höhepunkt beeindruckt schon auf den ersten Blick mit schneeweißen Farbe und der Höhe von ganzen 110 Metern. Damit ist die aus dem 2. Jahrhundert vor Christi stammende Dagoba das größte buddhistische Bauwerk des Subkontinents.

Tempel in Anuradhapura

Tempel in Anuradhapura

Elefanten-Waisenhaus

Vor allem für Kinder bildet das Elefanten-Waisenhaus in der Nähe von Kandy und Kegalla einen klaren Urlaubshöhepunkt. Hier findet der Elefantennachwuchs, der von seinem Muttertier verstoßen und von Einheimischen aufgefunden wurde, ein liebevolles Zuhause. Die geduldigen und noch lange nicht ausgewachsenen Dickhäuter entlocken sicher nicht nur den Kindern den Ausruf: „Ohhh, wie niedlich!“.

Babyelefant beim Baden

Babyelefant beim Baden

Colombo

Sie wird zwar selten in einem Atemzug mit begehrten Sehenswürdigkeiten in Sri Lanka genannt und viele Touristen bezeichnen sie sogar als „langweilig“ – doch finden wir, dass die Hauptstadt Colombo mehr als nur der Ort sein sollte, an dem ihr auf Sri Lanka ankommt. Nicht unbedingt wegen ihrer historischen Gebäude, wie dem Alten Parlament, hat die Stadt ihren Reiz; vielmehr wegen der Mentalität der Einwohner. Gastfreundschaft und ein positives Lebensgefühl erwarten euch in der Großstadt, als deren höchstes Gebäude seit 1996 die World Trade Centre Towers in den Himmel ragen. Die Towers tragen maßgeblich zur Skyline Colombos bei, die eine raffinierte und auf den ersten Blick ungewohnte Mischung aus modernen Wolkenkratzern und urigen Traditionshäusern bietet.

Hinduistische und buddhistische Tempel gibt es in Colombo reichlich. Sehenswert sind zudem die Stadtteile Bambalapitiya und Kollupitiya. Diese verfügen sowohl über traditionelle Cafés und Restaurants mit lokalen Speisen als auch über Einkaufszentren, in denen eure Shoppinggelüste zu meist günstigen Preisen gestillt werden.

Buddhistische Statuen in Colombo

Buddhistische Statuen in Colombo

Trincomalee

Das 1624 von Portugiesen errichtete Fort Frederick könnt ihr in Trincomalee an der Ostküste besichtigen. Eine weiter Sehenswürdigkeit stellt der Tirukoneswaram-Tempel dar, der dem Hindugott Shiva zu Ehren erbaut wurde.

Jaffna

Im Norden der Insel könnt ihr mit Jaffna die Hauptstadt der Nordprovinz kennenlernen. Sie befindet sich auf einer Halbinsel mit dem gleichen Namen. Sehenswert sind die Öffentliche Bibliothek sowie der Nallur-Kandaswamy-Tempel. Südlich von Jaffna gibt es eine Lagune mit Seegras und Mangroven. Aus der Welt der Vögel sind hier Flamingos anzutreffen.

Herrliche Natur auf Sri Lanka

Aufgrund der Lage unterhalb des südlichen Indiens und in der Nähe des Äquators beeindruckt Sri Lanka mit einer abwechslungsreichen Landschaft. Dazu gehören zweifelsohne die zahlreichen Naturparks, die sich beispielsweise in Form nahezu unberührter Regenwälder und Feuchtlandschaften präsentieren.

Nationalparks

Sri Lanka blickt auf eine lange Tradition zurück, wenn es um die Gründung und den Schutz von Naturgebieten geht. Schon im 3. Jahrhundert vor Christus soll durch einen in Sri Lanka herrschenden König das erste Naturschutzgebiet begründet worden sein. Die meisten Nationalparks werden heute per Jeep mit Fahrer erkundet. Alternativ gibt es Parks, die ihr auch zu Fuß entdecken könnt.

Der Yala Nationalpark gilt aufgrund seiner vielseitigen Fauna als Touristenfavorit. Immerhin werdet ihr zwischen den Wasserlöchern, Felsen und Dünen beispielsweise Affen, Leoparden und Elefanten in freier Wildbahn begegnen – allerdings aufgrund der Popularität auch vielen anderen Urlaubern.

Nationalpark Yala in Sri Lanka

Nationalpark Yala in Sri Lanka

Etwas weniger star frequentiert ist hingegen der Bundala Nationalpark, der oft als „kleine Schwester des Yala“ bezeichnet wird. Hier dominiert die Vogelwelt: Über 200 Arten könnt ihr bestaunen.

Auch das Sinharaja Forest Reserve weiß zu begeistern. Hierbei handelt es sich um das letzte Schutzgebiet, das über einen unberührten Regenwald verfügt. So verwundert kaum, dass der nur zu Fuß zu besuchende Nationalpark daher seit 1989 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Im wasserreichen Somawathiya National Park begegnet ihr ebenfalls Elefanten und Leoparden, aber auch Wasserbüffel und Vögel gibt es zu sehen.

Strände

Natürlich sind aber auch die Strände ein häufiger Anreisegrund: Sie erfreuen das Reiseherz von Surfern, Familien oder Strandurlaubern.

Beruwala & Bentota

DER Familienstrand schlechthin besticht mit paradiesischem Flair zwischen Kokospalmen und einem vorgelagerten Riff. Das flache Wasser macht den langen Strand beliebt bei Familien mit jungen Kindern. Auch für Taucher ist die Möglichkeit, hier Wasserschildkröten und Co zu begegnen, attraktiv.

Mirissa

Romantiker besuchen vorwiegend den Strand Mirissa, der von Urlaubern weniger besucht ist. Mit seinen violetten Sonnenuntergängen markiert er ein Highlight in den verliebten Flitterwochen! Weiterhin könnt ihr dort in den Genuss von Whale Watching gelangen, wenn ihr eine entsprechende Fährenfahrt bucht.

Sonne, Palmen, Strand auf Sri Lanka

Sonne, Palmen, Strand auf Sri Lanka

Hikkaduwa

Ihr kommt für die beste Party eures Lebens nach Sri Lanka? Das ist vielleicht ungewöhnlich, aber dank Locations wie dem Hikkaduwa-Partystrand nicht unmöglich. Gerade in der Hochsaison warten hier Cocktailbars und Clubs auf Feierwütige. Auch hier gibt es allerdings ein vorgelagertes Riff, das weniger tanzfreudige Urlauber zum Schnorcheln einlädt.

Arugam Bay

Dies ist einer der vielen Strände auf Sri Lanka, der für Surfer die perfekte Ausgangskulisse darstellt. Allerdings sollte bei einem Besuch bedacht werden, dass er sich an der eher muslimisch geprägten Ostküste befindet. Lange Kleidung für Frauen sollte hier also selbstverständlich sein.

Kalkudah Bay

Die Kalkudah Bay befindet sich südlich von Pasikudah und wird von Tauchern gerne aufgrund der Korallenriffe und Schiffwraks aufgesucht. Hinter der Bucht werden Kokospalmen angebaut.

Kuchchaveli

Unbeschreiblich schön ist auch der Strand von Kuchchaveli, wo verborgen hinter dichter Dungelvegetation die Häuser eines Resorts stehen.

 

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Infos rund um eure Sri Lanka Reise

Hat euch das paradiesische Flair von Sri Lanka schon ergriffen und ihr würdet lieber heute als morgen zu eurem Trip in den Indischen Ozean aufbrechen? Dann trennen euch nur noch ein paar Reisevorbereitungen von eurem persönlichen Traumurlaub!

Reisezeit

In Sri Lanka ist es überwiegend heiß. Eine allzu starke Hitze vermeidet ihr aber, wenn ihr während der Hauptsaison anreist – in Sri Lanka sind das die Monate Dezember bis März, zumindest, was den Westen und Süden angeht. Das bietet sich vor allem deshalb an, weil ihr dann mitten im deutschen Winter einen herrlichen Sommerurlaub genießen könnt. Gerade im Februar und im März werdet ihr von besonders heißen Tagen verschont. Trotzdem ist es warm genug, um im Indischen Ozean zu baden oder zu schnorcheln. Wollt ihr den von Touristen weniger frequentierten Norden und Osten aufsuchen, macht ihr euch am besten im Zeitraum von März bis November auf in die Region.

Im Januar können allerdings Phasen kräftigen Regens in Sri Lanka auftreten. Diese halten jedoch meist nicht allzu lange an. In diesem Zeitraum lohnen sich vielleicht Besuche von Sehenswürdigkeiten und Einkaufszentren, bevor es am nächsten, sonnigen Tag zurück an den Strand geht.

Traumhafter Strand auf Sri Lanka

Traumhafter Strand auf Sri Lanka

Dokumente und Währung

Für eure Einreise benötigt ihr euren Pass und ein Visum. Dieses erhaltet ihr entweder im Voraus oder – für Spontanreisende – direkt bei der Einreise am Flughafen. Die Gebühr ist dann etwas höher. Lediglich Visa, die nur bis zu zwei Tage gültig oder für Kinder unter zwölf Jahren sind, bekommt ihr gebührenfrei.

Es lohnt sich also, das Visum rechtzeitig zu beantragen, um den einen oder anderen Euro für die Urlaubskasse zu sparen. Diesen solltet ihr vorab gegen die Landeswährung tauschen. Das sind in Sri Lanka die Sri Lanka Rupien. Nur in Hotels oder Geschäften könnt ihr auch mit Euro oder US-Dollar bezahlen.

Alles zum Thema Geldwechseln für den Urlaub!

Flugreise nach Sri Lanka

Aufgrund der Distanz und der Lage im Indischen Ozean kommt für Sri Lanka natürlich nur eine Flugreise in Frage. Die Flugzeit beträgt rund neun bis zehn Stunden, abhängig von eurem jeweiligen Ausgangsflughafen in Deutschland. Eure Ankunft findet dann auf dem Bandaranaike International Airport in Katunayake statt. Dieser Flughafen befindet sich ganz in der Nähe der Hauptstadt Colombo.

Sprache und Verständigung

Noch bis zum Jahr 1957 konntet ihr euch mit der Bevölkerung von Sri Lanka problemlos in Englisch unterhalten – damals war es nämlich die dortige Amtssprache. Das Gute für euch: Bis heute zeigt sich der englische Einfluss, den das einstige Ceylon als ehemals britische Kolonie erhalten hat. So werdet ihr die meisten Ortsschilder auch in dieser Sprache lesen können. Die meisten Einheimischen beherrschen überdies nach wie vor ein recht gutes Englisch, sodass ihr euch damit verständigen könnt. Gerade in Hotels und Touristenzentren kommt ihr mit Englisch weiter. Aber: Die heutige Amtssprache ist Singhalesisch.

Hotels und Speisen

Auf Sri Lanka könnt ihr meist im Vergleich zu europäischen Zielorten sehr günstig übernachten. Ihr habt dabei die Wahl zwischen zentral gelegenen Hotels in den Städten oder in der Nähe bekannter Sehenswürdigkeiten und dezentralen Unterkünften vor der naturnahen Kulisse. Begehrt sind natürlich insbesondere die Strandhotels, die oft einen Direktzugang zum Meer gewähren. International bekannte Ketten und große Hotelanlagen tummeln sich hier und bieten meist das bequeme All-Inclusive-Paket.

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Enthalten ist in All-Inclusive-Paketen oft die Verköstigung. Diese wird gerade in großen, internationalen Hotelketten etwas westlicher ausfallen, als es in Sri Lanka eigentlich üblich ist. Immerhin trefft ihr hier vorwiegend auf scharf gewürzte Speisen und Reisgerichte, die für den europäischen Geschmack erst einmal ungewöhnlich erscheinen. Doch lohnt es sich, traditionelle Mahlzeiten wie den Lamprai einmal zu probieren. Dabei handelt es sich um gedämpften Reis mit einer Fleisch- oder Garnelenpaste. Weiterhin sind Fischgerichte wie der thunfisch-ähnliche Seer beliebt.

Currys sind die traditionellen Speisen

Currys sind die traditionellen Speisen

Ein typisches Getränk ist hingegen der Ceylon-Tee, dessen Anbaugebiete sogar direkt vor Ort auf den Berghängen Sri Lankas besucht werden können. Ein Ausflug dorthin und der anschließende Genuss des angenehmen Heißgetränks bieten sich an.

Sicherheit

Die Sicherheitsaspekte in Sri Lanka umfassen insbesondere die Strände: So gibt es Küsten, die ihr besser meiden solltet – denn starke Strömungen des Indischen Ozeans, die sich schnell verändern können, erkennt ihr nicht immer auf einen Blick. Aber keine Angst vor dem langersehnten Badeurlaub: Ihr geht auf Nummer sicher, wenn ihr touristische, überwachte und speziell ausgeschilderte Strände besucht.

Gefährliche Gebiete gibt es in Sri Lanka nicht wirklich. Lediglich im Norden und Osten Sri Lankas solltet ihr etwas aufpassen, wenn ihr die tamilisch geprägten Landesregionen besucht. Viele Einheimische bezeichnen diese Bereiche als unsicher. Gerade Frauen sollten sich hier nur in größeren Gruppen aufhalten. Generell gilt: Haltet euch im Zweifelsfall an die Anweisungen der örtlichen Behörden und informiert euch in den Medien über aktuelle Sicherheitsvorschriften. Auch das Auswärtige Amt informiert über Sri Lanka.

Sitten und Traditionen

Es versteht sich von selbst, dass ihr beim Besuch eines buddhistisch geprägten Landes dessen religiöse Traditionen achtet. So solltet ihr euch nicht mit dem Rücken zu einer Buddha-Statue fotografieren lassen, auf diese nicht raufklettern und beim Tempelbesuch auf lange, respektvolle Kleidung setzen. Die Schultern und Beine zu bedecken, ist dabei das Minimum. Habt ihr Tattoos mit buddhistischen Motiven? Diese solltet ihr bestmöglich verdecken. Für euch sind sie vielleicht ein besonderer Körperschmuck, auf Buddhisten wirken sie jedoch schnell respektlos.

Der Buddhismus ist die wichtigste Religion auf Sri Lanka

Der Buddhismus ist die wichtigste Religion auf Sri Lanka

Mit diesem Wissen seid ihr bestens vorbereitet für euren Sri Lanka Urlaub voller Exotik und Erholung. Freut ihr euch auf die Abkühlung im Indischen Ozean oder die eindrucksvolle Flora und Fauna? Dann entscheidet euch jetzt für euer Urlaubspaket im Paradies!

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